DE749975C - Verfahren zur Herstellung von N-Acetoacetylabkoemmlingen von Aminoverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-Acetoacetylabkoemmlingen von Aminoverbindungen

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DE749975C
DE749975C DE1939749975D DE749975DD DE749975C DE 749975 C DE749975 C DE 749975C DE 1939749975 D DE1939749975 D DE 1939749975D DE 749975D D DE749975D D DE 749975DD DE 749975 C DE749975 C DE 749975C
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    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von N-Acetoacetylabkömmlingen von Aminoverbindungen Es war bekannt, daß sich das aus Keten durch, Dimerisierung entstehende Diketen schon in der Kälte mit Wasser zu Acetessigsäure umsetzt, die beim Erwärmen in Aceton und CO2 zerfällt. Weiter war bekannt, daß man aus Anilin und Diketen- in stürmischer Umsetzung Acetessigsäureanilid erhält.
  • Infolgedessen hat man Umsetzungen von Diketen in wasserfreien, sorgfältig getrockneten Lösungsmitteln ausgeführt, um den stürmischen Reaktionsverlauf zu mildern und die beobachtete leichte Zersetzung mit Wasser zu vermeiden. .
  • Es wurde nun gefunden, daß sich Diketen überraschenderweise noch leichter und schneller als mit Wasser mit primären sowie aliphatischen und aliphatisch-aromatischen sekundären Aminoverbindungen umsetzt unter Ersatz des am Stickstoffatom ersetzbaren Wasserstoffs durch den Acetessigsäurerest. Das heißt, daß man bei der Umsetzung der genannten Amine in wässeriger Lösung oder Suspension arbeiten kann, ohne die Bildung von nennenswerten Mengen an Zerfallsprodukten des Diketens befürchten zu müssen. Hierdurch wird es ermöglicht, schon bekannte Acetessigsäurederivate von Aminen, wie beispielsweise Acetessigsäureanilid, -durch Wegfall der sonst benutzten wasserfreien organischen Lösungsmittel' wesentlich einfacher und wirtschaftlicher zu erhalten.
  • Die neue Arbeitsweise gestattet aber auch, Acetoacetylderivate von solchen organischen Aminoverbindungen herzustellen, die durch ihre Schwer- oder Unlöslichkeit in organischen Lösungsmitteln eine Umsetzung mit Diketen nach den bisher bekannten Methoden nicht zuließen. Nach dem neuen Verfahren gelingt es leicht, beispielsweise auch die wasserlöslichen Salze von Aminocarbonsäuren, wie Aminosalicylsäure oder Aminobuttersäure, oder von Aminosulfonsäuren,wie Sulfanilsäure, N.aphthionsäure, Diaminobenzolsulfonsäure, Taurin oder 3-Amino-2-oxypropansulfonsäure-r, in die entsprechenden N-Acetoacetylverbindungen überzuführen.
  • Aber nicht nur die basischen Verbindungen mit primärer Aminogruppe, sondern auch die sekundären aliphatischen und aliphatischaromatischen Amine lassen den Ersatz des noch an Stickstoff vorhandenen Wasserstoffs gegen die Acetoacetylgruppe zu. So reagieren beispielsweise Methylanilin, Methyltaurin und Methylaminoessigsäure in wässeriger Lösung sehr leicht mit Diketen.
  • Auch bei der Umsetzung von Diketen in wässerigen Medien gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß die Temperatur nicht zu hoch steigt, da anderenfalls die Umsetzung zu stürmisch verläuft. Beispiele 1. 93 Gewichtsteile Anilin werden mit 93 Gewichtsteilen Wasser stark gerührt. Iri diese Emulsion werden 84 Gewichtsteile Dikoten innerhalb i Stunde eingetropft. Die Temperatur -wird dabei durch Kühlen auf etwa 4o° gehalten. Nach Beendigung des Zutropfens wird 3 Stunden nachgerührt, wobei sich allmählich ein fester Kristallbrei bildet. Der Brei wird gut abgepreßt und mit Wasser gewaschen. Es werden erhalten:- 16o Gewichtsteile farbloses Acetessiganilid vom F. P. 84 bis 85°. Ausbeute 9o,5°% der Theorie.
  • 2. Dieselben Mengen wie in Beispiel i werden unter Zusatz. von i Gewichtsteil Polyvinylalkohol, der als Netzmittel dient, zur Reaktion gebracht. Es werden erhalten: 162 GewichtsteileAcetessiganilicl = 9i.5 % cler Theorie.
  • 3- 39 Gewichtsteile 5-Amino-2-oxybenzoesäure werden mit 2 1 Gewichtsteilen Soda in 15o Gewichtsteilen Wasser in Lösung gebracht. 21 Gewichtsteile Diketen werden unter Rühren innerhalb 15 Minuten eingetropft, wobei die Temperatur auf 45° steigt. Der Diketengeruch verschwindet schnell; es wird 15 Minuten nachgerührt. Die schwach alkalische Lösung kann direkt zur Farbstofbildung benutzt werden. Beim Ansäuern mit Salzsäure erhält man 51 Gewichtsteile = 850/0 der Theorie Acetoacetylaminosalicylsäure.
  • 4. 58 Gewichtsteile sulfanilsaures Natrium werden in Zoo Gewichtsteilen Wasser gelöst. Unter Rühren werden 21 Gewichtsteile Diketon eingetropft, unter Ansteigen der Temperatur auf 4o°.
  • Beim Einengen der Reaktionslösung im Vakuum scheidet sich reines i-acetoacetylaminobenzol-4-sulfonsaures Natrium in einer Ausbeute von 75010 der Theorie aus. Verwendet man an Stelle des Natriumsalzes der Sulfanilsäure die Natriumsalze der i-Aminobenzol-2-sulfonsäure oder der i-Aminobenzol-3-sulfonsäure und verfährt wie oben, dann erhält man die entsprechenden Natriumsalze der 2- oder 3-Sulfonsäure des Acetessiganilids. An Stelle des Natriumsalzes der Anilinsulfonsäure kann man auch die Salze ihrer Homologen und Substitutionsprodukte, wie z. B. der 4-Aminotoluol-3-sulfonsäure, 2-Chloranilin-5-sulfonsäure und a-Aminoanisol-4-sulfonsäure, verwenden. -5. 62 Gewichtsteile naphthionsaures Natrium werden in 3oo Gewichtsteilen Wasser gelöst. 25 Gewichtsteile Diketen werden innerhalb 15 Minuten unter Rühren eingetropft, wobei sich die Lösung auf 35° erwärmt. Es wird i Stunde nachgerührt. Durch Zusatz von Säure oder von Natriumchlorid läßt sich die Acetoacetylnaphthionsäure ausfällen bzw. die Reaktionslösung wird zur Farbstoffbildung benutzt. Verwendet man an Stelle des Natriumsalzes der Naphthionsäure z. B. das Natriumsalz der 2-N aphthylamin-i-sulfonsäure oder der 2-Naphthylamin-6-sulfonsäure und verfährt wie oben, dann entstehen in 85°/oiger Ausbeute das Natriumsalz der 2-Acetoacetylaminonaphthalin-1- sulfonsäure bzw. der 2 Acetoacetvlaminonaphthalin-6-sulfonsäure.
  • 6. 125 Gewichtsteile einer Paste des Dikaliumsalzes des sauren o-Dischwefelsäureesters des z-Amino-3-chlor-9, io-anthrahydrochinons werden mit Zoo Gewichtsteilen Wasser angerührt. 21 Gewichtsteile Diketen werden innerhalb io Minuten eingetropft, wobei die Temperatur auf 32° ansteigt. Es muß darauf geachtet werden, daß die Suspension stets schwach alkalisch ist. Zur Vervollständigung der Reaktion wird i Stunde nachgerührt. Zur Gewinnung des Endproduktes wird die Suspension filtriert und der Rückstand gewaschen.
  • 7. Aus 32 Gewichtsteilen Taurin und io Gewichtsteilen Ätznatron in Zoo Gewichtsteilen Wasser wird in bekannter Weise das Natriumsalz hergestellt. Unter Rühren und Kühlen auf 2o bis 30° werden 23 Gewichtsteile Diketen eingetropft. Beim Eindampfen der wässerigen Lösung werden 57 Gewichtsteile Trokkenrückstand erhalten, der keinen Arninostickstoff mehr enthält. Der Gesazntstickstoff (gef. 6,35 bzw. 6,4o010) stimmt mit dem für Acetoacetyltaurinnatrium berechneten (6,101o) überein.
  • B. 27 Gewichtsteile Benzylamin werden in ioo Gewichtsteilen Wasser gelöst. 21 Gewichtsteile Diketen werden unter Rühren innerhalb io Minuten eingetropft, wobei die Temperatur auf 4o° steigt. Die Umsetzung ist sofort beendet; nach dem Abkühlen erstarrt die Lösung zu einem Kristallbrei, der abgesaugt und mit Wasser gewaschen wird. Es werden erhalten 38 Gewichtsteile sofort reines N-Acetoacetylbenzylamin vom F.P. io2 bis i03°. Ausbeute 79010 der Theorie. Aus der Mutterlauge kann noch ein weiteres Kristallisat erhalten werden.
  • 9. 75 Gewichtsteile 4-Nitranilin-3-sulfonsäure (87%ig) werden in 5oo Gewichtsteilen Wasser und 16,8 Gewichtsteilen Kaliumhydroxyd gelöst und bei 2o bis 25° mit 51 Gewichtsteilen Diketen unter Rühren tropfenweise versetzt. Man neutralisiert die saure Reaktionslösung mit Kalilauge, saugt das ausgeschiedene, nicht umgesetzte Ausgangsmaterial ab und dampft das Filtrat im Vakuum ein. Der Rückstand wird mit Alkohol verrieben, abgesaugt und getrocknet. Man erhält in guter Ausbeute das 4-nitroacetessiganilid-3-sulfonsaure Kalium.
  • io. 2o Gewichtsteile i, 4-Diaminobenzol-2-sulfonsäure (94%ig) werden in ioo Raumteilen Natronlauge gelöst und unter Außenkühlung bei 2o° 9 Gewichtsteile Diketen unter Rühren zugesetzt. Nach Stehen über Nacht wird die schwach saure Reaktionslösung mit Natronlauge neutralisiert und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wird mit Alkohol verrieben, abgesaugt und getrocknet. Man erhält in 85%iger Ausbeute (der Theorie) und vorzüglicher Reinheit das 4=aminoacetessiganilid-3-sulfonsaure Natrium.
  • Verwendet man in obigem Beispiel 2,7 Gewichtsteile Diketen, dann erhält man das i, 4-bisacetoacetylaminobenzol-2-sulfonsaure Natrium. In gleicher Weise erhält man aus i, 3-Diaminobenzol-4-sulfonsäure das 3-amInoacetessiganilid-4-sulfonsaure Natrium bzw. das 1, 3-bisacetoacetylaminobenzol-4-sulfOnsaure Natrium.
  • ii. 40o Gewichtsteile Benzidin-2, 2'-disulfonsäure werden in 2ooo Gewichtsteilen Wasser und 12o Gewichtsteilen 33o/oiger Natronlauge gelöst und bei 2o° mit 264 Gewichtsteilen Diketen tropfenweise versetzt. Die Aufarbeitung der Reaktionslösung wird wie bei vorstehendem Beispiel durchgeführt und liefert in guter Ausbeute das bisacetoacetyl!benzidin-2, 2'-disulfonsaure Natrium.
  • In gleicher Weise kann man z. B. Benzidin-3, 3'-disulfonsäure, Tolidindisulfonsäure und Dianisidindisulfonsäure umsetzen.
  • 12. 16o Gewichtsteile Dehydrothiotoluidinsulfonsäure. der Formel werden in Soo Raumteilen Natronlauge gelöst und bei 2o° 66 Gewichtsteile Diketen unter Rühren zugetropft. Nach Beendigung der Umsetzung scheidet sich das acetoacetyldehydrothiotoluidinsulfonsaure Natrium in blaB-ggelben Kristallen und in guter Ausbeute aus.
  • 13. 29,4 Gewichtsteile 4-aminoazobenzol-4'-sulfonsaures Natrium werden in Zoo Gewichtsteilen Wasser gelöst und bei 35° 13,2 Gewichtsteile Diketen zugetropft. Dabei scheidet sich das gebildete 4-acetoacetylaminoazobenzol-4'=sulfonsaure Natrium als gelber Niederschlag aus.
  • 14. 145 Gewichtsteile 4-Amino-4'-oxyazobenzol-3'-carbonsäure (89°/oig) werden in 500 Raumteilen Natronlauge und 2ooo dewichtsteilen Wasser gelöst und bei 25° unter Rühren mit 5o Gewichtsteilen Diketen tropfenweise versetzt. Das gebildete 4-acetoacetylaminoazobenzol-4'-oxy-3'-carbonsaure Natrium scheidet sich als brauner Niederschlag ab.
  • 15. 1/1o Mol des Farbstoffs , erhalten durch Kondensation von i-Amino-4-bromanthrachinon-2-sulfonsäure mit i-Formylamido-4-aminobenzol und Abspaltung der Formylgruppe, wird in 5oo ccm Wasser und 50 ccm 2n-Sodalösung gelöst. Bei 30° tropfen innerhalb 15 Minuten io g Diketen ein. Es wird i Stunde nachgerührt und mit wenig Sodalösung die Reaktion der Lösung schwach alkalisch gehalten. Der Ton des Ausgangsfarbstoffes schlägt von einem grünstichigen in ein rotstichiges Blau des Reaktionsproduktes von wahrscheinlich folgender Konstitution: um. Durch Zugabe von Salz wird der Farbstoff ausgefällt und kann isoliert werden. Er löst sich in Wasser mit blauer Farbe und soll als Zwischenprodukt für die Herstellung von Farbstoffen verwendet werden. 16. 94 Gewichtsteile 4-Aminotoluol-co-sulfonsäure weiden in-5o6 Raumteilen in-Natronlauge und ioo Gewichtsteilen Wasser gelöst und bei 2o° unter Rühren 6o Gewichtsteile Diketen zugetropft. Zur Aufarbeitung wird die- Reaktionslösung eingedampft, der Rückstand mit Sprit verrieben, abgesaugt und getrocknet. Man -erhält in guter Ausbeute das 4-acetoacetyl.aminotoluol-«)-sulfonsaure Natrium.
  • 17. 23 Gewichtsteile 4-Nitro-4'-aminodiphenylämin werden fein verteilt, mit Zoo Gewichtsteilen Wasser angerührt und bei Zimmertempegatur mit io Gewichtsteilen Diketen tropfenweise unter Rühren versetzt. Nach Rühren über Nacht saugt man den braunen Niederschlag ab und erhält so in guter Aus-@beute das 4-Nitro-4'-acetoacetylaminodiphenylamin.
  • 18. 22 Gewichtsteile 2-Amino-5-sulfobenzoesäure werden in Zoo Raumteilen in-Natronlauge gelöst und bei 3o° unter Rühren io Gewichtsteile Diketen zugetropft. Man erhält das 2-acetoacetylamino-5-sulfonbenzoesaure Natrium.
  • 19. 24 Gewichtsteile 2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure werden in ioo Raumteilen in-Natronlauge und Zoo Gewichtsteilen Wasser gelöst und bei 3a° unter Rühren mit io Gewichtsteilen Diketen tropfenweise versetzt. Nach Aufarbeitung erhält' man das 2-acetoacetylamino-5-oxynaphthal in-7-sulfonsaure Natrium.
  • 2o. iSo Gewichtsteile einer 38,8°/oigen Paste desAminoazofarbstoffes aus dianotierter Sulfanilsäure und a-Naphthylamin der Formel werden in 5ooo Gewichtsteilen Wasser gelöst und bei 40 bis 5o° allmählich 264 Gewichtsteile Diketen zugetropft, wobei man die Reaktionslösung durch Zutropfen von konzentrierter Natronlauge schwach alkalisch hält. Durch Aussalzen erhält man das braungefärbte Acetoacetylderivat in guter Ausbeute. Es soll als Zwischenprodukt für die Herstellung von Farbstoffen verwendet werden.
  • 21. 45 Gewichtsteile des Trisazo-Farbstoffes (ioo°/aig) der Formel gemäß der deutschen Patentschrift 632135, Beispiel 2, Abs. 4, werden in Sooo Gewichtsteilen Wasser gelöst und bei 25° mit 6o Gewichtsteilen Diketen tropfenweise versetzt, wobei man die Lösung unter Rühren durch Zutropfen von Sodalösung neutral hält. Die Acetoacetylverbindung des Farbstoffes wird durch Aussalzen in guter Ausbeute erhalten. Sie soll als Zwischenprodukt für die Herstellung von Farbstoffen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von N-Acetoacetylabkömmlingen von Aminoverbindungen aus primären sowie aliphatischen und aliphatisch-aromatischen sekundären Aminoverbindungen und Diketen bei gewöhnlicher oder mäßig erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in wässeriger Lösung, Verdünnung oder Suspension durchführt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ..... Nr. 453 577; britische 458664.
DE1939749975D 1939-01-13 1939-01-13 Verfahren zur Herstellung von N-Acetoacetylabkoemmlingen von Aminoverbindungen Expired DE749975C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004163B (de) * 1951-08-27 1957-03-14 Distillers Co Yeast Ltd Verfahren zur Herstellung von Acetessigsaeureamiden aus Diketen und aromatischen Aminen

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DE453577C (de) * 1925-07-21 1927-12-10 Max Bergmann Dr Verfahren zur Gewinnung von Acetylderivaten aus Aminoverbindungen
GB458664A (en) * 1935-03-21 1936-12-21 Eastman Kodak Co Improvements in and relating to colour forming developers and processes of colour development

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