DE241237C - - Google Patents

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DE241237C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/36Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers
    • B21J7/42Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors
    • B21J7/44Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors equipped with belts, ropes, cables, chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisherigen Riemenfallhämmern griff der Heberiemen unmittelbar an den Bären an, so daß dieser mit der Geschwindigkeit der Hubscheibe gehoben wurde. Vielfach ist aber keine so große Hubgeschwindigkeit erforderlich, dagegen eine Verminderung der zum Heben erforderlichen Kraft erwünscht.
Für solche Fälle soll die vorliegende Erfindung einen kraftsparenden Antrieb ermöglichen,
ίο und. zwar soll der Aufzug des Bären beispielsweise mit der halben Kraft als bisher erfolgen. Um das zu erreichen, dient die in Fig. ι in Seitenansicht und in Fig. 2 in Vorderansicht dargestellte Einrichtung. B ist der Bär, c die Chabotte, F, F sind die Führungsstangen für den Bären, S, S die festen (treibenden) Riemenschwungräder, S', S' die Leerlaufscheiben und m, m die Matrizen oder Schmiedesättel.
Der Bär B hat eine um die Achse Z, Z drehbare Rolle R, um welche ein Riemen oder Gurt G greift, der bei q mit dem einen Ende fest aufgehängt ist, während das andere Ende über eine Randscheibe T geführt wird, die auf der Achse α festgekeilt ist und durch die Riemenschwungräder S, S im Sinne des Pfeils angetrieben wird.
Der Riemen oder Gurt G wird durch die Druckrolle D gegen T gedrückt, wodurch er vermöge der Reibung mitgenommen und der Hammerbär gehoben wird. Das ganze Gewicht des Bären würde ohne Aufhängung des einen Riemen- oder Gurtendes bei q, also wenn der Bär direkt mit dem einen Ende des Riemens wie bisher verbunden wäre, von dem Antriebe gehoben werden müssen, so aber hat derselbe nur das halbe Bärgewicht zu ziehen.
Die Druckrolle D wird in bekannter Weise durch einen Winkelhebel W, der mit der Handhabe H verbunden ist, vom Stand des Arbeiters aus bewegt. Drückt man H nach unten, so steigt der Bär, zieht man H nach oben, so fällt er. Die Punkte ft und -ft'" sind feste Drehpunkte für die Hebel. Das Hebelwerk kann natürlich auch so angeordnet werden, daß umgekehrt der Bär steigt, wenn der Hebel hochgezogen wird, und fällt, wenn man ihn herabdrückt.
Durch geeignete Aufhängung des Bären kann die Übersetzung statt 1:2 beliebig 1:3 oder ι: 4 erzielt werden; 1:3 erreicht man, wenn der feste Punkt q, zur Befestigung des Gurtes, oberhalb der Rolle R am Bären selbst angeordnet wird und von hier der Gurt über eine feste Rolle oben am Hammergestell, dann über die Rolle R im Bären und von hier aus über die Reibscheibe T geführt wird. Ordnet man zwei Rollen im Bären an, eine oben am Gestell, und legt den festen Punkt für den Gurt unterhalb der letzteren am Gestell, so erreicht man die Übersetzung 1:4.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Riemenfallhammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Heberiemen mit dem einen Ende fest aufgehängt und um eine am Hammerbär angebrachte lose Rolle (R) geführt ist, zum Zwecke, die zum Anheben erforderliche Kraft auf die Hälfte zu vermindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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