DE747263C - Deckelverriegelung, insbesondere fuer Luftfahrzeuge - Google Patents

Deckelverriegelung, insbesondere fuer Luftfahrzeuge

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DE747263C
DE747263C DEH166195D DEH0166195D DE747263C DE 747263 C DE747263 C DE 747263C DE H166195 D DEH166195 D DE H166195D DE H0166195 D DEH0166195 D DE H0166195D DE 747263 C DE747263 C DE 747263C
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Germany
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bolt
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lock
securing
swivel
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DEH166195D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/12Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action
    • E05C3/122Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action flush

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Deckelverriegelung, insbesondere für Luftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelung für Deckel, Klappen u. dgl., insbesondere an Luftfahrzeugen, mit bündig mit der Außenhaut verlaufendem schwenkbarem Verschlußriegel und Betätigungsteil sowie Einrichtungen zur Sicherung des Verschlußriegels in der Schließlage. Bei den bekannten Verschlüssen dieser Art sind Betätigungsteil und Verschlußriegel derart miteinander gekuppelt, daß eine einzige Bewegung des Betätigungsteils, nämlich eine Verschwenkung desselben, ein Lösen des Verschlußriegels bewirkt. Es kann also vorkommen, daß die-bekannten Verschlüsse durch unbeabsichtigten Druck auf den beispielsweise eine Fingerplatte darstellenden Betätigungsteil, z. B. durch Hagelschlag u. ä., geöffnet werden.-Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die Sicherung für den z. B. in einem Gehäuse mit U-förmigem Querschnitt schwenkbar 'gelagerten Verschlußriegel sich nicht mehr wie bisher bereits bei einer Verschwenkung des Betätigungsteils löst, sondern erst nach zwei nicht miteinander gekuppelten, d. h. getrennt voneinander erfolgenden Bewegungen des Betätigungsteils außer Wirkung tritt. Die beiden voneinander getrennten Bewegungen des Betätigungsteiles können sich z. B. entweder aus einer Verschwenkung mit anschließendem Verschieben oder aus einer Verschwenkung mit anschließendem Verdrehen zusammensetzen.
  • Im erstgenannten Falle besteht die Sicherungseinrichtung für den Schwenkriegel z. B. aus einem zusammen mit dem Betätigungsteil verschiebbaren Sicherungsbolzen, der in Schließlage des Verschlusses in eine Aussparung des Schwenkriegels eingreift. Dabei wird zweckmäßig eine einerseits am Schwenkriegel angreifende und bei gelöster Sicherung eine Verschwenkung desselben bewirkende Feder mit ihrem anderen Ende mittelbar oder unmittelbar am Sicherungsbolzen befestigt, derart, däß sie diesem dauernd in die Sicherungslage zieht.
  • In beispielsweiser Ausführungsform sind der Sicherungsbolzen sowie die Schwenkachle des Betätigungsteiles an einem auf dein Lagergehäuse für den Schwenkriegel verschiebbaren Schieber angebracht und hei ihrer Verschiebung in Schlitzen des- Lagergehäuses für den Verschlußriegel geführt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i im Längsschnitt den \'erschluß iin Augenblick des Öffnens, Abb. :2 den gleichen Schnitt bei verriegeltem Verschluß und Abb. 3 eine Aufsicht des Verschlusses. Der Verschluß- oder Schwenkriegel a ist in einem Gehäuse b um die Achse c drehbar gelagert und hat am hinteren Ende eine Aussparung d, in die in Schließlage des Ver-Schlusses ein verschiebbarer Sicherungsbolzen e eingreift. Zwischen Schwenkriegel a und Sicherungsbolzen e ist eine Feder f eingeschaltet, die einerseits den Sicherungsbolzen e dauernd in die Sicherungslage zieht und zum anderen bei gelöster Sicherung eine Verschwenkung des Schwenkriegels a bewirkt.
  • Das Lösen der Sicherung erfolgt durch Verschieben des zunächst in eine Schrägstellung geschwenkten Betätigungsteiles g. Zu diesem Zweck sind der Sicherungsbolzen e und die Schwenkachse lt des Betätigungsteiles g an einem auf dem Gehäuse b verschiebbaren Schieber t.' befestigt und in Schlitzen k des Gehäuses b geführt.
  • Wird in Richtung des in Abb. a eingezeichneten Pfeiles ein Fingerdruck auf den Betätigungsteil g ausgeübt, so schwenkt dieser in die in Abb. 2 gestrichelt eingezeichnete Lage. Dabei bleibt der Sicherungsbolzen e nach wie vor in der Sicherungslage. Erst wenn man den nach außen vorstehenden Teil des Betätigungsteiles erfaßt und den Betätigungsteil mitsamt dem Schieber i. in den Schlitzen k des Gehäuses b verschiebt, gibt der Sicherungsbolzen e den Schwenkriegel a frei, so daß dieser unter dem Einfluß der Feder f in die in Abb. i dargestellte Lage schwenkt. Wird der Betätigungsteil g wieder losgelassen, so zieht die Feder f den Sicherungsbolzen e und damit den Schieber i sowie den Betätigungsteil g wieder in die Sicherungslage zurück. ---Ins dieser Lage kann der Schieber i. nur bei verschwenktein Betätigungsteil g verschoben werden.
  • Der Verschluß wird geschlossen, indem man den Sch-,venkriegel a von Hand aus zuriickschwenkt. Dabei wird der Sicherungsbolzen e durch die Schräge am Schwenk-Tiegel a. zunächst ein Stück zurückgeschoben und rastet dann in die Aussparung d des Schwenkriegels a. ein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verriegelung für Deckel, Klappen u. dgl., insbesondere an Luftfahrzeugen. mit bündig mit der Außenhaut verlaufendem schwenkbarem Verschlußriegel und Betätigungsteil sowie Einrichtungen zur Sicherung des Verschlußriegels in der Schließlage, dadurch gelzennzeichnet, daß die Sicherung für den Schwenkriegel (a) durch zwei nicht miteinander gekuppelte Bewegungen des Betätigungsteiles (g) aufhebbar ist.
  2. 2. Verriegelung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Sicherung für den z. B. in einem Gehäuse (b) mit U-förmigem Querschnitt schwenkbar gelagerten Verschlußriegel (a) durch Verschieben oder Verdrehen des zunächst in Schrägstellung geschwenkten Betätigungsteiles (g) erfolgt.
  3. 3. Verriegelung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung für den Schwenkriegel (a) aus einem zusammen mit dem Betätigungsteil (g) verschiebbaren und in Schließlage des Verschlusses in eine Aussparung (d) des Schwenkriegels (a) eingreifenden Sicherungsbolzen o. dgl. (e) besteht.
  4. 4. Verriegelung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine einerseits am Schwenkriegel (,a) angreifende und bei gelöster Sicherung eine Verschwenkung des Schwenkriegels (a) bewirkende Feder (f) mit ihrem anderen Ende mittelbar oder unmittelbar am Sicherungsbolzen (e) befestigt ist, derart, daß sie diesen dauernd in die Sicherungslage zieht.
  5. 5. Verriegelung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sicherungsbolzen (e) und Schwenkachse (Ir.) des Betätigungsteiles (g) an einem auf dem Lagergehäuse (b) für den Schwenkriegel (a) verschiebbaren Schieber (i) angebracht und in Schlitzen ("k) des Gehäuses (b) geführt sind. , Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden.
DEH166195D 1941-08-31 1941-08-31 Deckelverriegelung, insbesondere fuer Luftfahrzeuge Expired DE747263C (de)

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DE (1) DE747263C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3250558A (en) * 1965-01-04 1966-05-10 Aerpat Ag Flush mounting latch
US3311213A (en) * 1964-02-28 1967-03-28 Sperry Rand Corp Latch devices

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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