DE803756C - Elektrisches Fahrspielzeug - Google Patents

Elektrisches Fahrspielzeug

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DE803756C
DE803756C DEP11545A DEP0011545A DE803756C DE 803756 C DE803756 C DE 803756C DE P11545 A DEP11545 A DE P11545A DE P0011545 A DEP0011545 A DE P0011545A DE 803756 C DE803756 C DE 803756C
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DE
Germany
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contact
toy
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platform
circuit
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Expired
Application number
DEP11545A
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English (en)
Inventor
Karl Fuchs
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/12Electric current supply to toy vehicles through the track

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Elektrisches Fahrspielzeug Es sind elektrische, an das Netz anschließbare Fahrspielzeuge, wie Eisenlialitien, Treibwagen, Automobile o. dgl., bekannt, bei denen der Strom durch Fahrschienen oder durch eine Oberleitung zugeführt wird. Diese Spielzeuge bewegen sich zwangsläufig in der durch die Stromzuführung vorgeschriebenen Bahn.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrspielzeug zu schaffen, das unabhängig von einer Stromschiene oder Oberleitung betrieben werden kann, aber trotzdem seinen Strom über einen Transformator vom Netz erhält. Erfindungsgemäß dient als Stromzuleitung eine die Fahrbahn für das Spielzeug bildende ein- oder mehrteilige Plattform, bei der die beiden Pole durch zwei übereinanderliegende und gegeneinander isolierte, sich über die ganze Plattform erstreckende Bleche gebildet sind, von denen das untere Blech -,varzenartige Erhöhungen besitzt, die durch entsprechende Aussparungen im oberen Blech, die Oberfläche dieses Bleches überragend und isoliert durchgeführt und gleichmäßig über die Plattform derart verteilt sind, daß die Abstände zwischen den benachbarten Warzen kleiner sind als die Seitenlängen der Schleiffläche eines am Fahrspielzeugteil angebrachten, auf den Warzen schleifenden großflächigen Stromabnehmers für den einen Pol und kleiner oder größer als der Abstand zwischen zwei ebenfalls am Spielzeugteil angebrachten, abwechselnd einschaltbaren, auf dem oberen Blech oder einer der Warzen schleifenden punktförmigen Stromabnehmer für den anderen Pol. Die Erfindung soll an Hand des in den Fig. r bis 6 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Fig. i zeigt eine als Fahrbahn dienende Plattform im Schnitt, Fig.2 die Ansicht einer vierteiligen Plattform von oben, Fig. 3 ein Einzelteil der Plattform, Fig.4 den fahrbaren Spielzeugteil teilweise in der Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 5 den fahrbaren Spielzeugteil in der Ansicht von unten, Fig. 6 eine Schaltanlage im fahrbaren Spielzeugteil in schematischer Darstellung: Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Plattform i, die dem elektrischen Auto als Fahrbahn dient, hat nach Fig. i ein oberes stromführendes Blech 2 und ein unteres, ebenfalls stromführendes Blech 3, die beide durch eine Isolationsschicht 4 voneinander getrennt sind. Das Blech 2 ist über einen Transformator an dem einen Pol des Netzes, das Blech 3 in gleicher Weise an dem anderen Pol des Netzes angeschlossen. Das obere Blech 2 hat gleichmäßig verteilte Aussparungen 5, durch die warzenartige Erhebungen 6 des Bleches 3 isoliert hindurchragen. Der Scheitelpunkt aller dieser Warzen liegt oberhalb der Oberfläche des oberen Bleches 2. Die Plattform ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, aus vier Teilen zusammengesetzt, die durch Verbindungsriegel 31 nach Fig.3 zusammengehalten werden. Die Verbindungsriegel stellen gleichzeitig die elektrische Verbindung zwischen den vier oberen Blechen her. Die unteren Bleche sind durch Bolzen? und entsprechende Buchsen leitend verbunden. Das Spielzeugauto selbst besteht nach Fig.4 aus dem Gehäuse 8 und dem Bodenblech 9, an dem die Achsen io für die mit Gummireifen versehenen Räder i i gelagert sind. An der hinteren Achse sind außerdem sowohl gegen die Achse als auch gegeneinander isoliert drei Stromabnehmer 11, 12 und 13 drehbar gelagert, von denen der Stromabnehmer i i eine große Schleiffläche 14 besitzt. Diese ist so bemessen, daß sie immer mindestens auf einer der Warzen 6 schleift. Ihre Ausdehnung muß daher in jeder Richtung der Schleifebene größer sein als der Abstand der benachbarten Warzen 6 voneinander. Zu der Verbindungsleitung 30 von diesem Stromabnehmer i i zum nicht dargestellten Motor des Spielzeuges ist nach Fig.6 eine Erregerwicklung 15 für den Elektromagneten 16 parallel geschaltet. Die beiden anderen Stromabnehmer 12 und 13 haben je eine punktförmige Schleiffläche 17 bzw. 18. Ihr Abstand voneinander ist so bemessen, daß immer höchstens einer von ihnen über eine Warze 6 schleift, in welcher Richtung auch das Auto fährt. Da bei gleichmäßiger Verteilung der Warzen 6 immer vier benachbarte Warzen die Ecken eines Quadrates bilden, muß der Abstand der beiden punktförmigen Stromabnehmer 17 und 18 kleiner sein als die Seitenlänge eines solchen Quadrates. Er kann auch größer sein als diese Seitenlänge, muß aber dann kleiner oder größer sein als die Diagonale dieses Quadrats. In der Fig. 5 ist der Abstand der beiden Stromabnehmer 12 und 13 größer als die Seitenlänge des Quadrats, aber kleiner als dessen Diagonale. Von dem einen Stromabnehmer 12 mit punktförmiger Schleiffläche 17 führt eine Leitung i9 zu dem festen Kontaktglied 2o und von dem anderen Stromabnehmer 13 mit punktförmiger Schleiffläche 18 eine Leitung 21 zu dem festen Kontaktglied 22. Diese festen Kontaktglieder 2o und 22 arbeiten mit beweglichen Kontaktgliedern 23 und 24 zusammen, die auf dem zweiarmigen Hebel 25 angeordnet sind. Der Hebel 25 ist mit dem Spielzeugmotor durch die Leitung 26 verbunden. Der eine Hebelarm 27 bildet den Anker des Elektromagneten 16, während der andere Arm 28 an einer Zugfeder 29 eingehängt ist.
  • Das Spielzeug wird folgendermaßen betrieben: Schleift die punktförmige Schleiffläche 17 des Stromabnehmers 12 auf dem oberen Blech 2, so ist der Stromkreis vom Netz und Transformator über das untere Blech 3, mindestens eine der Warzen 6, die Schleiffläche i4 des großflächigen Stromabnehmers i i, die Leitung 3o, den Motor des Autos und zurück über die Leitung 26, den Hebelarm 27, Kontaktglied 2o und 23, Leitung i9 zur punktförmigen Schleiffläche 17 des Stromabnehmers 12. oberes Blech 2 und Zuleitung zu dem Transformator und Netz geschlossen. Der Kontakt 2o bis 23 ist in diesem Fall geschlossen, da die Erregerwicklung 16 parallel zu dem genannten Stromkreis geschaltet und damit ebenfalls am 'Netz liegt und der als Anker wirkende Hebelarm 27 von dem Elektromagneten 16 entgegen der Wirkung der Zugfeder 29 angezogen wird. Schleift nun die punktförmige Schleiffläche 17 des Stromabnehmers 12 bei der Weiterfahrt des Autos über eine der Warzen 6, dann wird die Erregerwicklung 16 stromlos, der Arm 28 des Hebels 25 durch Wirkung der Zugfeder 29 nach unten gezogen, wodurch der Kontakt 22 bis 24 geschlossen und der Kontakt 2o bis 23 geöffnet wird. jetzt ist der Stromkreis zwischen der Leitung 26 und dem oberen Blech 2 über den Kontakt 22 bis 24, Leitung 21 und punktförmiger Schleiffläche 18 des Stromabnehmers 13 geschlossen. Da immer mindestens eine der punktförmigen Schleifflächen 17 und 18 auf dem oberen Blech 2 schleift, ist in jeder Stellung des Autos der Motor an das Netz angeschlossen und daher betriebsbereit.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, ein fahrbares elektrisches Spielzeug ohne Schienen, Oberleitung oder flexible Leitung dauernd vom Netz aus anzutreiben. Man kann es je nach dem Einschlag der Räder größere oder kleinere Kreise beschreiben lassen. Wird ein bekanntes Fahrspielzeug verwendet, das beim Überfahren einer Tischkante nicht hinunterfällt, sondern automatisch umwendet und weiterfährt, so ergibt sich bei elektrischem Antrieb gemäß der Erfindung ein wesentlich erhöhter Spielreiz, da das Spielzeug über längere Zeiträume ohne umständliches Aufziehen eines Federwerkes betrieben werden kann und seine Bewegungsrichtung nach dem Erreichen der Tischkante ständig ändert. Werden Spielzeuge tnit einer beim Anstoß wirkenden Wendevorrichtung für den elektrischen Antrieb nach der Erhrndtnig eingerichtet und gleichzeitig mehrere Spielzeuge eingesetzt, so wirkt (las Spiel durch die erfolgenden Zusammenstöße und anschließenden Wendungen noch interessanter. Beim Betrieb solcher Wendespielzeuge läßt sich durch Erhöhen oder Erniedrigen der Betriebsspannung durch den Spielzeugtransformator außerdem noch erreichen, daß sie nicht nur schneller und langsamer fahren, sondern daß durch plötzliches Schalten auf erhöhte Spannung auf die Lenkung des Fahrspielzeuges während der freien Vorwärtsfahrt ein Schwenkmoment ausgeübt werden kann und dadurch Umkehrungen und Wendungen erzielt werden. Wird der Transformator mit der elektrischen Plattform durch eine längere Zuleitung verbunden und in einiger Entfernung bedient, so entsteht der Eindruck, daß das Spielzeug ferngesteuert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches, an (las Netz anschließbares Fahrspielzeug, insbesondere elektrisches Spiel- zeugauto, dadurch gekennzeichnet, (Maß als Stromzuleitung für das Spielzeug eine die Fahrbahn bildende ein- oder mehrteilige Platt- form (i) dient, bei der die beiden Pole durch zwei übereinanderliegende und gegeneinander isolierte, sich über die ganze Plattform er- r.,rccl:@t;@ic l@lerlt@ (2 riii (1 3) gebildet sind, von denen (las untere Blech (3) warzenartige Er- liebungen (6) besitzt. die durch entsprechende Aussparungen (5) im oberen Blech (2) die Ober- fläche dieses Bleches überragend und isoliert
    durchgeführt und gleichmäßig Tiber die Plattform derart verteilt sind, daß die Abstände zwischen den benachbarten `Warzen (6) kleiner sind als die Seitenlängen der Schleiffläche (14) eines am fahrbaren Spielzeugteil angebrachten, auf den Warzen (6) schleifenden großflächigen Stromabnehmers (ii) für den einen Pol und kleiner oder größer sind als der Abstand zwischen zwei ebenfalls am fahrbaren Spielzeugteil angebrachten, abwechselnd einschaltbaren, auf einer der Warzen oder auf dem oberen Blech (2) schleifenden punktförmigen Stromabnehmern (17 und 18) für den anderen Pol.
  2. 2. Elektrisches Fahrspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im fahrbaren Spielzeugteil parallel zu dem Stromkreis zwischen dein großflächigen Stromabnehmer (i.1) und dem anderen punktförmigen Stromabnehmer (17) die Erregerwicklung (16) eines Elektromagneten (15) geschaltet ist, mit dem der eine Arm (27) eines zweiarmigen, mit zwei Kontaktknöpfen (23 und 24) versehenen Hebels (25) zusammenarbeitet, an dessen anderem Arm (28) eine Zugfeder (29) eingreift, und so bei erregtem -Magneten einen Kontakt (20 bis 23) in dem Stromkreis, zu dem die Erregerwicklung parallel liegt, schließt und einen iiii Stromkreis zwischen dein großflächigen Stromabnehmer (14) und dem zweiten punktförmigen Stromabnehmer (18) liegenden Kontakt (22 bis 24) öffnet und bei unerregteni -Magneten durch die Wirkung der Zugfeder (29) den ersten Kontakt (2o bis 23) öffnet und den zweiten Kontakt (22 bis 2.4) schließt.
DEP11545A 1948-10-02 1948-10-02 Elektrisches Fahrspielzeug Expired DE803756C (de)

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