DE80200C - - Google Patents
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- DE80200C DE80200C DENDAT80200D DE80200DA DE80200C DE 80200 C DE80200 C DE 80200C DE NDAT80200 D DENDAT80200 D DE NDAT80200D DE 80200D A DE80200D A DE 80200DA DE 80200 C DE80200 C DE 80200C
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- DE
- Germany
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- belt
- bear
- pulley
- rotating
- lifted
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Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/36—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers
- B21J7/42—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors
- B21J7/44—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors equipped with belts, ropes, cables, chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Fallhammer gehört zu denjenigen,
bei welchen der Fallbär mit einem biegsamen Zugorgan verbunden ist; dieses ist um eine
rotirende Scheibe geschlungen und sein freies Ende ist so angespannt, dafs durch die Reibung
an der Scheibe der Bär gehoben wird.
Die Neuerung gegenüber den Hämmern derselben Art besteht darin, dafs, während dort
die Anspannung des freien Riemenendes, welche zur Erzielung der zum Heben des Bars erforderlichen
Reibung nöthig ist, durch einen Zug erzielt wird, hier eine ununterbrochen an dem freien Riemenende wirkende Belastung angebracht
ist (Eigengewicht oder angehängtes Gewicht).
Es wird dadurch gegenüber den bisherigen Ausführungen ein Vortheil in sofern erzielt,
als die zur Bedienung des Hammers erforderliche äufsere Kraft nur auf einen zum Abheben des
Riemens von der Scheibe nöthigen, wenige Centimeter betragenden Weg zu wirken hat
und von der Fallhöhe ganz unabhängig ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt; es bedeuten:
Fig. ι die Gesammtanordnung,
Fig. 2 bis 4 abgeänderte Formen der Hebevorrichtung für den Riemen.
Wie aus Fig. ι zu ersehen, ist der Fallbär
B mit dem Riemen R verbunden, welcher über die in der Pfeilrichtung rotirende Scheibe S
gelegt ist und auf der anderen Seite durch ein Gewicht G so schwer belastet ist, dafs die durch
dasselbe erzeugte Reibung zwischen Riemen und Scheiben den Bär hebt.
Will man den Bär fallen lassen, so wird der Druck des Riemens R auf die Scheibe.5
durch eine geeignete Vorrichtung vermittelst des Handhebels H oder des Fufstrittes F aufgehoben.
Diese Vorrichtung besteht zur Vermeidung von gleitender Reibung zweckmäfsig aus einer
oder mehreren losen Rollen/Z, die entweder innerhalb oder aufserhalb der Peripherie der
Scheibe S' angeordnet sind und deren Achse nach Erfordern gehoben oder gesenkt werden
kann, je nachdem der Bär fallen oder gehoben werden soll.
Sind die Rollen aufserhalb angeordnet, so mufs die Uebertragung der Gewichtswirkung
auf dieselben durch einen besonderen Riemen r bewirkt werden.
Um den Bär in. einer beliebigen Höhe schwebend zu erhalten, wird der Druck auf
die rotirende Scheibe nicht ganz aufgehoben, sondern nur so weit vermindert, dafs die alsdann
entstehende Reibung dem Uebergewicht des Bars über das Gewicht G das Gleichgewicht
hält.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Riemen- oder dergl. Fallhammer, gekennzeichnet durch die- Anordnung einer rotirenden Scheibe, um welche ein Riemen oder dergl. geschlungen ist, an dessen einem Ende der Hammerbär befestigt, während das andere Ende durch eine ununterbrochen wirkende Belastung stets so stark angespannt ist, dafs der Bär gehoben wird, wenn der Riemen auf der rotirenden Scheibe ruht, und fällt, wenn der Riemen genügend von der Scheibe abgehoben wird, wobei die Aufgangs- und Fallgeschwindigkeit des Hammerbärs durch mehr oder weniger vollständige Abhebung des Riemens zwischen Null- und der Maximalgeschwindigkeit nach Belieben verändert werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE80200C true DE80200C (de) |
Family
ID=352775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT80200D Active DE80200C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE80200C (de) |
-
0
- DE DENDAT80200D patent/DE80200C/de active Active
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