DE747554C - Durch Zaehlkarten gesteuerte Geschaeftsmaschinenanlage - Google Patents
Durch Zaehlkarten gesteuerte GeschaeftsmaschinenanlageInfo
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- DE747554C DE747554C DED82006D DED0082006D DE747554C DE 747554 C DE747554 C DE 747554C DE D82006 D DED82006 D DE D82006D DE D0082006 D DED0082006 D DE D0082006D DE 747554 C DE747554 C DE 747554C
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Description
Die Auswertung von Zählkarten, welche an bestimmten Zählpunktstellen in nebeneinanderliegenden
Spalten Lochungen oder andere Kennzeichen aufweisen, erfolgt bei üblichen
Geschäftsmaschinen so, daß die Karten in Bewegung durch Abfühlofrgane elektrisch abgefühlt
werden, von denen jedes in Wirkungsverbindung mit einem bestimmten Element
einer Aufnahmevorrichtung für die Angaben
ίο der zugeordneten Kartenspalte steht. Hierbei
bedarf es für die verschiedenen Kartenspalten und die diesen entsprechenden Elemente der
Aufnahmevorrichtung getrennter Kupplungswege, sofern man nicht die Kartenspalten der
Reihe nach mit einer Abführvorrichtung abfühlen und diese ebenfalls der Reihe nach mit
Elementen der Aufnahmevorrichtung verbinden will. In jedem Falle wird die Fernübertragung
von Abfühlergebnissen einer Mehrzahl von Kartenspalten schwierig.
Gemäß der Erfindung wird die Fernübertragung des Abfühlergebnisses einer Mehrzahl
von Kartenspalten dadurch erleichtert, daß bei der Abfühlung der Karten den verschiedenen
Kartenspalten zugeordnete Ströme verschiedener Frequenz erzeugt werden, die in an
sich bekannter Weise zu einem Sendestrom vereinigt und! an der Empfangssteile wieder
ausgesiebt werden und dort den mit der Kartenabfühlbewegung synchronen Antrieb der den Kartenspalten zugeordneten Re^
gistrierorgane steuern. Es bedarf somit nicht
einer Getrennthaltung der Kupplungswege zwischen den einzelnen Abfühlorganen und
<len zugeordneten Empfangselementen. Die Impulse werden vielmehr zu einer komplexen
S Welle zusammengefaßt, aus der an der Empfangsstation die Impulse verschiedener Frequenz herausnitriert werden.
Zur Übertragung der Einzelimpulse vety
schiedener Frequenz von der Sendestation aflr
ίο die Empfangsstation kann eine durch dg
Mehrzahl von Impulsen verschiedener Frequenz modulierte Trägerwelle eines drahtlosen
Senders oder auch die Trägerfrequenz einer Übertragung über Draht benutzt werden.
Bei den für die durchzuführende Auswertung von Angaben enthaltenden Aufzeichnungsblättern
kann es sich sowohl um Wertangaben als auch um sonstige Angaben handeln.
Von besonderer Bedeutung unter den von den Wertangaben verschiedenen Angaben sind die auf Gruppenzugehörigkeit der Karten
hinweisenden Kennzeichenangaben. Auch für die Berücksichtigung solcher Angaben für die
Steuerung des Maschinenbetriebes, z. B. zur Herbeiführung von Summenzieh- und XuIlstellmaschinenspielen,
ist die Zuordnung von Generatoren von Wechselstrom verschiedener Frequenz zu den in Betracht kommenden Kartenspalten
ein geeignetes Mittel. Eine die Erfindung verkörpernde Anlage zur Auswertung von Lochkarten o. dgl. durch
Abfühlung an einer Sendestation und Übermittlung des Abfühlergebnisses an eine entfernte
Empfangsstation ist in den Zeichnungen veranschaulicht.
Die Fig. 1 und la veranschaulichen die
Schaltschemen der Sende- bzw. der Empfangsstation.
Fig. 2 zeigt Zeitdiagramme der Stromschließvorrichtungen
an der Sende- bzw, der Empfangsstation.
Die maschinentechnischen Bestandteile der Anlage entsprechen in ihrer Ausbildung und
Wirkungsweise entsprechenden Bestandteilen bekannter Tabelliermaschinen (vgl. z. B. die
amerikanische Patentschrift 1976 617). Ihre
Beschreibung ist daher nicht nötig.
In den Fig. 1 und la sind die unter Nockensteuerung
stehenden Kontakte, welche nur während der Druck- und Nullstellmaschinenspiele
betätigt werden, mit dem Buchstaben P unter Beifügung einer Zahl und, soweit es sich
um Kontakte der Empfangsanlage handelt, des Buchstabens r bezeichnet, wogegen die Kontakte,
deren Nocken so lange umlaufen, als die Antriebsmotoren sich in Betrieb befinden, mit
dem Buchstaben L bezeichnet sind.
Die synchrone Bewegung der Antriebs-
moto"ren an der Sende- und an. der Empfangsstation
kann durch bekannte Mittel gesichert werden (s. beispielsweise die amerikanische
Patentschrift 1 505 158). Xach dem Schaltschema der Fig. 1 und ε a ist an der Sendestation (Fig. i) ein Paar Wechselstromgeneratoren
95 und gi'i vorgesehen, durch welche
Ströme mit verschiedener Frequenz erzeugt werden. Die durch den Wechselstromgenerator
95 erzeugte Frequenz stellt die Träger-■ frequenz des Systems dar, während die durch
(!cn Generator 96 erzeugte Frequenz nur als
>-_ Synchronisierfrequenz benutzt wird. Beim
"Schließen des Schalters 6' 1 wird ein Stromkreis
hergestellt, welcher wie folgt verläuft: Erde Gi, Generator 95, Generator 96, Schalter
Si, der jetzt geschlossen ist, Filter 98 zur Erde G2 oder Stromleiter 99, Sendevorrichtung
100, Erde G3. Das Filter 98 ist so eingerichtet,
daß es den Durchgang der Synchronisierfrequenz, aber nicht der Trägerfrequenz gestattet. Wenn dann der Schalter S2 geschlossen
wird, dann wird der Tabellierantriebsmotor TM durch den soeben erläuterten,
das Filter 98 passierenden Strom gespeist, welcher vom Filter zum Verstärker 97 und
dann über den Schalter S 2 und den Tabelliermotor TM zur Erde G4 geht. Der Motor TM
ist ein Synchronmotor und wird somit gleichförmig entsprechend der Steuerfrequenz des
Stromes angetrieben, der durch den Generator 96 erzeugt und durch den \rerstärker 97 verstärkt
wird. Auf die Sendevorrichtung 100 wirken sowohl die Synchronisierfrequenz als
auch die Trägerfrequenz.
Wenn die Empfangsvorrichtung 101 die Welle von der Sendevorrichtung empfängt,
wobei angenommen sei, daß der Schalter S3
geschlossen ist, dann besteht folgender Stromkreis: an Erde liegender Empfänger 101,
Stromleiter 102. Filter 103, Verstärker 104,
Erde: durch den verstärkten Strom wird über den Schalter .S'3 der Tabelliermotor TMr angetrieben.
Das Filter 103 gestattet nur den Durchgang von Wellen von Synchronisierfrequenz.
Dieser Strom wird durch den Verstärker 104 hinreichend verstärkt, um den
Synchronmotor TMr treiben zu können. Da die steuernde Frequenz von der Sendestation
herkommt, so laufen beide Motoren TM und TMr mit gleicher Geschwindigkeit. Die ununterbrochen
umlaufenden Wellen an der Empfangsstation bewegen sich somit synchron mit den Wellen an der Sendestation.
Zusätzlich zu der erwähnten Synchroni sierund Trägerfrequenz werden noch andere Frequenzen
wirksam, und zwar je eine für jede steuernd wirkende Zählkartenspalte. In Fig. 1
sind zwölf solcher Spalten vorausgesetzt, entsprechend der Zahl der Bürsten LB und UB.
Für jede der zwölf Spalten ist eine für sie :harakteristische Frequenz vorgesehen, um iao
ihre Wirkung von der Wirkung der anderen Spalten zu unterscheiden. Jede geeignete
Methode zur Lieferung dieser verschiedenen Frequenzen kann Anwendung finden. In der
Zeichnung sind für die Erreichung des Zweckes Wechselstromgeneratoren in bis 122 angedeutet.
■Um die Vorgänge an der Empfangsstation zu steuern, sind ferner mehrere Steuerfrequenzen
an der Sendestation (Fig. 1) verfügbar, welche durch Wechselstromgeneratoren 125
bis 128 geliefert werden. Die Wirksamkeit dieser verschiedenen Frequenzen wird bei Beschreibung
der Arbeitsweise der Anlage deutlich werden.
Zur Einleitung der Arbeit der Anlage wird
•5 die Nullstelltaste angeschlagen, wodurch der
Kontakt 110 geschlossen wird. Dadurch kommt folgender Stromkreis zustande: Hauptleiter
105 einer Stromquelle, Kontakt ι ro, Re laisspuleR 30, Hauptleiter 106 der Stromquelle.
Die Hauptleiter 105 und 106 sind an eine Stromquelle W durch einen Hauptschalter
MS anschaltbar. Die Stromquelle W liefert die Energie für die Stromkreise an der
Sendestation. Die Erregung des Magneten R 30 hat die Schließung des Kontaktes R 30 a
zur Folge (Fig. 1 oben links), wodurch folgender Stromkreis zustande kommt: Hauptleiter
105, Stopptastenkbntakt 107, Kontakt
R2,0a, der jetzt geschlossen ist, Hauptantriebskupplungsmagnet
130, Hauptleiter 106. Wenn der Magnet 130 erregt wird, dann bewirkt
er die Ankopplung des Antriebsmotors an den Antrieb der Sendeeinrichtung und veranlaßt
auch die Schließung des Kontakts 130 a, wodurch ein Haltestromkreis für den Magneten
130 über den Nockenkontakt L1 zum
Hauptleiter 105 zustande kommt. Der Nockenkontakt Li öffnet sich gegen das Ende jedes
Maschinenspiels, und wenn diese Öffnung erfolgt, dann wird der Stromkreis entweder über
den Kontakt UCLe oder den Kontakt LCLe
* aufrechterhalten, welche. in Reihe mit dem
.Stopptastenkontakt 107 geschaltet sind. Die Art und Weise, in welcher einer oder mehrere
4-5 dieser Kontakte im Haltestromkreis geöffnet
werden können, wodurch der Stromkreis unterbrochen wird, wird später erläutert
werden.
Der Relaismagnet R 30, welcher durch Anschlagen der Nullstelltaste erregt wird, schließt
auch noch einen zweiten Kontakt R 30 7>, wodurch folgender Stromkreis zustande kommt:
Hauptleiter 105, Nockenkontakt L 2, Kontakt i?30 b, Nullstellmagnet 8r, Hauptleiter
106. Die Erregung des Magneten 81 veranlaßt
das Wirksamwerden der P-Nockenkontakte an der Sendestation, wodurch verschiedene
Stromkreise gesteuert werden. Beispielsweise veranlaßt der Kontakt Pj (Fig. 1 links
unten) bei seiner Schließung die Erregung des Gruppenkontrollrelaismagneten R 43 durch
Herstellung folgenden Stromkreises: Hauptleiter 106, Nockenkontakt P 7, Relaismagnet
R 43, Kontakt LCLc oder L 23, Hauptleiter 105. Wie die Gruppenkontrolleinrichtung GC
im Stromkreissystem-wirkt, wird später erläutert werden.
Vor der Schließung des Nockenkontaktes Fy und der dadurch bewirkten Erregung des
Magneten i?43 wird der Relaismagnet i?49
durch Schließung folgenden Stromkreises erregt: Hauptleiter 106, Relaismagnet R 49,
Nockenkontakt L ig, Relaiskontakt R 43 d, Nockenkontakt P 9, Hauptleiter 105. Bei Erregung
des Magneten R4g wird der Kontakt R4gd geschlossen, wodurch der Generator
127 eingeschaltet wird, so daß er Strom von
charakteristischer Frequenz zum Empfänger auf folgendem Wege sendet: Erde G io, Generator
127, Relaiskontakt R49 d, Stromleiter
109, Transformator 135, Filter 136, Sendevorrichtung
100, in welcher die Frequenz des Generators' 127 der Trägerwelle überlagert wird.
Die Welle mit der Frequenz des Generators wird in der Empfangsanlage auf folgendem
Wege wirksam: Empfänger 101, Stromleiter 102, Filter 145, Transformator 146, Stromleiter
147, Filter 148, Relaismagnet 154, Erde
G13. Bei Erregung des Magneten 154 schließt sich der Kontakt 154a, wodurch folgender
Erregerstromkreis für den Nullstellmagneten 8i' zustande kommt: Hauptleiter
141 der Stromquelle Wr, Nullstellmagnet 81',
Kontakt 154 a, Nockenkontakt L 2 r, Hauptleiter 140 der Stromquelle Wr. Der Anschluß
der Hauptleiter 140 und 141 an die Stromquelle
Wr erfolgt durch den Hauptschalter MSr der Empfangsstation. Die Erregung des
Magneten 81' bewirkt die Nullstellung der Addierwerke, so daß alle etwa darin stehenden
Beträge gelöscht werden und die Addierwerke für die Aufnahme neuer Beträge vorbereitet
werden. Der Hauptkupplungsmagnet 130' muß hierzu erregt sein, damit die Addierräder
ihre Nullstellbewegung vollführen. ■ Bei Erregung des Hauptkupplungsmagneten 130
schließt sich der Kontakt 1306 (Fig. 1 unten),
so daß der Generator 126 eine Welle seiner charakteristischen Frequenz nach der Empfangsstation
sendet. Dadurch wird in der Empfangsstation über den Stromleiter 147
und das Filter 149 der Relaismagnet 153 erregt. Dieser schließt den Kontakt 153 a, was
die Erregung des Hauptkupplungsmagneten 130' zur Folge hat. Es werden also beim Anschlagen
der Nullstelltaste- beide Hauptkupplungen und beide Nullstellmagnete nebeneinander
erregt, wodurch die P-Kontakte an der Sendestation und die Pr-Kontakte an der
Empfangsstation wirksam werden und die Nullstellung der Addierwerke an der Empfangsstation.herbeigeführt
wird. Unmittelbar
nach dem Nullstellmaschinenspiel kann der Kartentransport durch Anschlagen der Anlaßtaste
eingeleitet werden.
Wenn der Relaismagnet R 43 erregt ist und die Addierwerke auf Null gestellt sind, dann
bewirkt das Anschlagen der Anlaßtaste und die dadurch herbeigeführte Schließung des zugehörigen
Kontaktes 129 die Herstellung folgenden Stromkreises: Hauptleiter 105, Stromleiter
123, Kontakt 129, Relaismagnet R33,
Relaiskontakt Ä49&, Relaismagnet i?32,
Hauptleiter 113. Der Kontakt Ä49 b befindet
sich in diesem Zeitpunkt in seiner Schließstellung, weil bei Erregung des Magneten R 43 der
Stromkreis des Magneten R 49 unterbrochen ist. Der Relaiskontakt R 33« ist parallel zu
dem bereits erwähnten Kontakt R 30 α geschaltet und veranlaßt bei seiner Schließung die
Herstellung folgenden, den Hauptkupplungsmagneten 130 enthaltenden Stromkreises:
Hauptleiter 105, Stopptastenkontakt 107, Re-1
ai skontakt R 3 3 a, Hauptkupplungsmagnet 130,
Hauptleiter 106. Die Erregung des Magneten 130 bewirkt in der oben beschriebenen Weise
die Erregung des Hauptkupplungsmagneten 130' an der Empfangsstation.
Der Relaismagnet R 32 bewirkt bei seiner Erregung die Schließung des Kontakts R 32 a,
welcher dann einen Stromkreis herstellt, in welchem der den Kartentransport steuernde
Relaismagnet R 39 liegt. Dieser Stromkreis verläuft wie folgt: Hauptleiter 106, Relaismagnet
R 39, Kontakt R 32 a. Stopptastenkontakt 107 a, der gleichzeitig mit dem Kontakt
107 geschlossen ist, Kontakt R 43 c des Gruppenkontrollrelaismagneten
i?43, Nockenkontakt P 9, Hauptleiter 105. Dieser Stromkreis
kann nur geschlossen werden, wenn der Gruppenkontrollrelaismagnet Ä43 erregt ist. Der
Magnet R 39 schließt seinen Kontakt R 39 b, welcher in Reihe mit dem Kartentransportkupplungsmagneten
18 geschaltet ist, so daß dieser Magnet erregt wird und die Einleitung
des Kartentransports herbeiführt. Der Kontakt R 39 α stellt bei seiner Schließung einen
Haltestromkreis für den Magneten R 39 her, welcher über die Kartenhebelrelaiskontakte
UCLb und LCLb geht,, die geschlossen werden,
wenn die erste Karte die oberen bzw. die unteren Abfühlbürsten erreicht.
Wenn eine Karte an den Abfühlbürsten UB, LB vorbeibewegt wird, dann werden die üblichen
Kartenhebelkontakte 150 bzw. 160 ge^
schlossen, wodurch Stromkreise vom Hauptleiter 105 über die Kontakte 150 und 160 und
die Magnete UCL und LCL zum Hauptleiter 106 zustande kommen. Diese Magnete
steuern Kontakte, welche in verschiedenen Stromkreisen für Steuerzwecke vorgesehen
sind. Zwei dieser Kontakte, nämlich die Kontakte UCLe und LCLe, die, wie bereits erwähnt
wurde, in dem Haltestromkreis für den Hauptkupplungsmagneten 130 liegen, bewirken
eine Unterbrechung dieses Stromkreises, wenn keine Karte an den Bürsten vorbeigeht.
Die Aberregung des Hauptkupplungsmagneten 130 ist stets mit einer Aberregung des Hauptkupplungsmagneten
130' auf der Empfangsstation verbunden, weil sich der Kontakt 130&
(Fig. 1) öffnet und dadurch die Unterbrechung des früher erwähnten Steuerstromkreises
zur Empfangsstation vom Generator 126 herbeiführt. Da die Kartenhebelkontakte
150 und 160 zwischen der Abfühlung einander
folgender Karten geöffnet werden, werden für diese Zeit Haltestromkreise über die Kontakte
UCLa bzw. LCLa und die Nockenkontakte L 5 bzw. Lb hergestellt, welche dazu dienen, die
Magnete UCL und LCL während der Öffnungsperiode der Kontakte 150 und 160 erregt
zu erhalten.
Während jedes Maschinenspiels wird bei Voreinstellung der Maschine auf Tabellieren
mit Postendrücken der Kupplungsmagnet 29 (Fig. 7 a) für das Druckwerk durch Schließung
folgenden Stromkreises erregt: Hauptleiter 140, Nockenkontakt L 2 r, Nockenkontakt
Pior, auf »Drucken« gestellter Handschalter, oberer Kontakt des Doppelkontakts GVc,
Kupplungsmagnet 29, Hauptleiter 141. Durch
die Erregung des Magneten 29 wird ein Druckvorgang eingeleitet.
In den Zeitpunkten, in denen von den unteren Bürsten LB der Sendestation in der bewegten
Karte Lochungen abgefühlt werden, kommen Stromstöße zustande, welche beispielsweise
auf folgendem Wege die Einstellung der Druckwerke entsprechend den abgefühlten Zahlenwerten bewirken: Wechselstromgenerator
122, Steckverbindung zwisehen den Steckhülsen 132 und 134, untere
Abfühlbürste LB, Kartenloch in der zugeordneten Kartenspalte, Kontaktwalze 143, Relais- '
kontakt LCLf, der jetzt geschlossen ist, Unterbrecherkontakt
133 (der bei Vorbeigang jeder Zählpunktstelle an den Abfühlbürsten geschlossen
wird), Transformator 137, Stromleiter 109, Transformator 135, Filter 136,
Sendevorrichtung ioo, Empfangsvorrichtung 101, Stromleiter 102, Filter 145, Transformator
146, Filter 58, welches die Frequenz des zur Kartenspalte gehörigen Stromes durchzulassen
vermag, der zur Spalte gehörige Addiermagnet 58, Erde G12. Bei Erregung der
Addiermagnete 58 werden die Kontakte 58 a geschlossen, wodurch folgende Stromkreise
für die Einstellmagnete des Druckwerks hergestellt werden : Hauptleiteri40, Unterbrecherkontakt
133' r (der synchron mit dem Schalter 133 betätigt wird), geschlossener Kontakt
a, zugeordneter Einstellmagnet 37, auf Drück gestellter Handschalter, Hauptleiter
I4-I· Der Einstellmagnet 37 sperrt bei seiner
Erregung in üblicher Weise die Aufwärtsbewegung der zugeordneten Typenstange, so
daß die auf der Lochkarte an der Sendestation abgefühlte Ziffer gedruckt werden kann.
Gleichzeitig mit der Schließung der Druckstromkreise werden durch die Addiermagnete
58 selbst die abgefühlten Größen in bekannter Weise in die Addierwerke eingeführt. Wenn
die Druckschalter nicht geschlossen sind, dann findet nur die Einführung der abgefühlten Beträge
in das Addierwerk statt, wenn eine Karte an den unteren Bürsten LB vorbeigeht.
Zwecks Durchführung der Kartengruppenkontrolle wird der Schalter 160 (Fig. 1) geschlossen.
Die Gruppenkontrolle findet in an sich bekannter Weise statt (vgl. die amerikanische
Patentschrift 1 976617). Die an den Bürsten vorbeigehenden Löcher; die die
Gruppe kennzeichnen, werden auf folgendem Wege verglichen: Wechselstromgenerator in,
Steckverbindung zwischen den Steckhülsen 132 und 134, untere Abfühlbürste LB, Kartenloch
der zugeordneten Kartenspalte, Kontaktwalze 143, Kontakt LCLf, der jetzt geschlossen
ist, Unterbrecherkontakt 133, Transformator 137, Filter 164, welches nur die zu der betreffenden
Spalte gehörige Frequenz durchzulassen vermag, zugehöriger Magnet 171,
Steckverbindung zwischen den Steckhülsen 165 und 166, obere Abfühlbürste UB der betreffenden
Kartenspalte, Kartenloch in der Spalte, Kontaktwalze 142, Nockenkontakte
Li ι und L12, die dann beide geschlossen sind,
Erde_Gi4. Der Magnet 171 wird nur dann
erregt, wenn die der gleichen Kartenspalte zugeordnete obere und untere Bürste gleichzeitig
ein Loch abfühlen. Die Erregung des Magneten 171 veranlaßt die Schließung eines Kontaktes
171 a, der in Reihe mit einem Magneten
172 geschaltet ist, wodurch der letztgenannte Magnet auf dem Wege vom Hauptleiter 106
durch die Magnetwicklung 172, den Kontakt 171a und den zum Hauptleiter 105 führenden
Stromleiter 170 erregt wird. Wenn "der Magnet 172 erregt wird, dann stellt der Kontakt
172 a für ihn einen Haltestromkreis über den Nockenkontakt L 28 her. Die Schließung
des Kontakts 172?; bewirkt, daß die Erregung
desGruppenkontrollrelaismagneten P43 durch
folgenden Stromkreis aufrechterhalten wird: Hauptleiter 106, Relaiskontakt R 43 a, Relaismagnet
i?43, Stromleiter 169, Kontakt 172 b.
Steckverbindung zwischen den Steckhülsen 175 und 176, linkes und mittleres Kontaktfederblatt
des Doppelkontakts UCLc, welche sich in diesem Zeitpunkt mit ihren Kontaktstücken
berühren, Hauptleiter 105. Dieser Stromkreis wird nicht geschlossen, wenn ein
Gruppenwechsel eintritt, und es wird dann der Relaismagnet P43 beim nächsten Maschinenspiel
aberregt, wenn der Kontakt L 23 geöffnet wird, wobei jedoch der Kartentransportmechanismus
noch bis zum Ende des Maschinenspiels weiter in Bewegung bleibt.
Bei - Öffnung des Relaiskontaktes i?43C
(Fig. Ij infolge eines Kartengruppenwechsels schließt sich der Kontakt R43 d, wodurch fol- '
gender Stromkreis hergestellt wird: Hauptleiter 106, Relaismagnet R 49, Nockenkontakt
L19, Kontakt R 43 d, Nockenkontakt P 9,
Hauptleiter 105. Die Erregung des Relaismagneten R49 veranlaßt die Schließung.des
Kontakts i?49<z, der in Reihe mit dem NuII-stellkupplungsmagneten
81 geschaltet ist und bei der Schließung des Kontakts R 4g α durch
folgenden Stromkreis erregt wird: Hauptleiter 106, Magnet 8i, Relaiskontakt R49a, Nockenkontakt
L2, Hauptleiter 105. Bei Erregung des Relaismagneten P-49 wird auch der diesem
Magneten zugeordnete Kontakt R 49 d geschlossen, wodurch der Wechselstromgenerator
127 Strom erhält mit der Wirkung, daß der Nullstejlkupplungsmagnet 81' an der Empfangsstation
gleichzeitig mit dem Magneten 81 an der Sendestation in der bereits beschriebenen
Weise erregt wird. Bei Erregung der Nullstellmagnete 81 und 81' laufen die Kontaktnocken
P und Pr an, was zur Folge hat,
daß die in dten Addierwerken der Empfangsstation
stehenden Summen gedruckt werden. Das kommt auf folgende Weise zustande. Bei Beginn des Maschinenspiels wird folgender
Stromkreis geschlossen: Hauptleiter io6, Relaiskontakt
P 43 b, - Relaiskontakt R4^e, der
jetzt geschlossen ist, Kontakt LCLg, Relaismagnet 200, Noekenkontakt L18, Hauptleiter
105. Die Erregung des Relaismagneten 200 hat die Schließung des zugeordneten Kontakts
200 a zur Folge, wodurch auf folgendem Wege der Magnet 155 der Empfangsstation erregt
wird: Erde Gn, Wechselstromgenerator 128, Noekenkontakt L 24, der jetzt geschlossen
ist, Kontakt 200 a, Stromleiter 109, Transformator 135, Filter 136, Sendevorrichtung 100,
Empfangs vor richtung 101, Stromleiter 102,
Filter 145, Transformator 146, Stromleiter 147, Filter 138, welches die betreffende
Stromfrequenz durchläßt, Relaismagnet 155, Erde G13. Der Magnet bewirkt mittels des
Kontaktes 155« die Schließung eines Stromkreises
zur Erregung der Summendruckmagnete 191, 192, welche über den Kontakt
192 t' und den Noekenkontakt L i8r erregt
bleiben. Die bei Erregung der Magnete 191 und 192 eintretende Schließung der Kontakte
ιοί α bis 191 d und 192 α bis 192 d bewirkt den
Anschluß der Wertentnahmeeinrichtung der Addierwerke an die Druckmagnete 37, welche
in verschiedenen Zeitpunkten des Maschinenspiels unter Steuerung durch den Summendruckstromstoß
sender erregt werden, während
die Bürsten So des Stromstoßsenders an den Kontaktstücken 87 in bekannter Weise vorbeigehen
und dabei die Typenstangen nach Maßgabe der in den Addierwerken stehenden Zahlengrößen einstellen, so daß der Summendtuck
erfolgen kann.
Auf den Summendruck folgt eine Nullstellung der Addierwerke, wodurch die Bereitschaftsstellung
für die Aufnahme neuer Werte aus den Karten der nächsten Kartengruppe hergestellt wird. Das ist eine in der Tabelliermaschinentechnik
übliche Sache, so daß eine' hierauf bezügliche besondere Erläuterung entbehrlich
ist.
Ein Nockenkontakt L 3 dient dazu, die Erregung des Relaismagneten R 32 nahe dem
Ende des Nullstellmaschinenspiels herbeizuführen, damit dieser die Erregung des Kartentransportkupplungsmagneten
18 veranlaßt. Es werden hierbei die gleichen Stromkreise wirksam, die bereits bei Erläuterung der Vorgänge
beim Anlassen der Maschine beschrieben wurden.
Beim ersten Tabelliermaschinenspiel nach einem Nullstellvorgang erfolgt bei Voreinstellung
gewisser Handschalter eine Gruppenanzeige, und zwar auf folgende Weise: der Magnet GI (Fig. 1) wird durch folgenden
Stromkreis erregt: Hauptleiter 106, Relaismagnet GI, Kontakt 201 b, Nockenkontakt
L25, Handschalter 180 in der in Fig. 1 dargestellten
Lage, unterer Kartenhebelkontakt 152, Hauptleiter 105. Der Relaismagnet GI wird
durch seinen Kontakt GIa- und den Npckenkontakt L 7 geschlossen gehalten. Kurz nach
Erregung des Magneten GI wird der Nockenkontakt L 26 geschlossen (Fig. 8), wodurch
t-in Stromkreis zur Erregung des Steuermagneten 201 geschlossen wird. Dieser
Stromkreis verläuft wie folgt: Hauptleiter 106, Magnet 201, Kontakt L 26, Handschalter
181, Kontakt GIIc, Kontakt GIa, der ebenfalls
geschlossen ist, Nockenkontakt L7, Hauptleiter
105. Der Magnet 201 wird durch seinen Kontakt 201 α erregt gehalten, solange der
Xockenkontakt P11 geschlossen ist. Die Erregung
des Magneten 201 hat zur Folge, daß der für gewöhnlich geschlossene Kontakt 201b
geöffnet wird, wodurch die Erregung des Magneten GI bei nachfolgenden Tabelliermaschinenspielen
bis zum nächsten Gruppenwechsel verhindert wird.
Der Magnet GI veranlaßt bei seiner Erregung die Schließung des Kontaktes Gib, wodurch
ein Impuls auf folgendem Wege auf die Empfangsanlage übertragen wird: Wechselstromgenerator
125, Kontakt L27, Kontakt
GLb, Stromleiter 109, Transformator 135, Filter 136, Sendevorrichtung 100, Empfangsvorrichtung
ιοί, Stromleiter 102, Filter 145,
Transformator 146, Stromleiter 147, Filter
139, Relaismagnet 152, Erde G13. Die Erregung
des Magneten 152 hat die Schließung des Kontaktes 152 a zur Folge, wodurch ein
Stromkreis für die Erregung des Gruppenanzeigerelaismagneten GV an der Empfangsstation
geschlossen wird. Der Magnet GV stellt sich durch Schließung seines Kontaktes
GVu einen Haltestromkreis über den Nockenkontakt Ly r her. Auch der Kontakt GVb
wird geschlossen, wodurch über Filter 159 die Einstellmagnete 37 der die Gruppenzeichen
druckenden Druckwerke an die Empfangseinrichtung 101 angeschlossen werden. Die Erregung
der Magnete 37 erfolgt nur beim ersten Kartentransportmaschinenspiel nach einer
Nullstellung, weil der Magnet GI an der Sendestation aberregt wird, wenn der Nockenkontakt
Ly geöffnet wird, so daß sich dann der Kontakt Gib öffnet und den Wechselstromgenerator
125 für die Erregung des Gruppenanzeigemagneten an der Empfangsstation
abschaltet.
Für den Gruppenzeichendruck wird de'r Kupplungsmagnet 29 durch folgenden Stromkreis
erregt, so daß das Druckwerk für den Gruppenzeichendruck auch dann wirksam werden
kann, wenn die Anlage nicht auf Postendruck eingestellt ist: Hauptleiter 141, Kupplungsmagnet
29, Kontakt zwischen dem unteren und mittleren Federblatt am Doppelkontakt GVc, Nockenkontakt P 10 r, Nockenkontakt
Lzr, Hauptleiter 140.
Gesamtbetriebsweise
Die Gesamtwirkungsweise der Maschine kann nunmehr zusammenfassend kurz wie
folgt angegeben werden: Jede an der Sendestation abgefühlte Kartenspalte veranlaßt eine
dem abgefühlten Lochwert entsprechende Zahlradeinstellung an der Empfangsstation.
Desgleichen wird die Kartenspaltengruppenkontrolle auch für die Empfangsstation wirksam.
Da durch die Abfühlung jeder Kartenspalte eine besondere Wechselstromfrequenz »05
wirksam wird, können die Steuerwirkungen für eine Mehrzahl von Kartenspalten nebeneinander
vor sich gehen. Es kann auch eine Gruppenkontrolle für Gruppenzeichen erfolgen, welche in mehreren Kartenspalten dargestellt
sind. Die Steuerfrequenzen, welche zu den einzelnen Kartenspalten gehören, wirken
zusammen unter Bildung einer komplexen Welle zur Modulierung der Trägerwelle der
Sendestation.
An der Empfangsstation wird die komplexe Welle in die in ihr vereinigten Einzelfrequenzen
aufgelöst, indem jede in der komplexen Welle enthaltene Einzel frequenz durch das besondere
auf sie abgestimmte Filter hindurchgeht. Wenn also z. B. zwei verschiedene
Steuerfrequenzen gleichzeitig wirksam wer-
den, dann gehen diese getrennt durch zwei Steuerfilter; bei Abfühlung zweier Kartenspalten
an der Sendestation, die Wertangaben enthalten, werden demnach auch zwei oder
mehr Zählräder verstellt oder zwei oder mehr Druckrhagnete gleichzeitig erregt.
Die· Frequenzen, die die Gruppenkennzeichen
abtasten, beeinflussen über Filter die GruppenkontroUstromkreise der Sendestation.
Claims (2)
1. Durch Zählkarten gesteuerte Geschäftsmaschinenanlage,
bei der die Karten in der Bewegung elektrisch abgefühlt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Abfühlung der Karten den verschiedenen Kartenspalten zugeordnete Ströme verschiedener
Frequenz erzeugt werden, die in an sich bekannter Weise zu einem Sendestrom
vereinigt und ah der Empfangsstelle wieder ausgesiebt werden und dort den mit
der Kartenabfühlbewegung synchronen Antrieb der den Kartenspalten zugeordneten Registrierorgane der Maschine
steuern.
2. Anlage nach Anspruch ι mit einer
durch Zählkarten gesteuerten Geschäftsmaschine mit einer Einrichtung zur vergleichenden
Abfühlung von Kennzeichnungsangaben unmittelbar aufeinanderfolgender Karten an zwei hintereinanderliegenden
Abfühlstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnungsangaben-Vergleichseinrichtung
für jede Kennzeichenspalte einen Generator für Stromstoße bestimmter Frequenz aufweist, der
bei Kennzeichenübereinstimmung in seiner Spalte durch Erzeugung eines Stromstoßes,
der betreffenden Frequenz wirksam wird und den Kartentransport aufrechterhält, solange Kennzeichenübereinstimmung in
den gleichzeitig abgefühlten Karten besteht.
Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren
folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
deutsche Patentschrift Nr. 527 176;'
Zeitschrift »Elektrisches Nachrichtenwesen (Electrical Communication) der Standard
Electric Comp.« vom Dezember 1938, Band 17, Nr. 1.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US254410A US2355281A (en) | 1939-02-03 | 1939-02-03 | Transmission system for statistical data |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE747554C true DE747554C (de) | 1945-01-10 |
Family
ID=22964207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED82006D Expired DE747554C (de) | 1939-02-03 | 1940-02-03 | Durch Zaehlkarten gesteuerte Geschaeftsmaschinenanlage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2355281A (de) |
| DE (1) | DE747554C (de) |
| GB (1) | GB538607A (de) |
| NL (1) | NL66000C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2751148A (en) * | 1956-06-19 | H allen ctal | ||
| GB539745A (en) * | 1940-02-16 | 1941-09-23 | William Hatton | Improvements in or relating to electric calculator equipment |
| US2824694A (en) * | 1950-09-06 | 1958-02-25 | Boni Alessandro | Analytic calculating machine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE527176C (de) * | 1929-01-11 | 1931-06-15 | Hermann Gildemeister Dipl Ing | Asynchroner elektrischer Fernschnellschreiber |
-
0
- NL NL66000D patent/NL66000C/xx active
-
1939
- 1939-02-03 US US254410A patent/US2355281A/en not_active Expired - Lifetime
-
1940
- 1940-02-03 DE DED82006D patent/DE747554C/de not_active Expired
- 1940-02-05 GB GB2239/40A patent/GB538607A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE527176C (de) * | 1929-01-11 | 1931-06-15 | Hermann Gildemeister Dipl Ing | Asynchroner elektrischer Fernschnellschreiber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB538607A (en) | 1941-08-11 |
| NL66000C (de) | |
| US2355281A (en) | 1944-08-08 |
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