DE78230C - Verriegelungsvorrichtung für Fahrkörbe von Doppel -Aufzügen - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung für Fahrkörbe von Doppel -AufzügenInfo
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- DE78230C DE78230C DENDAT78230D DE78230DA DE78230C DE 78230 C DE78230 C DE 78230C DE NDAT78230 D DENDAT78230 D DE NDAT78230D DE 78230D A DE78230D A DE 78230DA DE 78230 C DE78230 C DE 78230C
- Authority
- DE
- Germany
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- triangle
- lever
- car
- locking device
- cars
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- Expired - Lifetime
Links
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/14—Control systems or devices
- B66B13/16—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position
- B66B13/18—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position without manually-operable devices for completing locking or unlocking of doors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 35: Hebezeuge.
Am unteren Ende des Schachtes ist in der Schachtmitte ein pendelndes starkes eisernes,
gleichschenkliges Dreieck D angebracht, welches in seiner Spitze mit einer Welle α fest
verbunden ist. Die Welle ist dort, wo sie das Dreieck trägt, vierkantig gestaltet, so dafs
eine Drehung an dieser Stelle nicht erfolgen kann. Die Welle mit dem fest mit ihr verbundenen
Dreieck ist an ihren beiden Enden in Lagern leicht drehbar und reicht bis zum Anschlag. Dort ist ein Hebel an derselben
angebracht, durch welchen das Dreieck sich leicht hin- und herbewegen läfst.
An der Stelle, wo das Dreieck sich befindet, sind die Spurlatten unterbrochen und
seitlich durch Laschen ersetzt; befindet sich das Dreieck in Ruhe, so ragen die beiden
unteren Ecken 5 bis 6 cm in jedes Fördertrum hinein.
Wird nun ein Fördergestell abgebremst, so drängt dasselbe die vorstehende Ecke des Dreiecks,
welche sich unter ihm befindet, zurück, ist dasselbe in seiner ganzen Länge daran
vorbei, so pendelt das Dreieck sofort wieder in seine lothrechte Stellung zurück, und die
vom Fördergestell zurückgedrängte Ecke tritt über das obere Ende des letzteren. So lange
das Dreieck in dieser Stellung sich befindet, kann das untere Fördergestell höchstens 5 bis
6 cm hochgezogen werden, da seine obere Kante unter die Ecke des Dreiecks fafst und
letzteres durch die von unten wirkende Kraft dem Fördergestell noch stärker entgegengedrückt
wird; auch drückt die waagrecht stehende Seite des Dreiecks auf den Punkt ρ
des Schachtholzes, sobald der geringe Aufgang erfolgt ist.
Der Anschläger ist gezwungen, vor Aufgang eines jeden Fördergestelles den Hebel zu erfassen
und die hervorragende Ecke zurückzuziehen bezw. das Dreieck so weit zu drehen, dafs das Fördergestell von unten freien Durchgang
hat.
Damit der Anschläger nicht gezwungen ist, bei dieser Vorrichtung stehen zu bleiben und
den Hebel in der Hand zu halten, ist eine Sperrklinke s unterhalb des Hebels angebracht;
dieselbe legt man vor den zurückgesetzten Hebel, und der Weg zur Auffahrt für das
untere Fördergestell ist frei. Kommt das obere Fördergestell herunter, so drängt es die
unter ihm sich befindende Ecke des Dreiecks zurück und der mit Dreieck und der Welle a
verbundene Hebel schlägt die vorgelegte Sperrklinke zurück.
Ist das Fördergestell ganz an der zurückgedrängten Ecke vorbei, so pendelt das Dreieck
sofort in seine lothrechte Stellung zurück, und das Fördergestell ist in seiner Lage gesichert.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verriegelungsvorrichtung für Fördergestelle, gekennzeichnet durch einen an der Fördersohle in den Schachtführungen angeordneten, beiderseits in den Bereich der Fahrkörbe hineinreichenden Sperrkörper (Dreieck D), der umeine waagrechte Achse (a) derart pendelt, dafs er, von dem herabkommenden Fahrkorb (F) zur Seite gedrängt, von selbst in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt, dadurch den Fahrkorb (F) gegen unzeitiges Hochziehen verriegelt und denselben erst dann wieder freigiebt, wenn er durch einen Hebel (h) aus der Bahn des hochgehenden Fahrkorbes gebracht wird, wobei durch Abstützung des Hebels h mittelst einer Stütze S das Verbleiben des Sperrkörpers in dieser Stellung so lange gesichert werden kann, bis der niedergehende Fahrkorb ihn zur Seite schiebt und dabei die Abstützung auslöst.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE78230C true DE78230C (de) |
Family
ID=350969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT78230D Expired - Lifetime DE78230C (de) | Verriegelungsvorrichtung für Fahrkörbe von Doppel -Aufzügen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE78230C (de) |
-
0
- DE DENDAT78230D patent/DE78230C/de not_active Expired - Lifetime
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