DE752822C - UEberfuehrung der bei der waesserigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch - Google Patents
UEberfuehrung der bei der waesserigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels KalkmilchInfo
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- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
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- C01F11/36—Nitrates
- C01F11/38—Preparation with nitric acid or nitrogen oxides
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Description
- Uberführung der bei der wässerigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch Es ist bekannt, daß für die wässerige bzw. saure Absorption der Stickoxyde, besonders wenn deren Konzentration gering ist, sehr große Absorptionsräume benötigt werden, so daß in sehr vielen Fällen darauf verzichtet werden muß, diese Absorption vollständig durchzuführen. Man läßt deshalb einen gewissen Endgasverlust zu, oder aber man absorbiert die Restgase mit einer alkalischen oder erdalkalischen Lösung, wobei in genügend großen Räumen eine fast vollständige Absorption erzielt werden kann. Deshalb wird in vielen Fällen hinter der sauren Absorption eine alkalische bzw. erdalkalische Absorption angeordnet, wodurch an Raum wesentliche Ersparnisse erzielt werden können.
- Die dafür benutzten Türme sind mit Füllmaterial gefüllt und werden mit alkalischer Flüssigkeit berieselt. Das bedeutet, daß die Oxydation und Absorption der Stickoxydrestgase hinter der sauren Absorptionsanlage gleichzeitig in den Absorptionsräumen nebeneinander verlaufen.
- Es sind auch schon Verfahren vorgeschlagen worden, die Oxydation und die alkalische Absorption dieser Restgase getrennt durchzuführen, doch wurden dabei zur Erreichung des erforderlichen Oxydationsgrades des zu absorbierenden Gases entweder bereits oxydierte Gase ausgesetzt oder eine Oxydation mittels Salpetersäure vorgenommen. Es ist klar, daß diese Maßnahmen den heutigen Erfordernissen nicht gerecht werden; denn sie bedeuten eine wesentliche Erhöhung des alkalisch ausgebrachten Anteils der Stickoxyde.
- Die alkalische Absorption der Restgase weist gewisse Nachteile auf. Führt man sie mit der verhältnismäßig billigen Kalkmilch durch, so ergeben sich u. a. UnaImehmlichkeiten durch Verstopfung infolge von Inkrustierungen. Das Arbeiten mit Sodalauge ist bequemer, aber dafür teurer, und das anfallende Natriumnitrat ist hinsichtlich seiner Verwendung nicht besonders vorteilhaft.
- Erfindungsgemäß wird ein neuer Weg in der Weise beschritten, daß die Raumoxydation der Restgase in einer einzigen Stufe in einem besonderen Oxydationsraum bis zur Erreichung eines Oxydationsgrades von mindestens 500/0 durchgeführt wird.
- Die darauffolgende Absorption mit E4alkmilch erfolgt in einem Turm, der mit Füllmaterial besonderer Form angefüllt ist, wobei dieses ständig oder zeitweise aus einer unten angeordneten, mit Flüssigkeitsverschluß versehenen, nach außen offenen Tasse entnommen wird, damit die Füllkörper von anhaftenden festen Stoffen befreit werden können.
- Nach der vorgenommenen Reinigung können sie dann dem Turm über eine Schleuse wieder zugeführt werden.
- Durch die vorgenommene Trennung der Absorption von der Oxydation auf einen bestimmten hohen Oxydationsgrad wird eine wesentliche Ersparnis an Gesamtraum für die Oxydation und Absorption erzielt. Nicht nur, daß eine Ersparnis dadurch eintritt, weil ein beträchtliches Volumen der Füllkörper in Wegfall kommt, ergibt sich der überraschende Effekt, daß die einmalige Raumoxydation bis zu 500/0 Oxydationsgrad mit anschließender Absorption eine geringere Zeit beansprucht. als wenn Oxydation und Absorption nebeneinander bzw. in mehreren Stufen hintereinander erfolgt.
- Außerdem werden auf diese Weise die bisher aufgetretenen Unzuträgl ichkeiten der Verstopfung u. dgl. bei dem Verfahren der Absorption der in den Restgasen einer Absorptionsanlage verbleibenden Stickoxydgase mittels Kalkmilch vermieden.
- Dadurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß das an sich wirtschaftliche Verfahren der Anwendung von Kalkmilch jetzt kontinuierlich und störungsfrei durchgeführt werden kann. Der Absorptionseffekt wird während der ganzen Dauer des Verfahrens konstant gehalten, ebenso wie der Widerstand des Absorptionsturms, da keinerlei Verstopfuilgen mehr auftreten können.
- Ferner kann dadurch, daß die Berieselung des Oxvdationsturms mit Kalkmilch erfolgt, dieser aus Eisen bestehen.
- Um das im Absorptionsturm befindliche Füllmaterial leicht aus der mit Flüssigkeitsverschluß versehenen Tasse austragen zu können. werden kuglige, eiförmige od. dgl. runde Körper als Füllmaterial verwendet.
- Ein weiterer Vorteil dieser Formgebungen besteht darin, daß diese beständig gegen XTerletzungen durch äußere Einflüsse sind, denn bei kantigen oder hohlen Füllkörpern besteht die Gefahr des Zerstoßens oder Eubruellgehens. Da die auf den Füllkörpern sich abscheidenden Stoffe entfernt werden sollen, ist audl die für die Füllkörper gewählte Form besser für den Reinigungsprozeß geeignet.
- Die ständige Entnahme, Reinigung und Befreiung von festen Abscheidungen und Wiedereinführung des gereinigten Füllmaterials in den Al>sorptionsturin kann kontinuierlich und mechaniscll erfolgen.
- In der Zeichnung ist die zur Ausführung des Verfahrens erforderliche Apparatur in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt.
- Aus dem letzten Säureturm einer Anlage, in der Stickoxydgase absorbiert werden, gelangen die Restgase in den eisernen Turm 1.
- Die Verweilzeit und damit die Größe des Turms ist so bemessen, daß ein SIindestoxydationsgrad von 500/0 erreicht wird. Zum Schutz der Innenwandungen des Behälters gegen Korrosion gelangt aus dem Verteilerrohr 2 Kalkmilch in den am LTmfang des Behälters angeordneten Ringspalt 3, aus dem sie an den Wänden des Turms I herunterrieselt, sammelt sich sodann am Boden und wird durch die Leitung 4 mittels der Pumpe 5 durch die Leitung 6 wieder dem Verteilerrohr 2 zugeführt. Die mindestens zu etwa 500/0 oxydierten Restgase treten dann durch die Leitung 7 in den unteren Teil des Absorptionsturms S ein. Die Eintrittsstelle der Gase wird durch eine Haube 9 so iiberdacht, daß weder das in den Turm eingebrachte Füllmaterial 10 noch die Berieselungsflüssigkeit in den Gaseintrittsstutzen gelangen können. Der Absorptionsturm 8 ist erfindungsgemäß im unteren Teil mit einer mit Flüssigkeit 1 1 gefüllten, nach außen offenen Tasse 12 versehen, durch die ein gasdichter Abschluß erreicht wird.
- Das in den Absorptionsturm 8 eingefüllte Füllmaterial 10 hesteht vorzugsweise aus kuglig, eiförmig od. dgl. runde Formen aufweisenden Füllkörpern, die aus der nach außen hin offenen Seite der Tasse 12 zeitweilig oder auch ständig leicht entnommen werden können.
- Um den Absorptionsvorgang durchzuführen, wird mittels des Flüssigkeitsverteilers I3 Kalkmilch über das Füllmaterial IO gleichmäßig verteilt.
- Die infolge der Absorption sich auf dem Füllmaterial bildenden festen Abscheidungen können zusammen mit den Füllkörpern ständig oder zeitweilig aus der Tasse 12 entnommen, die letzteren gereinigt und wieder in den Turm 8 durch die Schleuse 14 eingefüllt werden. Das von Stickoxyden befreite Gas entweicht durch den Stutzen 15 ins Freie.
- PATENTANSPÜCHE: I. Verfahren zur Überführung bei der wässerigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch nach vorangegangener Aufoxydation der Restgase, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation zunächst in einer einzigen Stufe bis zu mindestens 500/0 in einem besonderen Oxydationsraum und sodann erst die Absorption mittels Kalkmilch in einem besonderen Absorptionsturm erfolgt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation der Restgase in einem eisernen Turm durchgeführt wird, dessen Innenwandung in an sich bekannter Weise mit Kalkmilch berieselt wird.3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorption der Restgase in einem Turm durchgeführt wird, dessen Füllmaterial in an sich bekannter Weise ständig oder zeitweise aus einer unten angeordneten, mit Flüssigkeitsverschluß versehenen, nach außen zu offenen Tasse entnommen und nach erfolgter Reinigung an der oberen Seite des Turms oben über eine Schleuse wieder zugeführt wird.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial des Absorptionsturms in an sich bekannter Weise kuglige, eiförmige od. dgl. runde Formen aufweist.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 246712, 366842, 514169, 544193, 628 268; britische Patentschriften Nr. 127 183, 445 ob2; französische Patentschriften Nr. 412 78S, 687 763.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB190594D DE752822C (de) | 1940-04-30 | 1940-04-30 | UEberfuehrung der bei der waesserigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB190594D DE752822C (de) | 1940-04-30 | 1940-04-30 | UEberfuehrung der bei der waesserigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE752822C true DE752822C (de) | 1953-02-09 |
Family
ID=7011146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB190594D Expired DE752822C (de) | 1940-04-30 | 1940-04-30 | UEberfuehrung der bei der waesserigen bzw. sauren Absorption von Stickoxyden in den Restgasen verbleibenden Stickoxydgase in Kalksalpeter mittels Kalkmilch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE752822C (de) |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE246712C (de) * | ||||
| FR412788A (fr) * | 1909-01-23 | 1910-07-22 | Basf Ag | Procédé d'absorption des gaz nitreux |
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1940
- 1940-04-30 DE DEB190594D patent/DE752822C/de not_active Expired
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