DE747710C - Rueckholvorrichtung fuer Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder aehnlichen dMaschinen - Google Patents

Rueckholvorrichtung fuer Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder aehnlichen dMaschinen

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DE747710C
DE747710C DEM148227D DEM0148227D DE747710C DE 747710 C DE747710 C DE 747710C DE M148227 D DEM148227 D DE M148227D DE M0148227 D DEM0148227 D DE M0148227D DE 747710 C DE747710 C DE 747710C
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axis
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Rückholvorrichtung für Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder ähnlichen Maschinen Die Erfindung betrifft eine Rück holvorrichtung für Stellradwagen an Zehntastena.ddiermaschinen oder ähnlichen Maschinen. Die bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art waren im Aufbau dadurch kompliziert, daß sie einerseits eine von der Hauptantriebswelle gesteuerte Vorrichtung für den -Drticlc#,verksantri,ab und andererseits eine ebenfalls von der Hauptantriebswelle gesteuerte Antriebsvorrichtung zum Rückholen des schrittweise schaItbaren Zählwerkswagens besaßen.
  • Der Erfindung gemäß wird dieser Nachbeil dadurch behoben; daß der schrittweise :in Arbeitsstellung bringbare Stellraidwagen unmittelbar vom Druckwerkoantrieb, der seinerseits vom Hauptantrieb getrieben wind, in seine umwirksame Lage bringbrar ist.
  • In den Abbildungen ist (beispielsweise eine Ausführungsform des Erfin#lungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine schaubildliche Ansicht einer Addiermaschine, in welcher der Erfin;d:ungsgegenstand beispielsweise eingebaut ist, Abb.2 eine linke Seitenansicht der Maschine gemäß Abb. i, wobei zwecks Sichtbarm,achun.g verschiedener Getriebeteile das Verklei-dungsgehäuse und die linke Seitenwand nicht dargestellt sind, Abb. 3 eine Draufsicht ,auf die Maschine gemäß Abb. i, wobei zwecks besserer Darstellung das Verkleidungsgehäuse und die nicht zur Erfindung gehörigen Getriebeteile nicht dargestellt sind, Abb. .4 eine von links vorne der Maschine gesehene .schaubildliche Darstellung der Getriebeteile gemäß der Erfindung.
  • Abb. 5 eine von links vorne gesehene schau=
    bildliche Darstellung einer Einzelheit der
    Q1>,1>. 4.
    Die Abb. 0 1):s 8 zeigi r eitle zweite All>-
    Und zwar zeigt
    Ahb. fi eine linke Seit;nansicht gerrr:il.l
    Abb.2, jedoch finit -len Getriebeteilen der
    zweiten
    der Erfin(Iung,
    Ab',). 7 eine Draufsicht auf die Maschine'
    geinäL; Ab?). 3 finit den Getriebeteilen d:#r
    zweiten Ailsfiilirun@"sform fier Erfindung,
    Abl). l# eine von links vorne leg Maschine
    gesehene schaubildliche Darstellung der t3e-
    triebeteile gemäß Abb.6.
    Allgemeine Beschreibung der Maschine Die Maschine 1)estelit aus einem in der Ahb.3 nur teilweise dargestellten, die Getriebeteile tragenden IIaschinenge:stell i, welech2s von einem Gehäuse 2 (Ahl). i ) umgeben ist. Auf der li-tiken Seite der Maschine befindet sich der vom Gehäuse 2 verdeckte, nicht dargestellte Motor.
  • Auf :der linken Seite der 1h-ischine befinden sich dieBetra"-stasten3 einerZehntastentasta- , ttir. Rechts von dieser Zelintastentastatur ist die Motortaste .1 angeordnet. Auf .der rechten Seite der :Maschine befinden sich die verschiedenen Bedienungstasten j.
  • Oberhall) der Zelintastentastatur ist ein Schauloch 6 vorgesehen, durch welches die jeweils durch Niederdrücken der lasten 3 in einen Stellstückwagen S (Abb, 2-) eingebrachteil Werte erkennbar sind, Auf Laufschienen il (in der Abb. i ist nur die vor-iere Laufschiene sichtbar) ist ein Papierwagen 12 längs verschiebbar angeordnet. An einer ani Papierwagen i2 airgeor-lneten Tragschiene 13 sind beliebig viele Zählwerke r.l leicht abnehm:har und aufsetzbar angeordnet.
  • Ferner ist im Maschinengestell i der %lascliine ein Druckwerk 1,5 (Abb. i ) angeordnet, dessen Typen auf bekannte Weise au: dein um die im Papierwagen 12 angeordnetü Schreibwalze 16 geführten Schriftstück (nicht dargestellt) vermittels eines Farbbandes i; zum A.l)druclc gebracht werden. Das Farbband 17 ist wechselseitig von bzw. auf zwei Färbbandspulen rg ab- bzw. aufwickelbar. Die Schreibwalze 16 ist mittels zweier Walzendreliknöpfe i9 einstellbar.
    Beschreibung der Einzelteile @Iei-
    Rückstellvorrichtung für das Ein-
    stellwerk
    Auf einer all der linken Seitenwalid 2o un l
    in der Zwischenwand 30 'cl-es Maschinen-
    gestells i gelagerten Achse== (Abb. 2) ist :liz#
    an sich bekannte Druckwerksumlaufkupplun';
    23 (AU). 2) angeordnet. Mit derselben steht
    ein Zahnrarl24 in fester Verbindung. Das
    Zahnrad 2.1 Stellt iVie#ierun1 rrlit cineltr Zalrrr-
    ra l 23 (A1)1). 2 und d.) in Ein:gritt. Das Zahn-
    ra i 2; ist auf einer- Achse 26 befestigt, w@lclic
    irr lei- linken Seitenwand ao des lIaschinen-
    g:stells r un_1 in einer Zwischenwand 2; .Ireh-
    l)ar ati"eor Irret ist. Mittels zweier Stellringe
    2S (Ab]). 3) wird eine axiale @-erschie?)unr
    der Achse 2( verhindert, Auf ]ein nach recht:
    iil)er die Zwischenwan#1 2; #les @Iasc@i;iren-
    rest:lls r hinausragell:len Ende leg Achse 2(i
    ist eine Kurvenschei')e 20 ttn-Ireirl)ar anre-
    or;lnet.
    In #ler rechten Seitenwand 2r tin.-l in leg
    Zwisclten@@-an.cl 30 (A1)'1). 3) de: @Iaschinen-
    gestells i ist ein: Achse 3 2 drehbar gelagert.
    Auf dieser Achse 32 ist ein all seilrein
    Schwenkpunkt [J-förrnig ausgebildeter lIehel
    33 (-Abh. 2 und 3) mittels einer Sclrralrl)e 34
    befestigt. An dein nach unten ragenrlen Eilale
    düs Hel)els 33 ist eine Rolle 35 alrgeor.anet.
    welche rnit der Kurvenscheibe 29 zusammen-
    zuwirkeei verina-. Mittels einer Feder 36,
    welche einerseits an dem Hebel 33 angreift
    und anclererscits all einem an der Zwischen-
    wand 30 #les Maschinengstells i 1)efesti"tc@)i
    Bolzen 3; aufgelräll"t ist. wer=ten der Hebel
    33 und die Achse 32 irr' umgekehrtelr C'hrzei-
    gersinne h eeinflul:it, wobei ;lie Norinalla,e
    durch Anlage der Rolle 35 des Hebels 33
    gegen (I.ie Kurvenscheibea9 bedingt ist.
    Auf der Achse 3:a ist ein Bügel 3,"# sch«-elrk-
    bar angeordnet. An #lein Arrn 39 -les Bügels
    38 ist eine Stange -.o (AN). 2 bis 3) an"relenl<t.
    Die Stange do ist an ihrem' nach vorne ge-
    richteten Ende mittels einer SArailbe .Ir all
    einem @@'inl.elhe?>el .12 (AM)). =. 3 und .0 be-
    festigt. I@er @@"inlellrebe142 ist mit seiliel-i
    [J-förinig ausgebildeten Teil um einen Bol-
    zet' .13 schwenkbar angeordnet. Der Bolzen
    43 ist all einem nic'lit dargestellten Teil des
    1-Iaschinengestells r angeordnet. Mittels einer
    Federscheibe 44 (Abb.3) wird eine axiale
    `'erschiehung des Winkelhebels 42 verhindert.
    Ail dem nach vorne gerichteten Arm des Win-
    kelliebels.I2 ist mittels einer Schraube .I3 ein
    Teil .f6 des Stellstückwagens S befestigt. _@ttf
    den Stellstückwa-en 2' selbst soll nicht wei-
    ter hingegangen werden, (la die Be sch" tten-
    heit desselben für vorliegeirde I?rfirl,.#iung 1)c-
    deutungslos ist.
    Der Arm .17 -des Bügel: 38 (Ahl). 4 iltr"l ; )
    wirkt finit einer Nase .f8 eines Hebels 4() zil-
    saminen. Der Hel)el 49 ist all einem Hel)el
    3o angelen.kt. Der letztere ist auf 'leg Achse
    32 ni,ittels einer Schraube 7i fest"el:lenririt.
    Mittels einer Feder 32, die einerseits an einem
    Bolzen ;3 des Hebels 50 aufgelr:in-t ist 11)1-I
    and=rerseits an einem Bolzen 3d -les I-Iel)rls
    fc) 1)efestigt ist. wird fier Helw1.I(-) im uinf;c-
    kehrten Sinne des Uhrzeigers um seinen Anlenkpunkt 55 beennfiußt, wobei :die Normallagedurch Anlage einer Nase 56 -des Hebels 49 gegen die Kante 57 des Hebels 50 bedingt ist.
  • Wirkungsweise der Rückstellvorrichtung für das Einstellwerk Beim Einstellen eines Betrages in die Tastatur 3 (Abb. i) wird der Stellstückwagen S schrittweise von rechts nach Links (in Abb. 3 gesehen) bewegt, -,vorauf dann nach Eintasten des Betrages der eingetastete Wert im Schauloch 6 (Abb. i) ersichtlich ist. Bei der Bewegung :des Stellstückwägens nach links wird der an dem Teil 46,des Stellstückwagens S angelenkte Winkelhebel .1 .2 im Uhrzeigersinne um (den La,ger!bolzen 43 'verschw.enkt. Hierbei wird die an dem Winkelhebel 4.2 angelenkte Stange 40 in Pfeilrichtung 58 bewegt. Bei dieser Bewegung der Stange 4o in Pfeilrichtung 58 wird,der Bügel 39, 38, 47 im umgekehrten Sinne des Uhrzeigers um die Achse 32 verschwen'lct, wobei der Arte 47 des Bügels 39, 38, 47 schrittweise entsprechend der Stellenzahl,:les indem Stellstückwagen S eingebrachten Wertes auf clie Nase .18 des Hebels 49 hinbewegt wird.
  • Wird nun nach dem Einbringen des Wertes in ,den Stellstückwa:gen S die Motortaste4 (Abb. i) niedergedrückt, so wird über die Teile 59, 6o (Abb. 2), 6.1, 62, 63 die Maschinenwmlaufkupplung (nicht dargestellt) und gleichzeitig über ebenfalls nichtdargestellte Teile :der Motorkontalzt geschlossen, was die Drehung der Hauptantri@elhstv °lle 22 zur Folge hat. Wird dann nach Verrechnung des Betrages im Zählwerk die Druckwerksumlauf kupplung 23 geschlossen, so "vird über das all derselben befestigte Zahnrad 24 das Zahnrad 25 im Uhrzeigersinne gedreht"an welcher Umdrehung.auch. ,die Achse 26 und die auf ihr angeordneteKurven scheihe 29 teilnehmen. Nachdem der im Stel:lstückwagen S eingebrachte Wert aurd dem uni ,die Schreibwalze i6,gel-egten Schriftstück zum Abdruck gebracht ist, kommt nach etwa einer halben Umdrehung der Kurvenscheibe 29 .dieselbe mit der ansteigenden Fläche 64 auf die Rolle 35 des Hebels 33 zur Wirkung, wobei .derselbe entgegen der Wirkung der Feder 36 im Uhrzeigersinne verschwenkt wird. Bei dieser Verschwenkung des Hebels 33 im Uhrzeigersinne werden auch die Achse 32 und der auf ihr angeordnete Hobel So im gleichen Sinne verschwenkt. An der Verschwenkung des Hebels So im Uhrzeigersinne nimmt auch der am Hebel 50' angelenkte Hebel 49 teil. Dieser kommt je nach der Stellenzahl des im Einstellwerk S eingetasteten Wertes früher oder später auf den Arm 47 des Biigels 3:9, 38, 47 zur Wirkung, so daß dieser im Uhrzeigersinrie um :die Achs; 32 verschwenkt wir-i. Hierbei wird die am Arm 39 des Bügels 39, 38, 47 angelenkte Stange 40 in entgegengsetzter Richtung des Pfeiles 58 bewegt. Demzufolge wird der an der Stange 40 :angelenkte Winkelhebel 42 im umgekehrten Sinne .des Uhrzeigers um. -den Lagerbolzen 43 verschwenkt, was zur Folge hat, d@aß das mit dem Winkelhebel 46 in Verbindung stehende Einstellwerk S nach rechts (in Abb. 3 gesehen) in seine Normallage zurückgebracht wird.
  • Sobald die Rolle 35 des Hebels 33 bei der weiteren Drehung der Kurvenscheibe 29 im Uhrzeigersinne über die Kante 6S derselben hinweggleitet, 1Lehren der Hebel 33, die Achse 32, der Hebel So und der Hebel 49 wieder unter der Wirkung der Feder 36 in ihre Ruhelage (Abb. z) zurück. Hierauf wird dann wieder die Druckiv.erlcsumlauflcupplung 23 geöffnet, womit alle Teile vieler ihre Normallage einnehmen.
  • Beschreibung der Einzelteile einer zweiten Ausführungsform einer Rückschaltvorrichtung für das Einstellwerk Die Achse 26 (Abb. 7) ist entgegen der unter .der Überschrift »Beschreibung der Einzelteileder Rückstellvorrichtung für das Einstellwerk« beschriebenen Achse 26 (Abb. 3) reit ihrem linken Ende nicht in der linken Seitenwand 20 des Maschinengestells i, sondern in einen Lagerstück 66 (Abb. 7) gelagert, «-elches mittels Schrauben 67 an der Rückwand 68 des Maschinengestells i und mittels Schrauben 69 an der linken Seitenwand 20 :des Maschinengestells i befestigt ist. Die Achse 32 ist entgegen dem ersten unter der genannten Überschrift ,beschriebenen Ausführungsbeispiel in der rechten Seitenwand 21 und in den Zwischenwänden 27, 30 lind 31 des Maschinengestells i gelagert. Auf dem nach rechts über ,die Zwischenwand 27 des Maschinengestells i hinausragenden Ende der Achse 26 ist eine der Abb. 8 entsprechend ausgebildete Kurvenscheibe 70 undrehb.ar angeordnet. Auf der Achse 32 ist ein Hebel 7 ? mittels einer Klemmschraube 72 befestigt. An dem nach unten ragenden freien Ende des Hebels 71 ist eine Rolle 73 angeordnet, welche mit der Kurvenscheibe 70 zusammenwirkt.
  • Links von der Zwischenwand 31 ,des Maschinengestells i ist mittels einer Klemmschraube 74. ein weiterer Hebel 75 befestigt. An dein nach unten gerichteten Ende des Hebels 75 ist ein Lappen 7 6 nach rechts angebogen, welcher durch eine Ausnehmüng ;; der Zwischenwand 3 1 -des Maschinengestells i
    hindurchragt. Der Lappen ; 6 des Hebels 7,5
    liegt in ,der Bewegungsbahn einer Nase ;
    eines Hebels 79 und vermag mit derselben
    zusammenzuwirken.
    Mittels einer an einem weiteren auf der
    Achse 32 befestigten nicht dargestellten He-
    bel angreifenden, in Abb.8dargestellten
    Feder 71' wird die Rolle 73 des Hebels 71
    stets in Berührung mit der Iiurvensclieibe ; o
    gehalten.
    Der Hebel 79 ist um eine in der Zwischen-
    wand 31 des Maschinengestells 1 einge-
    schraubte Schraube 8o schwenkbar angeord-
    net. Die Schraube 8o d@urchragt einen Längs-
    schlitz 81 des Hebels 79. wodurch gleichzeitig
    eine Verschiebung des Hebels 79 in und in
    entgegengesetzter Richtung des Pfeiles 82 er-
    möglicht wird. Mittels einer Schraube 83.
    welche ein Langloch 8:.1 .des Hebels ; 9 durch-
    ragt und in einett Arm 85 eines Bügels 86
    eingeschraubt ist, ist,der Hebel 79 verschieb-
    bar an dem Bügel 86 angeordnet. Da cler
    Bügel 86 um eine Achse 87 schwenkbar ist,
    kann der Hebel 79 auch iin und im entgegen-
    gesetzten Sinne des Uhrzeigers um die
    Schraube 8o verschwenkt werden. Die
    Schwenkbewegung des Hebels 79 durch den
    Bügel 86 bildet keinen Gegenstand der Er-
    findung. ]aber soll auf diese nicht weiter
    eingegangen «-erden. All eitlem Lappen 88
    =leg Hebels 79 ist eine Stange 89, «-elche mit
    ihrem rechtwinklig abgebogenen Ende 9o
    clatrch eine Bohrung 91 des Lappens ,98 des
    Hebels 79 ragt, gelenkig angeordnet. wobei
    ein Herausfallen der Stange 89 aus gier Boh-
    rung 91 #les Lappens 88 Ales Hebels 79 durch
    reinen Splint 92 verhindert wird. Das nach
    vorne gerichtete En#le der Stange 89 greift
    mit einen rechtwinklig abgebogerieri "feil d3
    durch eine Bohrung 9d. eines der Abb. 8 etit-
    sprecheii#1 ausgeliil#leten Winkelhebels 95, wo-
    1iL,i ein Herausfallen cles Teiles 93cler Stange
    8c) aus -leg Bohrung 9d. des Winkelhebels 9;
    pplurch eineri.Slilirit96ei verhin-iert wir_l. Eire
    Achse c16 ist mittels Schrauben 97 an cle)-
    Zwischenwarld 3 1 des Maschinengestells 1 11-2-
    festigt, wobei die Achse 96 an den Stellen, all
    welchen sie all der Zwisclienwal"l31 arllllgt,
    etwas abgeflacht ist. All dern nach oben ge-
    richteten Ewie #ler Achs: c)6 ist der bereit:
    genannte Winkelhebel c)5 scliwenl<liar an-,-
    ordnet. Der Hebe195 liegt dabei auf leg
    Oberkante der Zwischenwand 31 auf. Lein
    Abhelfen derselben nach oben wird durch eine
    1--2#lerschei.be c)8 verhindert. An deni nach
    v,inie gerichteten Arm -.leg Winkelhebels g5
    ist mittels eines Bolzens 99. welcher in einer
    Stange roo eingenietet ist. diese Stange ioo
    angelenkt. Mittels einer Federscheibe zog
    wird clie Antriebsverbindung 95, Zoo äe-
    sichert. Das andere Ende der Stange Zoo ist
    mittels eines Bolzens 1o2, welcher in einem Teil 103 des Stellstückwagens S befestigt ist, und einer Federscheibe 104 gelenkig- an dem Teil 103 :des Stellstüc'kwagens S angeordnet. Zwischen der Stange Zoo und dem Teil 103 des Stellstückwagens befindet sich ein Distanzring 105.
  • Wirkungsweise der zweiten Ausführungsform einer Rückschaltvorrichtung für das Einstellwerk
    Wird ein Betrag mittels der Betrags-
    tasten 3 (Abb. 1) im Stellstiickwanen .S' ein-
    getastet, so wird hierbei der Stellstiickwagen S
    schrittweise von rechts nach links (in Abb. 7
    gesehen) bewegt. Nach beendetem Eintaten
    des zu verrechnenden Betrages erscheint der
    eingetastete Wert im Schauloch 6 der Ma-
    schine.
    Bei der Bewegung des Stellstückwagens .l'
    nach links unter dem Zuge der Feder ioÜ
    (Abb.8) wird der Winkelhebel 95 über die
    Stange Zoo im Uhrzeigersinne um die Achse
    96 verschwenkt. Zufolge der Verschwenkung
    des Winkelhebels 95 im Uhrzeigersinne wird
    über die Stange 89 der Hebel 79 in Richtung
    des Pfeiles 82 entsprechend .der ins Stellstück-
    wagen S eingetasteten Stellenzahl bewegt,
    wobei er mit seinem Schlitz 81 auf der
    Schraube 8o und mit seinem Schlitz 84 auf
    cler Schraube 83 entlang gleitet. Bei der Be-
    wegung des Hebels 79 in Pfeilrichtung 82
    nähert sieh die -Nase 7 8 des Hebels ; 9 11111
    die ins Stellstficlcwageii S eingetastete Stellen-
    zahl dein Lappen 76 des Hebels 7@.
    Wir :I nun, nachdem der zu verrechnende
    Betrag ins Stellstückwagen S eingebracht ist.
    -lie Motortaste d (Abb. i-) niedergedrückt. s,)
    wii-?1 über die "feile 59, 60 (A11. 2), (;i, 02,
    63 die nicht dargestellte Maschin@#nunfauf-
    kupphing ttnrl über ebenfalls nicht dargestellte
    Teile gleichzeitig der llotorl;ontal;t geschlos-
    sen, was die Drehung der ldauptantriel>swelle
    22 (Abb.8) zur Fol-e hat. Wird nun die
    1@ru#<;werlcunilaufl;ul>1Mur.;@ ges:lil0ssen, s,1
    wir#1 über die Zahnrüder 2d, 25 rlie Ach#e 2t;
    ins @'lirzeigersiniie gelretit, an wildi{r
    Drehung auch die auf -leg Achse 26 lx festigie
    Kurvenscheibe 7 o teilnimmt.
    Unmittelbar nachdem rler im Stellaiick-
    wageti ,S' eingetastete Wert auf (lein um die
    Schreibwalze 16 gelegten Schriftstück zurr
    Abdruck gebracht ist, kommt nach etwa einer
    halben L'ni-;lrehun- der ansteigeii@le Teil cler
    1@ur venscheibe 7o auf die Rolle ; 3 des Hebel;
    7 1 zur Wirkung, wobei cler Hebel ; 1 und die
    Achse 32 im C'hrzeigersinne gedreht werden.
    An dieser Drehung ;leg Achse 322 1111111lit
    gleichfalls der auf der Achse 3 2 1iefestigte
    Hebel ; 5 teil. Dieser kommt hierbei nach
    einer kurzen Leerbewegung reit seines- \ase
    76 auf die Nase 78 des Hebels 79 zur Wirkung und verschiebt denselben um die beim Eintasten des Betrages zurückgelegte Wegstrecke in umgekehrter Richtung des Pfeiles 82 entgegen -einer nicht dargestellten Feder, welche .an einem weiteren auf der Achse 32 angeordneten gleichfalls nicht dargestellten Hebel angreift. Infolge,der Verschiebung .des Hebels ;9 in entgegengesetzter Richtung des Pfeiles 82 wird über die Stange 89 der Winkelhebel 95 im umgekehrten Sinne des Uhrzeigers um die Achse 96 verschwenkt. Hierbei wird über die Stange ioo und den Teil 103 des Stellistückwagens S letzterer entgegen der Wirkung der- Feder zo6 nach rechts in seine in Abb. 7 dargestellte Normallage zurückgebracht. In :dem Augenblick, in welclietn die Rolle 7 3 des Hebels 71 über die höchste Stelle der Kurvenscheibe 7o hinweg ist, werden er, die Achse 32 und :der Hebel 7 5 in die in Abb. 8 dargestellte Normallage unter der Wirkung der Feder 7 ja zurückgebracht. -

Claims (3)

  1. PATEN,rAUSPiz0cirL i. Rückliolvorrichtung für Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschi.nen oJer ähnlichen Maschinen, dadurch ge'Icennzeichnet, daß der schrittweise in Arbeitsstellung bringbare Stellrad,wagen (S) unmittelbar vom Drurkwerksantrieb (23), dr seinerseits vom Hauptantrieb (22) getrieben wird, in seine unwirksame Lage brin.ghar ist.
  2. 2. Rück .holvor richteng nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vom 1)rtickwerksantrieb (23) gesteuerte Rückhalvorrichtung selbst in zwei Getriebekettenteile unterteilt ist, von .denen der eine an dem, Druckwerksautrieb angelenkte Teil (33, 32, 50, -I9 bzw. 71, 32, 75) auf den andern mit dem Stellra.dwagen (S) in Verbindung stellenden Teil (.12, 40, 39, 38, .47 b.zw. 10o, 95, 89, 79) nach einem durch .die Schrittschaltbewegung.des Stellradwagens (S) sich mehr und mehr verkürzenden Leerlauf einwirkt.
  3. 3. Rückholvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Drucl@verksantrieb (23) antreibbare Getriebekettenteil (33, 32, 50, .I9 be.w. 71, 3.2, 75) mittels eines Kraftspeichers (36 bzw. 71a) in Antriebsverbindung mit einem Kurvenglied (29 bzw. 70) des Druckwerksantriebs (23) gehalten wird. 4.. Rückholvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der mit .dem Stellradwagen (S) in Verbindung stehende Getriebekettenteil (42, 40, 39,-38, -17 bzw. 100, 95, 89, 79) ein Glied (39, 38, -17 b.zw. 79) aufweist, welches bei der Einstellbewegung des Stellradwagens (S) entsprechend dem in letzterem eingetasteten Stellenwert auf ein vom Druckwerksantr leb (23) antreibbares Glied (d.9, 48 bzw. 75, 76) hin bewegbar ist. Zur Abgrenzung des Annieldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilun;gsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: USA.-Patentsclirift ...... Nr. 1 404.l.3.
DEM148227D 1940-07-21 1940-07-21 Rueckholvorrichtung fuer Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder aehnlichen dMaschinen Expired DE747710C (de)

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DEM148227D DE747710C (de) 1940-07-21 1940-07-21 Rueckholvorrichtung fuer Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder aehnlichen dMaschinen

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DE747710C true DE747710C (de) 1944-10-11

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DEM148227D Expired DE747710C (de) 1940-07-21 1940-07-21 Rueckholvorrichtung fuer Stellradwagen an Zehntastenaddiermaschinen oder aehnlichen dMaschinen

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DE (1) DE747710C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292887B (de) * 1961-11-20 1969-04-17 Teleregister Corp Doppeldruckwerk fuer eine Geschaeftsmaschine

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US1404443A (en) * 1918-02-11 1922-01-24 American Sales Company Adding machine

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