DE802238C - Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennaegeln - Google Patents
Vorrichtung zum Einschlagen von WellennaegelnInfo
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- DE802238C DE802238C DEP48492A DEP0048492A DE802238C DE 802238 C DE802238 C DE 802238C DE P48492 A DEP48492 A DE P48492A DE P0048492 A DEP0048492 A DE P0048492A DE 802238 C DE802238 C DE 802238C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C3/00—Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers
- B25C3/002—Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers nail dispensers with provision for holding and guiding nails
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln Die Erfindung stellt eine Vorrichtung dar, die zum Einschlagen einzelner Wellennägel mittels eines Hammerschlages in das Holz dient, wobei eine beliebige Anzahl Wellennägel stabförmig aneinandergereiht in der Vorrichtung angeordnet ist und hiervon jeweils der vorderste Wellennagel vom Stab abgeschoben und in das Holz eingetrieben wird, so daß pausenlos die einzelnen Wellennägel mittels der handlichen und leicht zu führenden Vorrichtung hintereinander eingeschlagen werden können, wodurch ein äußerst zeitsparendes Einschlagen der Wellennägel ermöglicht ist, da bekanntlich die einzelnen Wellennägel nur von Hand eingeschlagen werden konnten.
- Zu diesem Zweck besteht die Vorrichtung aus einem mit Handgriff ausgebildeten Körper, in dessen untere. axial angeordnete Durchführung einerseits die in einer Führungshülse aneinandergereihten Wellennägel eingelegt werden und mit einem unter Federdruck stehenden Schieber einerseits gehalten und andererseits jeweils nach vorn vor die Halteplatte, die an der Stirnseite des Körpers angeordnet ist, vorgeschoben werden, so daß die Greifplatte, die an dem auf- und abwärtsgehenden Dorn befestigt ist, beim Herunterdrücken des Dornes den vordersten Wellennagel erfaßt und durch die an der vorderen Seite des Gehäuses angeordnete Führung führt, um in das Brett eingeschlagen zu werden.
- An dem oberen Ende des Dornes ist ein massiver Bund angeordnet, auf welchen der Hammerschlag ausgeübt wird, wobei unterhalb des Kopfes eine Druckfeder angeordnet ist, die jeweils den Dorn sowie die Greifplatte wieder in die Ursprungslage zurückbringt, so (laß pausenlos das Einschlagen der Wellennägel, soweit solche in der Führungshülse vorhanden sind, ermöglicht ist.
- Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen :U)b. i die Vorrichtung im Aufriß im Schnitt, :\b1>. 2 selbige im Seitenriß, zum Teil im Schnitt, Abb. 3 die Halteplatte im Aufriß in Ansicht, Abb.-1 den vorderen Teil der Vorrichtung im :\ufriß im Schnitt, :\1)b. 5 die Greifplatte im Aufriß in .-Anwendung, Abb. 6 den Schieber im Grundriß in Ansicht, Abb. 7 aufeinandergereihte Wellennägel im Grundriß in Ansicht, Abb. 8 Halteplatte mit Schieberplatte im Aufriß in Ansicht.
- Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einem Gehäuse a, an dessen vorderem Ende die Führung b, in welcher der kantige Druckbolzen c, auf- und abführbar gelagert, angeordnet ist. In dem Gehäuse a ist die Durchführung d angebracht, in der einerseits die Führungshülse e, in der die aneinandergereihtenWellennägel f gelagert sind, und andererseits der die Wellennägel andrückende und nachschiebende Schieber g, der unter Federdruck steht, angeordnet ist (Abb. i).
- :\n dem unteren Ende des kantigen Druckbolzens c ist die Greifplatte h befestigt, die nach unten eine seitlich abgebogene Nase i aufweist, die beim Herunterdrücken auf die obere Stirnseite des vordersten Wellennagels f1 drückt, worauf dieser durch einen kräftigen Hammerschlag auf den am anderen Ende des Druckbolzens c angeordneten massiven Kopf k in die unter der Vorrichtung angeordneten Bretter, die durch die Wellennägel zusammen verbunden werden sollen, eingeschlagen wird (Abb. i, .4 und 5). Um diesen Arbeitsvorgang zweckmäßig durchzuführen, ist zum Festhalten der Vorrichtung ein zwischen Führung b und Gehäuse a angeordneter Griff a1 vorgesehen, der mit den beiden Teilen aus einem Stück hergestellt ist.
- Das selbsttätige Zurückführen des Druckbolzens c in die Ruhelage erfolgt durch eine zwischen der unteren Seite des Kopfes k und der oberen Stirnseite des Gehäuses a angeordnete Druckfeder i (Abb. i und 2).
- An der vorderen Stirnseite ist die Halteplatte n1 angebracht, die einerseits die Führung b abdeckt und andererseits dem Druckbolzen c eine gute Lagerung und sichere Führung verleiht.
- Um jeweils den vordersten Wellennagel f 1 von den stabförmig aneinandergelegten weiteren Wellennägeln f durch die Nase i der Greifplatte 7i abschieben zu können bzw. selbigen immer in richtiger Lage zu halten und durch die Greifplatte le geradlinig nach unten durch den Führungsschlitz i zu Eiihren, ist eine Schieberplatte 2 an dem unteren linde und der vorderen Seite des Druckbolzens c in axialer Richtung verschiebbar angeordnet, wobei der an dem unteren Ende der Schieberplatte 2 waagerecht angebrachte Steg 3 sich vor den vordersten Wellennagel f1 legt und somit diesem die richtige Lage und Führung beim Herunterdrücken des Wellennagels f' durch die Führung i verleiht (Abh. i, 2, .4. 8).
- Die Schieberplatte 2 wird durch den Schraubenkopf p mittels Schlitz 4 gehalten, wodurch der Schlitz ,1 der Schieberplatte 2 eine begrenzte axiale Bewegung erhält. Nach unten stützt sich die untere Seite 5 des Steges 3 in unterster Stellung gegen die Flächen 6 am Gehäuse a ab. Um die Schieberplatte 2 gleichmäßig gegen den vordersten `'Wellennagel f1 -inzudtücken und eine gleichmäßige Abtrennung der vorderen Wellennägel zu erreichen, sind an der Innenseite der Halteplatte rn zwei Flachfedern n angeordnet (Abb. 2, 3, d, 5). Zum Nachstellen der Greifplatte la und des hierauf geführten Schiebers 2 dient die an der Halteplatte nt angeordnete Stellschraube o (Abb. i).
- Zur Begrenzung des Druckbolzens c nach unten und oben dient der Kopf p der Schraube q, der sich in dem an der Halteplatte in angeordneten Schlitz r führt. Der Schieber g, der die stabförmig aneinandergereihten Wellennägel f in der Führungshülse e festhält und vorschiebt, besteht aus der Schieberstange s, um die eine Schraubendruckfeder u angeordnet ist, deren vordere Seite v gegen den Drucksteg t und das andere Ende gegen den mit dem Ende der Schieberstange s fest verbundenen Griff a, drückt, dessen unteres Ende 3, hakenförmig in das Ende der verlängerten Grundplatte z eingehakt ist (Abb. i).
- Durch diese Anordnung wird mittels des Federdruckes der Feder ac jeweils die stabförmige Anordnung der Wellennägel so vorgeschoben, daß der vordere Wellennagel fl jeweils von der Nase i der Greifplatte lt erfaßt und Heruntergedrückt werden kann.
Claims (4)
- PATENTANSPRCtCHE: i. Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Gehäuse (a) besteht, in welchem zur Aufnahme der Führungshülse (e) und der hierin stabförmig gelagerten `'Wellennägel (f) eine waagerechte Durchführung (d) angeordnet und weiterhin in dieser Durchführung (d) der mit einer Druckfeder (u) ausgerüste Schieber (g) gelagert und an dem vorderen Teil des Gehäuses (a) in senkrechter Richtung der in der Führung (b) und unter Federdruck stehende kantige Druckbolzen (c), der an der Vorderseite durch die Halteplatte (in) gehalten wird, angebracht ist, wobei die Führung (b) mit dem Gehäuse (a) mit einem Griff (a'), der mit den beiden Teilen aus einem Stück besteht, ausgestattet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ende des kantigen Druckbolzens (c) die Greifplatte (h) befestigt und diese an der Rückseite der Halteplatte (m) geführt ist, wobei sich der Schraubenkopf (p) der Schraube (q) in dem Schlitz (r) der Halteplatte (m) zur Arretierung der Endstellung des Druckbolzens (c) führt und an der unteren Seite der Greifplatte (h) eine entsprechend gestaltete Nase (i), die jeweils das Abschieben des vordersten Wellennagels (f1) von den stangenförmig angeordneten Wellennägeln (f) ermöglicht, angeordnet ist.
- 3. )vorrichtung nach :\nspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Halteplatte (rn) zwei Blattfedern (n) angeordnet sind, die sich gegen den vordersten abzutrennenden und einzuschlagenden Wellennagel (f1) mittelbar abstützen.
- 4. Vorrichtung nach :@ttspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Greifplatte (!i) eine begrenzt axial bewegliche Schieberplatte (2) angeordnet ist, deren unteres Ende in einett waagerechten Steg (3) ausläuft, und die axial be-Trenzte Führung der Schieberplatte (z) durch den Schraubenkopf (p) mittels Schlitz (4) erreicht ist. ;. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (g) auf der Schieberstange (s) mit einem darauf in Längsrichtung beweglichen Drucksteg (t) angeordnet ist, der unter Federdruck der Feder (u) steht ttnd am Ende der Schieberstange (s) ein Griff angebracht ist, der sich mit einem unteren, hakenförmig ausgebildeten Ende (1,) in die (rundplatte (z) einhakt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48492A DE802238C (de) | 1949-07-12 | 1949-07-12 | Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennaegeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48492A DE802238C (de) | 1949-07-12 | 1949-07-12 | Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennaegeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE802238C true DE802238C (de) | 1951-02-05 |
Family
ID=7383105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP48492A Expired DE802238C (de) | 1949-07-12 | 1949-07-12 | Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennaegeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE802238C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1173850B (de) * | 1959-11-02 | 1964-07-09 | Swingline Ind Corp | Wellennagelstreifen |
| DE1197039B (de) * | 1960-01-15 | 1965-07-15 | Paul Korth Nachf K G | Werkzeug zum Eintreiben von Wellennaegeln in Werkstuecke |
-
1949
- 1949-07-12 DE DEP48492A patent/DE802238C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1173850B (de) * | 1959-11-02 | 1964-07-09 | Swingline Ind Corp | Wellennagelstreifen |
| DE1197039B (de) * | 1960-01-15 | 1965-07-15 | Paul Korth Nachf K G | Werkzeug zum Eintreiben von Wellennaegeln in Werkstuecke |
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