DE7837534U1 - Einschienenhaengebahnaufhaengung fuer den berg- und tunnelbau - Google Patents
Einschienenhaengebahnaufhaengung fuer den berg- und tunnelbauInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einschienenhängebahnauf- §
hängung für den Berg- und tunnelbau, bei der jeweils
benachbarte und mit einem Gelenk versehene Schienenstöße über eine Sperrzunge und einen Aufhänger, der
als geschlossene Öse ausgeführt ist, miteinander geführt sind, wobei die Öse zur Aufnahme eines Verbindungsteils
und damit zur Verbindung mit der Aufhängekette dient.
, Einschienenhängebahnen werden im untertägigen Berg-
und Tunnelbau nach wie vor in der Regel ausschließlich mit Hilfe von Aufhängeketten an einzelnen Rahmen des
Streckenausbaus befestigt. Die Aufhängeketten haben dabei sowohl die Aufgabe, das Gewicht der Schiene
selbst als auch der daran transportierten Materialien aufzunehmen und auf den Ausbau zu übertragen. Um Mulden
und Sättel zu überwinden, ist der Schienenstrang in kurze Stücke unterteilt, die spezielle Verbindungsteile
aufweisen. Jeweils an den Unterflanschen der als Doppel-T-Profile
ausgebildeten Schienen ist ein Gelenk vorgesehen, dessen Teile an der Unterseite des Schienenfußes
befestigt sind und ineinander eingehängt werden. Auf dem Schienenkopf ist ein Aufhänger in Form einer geschlossenen
Öse (DE-OS 25 44 582) vorgesehen, der zu-. sammen mit der auf dem Schienenkopf der benachbarten . . Schiene
vorgesehenen Sperrzunge für eine Führung im oberen Teil des Schienenstranges Sorge trägt. Der als
geschlossene Öse ausgebildete Aufhänger dient zum Einhängen des Verbindungsmittel mit der Aufhängekette.
Als Verbindungsmittel dient ein Schäkel, der von einer Schraube oder einem Bolzen durchdrungen ist, wobei
die Schraube oder der Schäkel gleichzeitig auch bei der Herstellung der Verbindung durch die geschlossene
Öse geführt wird.
Eingi solche Verbindung vermeidet die Entstehung von extremen
Lastmomenten, wobei in vorteilhafterweise ein Lösen dieser Verbindung auch bei schwingenden und rüttelnden Bewegungen
des Schienenstranges sicher vermieden wird.
Es hat sich nun herausgestellt, daß eine Einpunktaufhängung nachteilig ist, weil hierbei der Schienenstrang insgesamt
beim Durchfahren eines Zuges leicht in Schwingungen geraten kann und weil bei der Lageveränderung des die Aufhängekette
tragenden Streckenausbaurahmens der Schienenstrang in diesem Bereich insgesamt seine Lage im gleichen Maße verändert.
Dies ist insbesondere in Abbaustrecken nachteilig, weil dort aufgrund des Kohleabbaus mit einer Beeinflussung
des Streckenausbaus gerechnet werden muß. In derartigen Strecken muß daher, um einen einwandfreien Betrieb der
EH-Bahnanlage zu gewährleisten, häufig die Aufhängung überprüft und geändert werden.
Werden bei einer entsprechend großen Ausführung der Ösen-'öffnung
z.B. zwei Ketten mit Hilfe von entsprechenden Schäkeln an der Schiene befestigt, wodurch die an sich
vorteilhafte Zweipunktaufhängung zustande kommt, so muß man bei einer Belastung oder Entlastung einer der
beiden Ketten erkennen, daß dann die andere Kette die doppelten Kräfte aufnehmen muß. Auf diese Art ist somit
jder gewünschte Ausgleich nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängung für EH-Bahnen zu schaffen, die ^e nach den Erfordernissen
eine Mehrpunktaufhängung ermöglicht, wobei die von der Schiene ausgehenden Kräfte gleichzeitig auf die verschiedenen
Aufhängeketten auch bei Veränderungen zu übertragen sind.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen der geschlossenen Öse und der Aufhängeketbe ein
Winkelelement angeordnet ist, das über Anschlüsse für mehrere Aufhängeketten verfügt und das zumindest im
Bereich der geschlossenen Öse gabelförmig ausgebildet ist, wobei die Gabelenden die geschlossene Öse umfassen
und mit der Ösenöffnung korrespondierende Bohrungen aufweisen.
Das Winkelelement erlaubt bei z.B. einer Zweipunktauf-. hängung, d.h. einer Verwendung von zwei Aufhängeketten,
eine gleichmäßige Übertragung der von der Schiene ausgehenden Kräfte auf beide Ketten. Auch wenn eine Kette
aufgrund der Lageänderung des sie tragenden Ausbaurahmens nachgiebt, wird diese Veränderung über das Winkelelement
so ausgeglichen, daß nach wie vor beide Aufhängeketten gleichmäßig beaufschlagt bleiben. Das Winkelelement
wirkt somit als eine Art umgekehrter Waagebalken, wobei jedoch der auf den Waagebalken übertrac/ende Zentralpunkt
nicht in der gleichen Ebene wie die Anschlüsse für die Aufhängeketten angeordnet ist. Die einzelnen Verbindungen,
z.B. zwischen der geschlossenen Öse und dem Winkelelement, können durch Bolzen oder Schrauben einfach
und sicher hergestellt v/erden. Dies trifft ebenso für die Verbindung der Aufhängeketten mit dem Winkelelement
zu.
Eine Zweipunktaufhängung kann mit einem derartigen Winkelelement
besonders zweckmäßig erreicht werden, wenn das Winkelelement aus zwei gleich ausgebildeten, rechtwinklige
Dreiecke darstellende Platten besteht, die in den Eckbereichen korrespondierende Bohrungen aufweisen und die
über eine Querstrebe verbunden sind, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden des rechten Winkels angeordnet ist.
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Ein derartiges Winkelelement ist sehr einfach zu fertigen, da die Platten z.B. im Gesenk geschlagen und über die
Querstrebe ein immer gleichmäßiger Abstand der beiden Platten erreicht werden kann. Damit wird gleichzeitig
auch die Montage des erfindungsgemäßen Winkelelementes
denkbar erleichtert, weil das aus den beiden Platten bestehende Winkelelement über die geschlossene Öse
bzw. die Endglieder der Aufhängeketten hinübergeschoben und mit diesen verbunden werden kann.
Die Montage des erfindungsgemäßen Winkelelementes kann
weiter dadurch vereinfacht werden, daß die Querstrebe gleichzeitig als Abstandshalter für die beiden Platten
dient und eine geringfügig über dem Durchmesser des Osenrandes liegende freie Länge zwischen den Platten aufweist.
Gleichzeitig ist damit auch eine Führung der Öse in dem Winkelelement erreicht, was zu einer Versteifung in diesem
Bereich und zur weitgehenden Verhinderung des Schwingens des Schienenstranges führt.
Nach einer v/eiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Querstrebe einen den Kettengliedern entsprechenden
Durchmesser aufweist und dicht am Rand der Platten angeordnet ist. Damit wird es möglich, ein derartiges
Winkelelement gleichzeitig auch zur Einpunktaufhängung einzusetzen, was an V/eichen-Anlagen, Übergängen
u.a. notwendig ist. Die Querstrebe dient dabei gleichzeitig als Verbindungsbolzen oder Schraube für das letzte
Kettenglied der Aufhängekette. Somit entfällt die sonst notwendige besondere Bevorratung von Verbindungselementen
für die Einpunktaufhängung.
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Die Verwendung der erfindungsgemäßen Winkelelemente für die Ein— oder Mehrpunktaufhängung wird dadurch erleichtert,
daß die Bohrungen und die Querstrebe jeweils den gleichen Abstand zur Bohrung im rechten Winkel aufweisen. Damit ist
der notwendige Bewegungsspielraum zwischen den in dem Winkelelement fixierten Aufhängeketten-Endglied und der
geschlossenen Öse gewährleistet. Das erfindungsgemäße
Winkelelement kann auch dadurch zur Einpunktaufhängung verwendet werden, daß die Einzelaufhängekette über einen
in einer der beiden seitlichen Bohrungen angebrachten Bolzen oder Schraube,: fixiert wird. Dabei verdreht sich
das als Dreieck ausgebildete Winkelelement so, daß die zweite seitliche Bohrung sich in der gleichen Ebene wie
die geschlossene Öse befindet.
Die Mehrpunktaufhängung von Schienen ist z.B. im Bereich von Kurven vorgeschrieben. Hierbei kann es notwendig werden,
den Schienenstrang jeweils über drei oder vier Ketten mit dem Streckenausbau zu verbinden und so eine absolute
sichere Aufhängung zu erreichen. Dies ist erfindungsge— maß dadurch mit einem derartigen Winkelelement möglich,
das aus zwei gleich ausgebildeten ein Rechteck oder ein Trapez darstellenden Platten gebildet ist, die durch eine
Querstrebe im Abstand voneinander fixiert sind, daß die Querstrebe und die Bohrungen etwa mittig der Platten
übereinander angeordnet sind und daß die Platten im oberen Bereich abgebogen ausgebildet sind und in den
Ecken jeweils eine Bohrung aufweisen. Ein derartiges Winkelelement gewährleistet die gleichmäßige Übertragung
der Kräfte auf alle Aufhängeketten. Durch die Verwendung der Querstrebe ist auch hier die Montage sehr vereinfacht,
weil damit sowohl das Einführen der Öse als auch
der Endglieder der Aufhängeketten sehr leicht möglich ist. Durch die Anordnung der Querstrebe und der Bohrungen
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für die Verbindung der Platten mit der Öse ist ein weitgehender
Ausgleich der Kräfte zwischen den vier Aufhängeketten möglich.
Die einzelnen Platten sind erfxndungsgemäß im oberen Bereich
abgebogen ausgebildet, wobei die Abbiegungen in einem Winkel vorgenommen sind, der den) Winkel entspricht,
den die Aufhängeketten einnehmen sollen. Somit ist das Entstehen von Biegekräften vermieden und gleichzeitig
auch die Montage vereinfacht, weil über die Ausbildung der Abbiegungen dem Bedienungspersonal in etwa der Ba=
festigungspunkt der Aufhängekette am Streckenausbau vorgegeben wird.
Die Verbindung der Platten des Winkelelementes mit der auf der Einschienenhängebahnschiene angebrachten Öse
! muß die Gesamtkräfte übertragen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch sichergestellt, daß die Platten im Bereich
dieser Verbindung parallel zueinander ausgeführt sind*
Dies wird erfindungsgemäß dargestellt, indem die Abbiegungen mittig der Platten in Querwände übergehen,
die eine Verbindung zum mittleren Teil der Platten darstellen, der parallel zum unteren Bereich der Platten
und damit parallel zu den Ösenrändern verläuft. Es bleibt somit in diesem Teil des Winkelelementes bei parallelen
Plattenteilen.
Vorteilhaft ist, daß die erfindungsgemäßen Winkelelemente
sehr einfach hergestellt und sehr einfach montiert werden können. In allen Fällen ist sichergestellt, daß die von
der Schiene ausgehenden Kräfte gleichmäßig auf die verschiedenen Aufhängeketten übertragen werden.
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Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren
in der Zeichnung; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines als Dreieck ausgebildeten Winkelelementes,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Schiene im Bereich der
Verbindung mit Winkelelement,
Fig. 3 einen Sennit'.: mit einem als Rechteck oder Trapez
ausgebildeten Winkelelement und
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein ^Ts Rechteck oder Trapezausgebildetes
Winkelelement.
Der Schienenstrang einer Einschienenhängebahnanlage, die
vorzugsweise im untertägigen Bergbau eingesetzt wird, besteht aus einzelnen Schienen 2, 3, die über besondere
Hilfsmittel miteinander verbunden sind. Die Schienenstöße 4, 5 stoßen nur im Bereich des Unterflansches 8
aneinander und sind hier über das Gelenk 9 miteinander verbunden. Über die Stege 7 zum Oberflansch 6 laufen
sie auseinander, so daß ein V—förmiger Ausschnitt entsteht. Da die Sperrzunge Io und die geschlossene öse
14 miteinander geführt sind, können die beiden Schienen
2, 3 bzw. die Schienenstöße 4, 5 sich in vorgegebenem Maße bewegen und so Sättel und Mulden in der Strecke
ausgleichen und gleichzeitig die beim Durchfahren der Züge sich ergebenden Bewegungen auffangen.
Die Verbindunq zwischen den Schienen 3,4 und dem Streckenausbau 67, 68, der in Fig. 1 nur angedeutet
ist, wird über die Aufhängeketten 11, 12 erreicht.
Zur Verbindung der Aufhängeketten 11, 12 mit der geschlossenen Öse dient das Winkelelement 15. Diese
ingesamt als Aufhängung zu bezeichnenden Teile sind
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allgemein mit 1 gekennzeichnet.
Das in den Fig. 1 und 2 wiedergegebene Winkelelement 15 besteht aus den beiden dreieckigen Platten 25, 26, die
über die Querstrebe 33 in einem bestimmten vorgegebenen Abstand zueinander gehalten werden. Die Querstrebe 33
ist auf der Winkelhalbierenden 34 des rechten Winkels 35 angeordnet und befindet sich am oberen Rand 37 des
Winkelelementes 15. Neben den Bohrungen 23, 24 für die Durchführung eines Verbindungsbolzens oder einer Verbindungsschraube
durch die Ösenöffnung 2o weist das Winkelelement in den beiden anderen Eckbereichen 28, 29
weitere Bohrungen 3o, 31 auf. Diese bohrungen 3o, 31 dienen zur Durchfuhrung von Verbindungsbolzen oder
—schrauben zur Herstellung der Verbindung mit den Aufhängeketten 11,, 12 bzw. deren letzten Gliedern.
Wie Fig. 2 zeigt, kann das Winkelelement 15 ohne Schwierigkeiten über den Ösenrand 21 geschoben werden, da der entsprechende Abstand durch die Querstrebe 33 vorgegeben ist.
Dann kann die Verbindungsschraube oder der Verbindungsbolzen durch die Bohrungen 23, 24 und die Ösenöffnung
hindurchgeschoben werden. Dies kann auch bereits im Herstellerwerk geschehen, so daß die Schienen 2, 3 gleich
mit entsprechenden Winkelelementen 15 angeliefert werden. Die Gabelenden 18, 19 legen sich dabei dicht an den /^. ί
°senrand 21 an, so daß die Öse 14 über das Winkelelement
15 bzw. auch umgekehrt geführt ist. Damit wird Schaukelbewegungen des Schienenstranges entgegengewirkt. Nach
Anschlagen des Winkelelementes 15 an die geschlossene Öse 14 können nun an den dafür vorgesehenen Anschlüssen
16, 17 in den Eckbereichen 28, 29 die Verbindungen mit den Aufhängeketten 11, 12 hergestellt werden. Es kann
dabei ohne weiteres auch nur eine Anschlußkette an den
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#afür vorgesehenen Anschluß 16 angeschlossen werden, wobei
das Winkelelement 15 dann so kippen würde, daß der andere Anschluß 17 im Bereich des Oberflansches 6 läge. Aus Fig.
2 wird deutlich, daß ggf. auch die Querstrebe 33 zur Verbindung eines Kettengliedes mit dem Winkelelement 15 verwendet
werden kann.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Winkelelement zum Anschluß
von z.B. vier Aufhängeketten 11-131 dargestellt. Dieses
Winkelelement besteht aus den Platten 4o, 41, deren unterer Bereich 45 ebenfalls gabelförmig ausgebildet ist, so daß
die Gabelenden 38, 39 die geschlossene Öse 14 umfassen baw. deren Ösenrand 21. Die Platten 4o, 41 sind über die Querstrebe
42 miteinander verbunden-, und zwar in einem vorgegebenen, der Dicke des Ösenrandes 21 angepaßten Abstand.
Der untere Bereich 45 der Platten 4o, 41 weist die Bohrungen 43, 44 auf, die mit der Ösenöffnung 2o korrespondieren.
Nach Überschieben der Gabelenden 38, 39 kann so durch Durchführen eines Verbindungsbolzens oder einer Verbindungsschraube die notwendige Verbindung zwischen der geschlossenen
Öse 14 und dem Winkelelement 15 hergestellt werden.
Das aus den Platten 4o, 41 bestehende Winkelelement 15 ist zumindest teilweise im obearen Bereich 46 abgekantet
oder abgeschrägt. Dadurch können die Aufhängeketten 11-13 bzw. deren Kettenglieder 61, 64 in den sich verschmälernden
Spalt eingeführt bzw. eingelegt und über Verbindungsbolzen oder Verbindungsschrauben, die durch die Bohrungen 51—54
in den Ecken 47-5o der Platten 4o-41 angeschlagen werden. Dabei wird durch die Neigung der Abbiegung 55 die Neigung
der Aufhängeketten 11-13 mit ihren Kettengliedern 61-65
vorgegeben. Der mittlere Bereich 58 der Platten 4o, 41 ist bis herunter zur Gabel mit ihren Gabelenden 38, 39
parallel verlaufend ausgeführt. Über die Querwände 56,
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57 ist der Verbund mit den Abbiegungen 55 hergestellt, die gleichzeitig zur besseren Positionierung der Kettenglieder
61-65 der Aufhängeketten 11-13 dienen. Durch die besondere Formgebung kann auch hier die Querstrebe
42 zum Anschlagen eines Kettengliedes der Aufhängekette
11, 12 oder 13 dienen, wenn nur eine Einpunktaufhängung notwendig ist. Darüber hinaus kann es zweckmäßig sein,
für die Montage zunächst mit Hilfe einer Montagekette die Fixierung des Schienenstranges herzustellen, um dann
im nachhinein in Ruhe und genau die übrigen Ketten der Vierpunktaufhängung oder der Zweipunktaufhängung anzubringen.
Claims (1)
1. Einschienenhängebahnaufhängung für den Berg- und Tunnel-/^
bau, bei der jeweils benachbarte und mit einem Gelenk versehene Schienenstöße über eine Sperrsunge und einen
Aufhänger, der als geschlossene Öse ausgeführt ist, miteinander geführt sind, wobei die Öse zur Aufnahme
eines Verbindungsteils und damit zur Verbindung mit der Aufhängekette dient,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen geschlossener Öse (14) und Aufhängekette
(11, 12) ein Winkelelement (15) angeordnet ist, das über Anschlüsse (16, 17) für mehrere Aufhängeketten
(11, 12) verfügt und das zumindest im Bereich der geschlossenen Öse (14) gabelförmig ausgebildet ist,
wobei die Gabelenden (18, 19) die geschlossene Öse. umfassen und mit der Ösenöffnung (2o) korrespondierende
Bohrungen (23, 24) aufweisen.
2. Aufhängung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Winkeleiement (15) aus zwei gleich ausgebildeten, rechtwinklige Dreiecke darstellende Platten (25, 26) besteht, die in den Eckbereichen (28, 29) korrespondierende Bohrungen (3o, 31) aufweisen und die über eine Querstrebe (33) verbunden sind, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden (34) des rechten Winkels (35) angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Winkeleiement (15) aus zwei gleich ausgebildeten, rechtwinklige Dreiecke darstellende Platten (25, 26) besteht, die in den Eckbereichen (28, 29) korrespondierende Bohrungen (3o, 31) aufweisen und die über eine Querstrebe (33) verbunden sind, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden (34) des rechten Winkels (35) angeordnet ist.
3. Aufhängung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstrebe (33) gleichzeitig als Abstandshalter für die beiden Platten (25, 26) dient und
eine über dem Durchmesser des Ösenrandes (21) liegende freie Länge zwischen den Platten aufweist.
4. Aufhängung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstrebe (33) einen den Kettengliedern (61-65) entsprechenden Durchmesser aufweist und
dicht am Rand (3 7) der Platten (25, 26) angeordnet ist.
5. Aufhängung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (3o, 31) und die Querstrebe (33) jeweils den gleichen Abstand zur Bohrung
(23, 24) im rechten Winkel (35) aufweisen.
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5. Aufhängung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Winkelelement (15) aus zwei gleich ausgebildeten ein Rechteck oder ein Trapez darstellenden Platten (4o,
41) gebildet ist, die durch eine Querstrebe (42) im Abstand voneinander fixiert sind, daß die Querstrebe
(42) und die Bohrungen (43, 44) etwa mittig der Platten (4o, 41) übereinander angeordnet sind und daß die
Platten im oberen Bereich (46) abgebogen ausgebildet sind und in den Ecken &7-5o) jeweils eine Bohrung
(51-54) aufweisen.
7. Aufhängung nach Anspruch 1 und Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abbiegungen (55) in einem Winkel vorgenommen sind, der dem Winkel entspricht, den die Aufhängeketten
(11-131) einnehmen.
8. Aufhängung nach Anspruch 6 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abbiegungen (55) mittig der Platten (4o, 41)
in Querwände (56, 57) übergehen, die eine Verbindung zum mittleren Teil (58) der Platten darstellen, der
parallel zum unteren Bereich (45) der Platten und damit parallel zu den Ösenrändern (21) verläuft.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787837534 DE7837534U1 (de) | 1978-12-19 | 1978-12-19 | Einschienenhaengebahnaufhaengung fuer den berg- und tunnelbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787837534 DE7837534U1 (de) | 1978-12-19 | 1978-12-19 | Einschienenhaengebahnaufhaengung fuer den berg- und tunnelbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7837534U1 true DE7837534U1 (de) | 1982-04-15 |
Family
ID=6698018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19787837534 Expired DE7837534U1 (de) | 1978-12-19 | 1978-12-19 | Einschienenhaengebahnaufhaengung fuer den berg- und tunnelbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7837534U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2580686A1 (fr) * | 1985-04-23 | 1986-10-24 | Scharf Gmbh Maschf | Systeme de liaison des troncons d'un rail de roulement d'une voie monorail suspendue |
-
1978
- 1978-12-19 DE DE19787837534 patent/DE7837534U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2580686A1 (fr) * | 1985-04-23 | 1986-10-24 | Scharf Gmbh Maschf | Systeme de liaison des troncons d'un rail de roulement d'une voie monorail suspendue |
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