DE816840C - Schraemmaschine mit Schraemkette und Schraemstange - Google Patents

Schraemmaschine mit Schraemkette und Schraemstange

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Publication number
DE816840C
DE816840C DEP51026A DEP0051026A DE816840C DE 816840 C DE816840 C DE 816840C DE P51026 A DEP51026 A DE P51026A DE P0051026 A DEP0051026 A DE P0051026A DE 816840 C DE816840 C DE 816840C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
schraem
rod
machine
chain
Prior art date
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Expired
Application number
DEP51026A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Volke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE816840C publication Critical patent/DE816840C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/52Machines incorporating two or more of the slitting means according to groups E21C25/02, E21C25/06, E21C25/16, E21C25/20 and E21C25/22
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Schrämmaschine mit Schrämkette und Schrämstange Die Erfindung betrifft eine Schrämmaschine mit einem Kettenschrämarm zum Schrämen über dem Liegenden etwa in Fördermittelhöhe und mit einer darüber und in Vorschubrichtung dahinter angeordneten Schrämstange, welche an ihrem Ende auch noch eine Schrämscheibe zum Hinterschlitzen im Schramtiefsten tragen kann.
  • Da bei der Tal- bzw. Leerfahrt im Eilgang die Schrämwerkzeuge aus dem Schrämfeld gezogen sein müssen, ist der Kettenarm in üblicher Weise um die Kettenradantriebswelle schwenkbar angeordnet und kann daher in die Maschinenlängsrichtung gestellt werden. Die Schrämstange wurde aber bisher, um sie aus dem Schrämfeld herauszubringen, namentlich dann, wenn sie in einem auf und ab gehenden Schrämrahmen gelagert ist, aus ihrer Lagerung ausgebaut oder in einer Steckhülse gelagert, aus welcher sie in ihrer Achsrichtung herausgezogen werden kann. Dieser Ein- und Ausbau der Schrämstange ist sehr mühselig, weil es sich bei der Schrämstange auch ohne eine Schrämscheibe um ein schweres Teil handelt und sie aus einer Steckhülse nur in einem geräumigen sog. Stall oder in der Strecke herausgezogen werden kann.
  • Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Schrämstange mit Querlagern in einer Lagerhülse angeordnet ist, welche um einen Gelenkbolzen auf der dem Versatz zugekehrten Seite der Schrämmaschine in waagerechter Ebene schwenkbar ist. Hierbei ist auf der Schrämstange an ihrer Austrittsseite aus der Hülse ein Zahnrad angeordnet, welches sich in der durch einen Steckbolzen festgehaltenen Schrämstellung der Schrämstange im Eingriff mit dem auf einer Querwelle angeordneten Antriebsritzel befindet.
  • Nach Lösen der Feststellvorrichtung kann die Schrämstange mitsamt der Lagerhülse um den Gelenkbolzen um etwa 9o° in eine Lage parallel zur Vorschubrichtung geschwenkt werden; so daß sich nach einer gleich weiten Schwenkung des unteren Kettenschrämarmes beide Schrämwerkzeuge innerhalb des Schrämmaschinenfahrfeldes befinden. Auch in dieser Stellung kann die Hülse gegenüber dem Maschinenkörper durch eine in der Zeichnung nicht sichtbare weitere Steckvorrichtung festlegbar sein, so daß bei der Talfahrt die Stange nicht hin und her pendeln kann. Infolge der Aufhebung des Zahneingriffs kann auch die Stange nicht von selbst außerhalb des Schrämfeldes anlaufen und dadurch die Bedienung gefährden. Durch geschickte Anordnung der weiteren Steckvorrichtung kann auch jede Drehung der Stange im Leerlauf verhindert werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Schwenklagerung der Hülse am Schrämmaschinenteil sowie die Steckvorrichtung und die Antriebsritzel auf der Querwelle spiegelbildlich in bezug auf die Schrämmaschinenmittellinie angeordnet, damit beim Übergang von der rechtsseitigen Anordnung der Schrämwerkzeuge auf die linksseitige die Maschine ohne schwierige Montageeingriffe umgebaut werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt die Schrämmaschine mit der schwenkbaren Schrämstangenanordnung nach der Erfindung, und zwar in Abb. i in Seitenansicht, in den Abb. 2 und 3 im Grundriß in Schräm- bzw. Talfahrtstellung.
  • An dem Schrämgetriebeteil i der Schrämmaschine 2 ist zwischen dem den Antriebsmotor enthaltenden Mittelstück 2 und der senkrechten Antriebs- und Schwenkwelle i9 des waagerecht angeordneten Schrämarmes 16 eine Querwelle 3 angeordnet. Auf dieser zugleich die Betriebliche Verbindung mit der Schrämstange 8 vermittelnden Querwelle ist ein Schwenkrahmen 4 schwenkbar gelagert, wobei ein seine auf und ab gehende Schwenkbewegung bewirkende, mit Drucköl betätigter Hubzylinder 5 stoßseitig am Maschinengestell angeordnet ist. Am hinteren äußeren Rahmenabschnitt ist eine waagerechte Hülse 6 um den Gelenkbolzen 7 schwenkbar angeordnet. In ihr ist die Schrämstange 8 drehbar gelagert. Sie trägt an ihrem Austritt aus der Hülse das Antriebszahnrad 9, welches mit dem Ritzel io auf der Querwelle i i im Eingriff ist, wenn sich die Schrämstange in der Schrämstellung (Abb. 2) befindet. In der Arbeitsstellung wird die Stange durch einen durch die Bohrungen 13 und 14 gesteckten Bolzen 15 festgehalten. Für die Talfahrt wird die Stange 8 mit ihrer Hülse 6 um den Gelenkbolzen 7 aus dem Eingriff der Räder 9 und io heraus und in das Maschinenfahrfeld 12 geschwenkt und durch eine Vorrichtung beliebiger :Ausführung in dieser Lage gehalten.
  • Beim Einbau in die Linkslage der Schrätnwerkzeuge wird die Hülse 6 einschl. der Stange durch Ziehen der Bolzen 7 und 15 aus dem Rahmen gelöst und nach dem Schwenken des Kettenschrämarmes 16 um 18o° (spiegelbildlich in bezug auf die Mittellinie der Schrämmaschine) wieder eingesetzt, wobei der Gelenkbolzen 7 in die Bohrung 13 und der Steckbolzen 15 in die Bohrung 17 gesteckt werden und das Zahnrad 9 mit dem Ritzel 18 auf der Welle i i zum Eingriff kommt. Die Welle i i kann einen besonderen Antrieb haben oder über Zahnräder auf der Querwelle 3 mit dem Kettenradantrieb Betrieblich verbunden sein.
  • Diese Schrämstangenanordnung stellt eine fühlbare Erleichterung beim Umstellen der Schrämstange aus der Schrämstellung in die Talfahrtstellung und beim Umbau zwecks Schrämens auf der entgegengesetzten Maschinenseite dar und gestattet die Ausführung der hierzu nötigen Arbeiten in bedeutendkürzererZeit als bei der bisher angewandten Handhabung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schrämmaschine mit einem Kettenschrämarm zum Schrämen über dem Liegenden und einer darüber angeordneten Schrämstange, gekennzeichnet durch die Lagerung der Schrämstange (8) mit Querlagern in einer Lagerhülse (6), welche zusammen mit der Schrämstange um einen Gelenkbolzen (7) auf der dem Versatz zugekehrten Seite der Schrämmaschine in waagerechter Ebene schwenkbar ist, während an der Austrittsseite der Schrämstange (8) aus der Hülse (6) ein Zahnrad (9) angeordnet ist, welches in der durch einen Steckbolzen (15) festgehaltenen Schrämstellung der Schrämstange (8) in Eingriff mit dem auf einer Querwelle (I i) angeordneten Antriehsritzel (io) ist.
  2. 2. Schrämmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch spiegelbildliche Anordnung der Schwenk- und Vorsteckbohrungen (13 und 17) und der Antriebsritzel (io und 18) auf der Querwelle (i i) zwecks Übergangs von rechtsseitiger zu linksseitiger Anordnung der Sclirämwerkzeuge.
DEP51026A 1949-08-05 1949-08-05 Schraemmaschine mit Schraemkette und Schraemstange Expired DE816840C (de)

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