DE745902C - Federnde Radaufhaengung fuer Fahrzeuge aller Art, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Anhaenger - Google Patents

Federnde Radaufhaengung fuer Fahrzeuge aller Art, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Anhaenger

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DE745902C
DE745902C DEA92261D DEA0092261D DE745902C DE 745902 C DE745902 C DE 745902C DE A92261 D DEA92261 D DE A92261D DE A0092261 D DEA0092261 D DE A0092261D DE 745902 C DE745902 C DE 745902C
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DE
Germany
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spring
wheel
suspension according
leaves
vehicles
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Expired
Application number
DEA92261D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Arnold Nuernberg
Max Ohlsen Nuernberg-Werderau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX OHLSEN NUERNBERG WERDERAU
WERNER ARNOLD NUERNBERG
Original Assignee
MAX OHLSEN NUERNBERG WERDERAU
WERNER ARNOLD NUERNBERG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially parallel to the longitudinal axis of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Federnde Radaufhängung für Fahrzeuge aller Art, insbesondere für Kraftfahrzeuge und Anhänger Die Erfindung bezieht sich auf eine federnde Radaufhängung für Fahrzeuge aller Art, insbesondere für Kraftfahrzeuge und Anhänger. Sie besteht darin, daß ein progressiv wirkendes Tragblattfedersystem in seiner Betätigungsrichtung schwenkbar gelagert ist. Das ein- oder mehrastige Tragblattfederaggregat besteht aus mehreren fächerförmig gespreizten und übereinandergeschichteten Federblättern und steht mittig durch einen Federbund über Federbundzapfen mit den das Rad: tragenden Kurbeln oder Lenkern in Verbindung. Die jeweils äußeren Federblätter des Federsystems stützen sich mit ihren Enden gegen Federdruckrollen. Zur Aufnahme der Federkräfte dienen Federgehäuse oder Tragkörper, welche parallel zur Fahrzeuglängsachse liegen und quer zur Fahrtrichtung um Lager schwenkbar oder mittels Gewindebohrungen festliegend am Rahmen angeordnet sind.
  • Es sind bereits in ihrem Federbund drehbar oder mittels Lenker schwingbeweglich aufgehängte Blattfedern bekannt. Dabei handelt es sich um von einem zentralen Festpunkt radial auflaufende Blattfedern in Verbindung mit einem feststehenden oder beweglichen Federhaus. Zur Übertragung der Federungsarbeit dienen Schwinger, Wipper und ähnliche -Maschinenelemente, die mittelbar oder unmittelbar mit dein jeweiligen Federsystem gekuppelt sind. Auch sind bereits Tragblattfedersysteme bekannt, bei denen ein Teil der Blattfedern fächerförmig gespreizt ist. Der gröllere Teil der Blattfedern liegt jedoch aufeinander, so daß nur ein Teil derselben nacheinander zur Wirkung kommt. Vor allein aber ist dieses bekannte Federsvstem nicht im Federbund drehbar. Außerdem ist es auch bekannt, das Federgehäuse sehwenkb:weglich zu -lagern. Bei den bekannten Federsvstemen handelt es sich nahezu ausschließlich um Abfederungen mit Beringst veränderlicher Federcharakteristik.
  • Bei der Abfederung nach der Erfindung kommen die fächerförmig gespreizten Federblätter nacheinander stufenlos zur Wirkung. Die bei der Anfangsbetätigung nicht vorhandene Reibung der Federblätter steigt mit zunehmender Anlage jedes einzelnen Federblattes und nacheinander durch die sich selbsttätig aufschichtenden Federblätter, wodurch eine erhebliche Stoßdämpfung erreicht wird und auf diese Weise die üblichen Stoß- und Dämpfungsmittel überflüssig werden.
  • Ein weiterer Vorteil der Abfederung gemäß der Erfindung liegt darin, daß die Feder durch die drehbare Lagerung innerhalb eines Gehäuses keinen zusätzlichen Beanspruchungen unterworfen ist, wie sie bei den üblichen Blattfedern, z. B. an den Federaugen, auftreten. Die Fächerfeder nach der Erfindung hat nur reine Federungsarbeit zu leisten. so daß die Lebensdauer des Federsystems äußerst hoch ist. Gegen Witterungseinflüsse, Verschmutzung und mechanische Beschädigungen ist die erfindungsgemäße Fächerblattfeder, die an sich selbst sehr widerstandsfähig ist, durch das umschließende Gehäuse bzw. den Tragkörper weitgeliendst geschützt.
  • In der Zeichnung ist ein Atisführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigt -M. r einen Längsschnitt durch das Federgehäuse mit einer Ansicht der Fächerblattfeder, A11.2 eine Stirnansicht des FedeTaggregats, teilweise im Schnitt, und.
  • Abt. 3 eine Draufsicht auf das zur Hälfte geschlossene und in der anderen Hälfte geschnittene Federsystem.
  • Die Federwelle a mit dem Federbund b ist in Buchsen d der Lager c drehbar gelagert und trägt auf einem oder auch auf beiden Wellenenden e und f die Achskurbel g mit dem Achsschenkel, die Radnabe und das Rad la. Die Fächerhlattfeder i, die aus einzehnen Federblättern ki bis kio mit voneinander verschiedenen Krümmungen besteht, ist in ihrer Mitte im Federbund b fest eingespannt, so daß zwei Federäste gebildet werden. Das obere Federblatt kio und das untere Federblatt ki der beiden Federäste kommen an den Federdruckrollen l., und h nacheinander oder je nach gewünschter Anfangsfederung gleichzeitig zur Anlage. Die Federdruckrollen h und 1z gewährleisten eine reibungsarme, die äußeren Federblätter schonende Durchfederungsarbeit. Die Federc, d sind in einem fett- und öldicht geschlossenen Federgehäuse ni angeordnet. Das ganze Federgehäuse m (Trag-; körper) kann mittels der Endlager ii und ! der Gewindehohruügen o am Fahrgestell befestigt werden, und zwar um die Lager rc bei einer Anordnung von je einer Kurbel auf je 1 einem Wellenende schwenkbar pendelnd oder fest mittels der Gewindebohrungen o. Die feste oder pendelnde Anordnung des Federgehäuses kann auch auf jede beliebige Weise hergestellt «erden.
  • Die Wirkungsweise des Federsystems nach der Erfindung ist folgende: Eine auf den Achsschenkel über das Rad h und die Radnahe wirkende Kraft, die durch die Last und einen Stoß hervorgerufen wird, teilt der Federwelle a mit ihren Wellenenden e, f und dem zwischen diesen angeordneten Federbund b über die _@chskurhel g ein Drehmoment mit. Die Fächerfeder i wird von dem Federbund b verdreht und kommt mit ihren äußeren Federblättern k1 und klo gegen je eine Federdruckrolle h und 12 zur Anlage. Bei weitersteigender Belastung legen sich dann die Federblätter k2 und k9 zunächst leicht abwälzend gegen die bereits an den Federdruckrollen h und l., anliegenden Federblätter k1 und k1.. Nun werden sich bei einer noch weiter steigenden Belastung des Rades die folgenden Federblätter anlegen, und zwar an dem einen Federast die Federblätter k3 bis lzio und am anderen Federast die Federblätter k8 bis ki, zunächst vom Federbund b aus nach den Federblattenden zu abwälzend und dann schließlich sämtliche Federblätter aufeinandergleitend. Sinkt der Raddruck heispielsweise durch ein Entladen des' Fahrzeuges oder beim Nachlassen eines Stoßes, so entfernen sich jedesmal so viel Federblätter klo his k1 bzw. am anderen Federast k1 his k" voneinander, als für den betreffenden Belastungsfall erforderlich ist. Die Fächerblattfeder baut sich der Belastung entsprechend ihren Widerstand selbsttätig auf und auch wieder ah, so daß nur immer die für die gerade notwendige Federung erforderlichen Federblattlängen wirksam werden. Jegliche Überlastung, besonders bei Lastfahrzeugen, kann sich nicht schädlich auf die Feder auswirken, da sich die Fächerfeder selbsttätig verstärkt und rückwirkend selbsttätig wieder weicher wird. .

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federnde Radaufhängung für Fahrzeuge aller Art, insbesondere für Kraftfahrzeuge und Anhänger, wobei das Rad durch. Kurbeln oder Lenker getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der mit in Lagern (c) lagernden, die Kurbeln oder Lenker (ä) tragenden Federbundzapfen (e und f) fest verbundene Federbund (b) eine ein- oder mehrastige Blattfeder (i) trägt, die in an sich bekannter Weise aus mehreren, fächerförmig gespreizten Federblättern (ki bis klo) besteht, deren jeweils äußere Federblätter (k1, klo) sich mit ihren Enden gegen Federdruckrollen (1l und L,) stützen,
  2. 2. Radaufhängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (i) innerhalb eines Tragkörpers oder Gehäuses (m) vorgesehen ist, das parallel zur Fahrzeuglängsachse liegt und quer zur Fahrtrichtung um Lager (n) Schwenkbar oder mittels Gewindebohrungen (o) festliegend am Rahmen angeordnet ist.
  3. 3. Radaufhängung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federblätter (k1 bis k1.) in bekannter Weise in Gruppen oder einzeln untereinander verschiedene Sprengungen besitzen, derart, daß beim Federungsvorgang die einzelnen Federblätter (k, bis klo) nacheinander stufenlos zum Eingriff kommen. ..
  4. Radaufhängung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Federn (i) neben- oder hintereinander angeordnet sind.
  5. 5. Radaufhängung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (i) zu beiden Seiten oder nur auf der einen Seite ein Rad trägt.
  6. 6. Radaufhängung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (i) in Gruppen aufgeteilt ist, wohei die Gruppen nebeneinander, hintereinander oder sternförmig auf dem Umfang eines oder mehrerer untereinander verbundener Federbünde (b) liegen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vorn Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden Deutsche Patentschriften :\r. 6oi 579, .6a1 955, 675 5 0 3: österreichische Patentschrift i\; r. 77 955 ; französische Patentschrift \r. 457 6i9; britische Patentschriften Nr. 320 855, 431 2q.9; USA.-Patentschriften N r. 1 549 455, 1 948 922, 2 127 6o9.
DEA92261D 1940-11-02 1940-11-02 Federnde Radaufhaengung fuer Fahrzeuge aller Art, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Anhaenger Expired DE745902C (de)

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