DE800258C - Verschluss fuer Viehanhaengeketten - Google Patents

Verschluss fuer Viehanhaengeketten

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DE800258C
DE800258C DEP42831A DEP0042831A DE800258C DE 800258 C DE800258 C DE 800258C DE P42831 A DEP42831 A DE P42831A DE P0042831 A DEP0042831 A DE P0042831A DE 800258 C DE800258 C DE 800258C
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Germany
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DEP42831A
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Inventor
Sigmund Schreiber
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/064Chain fastenings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

I' Λ T K N T Λ N S P R Ü C 11 E :
r. Verschluß für Viehanhängeketten mit zwei ineinanderhängbaren Kettenringgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängenden des einen Endgliedes (B) von einem Rahmen umgeben sind, der das Einhängen des anderen Endgliedes (A) nur in bestimmter von der Kettenrichtung abweichender Richtung und Wendung gestattet, das unwillkürliche Aushängen aber unmöglich macht.
2. Verschluß für Viehanhängeketten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängenden (B) hörnerartig so weit zurückgebogen sind, daß sie die Breite der Einführungsöse (A) übergreifen.
3. Verschluß für Viehanhängeketten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Endglied (A) eine in sich geschlossene Schlaufe, das andere (B) einen offenen, aus einem Draht gebogenen Rahmen darstellt, dessen beide nach innen gegeneinandergebogene Enden nochmals hörnerartig umgebogen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 2400 10.

Claims (1)

  1. Die Erfindung betrifft einen Verschluß für Viehanhängeketten. Der seither übliche Viehkettenverschluß ist ein Ring an einem Kettenende und der Ouerriegel, der sogenannte Wendel, am anderen Ende. Diese Teile sind zwar offenbar sehr einfach, doch ist der Verschluß nicht sicher, so daß die Tiere sich selbst abketten können.
    Es sind zur Sicherung der Verbindung besonders ausgebildete Viehkettenverschlüsse bekann tgeworden. beispielsweise in Form von Bajonettverschlüssen. Diese alle aber bedingen eine vielglieclrige, komplizierte Gestaltung, die sich insbesondere beim Stallbetrieb unter der Einwirkung der Korrosion als sehr nachteilig herausstellt.
    Mit der Erfindung ist ein Viehkettenverschluß gegeben, der gegen Selbstabketten vollkommen sicher ist, dabei aber die einfachste Ausbildung in Form zweier besonders gestalteter, selbst aber einstückiger Kettenringglieder aufweist.
    Dies wird dadurch erreicht, daß die Einhängenden des einen Endgliedes von einem Rahmen umgeben sind, der das Einhängen des anderen Endgliedes nur in bestimmter Richtung und Wendung gestattet, das unwillkürliche Aushängen aber unmöglich macht.
    In der Zeichnung ist die Erfindung des näheren veranschaulicht. Abb. 1 zeigt zwei zusammengehängte Kettenenden mit den erfindungsgemäßen Endgliedern A und B. Abb. 2 zeigt das eine Endglied A in zwei verschiedenen Positionen beim Einhäkeln in das Endglied B. Abb. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform.
    Gemäß Abb. 1 und 2 stellt das Endglied A der Kette eine achterförmige Schlaufe dar mit einer Kettenöse 1 und einer Einführungsöse 2, die stirnseitig wenig aufgebogen ist und mit diesem Ende die Verbindung mit dem Endglied B bewirkt. Das Endglied B ist nach der Kettenöse 3 erweitert zu dem Rahmen 4, indem die beiden Einhängenden 5, 6 des Drahtes symmetrisch nach innen und von dort wieder hornartig auseinandergebogen sind. Die wieder nach abwärts gebogenen Hörnerenden 7 und 8 stehen weiter auseinander als das Breitenmaß der achterförmigen Schlaufe A, so daß, wenn diese, wie in Abb. 1 dargestellt, eingehängt ist, die Hörnerenden die Schlaufe übergreifen und deren Herausspringen, auch bei den heftigsten Schüttelbewegungen, unmöglich machen.
    Das Einführen und Einhängen der Schlaufe A in das Endglied B ist aber auf die 'in Abb. 2 veranschaulichten Weise möglich. Die Schlaufe A wird schräg zur durchgehenden Kettenrichtung und senkrecht zur Rahmenebene des Endgliedes 3 so dicht angelegt, daß die Einführungsöse 2 über ein Hörnerende greift. Weiter heruntergeführt läßt sich alsdann die öse 2 weiter herumdrehen und schwenken (strichpunktierte Position), bis das ganze Endglied A in die gestreckte Kettenrichtung und in die Rahmenebene kommt.
    Es ist offenbar, daß auch bei heftigsten Rüttelbewegungen nicht nacheinander die Stellungen zustande kommen können, die in der Ausgangsstellung zum Einhängen bzw. in der letzten Stellung zum bewußten Aushängen führen. Die stirnseitige Aufbiegung o, der Schlaufe A ermöglicht ihr bei gestreckter Kette in der Kettenrichtung schlüssig anzuliegen, während'die Einschnürung zwischen den Ösen ι und 2 einerseits daS'Iiefausspringen der verhängten Endglieder sichert, and^öeij^eits aber das Einhängen durch das quer gestellte, dichte Anlegen derselben ermöglicht. "
    Abb. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführung de^ Rahmengliedes B, und zwar ist der die Einhäng- ! enden umgebende Sicherungsrahmen iin diesem Falle nicht aus einem Drahtstück mit diesen zusammen gebogen, sondern als eigener Drahtrahmen 10 an die Einhängschenkel 15, 16 der Kettenöse 13 angeschweißt. Die Einführungsöse 12 hängt sich bei dieser Ausführung direkt in die Hörnerenden der verlängerten Kettenöse 13, so daß der Rahmen 10 ganz frei von der Zugbelastung ist und lediglich ab Sicherung gegen das Herausspringen die Hörnerenden umgibt. Die Kettenzugrichtung geht von der Kettenöse 11 unmittelbar über die Einführungsöse 12 und die Hörnerenden der verlängerten Ketten- öse 13 in diese und damit in das andere Kettentrumm.
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