DE242516C - - Google Patents
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- DE242516C DE242516C DENDAT242516D DE242516DA DE242516C DE 242516 C DE242516 C DE 242516C DE NDAT242516 D DENDAT242516 D DE NDAT242516D DE 242516D A DE242516D A DE 242516DA DE 242516 C DE242516 C DE 242516C
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B7/00—Blast furnaces
- C21B7/18—Bell-and-hopper arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
- Types And Forms Of Lifts (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 242516 KLASSE 35 0. GRUPPE
Schrägaufzug mit unterer Abbiegung der Katzenlaufbahn.
Bei Schrägaufzügen mit verschieden geneigter Fahrbahn, bei welchen das Eigengewicht
der Laufkatze teilweise oder ganz oder auch noch ein Teil der Last durch ein Gegengewicht
ausgeglichen wird, ändert sich der Seilzug beim Übergang von einer Neigung in die
andere so, daß er nicht als ein Mittelwert aus den Seilzügen für beide Bahnneigungen
betrachtet werden kann. Weil nicht in jeder
ίο Laststellung die Seilrichtung durch Ablenk-■rollen
der Bahnneigung angepaßt werden kann, bildet die Richtung des Seilzuges einen Winkel
mit einem Teil der Bahn, so daß der Seilzug zunimmt. Das Seilzugdiagramm, aus welchem die zum Bewegen der Last erforderliche
Kraft zu ermitteln ist, wird nun an dieser Stelle der Bahn eine starke Änderung im positiven oder negativen Sinne zeigen, je
nachdem die Last auf oder ab bewegt wird.
Es muß nun, der Motor entsprechend stark bemessen werden, um auch die Spitzenleistungen
des Diagrammes bewältigen zu können. Da nun die Motorgiöße nach den quadratischen
Mittelleistung bestimmt wird, so ist es, um einen möglichst kleinen Motor zu erhalten,
erforderlich, die Diagrammspitzen möglichst niedrig zu halten.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß man zwei oder mehr Gegengewichte
auf getrennten Bahnen anordnet und hierbei zweckmäßig die Gegengewichtsablenkungen
verschieden oder gegeneinander verschoben ausführt.
Dadurch wird erreicht, daß beim Befahren der Ablenkungen der Seilzug nur um halb so
viel (oder noch weniger) zunimmt als bei Verwendung eines einzigen Gegengewichts. Infolgedessen
wird auch das Motordiagramm gleichmäßiger.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1
schematisch in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine andere Ausbildung des oberen Endes
des Schrägaufzuges, Fig. 3 den Querschnitt eines Schrägaufzuges mit zwei derartigen Gegengewichtslaufbahnen,
und zwar bezeichnet: α das Aufzugsgerüst, das am unteren Ende
eine Abbiegung für die in ihm verlegte Laufbahn für den Förderhund b und am oberen
Ende eine Gleisgabelung zum Kippen des Förderhundes trägt. Auf dem oberen Gurt
des Aufzuges laufen im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Gegengewichte c und d, die
in bekannter Weise durch Seile mit der Windentrommel für den Förderhund in Verbindung
stehen. Um einen ganz genauen Ausgleich der auf die Hubtrommel wirkenden Seilzüge zu erreichen, sind die beiden Laufbahnen
e und f am oberen Ende des Aufzuges so abgebogen, daß der Beginn der Abbiegungen
nicht zusammenfällt. Dabei können die Abbiegungen auch noch nach verschiedenen
Kurven gekrümmt werden, wenn dies erforderlich ist. Anstatt den Aufzug mit feststehendem Windwerk auszuführen, wie
dies im vorliegenden Ausführungsbeispiel angenommen ist, kann man das Windwerk auf
bekannte Weise auch fahrbar anordnen und als eines der fahrbaren Gegengewichte benützen.
An Stelle der im Aufzug laufenden Förderhunde können selbstverständlich die Förderhunde auch auf dem oberen Gurt des
Claims (2)
- Aufzuges laufen, oder es können Laufkatzen verwendet werden, an welchen Begichtungskübel mit heb- oder senkbarem Boden aufgehängt sind.Patent-A ν Sprüche:i. Schrägaufzug mit unterer Abbiegung der Katzenlaufbahn und fahrbarem. Gegengewicht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr fahrbare Gegengewichte auf getrennten Laufbahnen vorgesehen sind.
- 2. Schrägaufzug nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegungen der Gegengewichtsbahnen am oberen oder am unteren Ende des Aufzuges an verschiedenen Stellen beginnen oder verschieden geneigt oder gekrümmt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE242516C true DE242516C (de) |
Family
ID=501715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT242516D Active DE242516C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE242516C (de) |
-
0
- DE DENDAT242516D patent/DE242516C/de active Active
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