DE744747C - Verfahren zum Ausbessern von Fuesslingen verbrauchter Struempfe, Socken o. dgl. und Hilfsmittel zum Ausueben des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ausbessern von Fuesslingen verbrauchter Struempfe, Socken o. dgl. und Hilfsmittel zum Ausueben des Verfahrens

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DE744747C
DE744747C DEF90375D DEF0090375D DE744747C DE 744747 C DE744747 C DE 744747C DE F90375 D DEF90375 D DE F90375D DE F0090375 D DEF0090375 D DE F0090375D DE 744747 C DE744747 C DE 744747C
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Germany
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stocking
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DEF90375D
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Inventor
Eleonora Frey
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ELEONORA FREY
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ELEONORA FREY
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/06Hosiery; Panti-hose with interchangeable foot parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Verfahren zum- Ausbessern von Füßlingen verbrauchter Strümpfe, Socken o. dgl. und Hilfsmittel zum Ausüben des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ausbessern von Füßlingen @ v erbrauchter Strümpfe, Socken o@. dgl., bei dem der beschädigte untere Teil des Füßlings zusammen mit dem beschädigten Fersenteil nach einer Linie abgeschnitten wird, die vor der Strumpfspitze in die obere Kante des Füßlings einmündet und hierauf durch ein neues Ansatzstück ersetzt wird, Damenstrümpfe oder Herrensocken werden in der Regel durch Zerreißen des am meisten beanspruchten Füßlings unbrauchbar.
  • Aus diesem Grunde hat man bereits neue Füßlinge angesetzt. Hierzu ist aber meistenteils Maschinenarbeit erforderlich, insbesondere wenn es sich um ein Anmaschen handelt, was noch bei Herrensocken von Hand mit Hilfe von Stricknadelarbeit vorgenommen werden kann. Dieses Ansetzen eines neuen Füßlings wird jedoch teuer, erfordert fast durchweg Neuware für das Ansatzstück und kann dabei- immer nur beschränkte Bedeutung haben. Ferner verlangt die bekannte Arbeitsweise gleichen Farbton für das neu anzusetzende Stück, da dieses noch über den oberen Schuhrand hinausragt, was bisher immer der Fall sein muß, wenn die durch die hintere Schuhkante Besonders leicht beschädigten Strumpfstellen nach mitersetzt werden sollen.
  • In allen diesen Punkten schafft das Verfahren nach der Erfindung Abhilfe. Es ermöglicht ein vollwertiges Ersetzen des beschädigten Füßlings, ohne dazu eine Spezialmaschine notwendig zu haben, so, daß diese Arbeit unter Umständen von jeder Hausfrau ohne besondere Fachkenntnisse vorgenommen werden kann. Wesentlich ist dabei, daß als Stoff für den neuen Füßling jedes beliebige Strumpfstoff stück, das auch einen anderen Farbton haben kann, zu gebrauchen ist, weil die Ansetzkante im fertigen Zustand stets tiefer liegt als der obere Schuhrand, wobei trotzdem auch die ursprünglich über diesem Rand gelegenen, durch die hintere Schuhkappe zerstörten Stellen erneuert sind. Außerdem ist dabei berücksichtigt, daß das Ansetzstück seinerseits nochmals so unterteilt ist. daß mir möglichst kleinflächige Ersatzstücke notwendig sind. Diese Unterteilung ist zudem noch so getroffen, (iaß die Einzelstücke, die zusammen den neuen Füßling ergeben, auch eine einfache Form erhalten. Wichtig ist ferner, daß dabei jener Teil des Füßlings noch erhalten bleibt, der auch beim schlechtesten Strumpf fast immer ohne Schaden ist.
  • Bei den bekannten Verfahren zum Ausbessern von Füßlingen verbrauchter Strümpfe oder Socken wird der beschädigte untere Teil des Füßlings etwa parallel und im gleichen Abstand zur oberen und unteren Strumpfkante und zusammen mit (lern beschädigten Fersenteil abgeschnitten und durch ein neues gleich großes Ansatzstück ersetzt, wodurch die oben angeführten Mängel eines unverdeckten Fersenersatzes voll in Erscheinung treten. Demgegenüber wird' zur Erzielung der oben angeführten Vorteile beim Verfahren nach der Erfindung derart vorgegangen, daß an Stelle des zu ersetzenden beschädigten Stückes mit einer über die Schuhkante reichenden Fersenhöh.e ein Neustück mit einer demgegenüber verkürzten, nicht mehr über den oberen Schuhrand vorstehenden Fersenhöhe angesetzt wird, wobei dieses \eustück auch in seinem dem Zehenteil entsprechenden Vorderteil kleiner bemessen ist als das wegfallende beschädigte Stück und der verbleibende obere Strumpfteil um den der Verkleinerung des Neustücks entsprechenden Betrag tiefer gesetzt wird; so daß die ursprünglich über dem Schuhrand liegende beschädigte Fersenstelle nicht nur verschwindet, sondern auch hier die Ansatzstelle des `custüclcs unterhalb des Schuhrandes zu liegen kommt, und daß zu diesem Zweck die Schnittlinie zum Abtrennen des zu ersetzenden unteren Füßlingteils an ihrem vorderen Ende so weit von der Fußspitze zurück in den oberen Füßlingteil einspringt, als dies dem vorzunehmenden Tiefersetzen des oberen Strumpfteils entspricht.
  • Dabei muß natürlich das Tiefersetzen des oberen Strumpfteils und das nach dein oberen t#fißlingteil einspringende Abschneiden des unteren Füßlingteils so aufeinander abgestimmt werden. daß die Ansetzkante, nachdem sie gerade gestreckt worden ist, in die neue Strumpfspitze einläuft.
  • Dadurch liegt beim neuen Strumpf die Stelle, an der der obere Strumpfteil und das Ansatzstück zusammenkommen, im wesentlichen Teil etwa am Außenrand der Fußsohle und in der Eckkante der Stoßstelle von Sohle und Oberleder, wo immer etwas Spielraum verbleibt, so daß weder von oben noch von unten leer Druckstellen entstehen können.
  • Uni das Ansatzstück inögliclist einfach und in kleinen Ersatzstücken zurechtschneiden zu können, kann es in bekannter Weise in ein Fersen- und Sohlenstück unterteilt sein.
  • Die neue, genügend grolae und glatt anliegende Ristweite über der Ferse des angesetzten, tiefer gesetzten oberen Strumpfteils läßt sich dadurch leicht schaffen, daß beim Ansetzen des Ferseiistückes die am oberen Fülälingteil verbliebene entsprechende Ansetzkante unter Dehnung an das n:ue Fersenstück angefügt wird.
  • Uni (las Verfahren nach der Erfindung so einfach wie möglich zu gestalten, ist es vorteilhaft. in der beim Ausbessern von Strünipfen an sich bekannten Weise z. ß. aus Scha-1aon,-n bestehende Hilfsmittel zu verwenden, die eiti:rseits ilie Form des wegzuschneidenden, anderseits des bzw. der wiederanzusetzend-In l#-ül'ilingsstiiclce haben. Besonders ;:weckm:il'@ig haben die Schablonen für die neu anzusetzenden Stücke eine Form, die (lern Muster #1e, erforderlichen, einfach liegenden Strumpfstottes entsprechen, während die Schablone für (las abzuschneidende Stück die Form des doppelt liegenden Strumpfstoffes hat. Dadurch läßt sich die erforderliche Grötle und Form der Ersatzstücke stets genau übersehen. Bei dem am Füßling verbleibenden Altstück ist demgegenüber aber noch die Doppellage vorhanden, was das Abtrenninuster ebenfalls besonders berücksichtigt.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ist nachfolgend an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. und zwar zeigen 1#'ig. r in Seitenansicht einen Strumpf mit zerrissenem Füßling, -Fig. z den Strumpf mit neuem Füßling, Fig. 3 die Schablone für die Aufzeichnung der Schnittkante für den abzutrennenden Teil des zerrissenen Füßlings, Fig. A. die Schablone für die Aufzeichnung des anzusetzenden vorderen Füßlingteils.
  • 1# ig. ; die Schablone für den Fersenteil, Fig. (i die Schablone für die obere Hälfte der Fiißlingsspitze und Fig. ; und 8 die Verbindungsnähte auf der Außen- und Innenseite als Teilansicht.
  • Der untere verbrauchte Füßlingsteil nach Fig. i soll durch ein neues Strumpfstück ersetzt werden. Dies geschieht in der Weise, daß der Strumpf flach ausgebreitet und dann sein Füßling (t längs der Schnittlinie i. 2. 3 ai-'-eschnitten wird. Diese Schnittflüche verläuft ungefähr in der Mitte zwischen der Oberkante h und der Unterkante c des Füßlings und mündet am vorderen Ende in gebogener Formbei 3 in die obere Füßlingskante b. ein, während sie am hinteren Ende in scharfem, aber -nicht ganz rechtem Winkel nach der hinteren Strumpfkante d führt, und zwar oberhalb des beschädigten Fersenteils, so daß dieser ganz wegfällt.
  • C'm das richtige Abschneiden der beschädigten Strumpfteile in der angegebenen Weise zu erleichtern, dient eine Schablone e nach Fit-'- 3. Diese wird nach der in Fig. i gezeichr_eten Linie i, 2, 3 auf den Strumpf gelegt und damit die Abtrennlinie aufgezeichnet, längs der dann der Schnitt -vorgenommen wird. Hierbei wird noch die Nahtbreite in üblicher Weise zugegeben. Die vorgezeichnete Trennlinie berücksichtigt dabei aber nicht nur den beschädigten Fersenteil, sondern auch den fast immer mitgenommenen Zehenteil, während der noch gute Oberteil f des Füßlings am Strumpf erhalten bleibt. Der zum Ansetzen zugeschnittene Reststrumpf hat dann die Form, wie sie durch die Linie i, 2, 3, die Oberkante b, durch den oberen Teil der Hinterkante d sowie den nach oben reichenden, durch die abgebrochene Linieg dargestellten Strumpflangen bestimmt ist, wobei selbstverständlich der Strumpfstoff doppelt liegen muß.
  • Es handelt sich ferner darum, das anzusetzende Neustück derart passend zurechtzuschneiden, daß alle Ansetzkanten nicht nur, insbesondere auch an dem Fersenteil, innerhalb des Schuhes liegen, sondern auch an einer solchen Stelle des Fußes, die einem Druck des Oberleders oder der Fußsohle möglichst wenig ausgesetzt ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das anzusetzende Neustück im ganzen kleiner gehalten ist als das abgeschnittene Füßlingsstück und daß der obere Strumpfteil um das diesem kleineren Maße entsprechende Stück tiefer gesetzt wird, was durch die gebogen in die Oberkante b einspringende Schnittlinie 2-3 ermöglicht wird. Ist die Entfernung dieser Einspringung von der Fußspitze ,I in passender Übereinstimmung mit dem Maß .gewählt, um das der obere Strumpfteil tiefer gesetzt ist, so kommt dann seine Ansetzkante @in ihrem wesentlichen Teil, nachdem sie geradegestreckt worden ist, so zu liegen, daß sie außen an der Fußsohle entlang läuft, wo an der Stoßkante zwischen Schubsohle und Oberleder regelmäßig ein genügender Spielraum vorhanden ist und über den Fuß laufende Druckstellen ausgeschlossen bleiben.
  • Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, fällt der Schnittpunkt 3 (s. Fig. i) durch das Tiefersetzendes oberen Strumpfteils in die Strumpfspitze 4. Der Schnittpunkt i liegt entsprechend um das Stück k näher an der Ferse, und zwar unterhalb der oberen Schuhkante, die durch die strichpunktierte Linie i angedeutet ist. Die Ansetzlinie 2-3 in Fig. i nimmt die gestreckte Mittellinie 2-.4 in Fig. 2 ein.
  • Das Ansatzstück wird in das geradegestreckte längliche Vorderstück k und das kleinere, .die Ferse bildende Abrundungsstück L unterteilt. Beide Stücke haben in ausgebreiteter Lage die durch die Schablonen k und l nach Fig. d. und 5 angegebene Form. Sie können daher aus kleinen Ersatzstücken zurechtgeschnitten und leicht in der in Fig. 2 angegebenen Weise zusammengenäht werden. Die Ersatzstücke nach Muster k und l sind beim fertigen Strumpf dann längs der gestrichelten 1littellinien irr. und n gefaltet.
  • LTm die durch Tiefersetzen des oberen Strumpfteils erforderliche Mehrweite am Fersenansatz i-2 zu erzielen, wird diese Stelle dis Strumpfes beim Ansetzen des Fersenstückes i entsprechend gestreckt. Die Dehfiüng ist deshalb erforderlich, weil die Fersena.ns.atzkante-i-2 (I in Fig. 3) um eine Nahthreite kürzer ist als die Anschlußkante I von Fig. 5. Letztere muß aber, da sie mit der Anschlußl:ante 1I der Fig. 4 zusammengenäht wird, tim eine Naht breiter sein als die Kante z-2 der Fig. 3. Ist nun Fersen- und Sohlenstück der Fig. .1. und 5 an der Kante II jeder der Figuren zusammengenäht, so wird der Punkt 3 bei Fig. 3 auf .I der F ig. q., alsdann die Kanten III der Fig. 3 und d., dann Punkt i an der Hinterkante d an .die Symmetrieachse n der Fig. 5 gesteckt; hierauf wird die Schnittlinie 3-2-i an der Ecke bei 2 geradegestreckt änd mit der Schnittlinie des Sohlen- und Fer-#;enstücks zusammengesteckt und zusammengenäht. Eine Dehnung ist dann nicht notwendig, wenn die Schnittkanten beiderseits aufeinanderpassen.
  • Das Fersenstück i kann auch, doppelt sein. Ebenso kann an der Stelle der oberen Schuhkante über der Ferse innen im Strumpf ein Verstärkungsstück eingenäht werden. Um den oberen Vorderteil des Füßlings noch besonders zu ersetzen, wie dies in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnet ist, bedient man sich hierzu eines zusätzlichen Ersatzstückes nach Muster ö gemäß Fig. 6.
  • Das Herstellen der Verbindungsnähte erfolgt in an sich bekannter Weise nach der in Fig. ; und 8 gezeigten Art. Die beiden zu verbindenden Stücke werden nahtrichtig aufeinandergelegt und vernäht: alsdann wird die Naht außen und innen scharf glattgedrückt und die Endkanten auf der Innenseite durch Kreuzstiche o. dgl. befestigt (Fig. 8). Auf der Außenseite entsteht dann eine glatte Nahtlinie p, wie sie jeder neue Strumpf hat (Fig. -). Ein Einspringen der zurechtgeschnittenen Maschenware wird erforderlichenfalls durch bekanntes Umnähen der Schnittkante verhindert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Ausbessern von Füßlingen verbrauchter Strümpfe, Socken o. dgl., bei dem der beschädigte untere Teil des Füßlings zusammen mit dem beschädigten Fersenteil nach einer Linie abgeschnitten wird, die vor der Strumpfspitze in die obere Kante des Füßlings einmündet und hierauf durch ein neues Ansatzstück ersetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des zu ersetzenden beschädigten Stuckes (a) mit einer über die Schuhkante reichenden Fersenhölie ein Neustück (k, Z) mit einer .demgegenüber verkürzten, nicht mehr über den oberen Schuhrand vorstehenden Fersenhöhe angesetzt wird, wobei dieses Neustück auch in seinem dem Zehenteil (o) entsprechenden Vorderteil kleiner bemessen ist als das wegfallende beschZ-digte Stück und der verbleibende obere Strumpfteil um den der Verkleinerung des :Neustücks entsprechenden Betrag (h) tiefer gesetzt wird, so daß die ursprünglich über dem Schuhrand liegende beschädigte Fersenstelle nicht nur verschwindet, sondern auch hier die Ansatzstelle des Neustücks unterhalb des Schuhrandes zu liegen kommt, und daß zu diesem Zweck die Schnittlinie (2, 3) zum Abtrennen des zu ersetzenden unteren F'üßlingteils (a.) an ihrem vorderen Ende (3) so weit von der Fußspitze zurück in den oberen Füßlingteil (f) einspringt, als dies dem vor7unehinenden Tiefersetzen des oberen Strumpfteils entspricht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansetzen des Fersenstücks (L) die am oberen Füßlingteil (f) verbliebene entsprechende Ansatzkante (1-a) unter Dehnung an das neue Fersenstück angefügt wird, die dann die an dieser Stelle durch das Tiefersetzen des oberen Strumpfteils erforderliche Mehrweite schafft.
  3. 3. Hilfsmittel zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch i oder " bestehend aus einer für die Aufzeichnung des anzusetzenden vorderen Füßlingsteils dienenden Schablone, deren Größe und Form durch das längliche Vorderstück (k von Fih. .1.) bestimmt ist, das zu seiner Längsachse (na) symmetrisch verlaufende Längskanten (III) dergestalt besitzt, daß diese Kanten mit den mit der Abschneideschablone (Fig. 3) zugeschnittenen Randlinien (III) des abgeschnittenen Strumpfes zusammenfallen, wenn dieser um den Stoffbruch (f von Fig. 3) als Symmetrieachse auseinandergefaltet derart auf das Ansatzstück (k_) gelegt wird, daß die Spitze des NetlStückS (3 von Fig. i und Fig. 3) zur Spitze (d. von Fig. a und Fig. 4) des neuen Strumpfes wird. .
  4. 4. Hilfsmittel zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch i oder 2 sowie nach Anspruch 3, bestehend aus einer für die Aufzeichnung des Fersenteils dienenden Schablone, deren Form und Größe durch (las .@brundungsstück (i von Fig. 5) bestimmt ist, das unter stumpfem `'Winkel auf der Symmetrieachse (In) zusammenlaufende Kanten (I ) besitzt, die etwas länger sind als die zugehörende Ansatzkante (1-2') am zugeschnittenen Strumpf (Fig.2und3). und das symmetrische Längskanten (11) dergestalt besitzt, daß diese, um die Symnietrieachse (n) zusammengefaltet, mit den entsprechenden Kanten (I1) des länglichen Vorderstücks (k von Fig..1) zusammenfallen (Fig.2). Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen wordenschweizerische Patentschriften NTr. 16 oo8, 85 382, 155 104; französische, Patentschriften . . -6145479 705779. britische Patentschrift ...... - 391 3359 deutsche - ...... - 696 852.
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