DE179703C - - Google Patents

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DE179703C
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DE
Germany
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rope
rollers
hook
eyelet
hold
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DENDAT179703D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/14Slings with hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Means For Catching Fish (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV! 179703 -KLASSE 35 6. GRUPPE
JOSEF EIL in ROTTERDAM.
Beim Verladen von Säcken, Fässern, Kisten ' u. dgl. wird gewöhnlich eine größere Zahl v derselben gleichzeitig durch1 ein Seil oder eine Seilschlinge zusammengeschnürt oder zusammengebunden, um auf einmal verladen zu werden. Hierbei zeigt sich ein außerordentlicher Verbrauch von Seilen, weil die Seile infolge der Bildung einer das Ladegut umfassenden Seilschlinge einer außerordentlich
ίο starken Reibung ausgesetzt werden, so daß sie sich schnell abnutzen.
Man hat nun bereits vorgeschlagen, das freie Ende der Seilschlinge nicht durch das Seil selbst, sondern durch einen besonderen
!5 Haken zu führen, der mit Rollen ausgestattet ist, über welche die freien Enden des Seiles laufen. Die anderen Enden werden bei dieser Anordnung in Augen des Hakens eingeknüpft, welche unterhalb der Rollen vorgesehen sind. Diese Vorrichtung hat aber noch erhebliche Ubelstände. Das Einknüpfen der Seilenden in Augen ist verhältnismäßig schwierig, da die Seile meist dick sind. Ferner wird dadurch ein selbsttätiger Ausgleich der Spannung der beiden Teile der Seilschlinge unmöglich gemacht.
Die vorliegende Ausführung eines Lasthakens beseitigt diese Ubelstände. Der Lasthaken besteht aus einer zweckmäßig
halbkreisförmigen Öse aus Rundeisen, welche das eine Ende der Seilschlinge aufnimmt und das Seil so leicht hinübergleiten läßt, daß ein Ausgleich der Spannung der beiden Teile des Seiles ohne Schwierigkeit möglich ist. Mit dieser öse sind durch einen Steg seitlich hervortretende Arme verbunden, die mit Rollen zur getrennten Führung der beiden aufwärtsgehenden Seilenden ausgerüstet sind.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht den neuen Seilhaken, und zwar zeigt
Fig. ι eine Aufsicht auf denselben.
Fig. 2 veranschaulicht die Art und Weise der Benutzung.
Wie Fig. ι erkennen läßt, besteht der neue Seilhaken aus einer halbkreisförmigen öse 1 zur Aufnahme des Seiles. Dieser Teil des Hakens ist zweckmäßig aus Rundeisen durch Schmieden hergestellt. An den Teil 1 schließt sich ein Hals 2, der nach seinem Ende zu sich stark verbreitert und hier in zwei Zapfen 3 ausläuft, welche einerseits die Rollen 4, andererseits die Arme 5 tragen. Die Arme 5 haben lediglich den Zweck, das Herabgleiten der Seilenden zu verhindern. ■ Die Rollen 4 sind zweckmäßig nach der Mitte zu verjüngt gearbeitet, so daß das Seil ohne weiteres nach der Mitte der Rollen zu geleitet wird.
Die Art der Benutzung des neuen Lasthakens ist in Fig. 2 veranschaulicht. Das Lastseil 6 wird durch die halbkreisförmige öse hindurchgezogen, derart, daß es auf dem Halse 2 aufliegt und sicher befestigt ist. Das andere Ende des Seiles wird über die Arme des Halses 2, und zwar über die Rollen 4 geleitet, um dann in den Haken des Aufzugseiles eingehängt zu werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Lasthaken zum Zusammenschnüren von Säcken, Kisten u. dgl. mit Rollen zur Führung des aufwärts gehenden Teiles der Seilschlinge, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öse, welche zur Aufnahme und zum Halt für das durchgezogene Seil dient, durch einen Steg mit seitlich hervortretenden Armen verbunden ist, welche mit den Führungsrollen für die beiden aufwärtsgehenden Seilenden ausgestattet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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