DE810758C - Verfahren zum Unterstopfen des Gleises auf eine bestimmte Hoehe - Google Patents

Verfahren zum Unterstopfen des Gleises auf eine bestimmte Hoehe

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DE810758C
DE810758C DER44A DER0000044A DE810758C DE 810758 C DE810758 C DE 810758C DE R44 A DER44 A DE R44A DE R0000044 A DER0000044 A DE R0000044A DE 810758 C DE810758 C DE 810758C
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DER44A
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Hans Reichhardt
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines
    • E01B27/17Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/10Track-lifting or-lining devices or methods
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01B2203/16Guiding or measuring means, e.g. for alignment, canting, stepwise propagation

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Verfahren zum Unterstopfen des Gleises auf eine bestimmte Höhe Durch Verwendung von Gleisstopfmaschinen wird das Stopfen der Eisenbahnschwellen von Hand ausgeschaltet, jedoch war es bisher nicht möglich, das Anheben und Einrichten des Gleises ohne das bekannte umständliche Verfahren mit Handwinden und Augenmaßnivellierung durchzuführen.
  • Der Vorgang ist dabei folgender: Das durch das Stopfen zu erzielende Niveau wird durch eine Gruppe von Arbeitern auf Höhenpfähle ausgetafelt. An diesen Höhenpfählen wird das Gleis mittels Wasserwaage, die Zwischenstücke nach dem Auge durch Handwinden in die richtige Höhe gebracht und glattgezogen.
  • Dieses bekannte Verfahren hat folgende Nachteile: i. Durch das Vorbringen, Einstampfen und Einsetzen der Winden wird wertvolle Menschenkraft gebunden; z. die Nivellierung des Gleises erfolgt nur nach Augenmaß, wobei Senkstöße und Knickstellen des Gleises noch erschwerend wirken; 3. durch die stark vibrierende Stopfmaschine wird das nur durch Winden festgehaltene Niveau des Gleises verschlechtert, wodurch Nacharbeiten notwendig werden.
  • Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren und eine dafür geeignete Vorrichtung und bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile. Die Vorrichtung zur Einrichtung in der Höhe besteht ans mehreren unten offenen brückenartigen Rahmen, welche mit ihren Enden auf Fahrgestellen ruhen. Damit die Fahrgestelle ausgefahren werden können, sind die Enden mit Abstützvorrichtungen versehen, welche sich bei Betätigung der betreffenden Hebel seitlich auf die Gleisbettung aufsetzen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung werden diese Rahmen, welche man als Lehre ansprechen kann, von den beiden Unterzügen des Rahmens derart gebildet, daß das niveaumäßige Einstellen der Rahmen durch unmittelbares Aufsetzen von Wasserwaagen auf die, wie üblich, ausgetafelten Höhenpfähle erfolgen kann. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Gesamtansicht, Fig. 2 die Seitenansicht eines brückenartigen Rahmens, Fig. 3 die Stirnansicht, Fig. 4 einen Querschnitt, Fig. 5 die Draufsicht, Fig. 6 eine Einzelheit in größerem Maßstab. Gemäß der Zeichnung besteht die Vorrichtung aus einem unten offenen brückenartigen Rahmen i. Das seitliche und obere Gitterwerk ergibt sich aus den statischen und lichtraumprofilmäßigen Erfordernissen und kann beliebig ausgebildet sein.
  • Die Enden der brückenartigen Rahmen i ruhen auf je einem Fahrgestell 3, dabei sind für je zwei der inneren Rahmenenden je ein gemeinsames Fahrgestell vorgesehen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind beide Enden des Trägers i mittels Abstützvorrichtungen 25 seitlich auf die Gleisbettung aufstützbar. Die Rahmen lassen sich durch auf der Zeichnung nur schematisch dargestellte Hubvorrichtungen 5 vertikal bewegen und einstellen.
  • Die Lehre wird von den beiden Unterzügen 2 des brückenartigen Rahmens i gebildet. Neben den Schienen 8 werden, wie üblich, in geeigneten Abständen die Höhenpfähle 15 eingeschlagen, von denen nur einer in der Fig. 6 dargestellt ist. Von diesen eingetafelten Höhenpfählen 15 aus wird die Lehre mittels der Wasserwaagen 17 und 20 und der Hubvorrichtungen 5 eingestellt.
  • Die Arbeitsweise mit der dargestellten Vorrichtung ist folgende: Die Stopfmaschine io, die mit den Rahmen A, B, C, i gekoppelt wird, schiebt die Vorrichtung zur Arbeitsstelle. Diese Stopfmaschine kann von der üblichen Bauart sein. Außer der Stopfvorrichtung weist sie jedoch noch eine nur schematisch dargestellte Gleishebemaschine 27 auf, mittels welcher das Gleis auf das durch das Stopfen festzulegende Niveau gehoben werden soll. Sie kann beliebiger Bauart sein. Sie kann entweder einen unmittelbaren Bestandteil der Gleisstopfmaschine io oder ein zu ihr zusätzliches Aggregat bilden.
  • Auf der Arbeitsstelle wird der Rahmen i mittels Abstützvorrichtung 25 auf die Gleisbettung abgestützt. Damit sind die Stopfmaschine und die Fahrgestelle A$ frei. Das eingezogene Distanzstück 30, welches zwischen Stopf- und Hebevorrichtung angeordnet ist, wird auf die Schienen 8 aufgesetzt. Der Rahmen i wird mittels der Hubvorrichtungen 5 eingestellt. Diese Einstellung erfolgt mittels der Wasserwaagen 17 und 2o, ausgehend von den Höhenpfählen 15.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform Fig. 6 ist die Wasserwaage 20 in einem Schenkel 21 eines vorzugsweise rechtwinkligen Winkelstückes 22 angeordnet, dessen unterer Schenkel entsprechend der Distanz zwischen Sollhöhe des Gleises und der Lehre bemessen ist und mit seiner Stirnseite auf die Höhenpfähle 15 aufgesetzt werden kann. Das freie Ende des Schenkels 21 liegt dabei auf einer Seite der vom Unterzug des Rahmens i gebildeten Lehre 2 auf. Die Einstellung der anderen Lehrenseite erfolgt mittels der Wasserwaagen 17.
  • Die Gleishebe- und Stopfmaschine io hebt das Gleis so in einem Bereich von etwa drei bis vier Schwellen, von der zuerst zu stopfenden Stelle aus gerechnet, an. Das Distanzstück 30 stößt dabei an die Lehre 2, sobald das Niveau der Schienen an dieser Stelle erreicht ist. Durch das Anstoßen kann ein Kontakt ausgelöst werden, welcher die Hebemaschine 27, die sich durch die Abstützvorrichtung 26 außerhalb der Schwellen abstützt und mit Öldruck arbeiten kann, aus- bzw. einschaltet.
  • Die Hebevorrichtung ist also immer solange im Betrieb, als das Niveau des zu stopfenden Gleises noch nicht erreicht ist. Dadurch wird sichergestellt, daß jede Schwelle so gestopft wird, daß sie bei beendetem Stopfen das Gleis in richtigem Niveau hält.
  • Nachdem die erste Schwelle gestopft ist, rückt die Stopfmaschine an die zweite heran. Das Distanzstück 3o wird beim Stopfen vorgeschoben. Die Hebemaschine kann an der Stopfmaschine beweglich angebracht sein, damit drei bzw. vier Schwellen ohne Vorrücken der Hebemaschine gestopft werden können. Nachdem die drei bis vier Schwellen gestopft sind, wird die Abstützvorrichtung 26 der Hebemaschine 27 zweckmäßig durch Luftdruck hochgehoben und um weitere drei bis vier Schwellen vorbewegt. Nach Ablassen der Luft stützen sich die Füße der Abstützvorrichtung 26 der Hebemaschine 27 auf der Gleisbettung ab, und Hebe- und Stopfvorgang wiederholen sich. Nachdem die Hebe- und Stopfmaschine das Gleis unter dem Rahmen A, B und C durchstopft hat, fährt sie wieder zurück, die Fahrgestelle werden untergestellt, die Stopfmaschine schiebt die Rahmen um die durchgestopfte Länge vor, und der Gesamtvorgang wiederholt sich.
  • Durch dieses Verfahren werden folgende Vorteile gegenüber dem alten erzielt: Die beschwerliche Arbeit des Windentransportierens entfällt, die Nivellierung nach dem Auge entfällt, vorerst verbliebene Knickstellen und Senkstöße fahren sich während des folgenden Betriebes glatt, das Vibrieren der Stopfmaschine übt keinen nachteiligen Einfluß mehr auf die Gleislage, wodurch Nacharbeiten überflüssig werden und die Arbeit der Tafelgruppe ist durch einfaches Aufsetzen der Wasserwaagen ebenso kontrollierbar wie die Höhe des Richtbogens und damit sowohl der Lehre als auch des Gleises. Da die Vibration die Gleislage nicht mehr beeinflußt, ist die Verwendung von Stopfmaschinen möglich, durch die bei einem Stopfgang auch gleichzeitig mehrere Schwellen gestopft werden können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Verfahren zum Unterstopfen des Gleises auf eine bestimmte Höhe, dadurch gekennzeichnet; daß eine in der Höhe des in der üblichen Weise, z. B. durch Austafeln auf Höhenpfähle festgelegten Gleisnive4us eine Anzahl von Schwellen überbrückende Vorrichtung abschnittweise als Lehre für die Schienen dient und daß nach dem Einrichten der Lehre eine mit einer Gleishebevorrichtung ausgerüstete Gleisstopfmaschine jede Schwelle eines Abschnittes auf das richtige Niveau hebt und unterstopft.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oder mehreren unten offenen brückenartigen Rahmen (i) besteht, die mit ihren Enden höheneinstellbar auf seitlich des Gleises liegenden Abstützvorrichtungen (25) abgestützt sind, so daß die Gleisstopfmaschine (io) innerhalb des Rahmens (i) arbeiten kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehre von den beiden Unterzügen (2) des Rahmens (i) gebildet ist, so daß das niveaumäßige Einstellen des Rahmens durch unmittelbares Aufsetzen von Wasserwaagen (2o) auf die Höhenpfähle (i5) erfolgen kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserwaage (2o) in dem einen Schenkel (2i) eines vorzugsweise rechtwinkligen Winkels angeordnet ist, dessen nach unten gerichteter Schenkel (22) sich mit seiner Stirnfläche unmittelbar auf den Höhenpfahl (i5) aufsetzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Rahmens (i) quer zu den Schienen (8) des Gleises verlaufend Wasserwaagen (i7) angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einer Gleishebemaschine ein Distanzstück (30) so angeordnet und bemessen ist, daß beim Anheben des Gleises durch die Hebemaschine das Niveau erreicht ist, wenn es mit der Lehre (2) in bestimmte Beziehung gebracht ist.
DER44A 1949-10-11 1949-10-11 Verfahren zum Unterstopfen des Gleises auf eine bestimmte Hoehe Expired DE810758C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957576C (de) * 1953-07-28 1957-02-07 Eberhard Schubert Dipl Ing Messvorrichtung fuer eine vereinigte Gleishebe- und -stopfmaschine
DE1004641B (de) * 1952-11-25 1957-03-21 Jacques Drouard Verfahren und Vorrichtung zum Anheben und Ausrichten von Gleisen
DE1135506B (de) * 1958-01-10 1962-08-30 Andre Ernest Mauzin Auf dem Gleis fahrbare Lehrenvorrichtung fuer das Ausrichten des Gleises der Hoehe nach mit Hilfe einer Gleishebe- und Stopfmaschine
DE1139527B (de) * 1959-05-13 1962-11-15 Plasser Bahnbaumasch Franz Einrichtung zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises
DE1173923B (de) * 1960-07-13 1964-07-16 Plasser Bahnbaumasch Franz Messeinrichtung zum UEberwachen der Gleislage beim Ausrichten eines Gleises der Hoehe und/oder der Seite nach
DE1292150B (de) * 1958-05-23 1969-04-10 Matisa Materiel Ind Sa Einrichtung zum Ausrichten eines Gleises

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