DE800214C - Maschine zum Mischen von Beton - Google Patents
Maschine zum Mischen von BetonInfo
- Publication number
- DE800214C DE800214C DEP37820D DEP0037820D DE800214C DE 800214 C DE800214 C DE 800214C DE P37820 D DEP37820 D DE P37820D DE P0037820 D DEP0037820 D DE P0037820D DE 800214 C DE800214 C DE 800214C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chassis
- machine
- arms
- wheel axle
- working position
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/08—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
- B28C5/0806—Details; Accessories
- B28C5/0856—Supporting frames or structures, e.g. supporting wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
- Maschine zum Mischen von Beton Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Mischen von Beton o. dgl. auf einem einachsigen Fahrgestell, dessen Radachse in der Fahrstellung unter oder annähernd unter dem Schwerpunkt der Maschine, in der Arbeitsstellung dagegen außerhalb desselben liegt. Diese Ausbildung ist getroffen, um die Maschine leicht fahren, insbesondere auch an ein Motorfahrzeug anhängen zu können, damit dieses nicht durch (las Gewicht der 'Iaschine Übermäßig belastet oder entlastet wird. Infolgedessen muß eine solche :Maschine auch gut gefedert sein.
- In der Arbeitsstellung beim 'fischen macht sich diese Federung aber störend bemerkbar; insbesondere beim Füllen und Entleeren der 'Mischtrommel können unerwünschte Schwingungen auftreten. L m diese Federung in der Arbeitsstellung mit einfachen und leicht zu handhabenden Mitteln auszuschließen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Radachse über Arme an dem Fahrgestell so angelenkt ist, daß die Arme in der Fahrstellung gegenüber dein Fahrgestell frei federn und in der Arbeitsstellung einen urgefederten Dreigurtverband mit dein Fahrgestell bilden. Ein solcher Dreigurtverband bildet eine statisch eindeutig bestimmte feste Abstützung, die leicht hergestellt bzw. wieder aufgehoben werden kann. .
- Die Anlenkung der Radachse über Arme an dem Fahrgestell wird in Weiterbildung des Erlindungsgedankens so ausgebildet, daß die die Radachse tragenden Arine an dem Fahrgestell derart schwenkbar sind, daß sie sich in der Fahrstellung über Federn und in der Arbeitsstellung an Fahrgestellteilen abstützen. Durch diese Schwenkbarkeit findet die Abstützung in der Fahrstellung unter oder annähernd unter dem Schwerpunkt der Maschine, in der Arbeitsstellung dagegen außerhalb desselben statt. Die Federung in der ersten und die Nichtfederung in der zweiten Stellung wird dabei gleichzeitig ohne weiteres miterreicht. Die Verschwenkung bedarf bei leichteren Gewichten, wie z. B. bei einem 150-1-Mischer, keiner besonderen Hilfsmittel, da das Fahrgestell lediglich unter Abstützung auf (ler an dem gegenüberliegenden Ende angeordneten festen Stütze angehoben zu werden braucht, wobei dann die Achse infolge ihres Eigengewichtes herumscliwingt und sich nach Loslassen in ihrer anderen Schwenklage am Fahrgestell abstützt. Für schwerere Maschinen kann die Radachse mittels eines mechanischen Getriebes verstellt bzw. verschwenkt werden. Die Federn können am Arm angeordnet werden; besonders einfach und zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Federn am Fahrgestell befestigt sind und die Arme Führungszapfen für die Federn tragen.
- 1)a bei dieser Verschwenkung nur die Lage der Radachse gegenüber dem Fahrgestell verändert wird, liegt ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform der Erfindung darin, daß der Mischer sell>;t starr auf dem Fahrgestell befestigt bleibt, so daß auch die Abmessungen des Fahrgestells unverändert bleiben können. Infolgedessen wird es in Weiterbildung des Erfindungsgedankens möglich, daß (las Fahrgestell unter der Kipptrommel nur einen mittleren Träger enthält. Nachdem die Laufräder in der Arbeitsstellung außerhalb der Schwerpunktslage der Maschine liegen, ermöglicht dieser eine mittlere Träger ein genügend dichtes Heranfahren auch eines sogetiatjnten Japaners - einer Schubkarre mit zwei großen Rädern beiderseits des schwenkbaren Kipptroges mit i 5o l Inhalt -, so daß in diesen die schwenkbare Mischtrommel schnell und mühelos einwandfrei entleeren kann, ohne daß die Mischtrommel höher gelegt oder die ganze Maschine aufgebockt zu werden braucht. Vielmehr kann die Schwenkachse der Mischtrommel in einer Höhe gelagert werden, die eine für günstige Fahreigenschaften niedrige Schwerpunktslage besitzt und ein bequemes Füllen der Trommel von Hand gewährleistet.
- Diesem Bestreben nach dichterAnfahrmöglichkeit der Schubkarre kommt die Erfindung weiterhin auch insofern entgegen, als die Anlenkung der Radachse über Arme an dem Fahrgestell so getroffen ist, daß die Anlenkstelle außerhalb des Schwenkbereichs der Mischtrommel unter der Maschine angeordnet ist. Obgleich diese Anordnung auch eine Lage der Räder unter dem Schwerpunkt der Maschine ermöglicht, der an den Schwenkbereich der Mischtrommel grenzt, können die hierfür notwendigerweise auseinanderstehenden Befestigungsstellen am Fahrgestell hei Anwendung der Erfindung auße-rhalh des Schwenkbereichs der Mischtrommel liegen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen Aufriß, Abb. 2 einen Grundriß.
- Das Fahrgestell besteht aus dem zu der Kupplungsöse i auslaufenden Träger 2, der mittels Querstreben 3 mit den beiden Trägern 4 verbunden ist. Das Fahrgestell trägt den Motor 5 mit dem Getriebe 6 und über die Stützen 7 und 8 die Drehzapfen 9 des Lagerringes io für die Kipptrommel i i, die zum :Mischen über einen an ihr befestigten Zahnkranz voll dem Ritzel 12 angetrieben wird.
- An den Trägern 4 sind die beiden Arme 13 angelenkt, die die 2Xch'se,i4 für die Räder 15 tragen. In der Fahrstellung stützen sich die Arme 13 über Federteller 16 an deri., Trägern .4 befestigten Druckfedern 17 ab, wobei die an den Armen 13 angebrachten Führungszapfen 18 die Federn 17 führen. Die Radachse 14 liegt@@in dieser Stellung nahe unter dem Schwerpunkt der'Maschine.
- In der strichpunktiert gezeichnetefr Mischstellung stützen sich die Arme 13 an der einen 'Querstrebe 3 starr ab. Die Radachse 14 bildet zusamtui»mit der abklappbaren Stütze i9 clie stabile Lagerung der Maschine im Betrieb. Schubkarren und Japaner können unbehindert so weit an den Träger 2 herangefahren werden, daß die Kipptrommel in sie schnell entleeren kann.
- Zum Schwenken der Radachse 14 wird die Maschine auf dein von der Stütze i9 abgewendeten Ende kurz angehoben, bis die Radachse 14 unter ihre Totpunktlage senkrecht unter der Anlenkstelle der Arme 13 schwingt, worauf (las Fahrgestell jeweils etwas entgegen der Richtung, in die die Radachse gebracht werden soll, gezogen oder gedrückt und niedergelassen wird.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Mischen von Beton o. dgl. auf einem einachsigen Fahrgestell, dessen Radachse in der Fahrstellung unter oder annähernd unter dem Schwerpunkt der Maschine, in der Arbeitsstellung dagegen außerhalb desselben liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (14) über Arnie (13) an dem Fahrgestell (3, .4) so angelenkt ist, daß die Arme (13) in der Fahrstellung gegenüber dem Fahrgestell (3, 4) frei federn können und in der Arbeitsstellung einen ungefederten Dreigurtverband (3, 4, 13) mit dem Fahrgestell (3, 4) bilden.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Radachse (14) tragenden Arme (13) an dem Fahrgestell (3, .4) derart schwenkbar sind, daß sie sich in der Fahrstellung über Federn (17) und in der Arbeitsstellung an Fahrgestellteilen (3) abstützen.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, (laß die Federn (17) am Fahrgestell (3, .4) befestigt sind und die Arme (13) Führungszapfen (18) für die Federn (17) tragen. ,
- 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß (las I# ahi-geste 11 (3, 4) unter einem Mischer mit Kipptrommel (i i) im Bereich dieser Trommel (i i) nur einen mittlere Träger (2) enthält.
- 5. Maschine zum :tischen von Beton o. dgl. auf einem einachsigen Fahrgestell, dessen Radachse in der Fahrstellung unter oder annähernd unter dem Schwerpunkt der Maschine, in der Arbeitsstellung dagegen außerhalb desselben liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (i4) über Arme (i3) an dem Fahrgestell (3, d) so angelenkt ist, daß die Anlenkstelle außerhalb des Schwenkbereichs der -Mischtrommel (i r) unter der -Maschine angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP37820D DE800214C (de) | 1949-03-26 | 1949-03-26 | Maschine zum Mischen von Beton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP37820D DE800214C (de) | 1949-03-26 | 1949-03-26 | Maschine zum Mischen von Beton |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800214C true DE800214C (de) | 1950-10-14 |
Family
ID=7375513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP37820D Expired DE800214C (de) | 1949-03-26 | 1949-03-26 | Maschine zum Mischen von Beton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800214C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1239224B (de) * | 1964-04-02 | 1967-04-20 | Herbert Urban | Fahrbare Betonmischmaschine mit einem einachsigen Fahrgestell |
| FR2983782A1 (fr) * | 2011-12-08 | 2013-06-14 | Altrad Saint Denis | Ensemble remorquable forme d'un timon d'attelage longitudinal de section circulaire et d'une betonniere |
-
1949
- 1949-03-26 DE DEP37820D patent/DE800214C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1239224B (de) * | 1964-04-02 | 1967-04-20 | Herbert Urban | Fahrbare Betonmischmaschine mit einem einachsigen Fahrgestell |
| FR2983782A1 (fr) * | 2011-12-08 | 2013-06-14 | Altrad Saint Denis | Ensemble remorquable forme d'un timon d'attelage longitudinal de section circulaire et d'une betonniere |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE800214C (de) | Maschine zum Mischen von Beton | |
| DE1782910A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE834048C (de) | Kraftfahrzeug mit unterteiltem Fahrgestell bzw. Aufbau | |
| DE2743129A1 (de) | Vorrichtung zur halterung und versetzung einer lanze in eine kreisbewegung in einem stahl-konverter | |
| DE1455589A1 (de) | Anhaengerkupplung,insbesondere zur Verbindung eines Traktors mit einem Anhaenger oder einem als Anhaenger ausgebildeten Ackergeraet | |
| AT251619B (de) | Kippkonverter mit einem bügelförmigen Traggestell und auswechselbarem Konvertergefäß | |
| DE564746C (de) | Anordnung fuer die das angetriebene Lenkrad eines dreiraedrigen Kraftfahrzeuges aufnehmende Radgabel | |
| DE230294C (de) | ||
| DE943457C (de) | Fahrbare Betonmischmaschine oder aehnliche Arbeitsmaschine | |
| DE801700C (de) | Vorrichtung fuer die Herstellung von Hohlkoerpern durch Schleuderguss | |
| DE887173C (de) | Muellwagen mit einer schwenkbaren Hinterwand | |
| CH364698A (de) | Motorfahrzeug mit Pendelhalbachsen | |
| DE819700C (de) | Sandstreuer | |
| DE839618C (de) | Spielzeuglastwagen mit kippbarem Aufbau | |
| DE665485C (de) | Zum Befoerdern von Bindemaehern dienendes Aufsteckrad | |
| DE1792574U (de) | Baustoffmischer mit einem stillstehenden mischtrog. | |
| DE2134734A1 (de) | Selbstangetriebenes fahrzeug | |
| DE453782C (de) | Schwenkbare Stuetzvorrichtung fuer den kippbaren Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge und Anhaenger | |
| DE927500C (de) | Fahrbares Becherwerk | |
| DE402006C (de) | Wiegevorrichtung | |
| AT45308B (de) | Glätt- und Poliermaschine für Mosaik-, Stein- oder dergl. Böden. | |
| DE593880C (de) | Kontrollvorrichtung mit Schwingkoerper fuer Fahrzeuge | |
| DE554547C (de) | Auf einem Kraftfahrzeug angebrachte Betonmischmaschine | |
| DE588394C (de) | Einziehbares Fahrgestell fuer Hochdecker | |
| AT153742B (de) | Motorfahrzeug für Räder- und Raupenantrieb. |