DE746649C - Abschnuervorrichtung fuer Koerperteile - Google Patents

Abschnuervorrichtung fuer Koerperteile

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DE746649C
DE746649C DEB193805D DEB0193805D DE746649C DE 746649 C DE746649 C DE 746649C DE B193805 D DEB193805 D DE B193805D DE B0193805 D DEB0193805 D DE B0193805D DE 746649 C DE746649 C DE 746649C
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DE
Germany
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locking
tape
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constriction device
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Expired
Application number
DEB193805D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Bessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG BESSLER
Original Assignee
GEORG BESSLER
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/12Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord
    • A61B17/132Tourniquets
    • A61B17/1322Tourniquets comprising a flexible encircling member
    • A61B17/1327Tensioning clamps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Reproductive Health (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Abschnürvorrichtung für Körperteile Die Erfindung bezieht sich auf eine für Körperteile bestimmte Abschnürvorrichtung derjenigen bekannten Ausführungsart, die aus einer zweckmäßig mit Rollenführung versehenen Schließe aus festem Werkstoff besteht, durch deren Gehäuse ein Band schleifeniörmig geführt und in dem es dnrch kniehebelartig gegen die Bandführung wirkende - selbsttätige Sperrvorrichtungen festgehalten wird. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Abschnürvorrichtung ist in ihrer verhältnismäßig hohen und breiten Ausdehnung zu erblicken, die sich einerseits aus der hohen Lage der Abschnürpunkte und Sperrhebel über dem Gehäuseboden und andererseits aus dem großen Abstand der Drehachsen der Sperrhebel - voneinander ergibt, was sich besonders ungünstig in dem hohen Gewicht dieser bekannten Abschnürvorrichtung auswirkt, das auch von ihren Trägern als sehr lästig und unangenehm empfunden wird. Auch wird durch die große Höhe und Breite dieser Abschnürvorrichtung gegenüber ihrer nur geringen Tiefe ihre Handhabung durch den Verletzten selbst sehr erschwert oder fast unmöglich gemacht, da hiermit die Gefahr eines leichten, seitlichen Umkippens der Abschnürvorrichtung beim Straffziehen der Bandenden verbunden ist.
  • Diese Nachteile werden durch die Abschnürvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Hebel der Sperrvorrichtungen zwischen den Bandenden nahe dem Gehäuseboden gelagert sind und gegen die Führungen des Bandes wirken. Dadurch wird ein räumlich viel beschränkteres Gehäuse der Abschnürvorrichtung gegenüber den bekannten Ausführungsarten erzielt, bei welchem auch ein Umkippen infolge seiner niedrigen Höhe im Vergleich zur Breite und Tiefe des Gehäuses beim Handhaben der Abschnürvorrichtung ausgeschlossen erscheint.
  • Die Abschnürvorrichtung kann erfindungsgemäß vorteilhaft in der Weise ausgeführt sein, daß die Sperrvorrichtungen auf gemeinsamer Drehachse gelagert sind und mittels einer gemeinsamen Druckfeder gegen die Führungen der Bandenden gedrückt werden. Eine weitere zweckmäßige Ausfßhrungsform der Abschnürvorrichtung besteht gemäß der Erwindung darin, daß neben der einen durch Hebel betätigten Sperrvorrichtung für das eine Bandende eine in Schlitzen geführte Sperrolle für das andere Bandende vorgesehen ist, welche durch die Druckfeder des Hebels gleichzeitig gegen die Führungsachse dieses Bandendes gedrückt wird.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Abschnürvorrichtung für Körperteile gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. A den senkrechten Querschnitt einer Ausführungsform mit zwei Sperrvorrichtungen auf gemeinsamer Drehachse, Fig. B den gleichen Schnitt einer anderen Ausführungsform mit einer selbsttätigen und einer von Hand zu bedienenden Sperrvorrichtung, Fig. C den gleichen Schnitt einer dritten Ausführungsform mit nur einer Sperrvorrichtung und Befestigung des anderen Bandendes, während die Fig. D und E Teilschnitte einer Ausführungsform mit einer oder zwei Sperrvorrichtungen veranschaulichen, von denen ein Sperrstück rollend und das andere fest am Sperrhebel oder als feste Führung ausgebildet sind.
  • Sämtliche Ausfiihrungsformell der Abschnürvorrichtung haben im wesentlichen das gleiche Gehäuse 1. dessen Boden 1a auf seiner Unterseite zwecks besserer Anpassung der Abschnürvorrichtung an das verletzte Glied. wie an sich bekannt, leicht gewölbt ist. und zur wirksameren Abschnürung einer Ader, wie ebenfalls bekannt ist, mit einem Knopf 8 von beliebiger Gestalt und gegebenenfalls mit desinfizierenden Eigenschaften versehen sein kann.
  • Bei der Ausführung nach Fig. A besteht die Abschnürvorrichtung gemäß der Erfindung aus dem Gehäuse t mit zwei auf einer gemeinsamen Achse 2 drehbar angeordneten Sperrhebeln 3 und 31-, die zwischen den Bandenden 9a nahe dem Gehäuseboden 1a gelagert sind, durch sich für das Gehäuse eine räumlich sehr beschränkte Ausführung und somit auch ein wesentlich geringeres Gewucht ergibt. Die Sperrhebel, und 3a sind mit um Achsen 2a drehbaren, tief gekordelten bzw. gezahnten Sperrollen 4 versehen, die gegen ebenfalls mit Sperrollen ausgerüstete Führungen 5 gedrückt werden und dadurch die Bandenden 9a nach erfolgtem straffem Anziehen des Bandes g in ihrer Lage möglichst festhalten. Die Führungen 3 können auch statt mit Sperrollen verstehen, als feste ge- -zahnte Sperrstücke 3a ausgebildet sein, wie Fig. B zeigt, wodurch erreicht wird, daß auch bei verschiedener Band- oder Gurtstärke immer ein Zahn des festen Sperrstiickes 5n mit dem Gurt sicher in Eingriff kommt und dadurch ein fester Halt des Gurtes unbedingt gewährleistet ist. Die Konstruktion ist so ausgebildet, daß zwischen den Hebeln 3 und 3 mit den Sperrollen 4 und den Sperrollen der Führungen 5 oder mit den festen Sperrstükken 5a nach Fig. E eine selbsttätige Sperrung durch den Druck der Feder 6 auf die Sperrhebel 3 und 3a erzielt wird.
  • Bei der Ausführung nach Fig. B wird der Sperrhebel 3 durch eine einfache Sperrolle 4a ersetzt, welche sich in den im Gehäuse 1 findlichen schrägen Schlitzen 10 bewegt und durch den unmittelbaren Druck der um ihre Weise gelegten Feder óZ gegen die Sperrolle 5 gedrückt wird und dadurch auch eine selbsttätige Sperrung des linken Bandendes 9a bewirkt.
  • Die Ausführung nach Abb. C zeigt nur eine einseitige Sperrvorrichtung, bestehend aus dem Hebel 3 mit Sperrolle 4 und Druckfeder 6a, welche auf die Sperrolle der Führung 5 oder nach Fig. E auf die feste Sperrplatte 5a drückt. Statt durch Hebel 3a nach Fig. A oder durch die frei bewegliche Sperrrolle 4a nach Fig. B wird bei der Ausführung nach Fig. C das linke Ende des Bandes 9 durch einen an diesem Ende angebrachten, an sich bekannten Abschlußkörper 1 1 festgehalten. Während aber bei den Ausführungen nach Fig. A und B beide Bandenden 9a von unten nach oben durch die Sperrvorrichtungen hindurchgezogen werden, wird bei der Ausführung nach Fig. C das Bandende 9a a von oben her durch die Öffnung zwischen Bodenplatte 1a und der linken Sperrollenführung 5 und hierauf von unten her zwischen der Sperrrolle 4 des Hebels 3 und der rechten Sperrrollenführung 5 so weit nach oben durchgezogen, bis sich der Abschlußkörper 11 am anderen Bandende zwischen dem Gehäusehoden 1a und die linke Sperrollenführung 5 legt. Die Abschnürung des verletzten Gliedes geschieht hier, wie an sich bekannt, durch Anziehen nur eines vorhandenen Bandendes 9a; wodurch sich auch die Handhabung der erfinderischen Abschnürvorrichtung für den Verletzten sehr vereinfacht und ein Verwechseln der beiden Bandenden beim Ahschnüren ausgeschlossen ist.
  • Zum Zwecke der Anwendung der Abschnürvorrichtung wird bei allen Ausführungsformen das Band 9 in bekannter Weise so weit I hindurchgezogen, daß eine Schlaufe entsteht, die groß genug ist, um das verletzte Glied zu umfassen. Natürlich kann das Band 9 bei einseitiger Einfädelung auch mit dem einem : losen Ende um das verletzte Glied herumge legt, dann durch die Sperrvorrichtung gezogen und an einem oder beiden Bandenden ga zur Abschnürung des verletzten Gliedes fest angezogen werden. Durch Druck auf den Hebel 3 oder 3a wird die Abschnürung in der üblichen Weise gelockert oder ganz aufgehoben.
  • Zur Verhinderung der Bildung von Hautfalten und damit verbundenen erheblichen Schmerzen kann über das Band 9 ein bekannter Bügel 12 (wie in Fig. C) gezogen werden, der je nach Verwendtzgszweck biegsam oder starr sein kann und somit auch dem Verletzten oder einem nervösen Laienhelfer die schmerzlose Anlegung der Abschnürvorrichtung ermöglicht.
  • Die Abschnürvorrichtung gemäß zorliegender Erfindung kann natürlich noch in sehr verschiedener anderer Weise, wie vorstehend beschlieben und dargestellt, ausgeführt werden, ohne von dem Wesen der ihr zugrunde liegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abschnürvorrichtung für Körperteile, bestehend aus einer zweckmäßig mit Rollenführung versehenen Schließe aus festem Werkstoff, durch deren Gehäuse ein Band schleifenförmig geführt und in dem es durch kniehebelartig gegen die Bandführung wirkende selbsttätige Sperrvorrichtungen festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (3, 3a) der Sperrvorrichtungen (4, 4a, 4b), die mit festen Sperrstücken (4b) versehen sein können, zwischen den Bandenden (9a) nahe dem Gehäuseboden (1a) gelagert sind und gegen die Führungen (5, 5a) des Bandes (9) wirken.
  2. 2. Abschnürvorrichtung für Körperteile nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtungen (4, 4, Fig. A) auf gemeinsamer Drehachse (2) gelagert sind und mittels einer gemeinsamen Druckfeder (6) gegen die Führungen (5) der Bandenden gedrückt werden.
  3. 3. Abschnürvorrichtung für Körperteile nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß neben der durch Hebel (3) betätigten Sperrvorrichtung (4) für das eine Bandende eine in Schlitzen (10) geführte Sperrolle (4a, Fig. B.) für das andere Bandende angeordnet ist, die durch die Druckfeder (6a) des Hebels (3) gleichzeitig gegen die Führungsachse (5) dieses Banden des gedrückt wird.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 300 256, 308 2II, 403389, 645126; französische Patentschrift . . . - 478 849.
DEB193805D 1941-04-02 1941-04-02 Abschnuervorrichtung fuer Koerperteile Expired DE746649C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1067973B (de) * 1959-10-29 Prämeta Präzisionsmetall- und Kunststofferzeugnisse G. Baumann &. Co., Köln-Höhenberg Vorrichtung zum Abschnüren von Körperteilen
US4516576A (en) * 1982-04-01 1985-05-14 Sanimed Vertrieb Ag Tourniquet strap or band for restricting blood flow, especially for taking blood samples
WO2021225454A1 (en) * 2020-05-08 2021-11-11 Aristeia As Tourniquet

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE308211C (de) *
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FR478849A (fr) * 1915-05-26 1916-01-12 Firmin Terrien Ressort hémostatique
DE403889C (de) * 1924-10-09 Julius Nord Dr Vorrichtung zum Unterbinden von Gliedern
DE645126C (de) * 1935-06-06 1937-05-21 Isaac Zwirn Dr Abschnuervorrichtung fuer Koerperteile

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