DE7539C - Fangvorrichtung für flache Förderungen - Google Patents

Fangvorrichtung für flache Förderungen

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W. knauth, Maschinensteiger, in Eisleben, Halleschestrafse 32
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/16Positive railway stops
    • B61K7/22Axle stops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

1879.
Klasse 5.
WILHELM KNAUTH in EISLEBEN. Fangvorrichtung für flache Förderungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1879 ab.
Die Vorrichtung dient bei flachen Förderungen zum Fangen der Wagenzüge, wenn solche durch irgend einen Umstand flüchtig werden.
Die Haupttheile dieser Vorrichtung sind: . eine gufsstählerne Axe, zwei gufseiserne Räder und zwei Fangstacheln; diese Theile sind so mit einander verbunden, dafs die Räder auf der Axe drehbar sind, während die Fangstacheln mittelst Nuth und Keil auf der Axe befestigt sind und zwar so, dafs sie die Räder am Ablaufen verhindern. Auf der Axe sitzt aufserdem noch ein Winkelhebel mit einer Doppelgabel, welche letztere zum Anschlufs an den Förderwagen dient. An der äufseren Seite ist an die Räder ein Sperrrad angegossen, in welche ein auf den Fangstacheln befestigter Sperrhaken eingreift. Die schmiedeisernen Fangstacheln verlängern sich von der Axe aus nach vorn und nach hinten, am hinteren Ende sind dieselben verstählt, am vorderen Ende sind Winkelbleche angenietet, welche zur Geradführung der Fangvorrichtung und zur Begrenzung des Hubes der Fangstacheln dienen.
Die Wirkungsweise der Fangvorrichtung ist folgende.
Die Vorrichtung wird mit dem freien Ende der Doppelgabel mittelst Bolzens an das Kettengelenk des letzten Förderwagens angeschlossen. Setzt sich nun der Zug in Bewegung, so heben sich die Fangstacheln so weit in die Höhe, bis die Winkelbleche an den Wagenkastengiebel anschlagen, alsdann liegen die Spitzen der Fangstacheln in derselben Höhe, wie die Schienenoberkante. Bewegt sich der Zug durch irgend einen Umstand rückwärts, so wird die Vorrichtung durch Sperrvorrichtung gehalten, die Stacheln fallen vermöge ihres Uebergewichts nieder und werden von dem sich rückwärts bewegenden Zuge fest in das Pflaster oder in die Schienenschwellen eingedrückt. Die vorderen Enden der Fangstacheln legen sich unter den Wagenkasten, damit die Stacheln sich nicht zu tief in die Bahn eindrücken, hierdurch wird auch die Vorrichtung am Umschlagen verhindert.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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