DE800110C - Bootsdavit - Google Patents

Bootsdavit

Info

Publication number
DE800110C
DE800110C DEP50402A DEP0050402A DE800110C DE 800110 C DE800110 C DE 800110C DE P50402 A DEP50402 A DE P50402A DE P0050402 A DEP0050402 A DE P0050402A DE 800110 C DE800110 C DE 800110C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
ship
boat davit
swiveled
arms
Prior art date
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Expired
Application number
DEP50402A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Fresen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAT DAVIT GmbH
Original Assignee
SCHAT DAVIT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHAT DAVIT GmbH filed Critical SCHAT DAVIT GmbH
Priority to DEP50402A priority Critical patent/DE800110C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800110C publication Critical patent/DE800110C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/02Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like
    • B63B23/18Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially vertical axes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • I'@exitsclavits s:rid in der verschiedensten Form lx,-kannt. Eine der wichtigsten Aufgaben der Davits besteht darin, eine zuverlässige Möglichkeit ztt schaffen, bei allen Schiffsunglücksfällen das Zuwasserlassen der Rettungsboote zu sichern; andererseits sind diese Boote ein raumbeanspruchendes Gut, welches nac.li Gewicht und Umfang möglichst auf da; geringste Maß bemessen wird, welches nach den Sicherheitsvorscfriften zulässig ist. Für die Aufstelitrrig der Davits mit den Booten sind weiter die für rlen iil)r":gerr Schiffsbetriel> trütigen : Anlagen zu st) (lall ;,c11 eiere \rrz;rlrl \(,1r Stli@@ :erigl:eiterr ergeben, deren 1_i)stirag erhebliche _'\nstrcugungen und Anforderungen des Technikers je nach denn Einzelfall erfordert.
  • Für kleinere Schiffe (bis zu etwa ä ui Breite des L)ecla) ist bereits eine Lösung vorgeschlagen worden, die sieh praktisch bewährt hat, wonach mitschitts in Längsrichtung des Schiffes nach beiden Schiffsseiten schwenkbare ravhs angeordnet sind, sor daß man mit einem Boot statt der bisherigen zwei auskommt. Diese ältere Ausführung kanngrundsätzlich auch dann ,Anwendung finden, \venn diese Schiffe ruit einem Stützsegel versehen sind, wie es bei kleinen Fischdampfern und Fischkuttern vorkommen kann. Die grundsätzliche .Anordnung nach der alterten .Ausführung bedarf dann aber einer Nripa5sttng an die Verhältnisse, welche Gegenstand der Erfindung ist.
  • 1 >er (' )uerbaunn des Stützsegels l>eschrä nkt nänn lich die Bauhöhe der Davitskonstrukhon, deren Kragarme unter diesem nuerhaunl schwenkbar sein rtiu"en. h:rlinrltingsgenläß sind daher zwei Kragarruu in Mittschiffsstellung vorgesehen, welche iri der Ruhestellung nebeneinanderliegen und durch ein hurlmlgmrielle ausgeschwenkt werden könncrr. 1-ficrbei wird (las Rettungsboot ritt dem Heck nach vorn aufgestellt und beine Ausschrenken vollstärirlig unigedreht, so daß es mit denn Steven nach v= zu Wasser kotnnit.
  • In eurer lwispielsweisen :'lusfülirtirigsforni ist die l#:rfirrdurrg in derl Zeichnungen sc.hennatiscli dargestellt, und zwar zeigt: I# ig. t eitle Seitenansicht desangedeuteten Schiffe; reit (lern auf den Klatmpen ruhenden Boot, seinen beidt@n in dieser Ruhestellung nebeneinanderliegerrtleri Auslegerarruen und seiner Attülängung an den-. selben und darüber (angedeutet) das Stützsegel mit eiuni Mastbaum; Fig. 2 eine Draufsicht nach F ig. i, wobei in deren rechter Hälfte das ausgeschwungene Boot in den gestrichelten Lin'en sichtbar ist, während in der linken Hälfte der Vorgang beim Ausschwingen dargestellt Gst.
  • Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie X-X der Fig. i bezüglich des Schiffskörpers 3, während das Rettungsboot 5 in Ansicht von vorn zii sehen und schematisch dargestellt ist, wie (las Boot 5 entweder tmdh lmddmrd oder nach steuerbord ausgeschwenkt werden kariri.
  • \Iarr siebt lrc: r den \(,rstlrauni des Stützsegels' Iren 2 seinen ()trcrl)aung bei 3 den Schtgskörper,bci.I die Klampen, auf denen <las Boot 5 in der 1\Iittschiflfsehene ruht. Bci (3 ist die Drehsäule zu selten, auf welcher der Auslegerschaft j mit seinem .Auslegerarm ädrehbar gelagert wird. In den Mittelfinnen der Drehsäule und des Auslegerarmes liegt die durch entsprechende Rollen bewirkte Fiilirtrng der Windenseile e9, an denen <las Boot hängt.
  • Für das Aussahivenkeri (vgl. Fig.2) wird zunächst das Boot uni den Punta to mit dein vorn liegenden Kragarru geschwenkt, bis es die Stellung bei funkt ii mit seiner Spitze erreicht hat. Dann beginnt die Drehung uni Punkt 12, wobei gleichzeitig der Punkt c i in die Stellung 13 urtd damit das Boot in die Lage 13, r.I gebracht wird. Es liegt dann mit der Spitze richtig in der Fahrtrichtung des Schiffes.
  • Da die Auslegerarme nach beiden Seiten aus der Alittschiffslage ausschwenkbar sind, kann das gibdie Boot nach beiden Schiffsseiten je nach Bedarf zu Wasser gelassen werden.
  • Die Ausllildung der beiden in Ruhestellung nehencinander in 11littschiffsehene liegenden Auslegerarme kann noch in verschiedener Form verwirklicht "-erden.

Claims (1)

  1. PATENTnrNsPr;UCrrr,: r. @ootsdavit, gekennzeichnet durch in Ruhelage niittsch°ifis nebeneirianderliegende, nach beiden Schiffsseiten ausschwenkbare lAuslegerarme. z. Bootsdavit nach ;Anspruch i,gekennzeichnet durch Auslegerarme, deren Bauhöhe dicht über der des aufgehängten Bootes endet, wenn das Boot sich in seiner l-',tilielage befindet. 50 55 c0 65 70 75 80 hs 90 ƒ (s00 W s0
DEP50402A 1949-07-29 1949-07-29 Bootsdavit Expired DE800110C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP50402A DE800110C (de) 1949-07-29 1949-07-29 Bootsdavit

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DEP50402A DE800110C (de) 1949-07-29 1949-07-29 Bootsdavit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE800110C true DE800110C (de) 1950-09-01

Family

ID=7384382

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DEP50402A Expired DE800110C (de) 1949-07-29 1949-07-29 Bootsdavit

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