DE809100C - Stahlbetonskelettkonstruktion - Google Patents

Stahlbetonskelettkonstruktion

Info

Publication number
DE809100C
DE809100C DEP25256D DEP0025256D DE809100C DE 809100 C DE809100 C DE 809100C DE P25256 D DEP25256 D DE P25256D DE P0025256 D DEP0025256 D DE P0025256D DE 809100 C DE809100 C DE 809100C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
shaped
reinforced concrete
pillar
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP25256D
Other languages
English (en)
Inventor
Benjamin Kall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE809100C publication Critical patent/DE809100C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
    • E04B1/21Connections specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Stahlbetonskelettkonstruktion Beim Errichten von armierten Betonkonstruktionen mittels der gewöhnlich verwendeten Methoden, wie z. B. bei Gebäuden, werden ziemlich umständliche Verschalungs- und Abstützarbeiten benötigt, welche neben ihrer Kostspieligkeit einen bedeutenden Verbrauch an Holz und eine unverhältnismäßig lange Zeit erfordern, bevor die eigentliche Armierbetonarbeit begonnen werden kann. Versuche sind gemacht worden, die Errichtungszeit und damit die Kosten solcher armierter Betonkonstruktionen zu reduzieren durch Errichtung eines Gitterwerkrahmens aus Pfeilern, Trägern und Balken, welche die Last tragen und aus vorfabrizierten, mit Längsarmierungen versehenen Teilen bestehen. Die bis jetzt vorgeschlagenen Lösungen obigen Problems sind jedoch mit verschiedenen Mängeln behaftet in Anbetracht dessen, daß in einer großen Zahl der bekannten Konstruktionen der erwähnten Art es erforderlich ist, ausgedehnte Formwerke vorzubereiten, um die verwendeten Bauteile fertigzustellen und zusammenzubauen, und zudem ist festgestellt worden, daß es schwierig und demzufolge kostspielig ist, diese Bauteile in der richtigen Stellung beim Aufbau zueinander zu sichern, und zwar liegt einer der Gründe hierfür im Gewicht der Glieder.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Pfeiler zwei U-förmige armierte Betonständer umfaßt, deren Stege parallel zueinander angeordnet sind und deren Flansche so gegeneinander gerichtet sind, daß der Steg und die Flansche ein wenigstens annähernd vollständiges Formwerk für das Eingießen des Füllbetons in das Innere des Pfeilers bilden und daß Bügel innerhalb des Steges und der Flansche jedes Ständers. vorgesehen sind, wobei die Bügel durch die der gegenüberliegenden Flansche des anderen Ständers zugerichteten Endflächen der Flansche in den Füllbeton hineinragen und direkt neben dem anderen armierten Betonständer eine Verbindungsarmierung umfaßt, welche im Füllbeton und in bezug auf denn Pfeiler längs verlaufend vorgesehen ist. Auf diese Weise wird ein armierter Betonpfeiler gebildet,. dessen Festigkeit zufolge der besonderen Armierung die gleiche ist wie diejenige eines gewöhnlich verwendeten armierten Betonpfeilers.
  • Wenn die armierten Betonständer in der Fabrik hergestellt werden, können die Bügel ohne Schwierigkeit in bezug auf die Ausbildung der Gußform oder auf die Ausführung des Gießens angeordnet werden. Wenn sie von der Fabrik abgeliefert werden, haben die armierten Betonteile, die beispielsweise in ihrem trockenen Zustande, wenn sie mittels eiserner Gußformen gegossen werden, eine glatte und saubere Oberfläche aufzuweisen und benötigen deshalb keinen nachträglichen Verputz auf den äußeren Flächen der Stege und Flansche der armierten Betonständer, so daß die Oberflächen glattbleiben können oder nur mit einem Betonanstrich versehen zu werden brauchen, wenn die Füllflächen aus Beton oder anderen Wandfüllungen, in denen die Fenster angeordnet sind, zwischen die Tragkonstruktionsglieder eingebracht werden. Der kleine Zwischenraum zwischen gegenüberliegenden Flanschenden der zwei armierten Betonständer, welche den Pfeiler ausmachen, können vor dem Ausgießen des Innern des Pfeilers mittels Wandfüllungen oder mit einem einzigen Brett abgedeckt werden.
  • Entsprechend der Erfindung kann ein I-förmiger armierter Betonständer so zwischen den zwei U-förmigen Ständern angeordnet werden, daß die Flansche der genannten Ständer zwischen die Flansche der U-förmigen Ständer zu liegen kommen. In diesem Falle ist der Steg der I-förmigen armierten Betonständer mit Löchern oder Öffnungen für quer liegende Bügel versehen, welche sich von den U-förmigen Ständern aus erstrecken. Diese Form der Konstruktion ist beispielsweise für den Fall geeignet, in welchem der Pfeiler für die Abstützung von Trägern und Balken dient, die sich nach allen vier Seiten hin erstrecken. Dann können die U-förmigen Ständer abgeschnitten und ein Träger auf den Steg jedes der U-Profile gelegt werden, während das I-Profil ohne Unterbrechung daran vorbeigeführt ist. Gleichzeitig kann ein Träger, welcher einen Einschnitt der Flanschbreite des I-Profils entsprechend aufweist, dann auf den Flanschen der U-Profile an jeder der anderen Seiten des Pfeilers aufruhen.
  • Entsprechend der Erfindung ist es vorzuziehen, daß die äußeren Flächen der Flansche der armierten Betonständer des Pfeilers mit gegenüberliegenden Seiten des Pfeilers in einer Flucht liegen und daß überdies jeder U-förmige armierte Betonständer und der I-förmige Ständer, falls vorhanden, aus einer Anzahl von ununterbrochenen Längen zusammengesetzt ist, welche vorzugsweise Stockwerkshöhe aufweisen und daß dann der Stoß eines Ständers in bezog auf, die Stöße des anderen Ständers oder der anderen Ständer versetzt sein kann. Auf diese Weise wird erreicht, daß während der Errichtung eine dänge eines U-förmigen Ständers mittels und in betug auf den teilweise vorstehenden Teil des anderen Ständers, der bereits ausgegossen ist, geführt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung kann ein Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Längen jedes U-förmigen Ständers vorhanden sein, in welchen .Balken oder Träger von hinten oder von den Flanschseiten des Ständers eingefügt werden können, wogegen der andere U-förmige Ständer und der I-förmige Ständer an dem Zwischenraum ohne wesentliche Unterbrechung vorbeilaufen. Die Belastung auf dem Pfeiler kann so lange von dem ununterbrochenen armierten Betonständer aufgenommen werden, bis die Betonfüllung in das Innere des Pfeilers eingegossen worden ist und abgebunden hat. Der Zwischenraum macht das Innere des Pfeilers zugänglich, wenn die Konstruktionsglieder errichtet werden, so daß die Armierungseisen, welche an den Balken und Trägern vorstehen, leicht an der Armierung des Pfeilers befestigt werden können.
  • Die Erfindung wird im einzelnen in der folgenden Beschreibung erläutert: Fig. i ist ein vertikaler Querschnitt nach der Schnittlinie 1-I in Fig. 2 durch einen Knotenpunkt in einer armierten Betonkonstruktion gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist ein horizontaler Querschnitt nach der Linie 11-I1 in Fig. i ; Fig.3 zeigt in einem kleineren Maßstab einen vertikalen Querschnitt der Konstruktion nach der Linie III-I11 in Fig. 2, wobei die Armierung in Fig. 3 weggelassen ist; Fig.4 ist ein Querschnitt ähnlich demjenigen von Fig.2 einer anderen Konstruktion; Fig. 5 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 4, aber in einem verkleinerten Maßstab. Der Aufbau der armierten Betonkonstruktion, wie sie in Fig. i bis 3 gezeigt wird, umfaßt einen Pfeiler, welcher zwei armierte Betonständer mit U-förmigem Querschnitt hat. Der gezeigte Pfeiler ist so ausgeführt, daß er in einer Umfassungsmauer oder ähnlichen Konstruktion, in welcher der Pfeiler, Träger oder Balken, die von nicht mehr als drei Seiten kommen, 'trägt, verwendet werden kann,. Der äußerste Ständer umfaßt einen Steg io und zwei Flansche 12 und geht ohne Unterbrechung am Knotenpunkt, in welchem die Träger 14 und 16 sowie auch ein Balken 18 auf dem anderen armierten Ständer des Pfeilers aufruhen, vorbei, wobei letztgenannter Ständer einen Steg 20 und Flansche 22 umfaßt. Die beiden U-förmigen Ständer io, 12 und 20, 22 werden mit ihren Stegen parallel zueinander und mit gegeneinander gerichteten Flanschen angeordnet, und zwar beispielsweise parallel zur Mauerfront und in einetr@ solchen Abstand voneinander, daß Zwischenräume 28 zwischen den Endflächen 24 der Flansche 12 und den Endflächen 26 der Flansche 22 vorgesehen werden können. Innerhalb des armierten Betonständers io, 12 und in bezug auf diesen längs verlaufend sind Armi.erungseiseil 3o angeordnet, und genannte Armierung umfassend sind Bügel 32 vorgesehen, die in d:r Längsrichtung in geeigneten Abständen angeordnet sind und durch die Endflächen 24 der Flansche gehen, wobei die Büge132 die im ausgegossenen Teil 44 liegenden Armierungen 34, welche in den inneren Ecken des anderen armierten Betonständers 20 und längs dazu verlaufend angeordnet sind, umfassen. In gleicher Weise umgeben die Arniierungsbügel 36 die Armierungseisen 38 innerhalb des Ständers 2o, dessen Bügel durch die Endflächen 26 in das Innere des Pfeilers hineingehen und die Armierungen 4o, die in den inneren Ecken der Ständer 1o liegen, umfassen. Die Bügel sind vorzugsweise von geschlossener Form, wie dies in Fig. 2 gezeigt wird, aber nichts steht im Wege, zu verhindern, daß die Bügel in Haken oder sonstwie endigen, nachdem sie in Eingriff mit der lotrechten Armierung gebracht worden sind.
  • lin wesentlichen gehen die U-förmigen Ständer 10, 12 ohne Unterbrechung an den Decken, die aus den Rahmen 14 und 16 und den Balken 18 bestehen, vorbei, wobei die Ständer vorzugsweise in solchen Längen hergestellt sind, daß sie an einer Stelle 42, also etwa in der Mitte zwischen zwei Decken, gestoßen werden (s. Fig. 3). An dieser Stelle 42 sind die Verbindungsarmierungsstäbe 30 in den Ständern i o unterbrochen. Die Ständer 2o andererseits erstrekken sich in einem Stück von einem der Böden zum anderen, um die Einfügung von Trägern und Balken zu gestatten. Die Armierungsstäbe 34 gleichen die Unterbrechung der Armierungsstäbe 38 im Bereich der Decke aus und tragen gleichzeitig zur Verbindung zwischen der Armierung des Pfeilers und der Armierung der Träger bei.
  • Unter der Annahme, daß der untere armierte Betonständer 20 in Fig. 3 fertig montiert ist, wird der ihm gegenüberliegende Betonständer io in bezug auf den ersten Ständer in die richtige Lage gebracht und durch die Bügel mit der Pfeilerlängsarmierung 34 verklammert und so in dieser Lage gehalten. Die Rahmen 14 und 16 und der Balken 18 werden in ihre richtige Lage gebracht, ihre vorstehenden, nicht gezeigten Armierungen aneinandergelegt und in der üblichen Art mit der Armierung des Pfeilers verbunden, worauf dann die Pfeilerlängsarmierung 34 (Fig.2) eingesetzt wird. Nun wird das Innere des Pfeilers mit Füllbeton 44, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist, ausgefüllt.
  • @@'enn der Ansguß bis zum unteren Knotenpunkt in Fig. 3 fertig ist, wird der nächste Ständer 20 in gleicher Weise in bezug auf den vorstehenden Teil des untersten Ständers io in seine endgültige Lage gebracht und gesichert, und der Vorgang wird durch abwechselndes Aufeinandersetzen eines Ständers io und eines Ständers 20 fortgesetzt. Das Füllen des Inneren des Pfeilers wird vorzugsweise nach und nach entsprechend dein Vorwärtsschreiten der Aufrichtung der armierten Betonständer ausgeführt, wobei die I'feilerläilgsarmierungen 4o oder 34 an jeder Stoflftige vor dem Eingießen eingesetzt werden. Auf diese Weise kann derselbe Satz von Hilfsmitteln für das Ausfüllen und Ausgießen immer wieder gebraucht werden.
  • Der Füllbeton kann je nach den konstruktiven Umständen gewöhnlicher Beton-, Aschen- oder Schlackenbeton, Leichtbeton oder anderer Beton sein und, falls gewünscht, können die U-förmigen armierten Betonständer auf der nach außen liegenden Oberfläche aus dichtem und festem Beton bestehen, während das Pfeilerinnere aus isolierendem Leichtbeton bestehen kann. Mit Vorteil können die gegen das Innere des Pfeilers gerichteten Flächen der armierten Betonständer rauh sein, z. B. durch Behandlung mit einer Art Rauheisen, oder die innere Seite der Gußform kann geriffelt oder sonstwie uneben sein, um die Flächen, an welchen der Füllbeton haften soll, wesentlich zu vergößern.
  • Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform gemäß der Erfindung der armierten tragenden Betonkonstruktion. Vorzugsweise ist diese Ausführungsform für Innenpfeiler oder andere Pfeiler geeignet, die zur Abstützung von Trägern oder Balken, welche in ein und demselben Knotenpunkt nach vier Seiten verlaufen, bestimmt sind.
  • Zwischen den zwei U-förmigen Ständern io und 20 ist ein I-förmiger armierter Betonständer mit einem gelochten Steg 46 und Flanschen 48 eingesetzt. Diese Flansche 48 werden zwischen den Flanschen 12 und 22 eingesetzt, und zwar vorzugsweise so, daß die äußeren Flächen aller Flansche in gleicher Ebene liegen. Der I-förmige Ständer 46 umfaßt Längsstahlarmierungen 5o, die von Bügeln 56 zusammengehalten werden. Die Ständer 46 gehen ohne Unterbrechung an allen Knotenpunkten, in welchen die Träger 14 und 16 und 52 und 54 sich kreuzen, vorbei. Je nach den Umständen können die Elemente Rahmen oder Träger sein, da die Konstruktion des Pfeilers im Prinzip nicht daran gebunden ist, daß die Elemente als Träger oder als Rahmen verwendet werden. Die Bügel 32 und 36 gehen durch die Öffnungen im Steg 46 des I-Ständers hindurch.
  • Die in Fig.4 gezeigte Ausführungsform soll in einer ähnlichen Weise, wie die unter Fig.3 beschriebene, Verwendung finden. Wenn der in Fig. 5 gezeigte Knotenpunkt aufgebaut ist, wird der Ständer io über diesen Knotenpunkt in die richtige Lage gebracht und in bezug auf den vorstehenden Teil des untersten Ständers 46 geführt. Die Ständer werden somit alle im Verband gestoßen. Direkt neben der Stoßfuge des Ständers 46 sind in ähnlicher Weise, wie für die Ständer io und 2o beschrieben, auf der Zeichnung nicht dargestellte Bügel vorgesehen. Wenn der Aufbau des Pfeilers beendet ist, wird er mit Beton ausgefüllt, und wenn letzterer abgebunden hat, werden die Träger und Balken am Knotenpunkt des nächsten Stockwerkes montiert, wo dann die einzelnen Armierungsstäbe aufeinanderstoßend angeordnet und miteinander verbunden werden, und wo die Verbindungsarmierungsstäbe, wie vorstehend erklärt, eingesetzt werden.
  • Da der I-förmige Ständer durch den Knotenpunkt ohne Unterbrechung gehen muß, sind die Balken 52 und 54 mit den Flanschen 48 des I-förmigen Ständers entsprechenden Aussparungen versehen, wie dies in Fig.4 ersichtlich ist, und dann werden die auf der Zeichnung nicht dargestellten Armierungen der Balken in den Pfeiler durch die vorstehenden Teile der Balken, welche durch die Flansche der U-Profile gestützt und an den Armierungsstäben des Pfeilers befestigt werden, bevor letzterer mit Füllbeton ausgegossen wird, hindurchgeführt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlbetonskelettkonstruktion mit Pfeilern, Rahmen und Balken für die Aufnahme der Last aus vorgefertigten armierten Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Pfeiler aus zwei vorgefertigten U-förmigen Stahlbetonständern mit einander zugewendeten Flanschen besteht und die Stege und Flansche miteinander eine annähernd vollständige Schalung für das Ausgießen des Pfeilerinnern bilden, wobei Bügel innerhalb des Steges und' der Flansche jedes Ständers vorgesehen sind, die die in den Innenecken des anderen Ständers gelegenen Längseisen des Füllbetons umfassen.
  2. 2. Skelettkonstruktion nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein I-förmiger armierter Betonständer zwischen den zwei U-förmigen Ständern vorgesehen ist und der Steg des I-förmigen Betonständers Löcher oder Öffnungen: für Bügel aufweist zur Verbindung der U-Ständerarmierung mit den Längseisen des Füllbetons.
  3. 3. Skelettkonstruktion nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der U-förmigen Ständer und der I-förmige Ständer, falls vorhanden, aus einer Anzahl von durchgehenden, vorzugsweise der Höhe eines Stockwerkes entsprechenden Längen besteht und die Stoßfugen desselben gegeneinander versetzt im Verband angeordnet sind.
  4. 4. Skelettkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Deckenträger einer oder beide U-förmigen Ständer unterbrochen werden, während der andere U-förmige Ständer und/oder der I-förmige Ständer durchlaufen.
  5. 5. Skelettkonstruktion nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen das Innere des Pfeilers gekehrten Oberflächen der armierten Betonständer rauh sind.
DEP25256D 1946-11-08 1948-12-18 Stahlbetonskelettkonstruktion Expired DE809100C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK809100X 1946-11-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE809100C true DE809100C (de) 1951-07-23

Family

ID=8152905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP25256D Expired DE809100C (de) 1946-11-08 1948-12-18 Stahlbetonskelettkonstruktion

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE809100C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2139197A1 (de) Bauelement mit einer verlorenen schalung
DE69903131T2 (de) Modulares bauelement
DE3517601A1 (de) Volumenelement fuer den gebaeudefertigteilbau und formaggregat zu seiner herstellung
DE3432940A1 (de) Vorgefertigtes mauerwerk
DE809100C (de) Stahlbetonskelettkonstruktion
DE3304907A1 (de) Stahlbetonraumzelle zur errichtung der kleinsten raumeinheit eines gebaeudes
DE2905165A1 (de) Raeumlicher baukoerper
DE2246441A1 (de) Gebaeudekonstruktion
DE2322920C3 (de) Fertigbauteil für die Herstellung von Gebäuden
DE805079C (de) Vorgefertigtes halbmetallisches Haus
DE2400928A1 (de) Betonbewehrung und verfahren zum errichten einer solchen
DE1220990B (de) Verfahren zum Herstellen von Wandausbruechen
DE801475C (de) Betonbauweise
DE2158489B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Mehrzweck-Pavillons in Fertigbauweise sowie Stahlstütze mit einem Verankerungsschenkel zur Durchführung des Verfahrens
DE1609361C3 (de) Gebäude mit vorgefertigten, geschlossenen, einzelligen Rahmenelementen aus Stahlbeton
DE721195C (de) Zerlegbares Gerippe
DE2204111A1 (de) Armierte Betonbauteile
DE822607C (de) Verfahren zur Errichtung von Gebaeuden
DE601651C (de) Tragfaehige Wand aus einer wetterfesten Aussenschale, einer isolierenden Innenschale und mit einer Betonfuellung
DE838367C (de) Verfahren zur Herstellung von Waenden, insbesondere fuer Wohngebaeude und Geschaeftsgebaeude
AT230069B (de) Bauwerk
DE824551C (de) Herstellung von Bauwerkswaenden
DE802655C (de) Pfostenstein mit seitlichen Fuehrungen zur Bildung von Pfosten zum Anschluss von Plattenwaenden
DE29702952U1 (de) Konstruktion zum Errichten von Gebäuden, mit in den Außenwänden angeordneten Stahlständern
DE811399C (de) Bauweise im Holzbau