DE768069C - Einrichtung zur Einstellung eines Gegenstandes - Google Patents

Einrichtung zur Einstellung eines Gegenstandes

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DE768069C
DE768069C DES136424D DES0136424D DE768069C DE 768069 C DE768069 C DE 768069C DE S136424 D DES136424 D DE S136424D DE S0136424 D DES0136424 D DE S0136424D DE 768069 C DE768069 C DE 768069C
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Heinrich Dipl-Ing Laib
Hans Roehr
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/1436Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device with fine or coarse devices

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Einstellung eines Gegenstandes Es sind bereits Drosselspulen bekannt, bei denen eine Steuerung mit Gleichstrom stattfindet. Bei diesen bekannten Drosselspulen nimmt mit zunehmender Gleichstrommagnetisierung der Wechselstromwiderstand ab. Es ist auch ein stetig regelbarer Wechselstromwiderstand mit fallender Charakteristik, bestehend aus einer dreischenkligen, vormagnetisierten Drosselspule, bekannt, auf deren äußeren Schenkeln die in Reihe geschalteten Wechselstromwicklungen und auf deren mittlerem Schenkel außer einer konstant erregten Gleichstromwicklung eine zweite, dieser entgegenwirkende, an einer veränderlichen gleichgcrichtetenEingangswechselspannungliegende Wicklung aufgebracht sind. Mit zunehmender Größe der Eingangswechselspannung wächst hierbei auch die Größe des Wechselstromwiderstandes, und dabei erfährt die Amplitude der Eingangswechselspannung eine Begrenzung.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einstellung eines Gegenstandes entsprechend einer nach Größe und Richtung vorgegebenen Bewegung unter Zuhilfenahme eines Übertragungssystems, das beim Auftreten eines Stellungsunterschiedes zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung eine diesem Stellungsunterschied proportionale Spannung liefert, die das Regelorgan des Einstellmotors beeinflußt. Hierbei erfährt die Amplitude der Fehlerspannung durch einen aus einer dreischenkligen vormagnetisierten Drosselspule bestehenden, stetig regelbaren Wechselstrom--widerstand mit fallender Charakteristik eine derartige Begrenzung, daß die Steilheit der begrenzten Fehlerspannungskurve am Anfang und am Ende jeder Halbperiode annähernd mit der Steilheit der unbegrenzten Fehlerspannungskurv e übereinstimmt.
  • Die Verwendung eines solchen stetig regelbaren Wechselstromwiderstandes zur Spannungsbegrenzung ist gerade bei elektrischen Steuerungseinrichtungen sehr vorteilhaft, bei denen ein Gegenstand entsprechend einer nach Größe und Richtung vorgegebenen Bewegung eingestellt wird. Als Regelorgan für den Einstellmotor wird meist eine aus gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen bestehende Schaltung benutzt, deren Gitter von einer oder mehreren Steuergrößen beeinflußt werden. Die Steuergrößen sind hierbei in Form von Wechselspannungen vorhanden, deren Amplituden durch die Art der verwendeten Übertragungsgeräte (Geber und Rückmeldegeber) notwendigerweise größer sind, als sie zur vollen Aussteuerung der Entladungsgefäße erforderlich sind.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist daher insbesondere als magnetische Steuerdrossel zur Empfindlichkeitsregelung in Übertragungsanlagen verwendbar. Die Steuerdrossel ersetzt grundsätzlich die Anwendung einer Regelröhre. Auch Relaisschaltungen können durch sie auf einfache Weise ersetzt werden, wobei insbesondere die größere Betriebssicherheit als Vorteil zu bewerten ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i den grundsätzlichen Aufbau eines regelbaren Wechselstromwiderstandes, Fig. 2 die Abhängigkeit der Permeabilität,cc von der Magnetisierungsfeldstärke H, Fig. 3 eine Schaltung des Wechselstrom-"; iderstandes gemäß Fig. i zur Spannungsbegrenzung schädlicher Amplituden, Fig. 4 eine 1,t-H-Kurve in Verbindung mit der Fehlerspannung einer Rückmeldebrücke, Fig. 5 den Verlauf von ,cc in Abhängigkeit von der Brückenfehlstellung a, Fig. 6 eine Spannungsbegrenzungsschaltung als Vierpol, Fig. 7 die Verwendung eines regelbaren Wechselstromwiderstandes gemäß Fig. i zur Verminderung der Empfindlichkeit der Steuerspannung beim Einsynchronisieren einer Steuerung, Fig. 8 den Verlauf der Fehlerspannungen eines Grob- und eines Feinsystems einer Steuerung bei abgeschaltetem Einstellmotor l in Abhängigkeit von der Geberverstellung und Fig. 9 die Verwendung eines regelbaren Wechselstromwiderstandes gemäß Fig. i zur Grob-Fein-Synchronisierungbeiübertragungssystemen nach Fig. B.
  • Die beiden äußeren Schenkel i und 2 einer Drosselspule tragen die Wechselstromwicklungen 3 und 4., die an eine Wechselspannungsquelle 5 angeschlossen sind. Die Wechselstromwicklungen 3 und 4. sind so in Reihe geschaltet, daß sich der durch sie entstehende Wechselfluß 0" in dem 'Mittelschenkel 6 gerade aufhebt. Auf den Nlittelschenkel6 sind ferner noch zwei Gleichstrom"vicklungen 7 und 8 aufgebracht, die demzufolge von dem Wechselfluß (P" nicht induziert werden. Die Gleichstromwicklung 7 ist an eine konstante Gleichspannungsquelle 9 angeschlossen; der von der Wicklung 7 erzeugte magnetische Fluß ist mit 0g7 bezeichnet. An der Gleichstromwicklung 8 liegt eine veränderliche Gleichspannungsquelle io; der von der Wicklung 8 erzeugte magnetische Fluß ist mit 0g8 bezeichnet.
  • Für den Aufbau der Drosselspule «-erden besonders legierte Bleche mit sehr hoher Anfangspermeabilität verwendet. Bei der in der Fig. 2 gezeigten Kurve entspricht z. B. der Wert der AnfangspermeabilitätIc o annähernd 4oooo. Selbstverständlich können auch anders legierte Bleche Verwendung finden, sofern nur ein ähnlicher Kurvenverlauf gewährleistet ist, wie in Fig. 2 gezeigt.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Schaltung liegt an den Eingangsklemmen i i und 12 eine veränderliche Wechselspannung, aus der mittels einer nach Graetz geschalteten Gleichrichteranordnung 13 eine veränderliche Gleichspannung erzeugt wird, die die Gleichstromwicklung 8 speist. Die durch letztere hervorgerufene Magnetisierung sei mit I-Ig. bezeichnet. Die Gleichstromwicklung 7 dient zur konstantenGleichstromvormagnetisierung, die mit H,7 bezeichnet sei. Die Magnetisierung H9, wirkt dabei der Vormagnetisierung H1 7 entgegen. Die Ausgangsklemmen dieser Schaltung sind mit 14 und 15 bezeichnet.
  • In der Fig. 4 ist im oberen Teil wieder die Ic-H-Kurve dargestellt. Mit der konstanten Gleichstromvormagnetisierung 1-19 7 wird auf dieser Kurve der gewünschte Arbeitspunkt eingestellt. Dieser Magnetisierung wirkt die von der Wicklung 8 ausgehende -.%Iagnetisierung H18 entgegen. Die Magnetisierung Hg8 ist demzufolge entgegen der Magnetisierung Hg 7 abzutragen.
  • Wird nun an die Eingangsklemmen i i und 12 der Schaltung nach Fig. 3 die Fehlerspannung der Rückmeldebrücke des Übertragungssystems gelegt, so ändert sich diese Spannung in Abhängigkeit von der Größe der Brückenfehlstellung a, d. h. der Größe der Verstellung zwischen Geber und Rückmeldebrücke.
  • Im unteren Teil der Fig. 4 ist der Verlauf der Fehlerspannung U, in Abhängigkeit von a innerhalb eines Bereiches von o bis iSo° dargestellt.
  • Diese Fehlerspannung Uf wird gleichgerichtet und als veränderliche Gleichspannung Ug 8 an die Gleichstromwicklung 8 gelegt. Da der in der Wicklung 8 fließende Gleichstrom Ig. proportional der Gleichspannung U9 B ist, kann auch Ug 8 proportional Hg 8 gesetzt werden, und die Punkte der Brückenfehlerspannung können, wie in der Fig. 4 dargestellt, unmittelbar auf @die y-H-Kwrve projiziert werden. Darauf ergibt sich dann der in Fig. 5 gezeigte Verlauf von ,u in Abhängigkeit von der Brückenfehlstellung a.
  • Der Wechselstromwiderstand z ist für kleine Ströme im wesentlichen durch den induktiven Widerstand to L und bei konstanter Kreisfrequenz co durch die Induktivität L bestimmt. Aus dem Induktionssatz lädt sich L ableiten wie folgt: Hierin ist w die Windungszahl, F der Eisenquerschnitt in Quadratzentimeter und i die mittlere Windungslänge. Die konstanten Werte dieser Gleichung, und zwar lassen sich durch den Falttor k ersetzen. Es ergibt sich also L=y#k. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen lädt sich die in Fig. 5 dargestellte ,u-a-Kurve auch als z-a-Kurve betrachten, die die Änderung des Wechselstromwiderstandes z in Abhängigkeit von der Brückenfehlerspannung Uf und somit von der Brückenfehlstellung a von o bis i8o° zeigt.
  • Liegt an den Eingangsklemmen i i, 12 einer als Vierpol 16 dargestellten Spannungsbegrenzungsschaltung (Fig. 6) eine veränderliche Wechselspannung Ufe, so liegt an den Ausgangsklemmen 14 und 15 die geregelte Spannung, deren Verlauf gegenüber der Eingangsspannung in einer Kurve für Ufa in Abhängigkeit von a gezeigt ist. Unter Vierpol ist hierbei eine netzartige Zusammenschaltung eines Scheinwiderstandes verstanden mit je einem Paar Eingangs- und Ausgangsklemmen, d. h. für die vorliegende Betrachtung eine Schaltung nach Fig. 3. An die Ausgangsklemmen 14 und 15 ist ein z. B. aus gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen bostehen@des Regeilorgan 17 angeschlossen, welches einen Einstellmotor 18 beeinflußt. Zur vollen Aussteuerung der Entladungsgefäße genügt dabei eine weit niedrigere Spannung, als sie in Form der Fehlereingangsspannung Ufe zur Verfügung steht, die bei kleinen Fehlstellungen einen sehr steilen Anstieg zeigt. Diese niedrigere Spannung wird durch die Zwischenschaltung des Vierpols 16 erhalten. Am Eingang des Regelorgans 17 liegt dann eine auf ein erträgliches Maß konstant gehaltene Fehlerspannung Ufa, die genügt, um die Entladungsgefäße voll auszusteuern.
  • Die Änderung des Scheinwiderstandes z ist nicht allein durch den Vierpol 16 bestimmt, sondern hängt auch von dem Abschlußwiderstand, im vorliegenden Falle von dem Widerstand des Einganges des Regelorgans 17 ab, der natürlich dem Vierpol 16 angepaßt werden muß. Für das Regelorgan 17 ist weiterhin die Anpassung der Phase der Ausgangsspannung des Vierpols 16 nötig. Phasenverschiebungen im Regelbereich werden dadurch in den für das Regelorgan 17 zulässigen Grenzen gehalten, daß in den Wechselstromwicklungen 3 und 4 der induktive Widerstand co L sehr viel größer als der Ohmsche Widerstand R gemacht wird. Die an den Eingangsklemmen i i und 12 liegende veränderliche Wechselspannung kann aber auch z. B. einem Drehtransformator entnommen sein, dessen dreh-. barer Teil mit der Präzessionsachse eines Kreisels verbunden ist. Beim Auftreten einer Präzessionsbewegung entsteht also auch in diesem Falle eine Art Fehlerspannung, deren Größe abhängig ist von der Größe der Auslenkung. Die an den Eingangsklemmen i i und 12 liegende Spannung kann auch einem Bolometer, einer Photozelle oder überhaupt jedem Indikator entstammen, der in Abhängigkeit von der Verstellung eines Organs eine veränderliche Gleich- oder Wechselspannung liefert.
  • Durch Verlegung des Arbeitspunktes auf der y-H-Kurve und durch Wahl besonders geeigneter Blechsorten lädt sich die Regelkurve (z-a-Kurve) beliebig verändern und so für viele ähnliche Anwendungsgebiete nutzbar machen.
  • Zur Übertragung der vorgegebenen Bewegung werden häufig Grob-Fein-Systeme benutzt, bei denen dem Grobsystem ein großer, dem Feinsystem ein kleiner Drehwert für jede Umdrehung zugeordnet ist. An sich geschieht bei derartigen Übertragungssystemen die Beeinflussung des Einstellmotors in Abhängigkeit von der Fehlerspannung des Feinsystems. Tritt nun ein so großer Stellungsunterschied zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung auf, daß ein mit dem Rückmeldegeber des Grobsystems gekuppeltes Kontaktwerk anspricht, so wird über Relais das Feinsystem von dem Regelorgan abgeschaltet und eine feste Synchronisierspannung an letzteres gelegt. Der Einstellmotor läuft nunmehr mit seiner höchsten Drehzahl nach der Synchronstellung hin. Eine derartige große Verstellung zwischen Geber und Rückmelder tritt z. B. dann auf, wenn der Geber im stromlosen Zustand der Anlage verstellt worden ist, beim Vorhandensein von schwergängigen Stellen im Getriebe od. dgl. Hat der Einstellmotor die Synchronstellung beinahe erreicht, so unterbricht das Kontaktwerk die Verbindung mit der festen Synchronisierspannung, und die Fehlerspannung des Feinsystems übernimmt wieder die Beeinflussung des Regelorgans. Im Augenblick des Zuschaltens des Feinsystems ist dessen Fehlerspannung aber noch beträchtlich höher als die zur vollen Aussteuerung der Entladungsgefäße im Regelorgan notwendige Spannung.
  • Gemäß weiterer Erfindung findet eine Verminderung der Empfindlichkeit der Steuerspannung beim Einsynchronisieren statt durch Zwischenschaltung eines oben bereits näher gekennzeichneten, stetig regelbaren Wechselstromwiderstandes. Diese Steuerspannung hat z. B. im Augenblick des Wegfalles der festen Synchronisierspannung einen Wert von 2o V, während zur vollen Aussteuerung der Entladungsgefäße des Regelorgans nur z. B. io V erforderlich sind, die auch als feste Synchronisierspannung zur Verfügung gestanden haben.
  • In Fig. 7 ist mit ig die auf dem Ständer des Rückmelders des Feinsystems untergebrachte, symmetrisch verteilte Vierphasenwicklung und mit 2o dessen Läuferwicklung bezeichnet, die mit der nicht mit dargestellten Läuferwicklung des Gebers des Feinsystems verbunden ist. Die ebenfalls symmetrisch verteilte Vierphasenwicklung 21 ist auf dem Ständer des Rückmelders des Grobsystems untergebracht, und dessen Läuferwicklung 22 ist mit der nicht mit dargestellten Läuferwicklung des Gebers des Grobsystems verbunden. Vom Rückmelder 21, 22 wird ferner ein Kontaktwerk 23 beeinflußt. Dies geschieht durch ein auf der Läuferwelle 24. des Rückmelders 21. 22 befestigtes, nicht mit dargestelltes Kontaktorgan (Nockenscheibe, Schaltarm od. dgl.). Dieses Schaltorgan schließt in der einen Drehrichtung die Kontakte 25 und 26, in der anderen Drehrichtung die Kontakte 27 und 28, welche ihrerseits das Relais 2g oder das Relais 3o betätigen. Die von den Relais 29 und 30 gestellten Kontakte sind mit 29111:29b , 30a und 3 ob bezeichnet. Die Bezeichnungen des stetig regelbaren Wechselstromwiderstandes sind die gleichen wie in der Fig. 3. Die Fehlerspannung des Rückmelders des Feinsystems oder die feste Synchronisierspannung wird einem Regelorgan 32 zugeführt, welches z. B. aus gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen besteht. Diese Entladungsgefäße dienen dabei in an sich bekannter Weise als Regelorgane für einen Einstellmotor 33, der mit einem nach Größe und Richtung einzustellenden Gegenstand in Antriebsverbindung steht. Die einzelnen Kontakte sind in der Ruhestellung dargestellt. Findet nur eine kleine Verstellung zwischen Geber und einzustellendem Gegenstand statt, so arbeitet auch nur das Feinsystem, und an zwei Punkten des Rückmelders 1,9, 20 tritt eine Fehlerspannung auf, die über den stetig regelbaren Wechselstrom widerstand und die geschlossenen Kontakte 29a, 29b, 30a und 30b dem Regelorgan 32 zugeführt wird. Durch den stetig regelbaren Wechselstromwiderstand wird in der oben bereits beschriebenen Weise die Amplitude der Fehlerspannung auf einen für das Regelorgan 32 unschädlichen Wert begrenzt. Überschreitet nun diese Verstellung ein gewisses von der Einstellung der Kontakte 25, 26 bz«-. 27, 28 abhängiges Maß, so spricht das Kontakt-,v erk 23 an. Das von der Welle 24 bewegte Kontaktorgan schließt in der einen Drehrichtung z. B. die Kontakte 25 und 26 und betätigt dadurch das Relais 29, welches seine Kontakte 29a und 29b in die gestrichelt eingezeichnete Stellung umlegt. Hierdurch wird die Fehlerspannung des Feinsystems abgeschaltet, und am Eingang des Regelorgans 32 liegt nunmehr eine von dem Teil 31 gelieferte feste Synchronisierungsspannung. Der Einstellmotor läuft nunmehr mit seiner höchsten Gesch,vindigkeit in Richtung der Synchronstellung. Nähert sich der einzustellende Gegenstand dieser Synchronstellung, so gibt das von der Welle 24 bewegte Kontaktorgan die Kontakte 25 und 26 wieder frei, das Relais 29 fällt ab und schließt dabei seine Kontakte 29a und 29b. Hierdurch kommt die Fehlerspannung des Feinsystems wieder zur Einwirkung auf das Regelorgan 32, und zwar unter sofortiger Begrenzung seiner Amplitude auf einen unschädlichen Wert. Die Beeinflussung des Regelorgans kann dabei in an sich bekannter Weise auch noch durch weitere Steuergrößen erfolgen.
  • Findet die Verstellung zwischen Geber und einzustellendem Gegenstand in der umgelehrten Drehrichtung statt, so spricht bei einem größeren Stellungsunterschied das Relais 3o an. Der weitere Verlauf des Steuervorganges vollzieht sich in der bereits beschriebenen Weise. Die Drehrichtung des Einstellmotors 33 ist dabei ebenfalls umgekehrt.
  • Bei dem oben beschriebenen Beispiel der Einsynchronisierung einer Steuerung besteht noch immer der Nachteil, daß ein Kontaktwerk mit Relais und von letzteren gestellten Kontakten Verwendung findet. Ein weiteres bevorzugtesAnwendungsgebietbetrifftdieSynchronisierung von Grob-Feiri-übertragungssystemen, bei der durch Verwendung eines oder mehrerer erfindungsgemäß stetig regelbarer Wechselstromwiderstände der genannte Nachteil nicht mehr vorhanden ist.
  • Dem Grobsystem ist dabei wiederum ein großer, dem Feinsystem ein kleiner Drehwert zugeordnet. Die Fehlerspannung des Feinsystems besitzt einen sehr steilen Anstieg, so daß sich eine Beeinflussung des Regelorgans eines Einstellmotors bereits bei kleinen Fehlwinkeln zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung voll auswirkt. Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, geht die Fehlerspannung des Feinsystems entsprechend der übersetzung zwischen Grob- und Feinsystem mehrmals durch Null, während das Grobsystem, dessen Fehlerspannung nur sehr langsam ansteigt, eine halbe Umdrehung zurücklegt. Außerdem ist ersichtlich, daß die Fehlerspannung des Feinsystems nach je r8o° Verdrehung ihre Richtung ändert. Aus der Fig. 8 ist weiterhin ersichtlich, daß eine Synchronnachsteuerung eines einzustellenden Gegenstandes mit Sicherheit nur während einer einzigen Umdrehung des Feinsystems möglich ist, wenn nicht besondere Mittel (z. B. ein Kontaktwerk) vorgesehen sind. Die- größten Spannungsamplituden des Grob- und Feinsystems sind angenähert gleich groß.
  • In der Fig. 9 ist die Zwischenschaltung eines stetig regelbaren Widerstandes gemäß Fig. 3 in den Ausgang des Rückmelders des Feinsystems dargestellt. Die Rückmelder des Feinsystems und des Grobsystems tragen die gleichen Bezeichnungen wie in' der Fig. 7. Die an der Wicklung-8 liegende- veränderliche Eingangsspannung wird von dein Rückmelder 21, 22 geliefert. Von der Fehlerspannung der beiden Systeme werden ferner die Wicklungen 34 und 35 im Transformator 36 gespeist, und zwar so, daß sich ihre Wirkungen addieren. Die Wicklung 37 des Transformators 36 steht mit dem Eingang des Regelorgans 32 in Verbindung, welches seinerseits den Einstellmotor 33 beeinflußt.
  • Tritt eine Verstellung zwischen Geber und einzustellendem Gegenstand auf, so liefert das Feinsystem r9, 2o eine steil ansteigende, das Grobsystem 2i, 22 dagegen eine langsam ansteigende Fehlerspannung (Fig.8). Die Verbindung der Wicklung 8 über die Gleichrichterschaltung 13 mit den Punkten 38 und 39 hat zur Folge, daß mit wachsender Fehlerspannung des Rückmelders 21, 22 des Grobsystems der Widerstand des zwischen Ausgang des Rückmelders r9, 2o des Feinsystems und Wicklung 34 des Transformators 36 geschalteten stetig regelbaren Wechselstromwiderstandes wächst. Das Wachsen dieses Widerstandes bewirkt eine Verminderung der Amplituden der Fehlerspannung des Feinsystems so lange, bis die Fehlerspannung des Grobsystems ihren Höchstwert erreicht hat. Von diesem Augenblick an nehmen die Amplituden der Fehlerspannung des Feinsystems wieder zu, bis die Fehlerspannung des Grobsystems den Wert Null erreicht hat. Der sich hierbei ergebende Kurvenzug für den Verlauf der Fehlerspannung des Feinsystems ist in Fig. 8 gestrichelt eingezeichnet. Die unverändert gebliebene Fehlerspannung des Grobsystems und die in Abhängigkeit von der letzteren beeinflußte Fehlerspannung des Feinsystems addieren sich nun im Transformator 36. Die Kurve dieser beiden addierten Fehlerspannungen ist in der Fig. 8 strichpunktiert eingetragen. Wird der Arbeitspunkt des stetig regelbaren Wechselstromwiderstandes dabei so gewählt, daß vom Punkt 4o ab die strichpunktierte Kurve die Abszissenachse vor dem Nulldurchgang der Fehlerspannung des Grobsystems nicht wieder schneidet, so ist eine Gewähr dafür gegeben, daß die Einstellung des einzustellenden Gegenstandes auch dann richtig erfolgt, wenn das Feinsystem mehrere Umdrehungen ausgeführt hat. Im Punkt 40 mögen sich die Fehlerspannungen des Grob- und des Feinsystems schneiden. Die am Punkt 4o vorhandene Fehlerspannung möge gerade so groß sein, daß das Regelorgan 32 voll ausgesteuert wird, der Einstellmotor 33 demzufolge mit der größten Geschwindigkeit nach seiner Synchronstellung hinläuft.
  • Kann durch die anfangs geringe Fehlerspannung des Grobsystems die Fehlerspannung des --Feinsystems noch nicht so weit herabgesetzt werden, däß eine eindeutige Einstellung des einzustellenden Gegenstandes erfolgt, so wird die Amplitude der letzteren zunächst durch einen Vierpol gemäß Fig. 6 begrenzt. Dieser Vierpol ist gestrichelt zwischen den Ausgang des Rückmeldegebers r9, 2o des Feinsystems und die Wicklung 34 des TransformatOrs 36 eingezeichnet. Auf diese Weise ist eine sichere Beherrschung der resultierenden wellenförmigen Steuerspannung möglich.
  • Auch die Amplitude dieser wellenförmigen Steuerspannung kann auf einen für das Regelorgan 32 günstigen Wert begrenzt werden. Zu diesem Zweck ist es nur erforderlich, zwischen die Wicklung 37 des Transformators 36 und das Regelorgan 32 noch einen gemäß Fig. 6 wirkenden Vierpol zu schalten. In der Fig. 9 ist ein solcher gestrichelt eingezeichnet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Einstellung eines Gegenstandes entsprechend einer nach Größe und Richtung torgegebenen Bewegung unter Zuhilfenahme eines Übertragungssystems, das beim Auftreten eines Stellungsunterschiedes zwischen vorgegebener und nachgebildeter Bewegung eine diesem Stellungsunterschied proportionale Spannung liefert, die das Regelorgan des Einstellmotors beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der Fehlerspannung durch einen aus einer dreischenkligen vormagnetisierten Drosselspule bestehenden, stetig regelbaren Wechselstrom-,viderstand mit fallender Charakteristik eine derartige Begrenzung erfährt, daß die Steilheit der begrenzten Fehlerspannungskurve am Anfang und am Ende jeder Halbperiode annähernd mit der Steilheit der unbegrenzten Fehlerspannungskurve übereinstimmt. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise auf den äußeren Schenkeln der Drosselspule die in Reihe geschalteten Wechselstromwicklungen und auf dem mittleren Schenkel außer einer konstant erregten Gleichstromwicklung eine zweite, dieser entgegenwirkende, an der veränderlichen gleichgerichteten Fehlerspannung liegende Wicklung aufgebracht sind, wobei mit zunehmender Größe der Fehlerspannung auch die Größe des Wechselstromwiderstandes der Drosselspule wächst. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vormagnetisierung bewirkende Gleichstromtv icklung konstant erregt ist und die Größe dieser Erregung die Lage des Arbeitspunktes auf der Ic-H-Kurve bestimmt. Einrichtung zur Synchronisierung einer Steuerung nach Anspruch i unter Zuhilfenahme eines Grob-Fein-Übertragungssv stems, bei der das Feinsystem während des Arbeitens des Grobsystems abgeschaltet ist, gekennzeichnet durch die Zwischenschaltung eines Wechselstromwiderstandes gemäß den Ansprüchen i bis 3 zwischen den mit dem einzustellenden Gegenstand gekuppelten Rückmeldegeber und das Regelorgan eines die Einstellung bewirkenden Motors, der beim Überschalten von einer festen Synchronisierung auf die vom Feinsystem gelieferte Steuerspannung die Amplitude der letzteren auf ein zur vollen Aussteuerung von im Regelorgan enthaltenen gittergesteuerten Entladungsgefäßen notwendiges Maß begrenzt. Einrichtung zur Synchronisierung einer Steuerung nach Anspruch i unter Zuhilfenahme eines Grob-Fein-L"bertragungssystems, dadurch gekennzeichnet. daß das Grobsystem die veränderliche Eingangsspannung für den Wechselstromwiderstand gemäß den Ansprüchen i bis 3 liefert und dadurch die Amplitude der Spannung des Feinsystems herabsetzt. 6. Einrichtung nach Anspruch z. dadurch gekennzeichnet, daß die Amplituden der Spannung des Feinsystems so stark geschwächt werden, daß die resultierende Spannung aus dieser und der Spannung des Grobsystems bis zum Nulldurchgang der letzteren in der i 8o°-Stellung die Nulllinie an keiner Stelle unterschreitet. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen j und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplituden der Spannung des Feinsystems vor ihrer Beeinflussung durch die Spannung des Grobsystems zusätzlich durch einen Wechselstromwiderstand gemäß den Ansprüchen i bis 3 herabgesetzt werden. B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplituden der resultierenden Spannung durch einen Wechselstromwiderstand gemäß den Ansprüchen i bis 3 zusätzlich herabgesetzt werden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften N r. 637 672- 672 011; österreichische Patentschrift Nr. 19 399 britische Patentschrift Nr. 407 0.12; USA.-Patentschriften Nr.
  2. 2 Ooo 189, 2114827.
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