DE757041C - Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Wasserwellen - Google Patents

Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Wasserwellen

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DE757041C
DE757041C DEP84530D DEP0084530D DE757041C DE 757041 C DE757041 C DE 757041C DE P84530 D DEP84530 D DE P84530D DE P0084530 D DEP0084530 D DE P0084530D DE 757041 C DE757041 C DE 757041C
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DE
Germany
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bathing device
outflow
bathing
tub
side walls
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Expired
Application number
DEP84530D
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English (en)
Inventor
Gustav Platzbecker
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/025Aerating mats or frames, e.g. to be put in a bath-tub
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Was serwellen Die Erfindung betrifft eine Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Wasserwellen und besteht darin, daß bei Anordnung mehrerer, eine Anzahl von Luftauslässen enthaltender, vorzugsweise plattenförmiger Ausströmglieder auf dem Boden, an den Seitenwänden und gegebenenfalls an einer Stirnwand der Wanne diese Ausströmglieder willkürlich einzeln oder gemeinsam betreibbar sind, zwecks wahlweiser Erzielung einer Ganzmassage des Körpers oder einer Teilmassage einzelner Körperteile. Auf diese Weise werden Gesundheitsschädigungen vermieden.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes können mindestens einzelne der Ausströmglieder den Körperformen angepaßt werden. So können z. B. die an den Seitenwänden angeordneten Ausströmglieder in ihrer Höhe oder in ihrer Entfernung zur Wannenmittelebene oder in beiden verstellbar sein. Ferner kann der am Fußende angeordnete Teil der Bodenplatte hochklappbar sein. um mit ihm die Fußsohlen zu behandeln.
  • Ferner können die an den ÄVannenseitenwänden angeordneten Ausströmglieder an mit Gugelgelenken versehenen Schwenkarmen angeordnet sein, um ihre Anpaßbarkeit an die Körperlagen und -formen nach Möglichkeit zu erhöhen.
  • Da das Rückgrat von der Massagewirkung freigehalten werden muß, können zu diesem Zweck die im Bereich des Rückens des Badenden angeordneten Ausströmglieder in ihrer Mitte von Ausströmöffnungen frei gelassen sein.
  • Endlich kann die Badeeinrichtung auch mit einem Zusatzgerät versehen sein, das im wesentlichen aus einem doppelwandigen. an mindestens einer Stirnseite offenen Gehäuse besteht, dessen Innenwandung Luftausströmöffnungen aufweist und dessen Form und Durchmesser den Körpergliedern angepaßt ist, so daß z. B. ein Arm, ein Bein, der Penis od. dgl. in dasselbe eingeführt werden können.
  • Um Arme oder Beine auch in der Liegelage behandeln zu können, kann das Gehäuse auf seinem Längsverlauf knickbar mit einstellbarem Winkel ausgestattet sein.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen Längsschnitt durch die in die Badewanne eingebaute Einrichtung.
  • Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. I, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Ausführungsform, Fig. 4 ein Zusatzgerät zur Behandlung von Körperteilen, Fig. 5 ein zweites Zusatzgerät zur Behalldlung von Körperteilen.
  • Die Zeichnung läßt einen wesentlichen Vorteil des Erfindungsgegenstandes erkennen. nämlich die Möglichkeit, die Badeeinrichtung in jede Badewanne üblicher Abmessung einzubauen, ohne irgendwelche besonderen handwerklichen Maßnahmen.
  • In eine Badewanne 25 üblicher Abmessungen ist eine Bodenplatte 23 eingelegt. In einen Hohlraum dieser Bodenplatte 23 ist eine in der Nähe ihres Randes auf der Oberseite mit Ausströmöffnungen versehene Platte 22 eingefügt. Die Ausströmöffnungen sind an gegeneinander abgeschlossene Leitungen I3, 15, I7 angeschlossen. Das die Leitung I3 enthaltende Fußende der Platte 23 ist, wie insbesondere aus Fig. I ersichtlich ist. klappbar ausgebildet. An die Leitung I3 des hochklappbaren Endes schließt sich eine Leitung 12 an. Den Leitungen 12, 13 bzw. 15 bzw. I7 wird die Luft durch ein Gebläse 1 über die ZTauptleitung 2. einen Lufterhitzer 3 und eine Leitung 4 über die Zweigleitungen 7 h%s . 9 bzw. 1 1 zugeführt. Jede der Zweigleitungen 7.
  • 9 oder 1 1 kann je für sich eingeschaltet werden. Eine weitere Zweigleitung 10 ist zum Zuführen von Luft zu Ausströmern I8 vorgesehen, die an den Seitenwänden der Wanne angeordnet sind. und zwar werden diese Ausströmer von schwenkbaren Armen getragen, an welche sie mittels der Kugelventile 20 angeschlossen sind. Unten sind die schwenkbaren Arme mittels Kugelventils 19 an die ihnen die Luft zuführende Zweigleitung I6 angeschlossen. die sich über den Boden der Wanne hinweg erstreckt. Infolge der Anordnung an den Schwenkarmen können die Seitenausströmer gehoben oder gesenkt oder nach Belieben dem Körper genähert oder von ihm entfernt werden, so daß die Lufteinwirkung auf den Körper beliebig eingestellt werden kann.
  • Da sowohl die Seitenausströmer als auch die zur Fußbehandlung dienenden Ausströmer flach auf das Bodenbrett auflegbar sind, gestaltet sich das Einbauen und Herausnehmen der ganzen Einrichtung in die Badewanne bzw. aus der Badewanne einfach und kann in kurzer Zeit von jedem Laien durchgeführt werden.
  • Außer den obenerwähnten Zweigleitungen ist noch ein Schlauch 8 an die Luftzuleitung angeschlossen, der zur allgemeinen Behandlung einzelner Körperteile henutzt werden kann. Die Leitungen 7 und 9 und der Schlauch 8 werden im dargestellten Beispiel von einem Vierwegehahn 5 bedient, die Leitungen 10 und II von einem Dreinegehahn 6.
  • An der Bodenplatte dient das Düsenaggregat I2 zum Behandeln der Beine, das hogenförmig ausgestaltete und hochklapphare Düsenaggregat I3 zum Behandeln der Füße, das Düsenaggregat 15 zum Behandeln der Nierengegend, das Düsenaggregat I7 zur Rückenbehandlung. Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 3 ist 26 der Wannenauslauf, 27 bis 30 sind die Schlauchleitungen. die zu den in die Bodenplatte eingelegten Rohren 3I bzw. 32 bzw. 33 bzw. 34 führen.
  • Diese Rohre führen zu dem oben in bezug auf die Fig. I und 2 beschriebenen Ausströmer.
  • Das in Fig. 4 dargestellte hoblzylindrische. doppelwandige Gehäuse dient zum Behandeln des Penis, und zwar zur Behebung der Impotenz. Es kann gegebenenfalls auch außerhalb des Bades, also ohne Wellenbehandlung sonstiger Körperteile, als Heiß- oder Kaltluftapparatur benutzt werden. Mittels des Anschlusses 35 wird die Luft dem zwischen dem äußeren Mantel 36 und dem inneren Mantel 38 vorhandenen Hohlraum 37 zugeführt. Der Innenmantel 38 ist mit den Düsenlöchern 39 versehen. Der Hohlraum 37 ist an den Stirnwänden abgeschlossen. Am rechten Stirnende ist das doppelwandige Gehäuse vollständig offen, am linken Ende ist die Doppelwandung etwas nach innen geführt, so daß eine kleinere Auslaßöffnung 42 gebildet wird.
  • Das in Fig. 5 dargestellte Gerät dient zum Behandeln irgendwelcher beweglichen Teile des Körpers, wie z. B. des Halses, des Ober-oder Unterarmes und der Gelenke, des Ober-oder Unterschenkels. Das Gehäuse ist wieder aus einem Doppelmantel mit zwischen den Doppelwandungen gebildetem Hohlraum gebildet, wie in bezug auf Fig.4 beschrieben.
  • Die Innenwandung hat Luftauslässe. Die Gehäusewandung ist bei dem Gerät nach Fig. 5 aber längs geteilt, um den Körperteil leicht einführen zu können. Die beiden Teile 54 der Wandungen sind durch Gelenke 56 und 57 verbunden, wobei das Gelenk 57 als Kugelgelenk ausgebildet ist. 6o stellt ein Zwischenstück aus schmiegsamem, wasser-und luftdichtem Material dar. Die Teile werden mittels des Verschlusses 58 zusammengehalten. 59 bezeichnet den Anschluß für die Luftzuleitung.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Wasserwellen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer, eine Anzahl von Luftauslässen enthaltender, vorzugsweise plattenförmiger Ausströmglieder auf dem Boden, an den Seitenwänden und gegebenenfalls an einer Stirnwand der Wanne diese willkürlich einzeln oder gemeinsam betreibbar sind.
  2. 2. Badeeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einzelne der Ausströmglieder den Körperformen angepaßt oder z. B. durch Verstellen anpaßbar sind.
  3. 3. Badeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Seitenwänden angeordneten Ausströmglieder in ihrer Höhe oder in ihrer Entfernung zur Wannenmittelebene oder in beiden verstellbar sind.
  4. 4. Badeeinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß der am Fußende angeordnete Teil der Bodenplatte hochklappbar ist.
  5. 5. Badeeinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Wannenseitenwänden angeordneten Ausströmglieder an mit Kugelgelenken versehenen Schwenkarmen angeordnet sind.
  6. 6. Badeeinrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des Rückens des Badenden angeordneten Ausströmglieder in ihrer Mitte von Ausströmöffnungen frei gelassen sind.
  7. 7. Badeeinrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch ein Zusatzgerät in Form eines doppelwandigen, an mindestens einer Stirnseite offenen Gehäuses. dessen Innenwandung Luftausströmöffnungen aufweist und dessen Form und Durchmesser den Körpergliedern angepaßt ist.
  8. 8. Badeeinrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß das doppelwandige Gehäuse im Querschnitt kreisförmig und auf seinem Längsverlauf .knickbar mit einstellbarem Winkel ausgebildet ist. ~~~~~~~~ Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 28 826.
    347032; USA.-Patentschriften Nr. 1 246 190.
    I 982 258.
DEP84530D 1942-07-05 1942-07-05 Badeeinrichtung zur Massage mittels pneumatisch erzeugter Wasserwellen Expired DE757041C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062886B (de) * 1954-06-04 1959-08-06 Paul Ritzau Vorrichtung zum Einfuehren von Gasen in Sprudelbaeder
DE1087761B (de) * 1953-10-29 1960-08-25 Burkhardt Hoffmann Dipl Ing Vorrichtung zur Erzeugung wandernder Unterwasserdruckpolster in einer Wanne
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DE2930086A1 (de) * 1978-07-26 1980-02-07 Robert Jean Dupont Massagevorrichtung
FR2716109A1 (fr) * 1994-02-15 1995-08-18 Leonardi Gilbert Dispositif d'hydromassage pour baignoire ou analogue.

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US1982258A (en) * 1931-02-19 1934-11-27 Hydro Pneumatic Bath Appliance Bath apparatus

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