DE242516C - - Google Patents

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DE242516C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 242516 KLASSE 35 0. GRUPPE
Schrägaufzug mit unterer Abbiegung der Katzenlaufbahn.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1909 ab.
Bei Schrägaufzügen mit verschieden geneigter Fahrbahn, bei welchen das Eigengewicht der Laufkatze teilweise oder ganz oder auch noch ein Teil der Last durch ein Gegengewicht ausgeglichen wird, ändert sich der Seilzug beim Übergang von einer Neigung in die andere so, daß er nicht als ein Mittelwert aus den Seilzügen für beide Bahnneigungen betrachtet werden kann. Weil nicht in jeder
ίο Laststellung die Seilrichtung durch Ablenk-■rollen der Bahnneigung angepaßt werden kann, bildet die Richtung des Seilzuges einen Winkel mit einem Teil der Bahn, so daß der Seilzug zunimmt. Das Seilzugdiagramm, aus welchem die zum Bewegen der Last erforderliche Kraft zu ermitteln ist, wird nun an dieser Stelle der Bahn eine starke Änderung im positiven oder negativen Sinne zeigen, je nachdem die Last auf oder ab bewegt wird.
Es muß nun, der Motor entsprechend stark bemessen werden, um auch die Spitzenleistungen des Diagrammes bewältigen zu können. Da nun die Motorgiöße nach den quadratischen Mittelleistung bestimmt wird, so ist es, um einen möglichst kleinen Motor zu erhalten, erforderlich, die Diagrammspitzen möglichst niedrig zu halten.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß man zwei oder mehr Gegengewichte auf getrennten Bahnen anordnet und hierbei zweckmäßig die Gegengewichtsablenkungen verschieden oder gegeneinander verschoben ausführt.
Dadurch wird erreicht, daß beim Befahren der Ablenkungen der Seilzug nur um halb so viel (oder noch weniger) zunimmt als bei Verwendung eines einzigen Gegengewichts. Infolgedessen wird auch das Motordiagramm gleichmäßiger.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 schematisch in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine andere Ausbildung des oberen Endes des Schrägaufzuges, Fig. 3 den Querschnitt eines Schrägaufzuges mit zwei derartigen Gegengewichtslaufbahnen, und zwar bezeichnet: α das Aufzugsgerüst, das am unteren Ende eine Abbiegung für die in ihm verlegte Laufbahn für den Förderhund b und am oberen Ende eine Gleisgabelung zum Kippen des Förderhundes trägt. Auf dem oberen Gurt des Aufzuges laufen im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Gegengewichte c und d, die in bekannter Weise durch Seile mit der Windentrommel für den Förderhund in Verbindung stehen. Um einen ganz genauen Ausgleich der auf die Hubtrommel wirkenden Seilzüge zu erreichen, sind die beiden Laufbahnen e und f am oberen Ende des Aufzuges so abgebogen, daß der Beginn der Abbiegungen nicht zusammenfällt. Dabei können die Abbiegungen auch noch nach verschiedenen Kurven gekrümmt werden, wenn dies erforderlich ist. Anstatt den Aufzug mit feststehendem Windwerk auszuführen, wie dies im vorliegenden Ausführungsbeispiel angenommen ist, kann man das Windwerk auf bekannte Weise auch fahrbar anordnen und als eines der fahrbaren Gegengewichte benützen. An Stelle der im Aufzug laufenden Förderhunde können selbstverständlich die Förderhunde auch auf dem oberen Gurt des

Claims (2)

  1. Aufzuges laufen, oder es können Laufkatzen verwendet werden, an welchen Begichtungskübel mit heb- oder senkbarem Boden aufgehängt sind.
    Patent-A ν Sprüche:
    i. Schrägaufzug mit unterer Abbiegung der Katzenlaufbahn und fahrbarem. Gegengewicht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr fahrbare Gegengewichte auf getrennten Laufbahnen vorgesehen sind.
  2. 2. Schrägaufzug nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegungen der Gegengewichtsbahnen am oberen oder am unteren Ende des Aufzuges an verschiedenen Stellen beginnen oder verschieden geneigt oder gekrümmt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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