DE76357C - Befestigung von Luft-Radreifen für Fahrräder und dergl. mittels Drähte oder Schnüre - Google Patents

Befestigung von Luft-Radreifen für Fahrräder und dergl. mittels Drähte oder Schnüre

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DE76357C
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Germany
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fastening
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DENDAT76357D
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English (en)
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P. DAVIES, Townmead Works, Wandsworth Bridge Road, Fulham, London
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0209Supplementary means for securing the bead
    • B60C15/0213Supplementary means for securing the bead the bead being clamped by rings, cables, rim flanges or other parts of the rim

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenige Art der Befestigung von Luftbufferbezügen, welche durch Drähte oder Schnüre erfolgt, die angespannt werden können. Wenn bei derartigen Befestigungsvorrichtungen das eine oder beide Enden des Drahtes durch eine Oeffnung in dem Radkranze etc. gezogen und unter einem spitzen Winkel angespannt werden, so wird erfahrungsgemä'fs der Draht, da er nicht genügend elastisch ist, beschädigt und schliefslich brechen. Man hat infolge dessen Drahtseile versucht; es hat sich aber gezeigt, dafs sich derartige Seile doch um so viel strecken, dafs die Befestigung zu einer unvollkommenen wird.
Bei Anwendung von Spannvorrichtungen wird . gewöhnlich ein Ende jedes Drahtes mit dieser Vorrichtung in Eingriff gebracht, während das andere Ende eingehakt oder durch ein Loch des Radkranzes gesteckt wird. In diesem Falle wird beim Anziehen des Drahtes an dieser Befestigungsstelle ein spitzer Winkel gebildet. Auch ist eine Oeffnung nothwendig, um das Aufblasen des Luftschlauches zu gestatten; es hat sich nun gezeigt, dafs der Radreifen an diesen Durchbrechungsstellen durch den angespannten Draht häufig bricht. Diese Uebelstände der bekannten Befestigungsvorrichtungen zu beseitigen, ist Zweck der vorliegenden Erfindung.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι die Ansicht des Befestigungsdrahtes und Spannvorrichtung,
Fig. 2 zeigt in perspectivischer Ansicht die Anwendung derselben zur Anbringung eines Bezuges auf einem1 Rade.
Fig. 3 und 4 sind Darstellungen von Einzelheiten der Vorrichtung.
A ist der Radkranz, B der Luftschlauch, C die Bekleidung oder der Laufreifen, D sind die Radspeichen. Alle diese Theile haben die übliche Einrichtung. E ist eine Schraubenhülse, durch welche der Befestigungsdraht angespannt werden kann.
Nach der Erfindung wird" das eine Ende jedes abnehmbaren Drahtstückes F mit einem geeigneten Stück Kette G versehen, an deren freiem Ende ein Stöpselstück H angebracht ist. Die Kette G ist derart beschaffen, dafs sie sich der Krümmung anpafst, wenn eine Anspannung des Drahtes erfolgt und die Kette in dem Stutzen des Radkranzes liegt.
Um das andere Ende des Drahtes mit dem Radkranze zu verbinden, wird die Vorrichtung J angewendet, welche in Fig. 3 und 4 in Endansicht bezw. Schnitt dargestellt ist. Diese Vorrichtung, welche an den Radkranz angelöthet oder in anderer geeigneter Weise befestigt ist, besteht aus Metall und ist mit Seitenflantschen a versehen. Ein Längsschlitz b von etwas gröfserer Breite, ,als der Draht stark ist, läuft bis zu dem Theil c der Hülse. Ein Ende der Hülse c ist ausgebohrt oder in anderer Weise mit einer gröfseren Oeffnung d versehen. Ein Ende jedes abnehmbaren Drahtstückes trägt einen Knopf oder eine Verstärkung e (Fig. 1 und 2), so dafs nach Einführung dieses Knopfes in die Oeffnung d derselbe sich gegen die Spitze f legt, ohne über dieselbe hinaus zu kommen (Fig. 4). Wenn die Spannvorrichtung angezogen wird, so wird der Draht an der Spitze/ abgezogen
und krümmt sich allmälig, anstatt wie bisher einen scharfen Winkel zu bilden, der zu einem Bruch des Drahtes Anlafs giebt.

Claims (1)

  1. Pat ent-Anspruch:
    Eine Befestigung von Luft-Radreifen für Fahrräder u. dergl. mittels Drähte oder Schnüre, dadurch gekennzeichnet, dafs das Ende jeden Drahtes (Schnur) mit einer Kette (G) versehen ist, welche zur Befestigung an dem Radkranz dient, während das andere, mit einem Knopf (e) versehene Ende in einer am Radkranz befestigten, mit Schlitz (b) zum Einführen des Drahtes (Schnur) versehenen Hülse (J) festgehalten wird, zum Zweck, scharfe Biegungen des Drahtes (Schnur) zu vermeiden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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