DE742483C - Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen - Google Patents

Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen

Info

Publication number
DE742483C
DE742483C DEY777D DEY0000777D DE742483C DE 742483 C DE742483 C DE 742483C DE Y777 D DEY777 D DE Y777D DE Y0000777 D DEY0000777 D DE Y0000777D DE 742483 C DE742483 C DE 742483C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
lever
lock
slots
key
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEY777D
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yale and Towne Manufacturing Co
Original Assignee
Yale and Towne Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yale and Towne Manufacturing Co filed Critical Yale and Towne Manufacturing Co
Priority to DEY777D priority Critical patent/DE742483C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE742483C publication Critical patent/DE742483C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/08Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys
    • E05B35/10Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys with master and pass keys

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Schlog mit plattenfôrmigen Zuhaltungen Es sind bereîts Schlôssër für Haupt- und Nebenschlüssel békannt, bei denen durch den Schlüsselbart anzuhebende plattenfôrmige Zuhaltungen, welche @entweder geradlin_g auf und ab beweglich Oder schwenkbar gelagert sind, n'_cht unmittelbar auf den Riegel, sondern auf sein in _den Riegel eingreifendec, federbelasbetes besondenes Sp,errgli,ed w_r'ken., welches nur dann den Riegel zur Biewegung freigibt, wenn, die- Zuhaltungsplatten durch die Stufen des passenden SChlfisselbartes gfeordnet und hierbei in den Zuhaltungen befindliche Schlitze in Bine zum Eintritt aeines Ansatzes o. dgl. des Sperrgliedes goeignete Lage und untereinander zur Deckung gebracht sind. Ffir das -Riegelsperrglied, die Form der plattenf&rmigen Zuhaltungen und die Lage ihrer Schlitze sied verschxedene besondere Ausführttngen békannt. Dâ.s Riegelsperrglied ist z. B. als federbeeinflul3ter- Winlkel.helxel auss gebildet, dessen Biner Arm mit .Biner keilfôrmigen 1\Iase in entsprechend këilfürmige Randausschn'tte,- z. B. Schrâgrasten des Riegels; eingreift, wâhrend der andere Um Binera mit den Schlitzen der Zuhaltungsplatt@n zusammenwixkenden hakenfdrmigen Ansatz tràgt. Das Sperrglied ist auch schon als einarmiger schivenkbarer Hebel ausgeführt worden, der ebenfalls Bine keilfdrmige Vase zum Eingriff. in Schriigrasten des Riegels und am: Ende- den -bei der Bewegung des Regels in geordneter Stellung der Zuhaltungen in deren Schlitze eintr.etenden Ansatz auf-,veis;t. Bei diesen und âhnlichen bekannten Ausführungen erfolgt -das Ausrücken der Keiinase -des Sperrgli@edes aus den Schragrasten des Riegels dadurch, dai3 nach dëm Ordnen der Zuhaltüngsplatten durch den Schlüsselbart bei -der anschlieBenden . Bewegung: F des Riegels, die durch den Schlüsselbart oder uinen besonderen, gleiclizeitig als Schlüsselführung dienenden Riegelmitnehmer erfoIgt, von den Schrâgrasten des Riegels die Keilnase des Sperrgliiedes nach auBen -gedrückt @vird. Das Sperrglied sperrt den Rfegel also nur so lange. wie die plattenfürmigen Zuhaltungen nicht eingeordnet sind, wâhrend das Sperrglied nach dem Einordnen der ZuhaI-tungen durch den Bart des passenden Schlüssels den Riegel nur noch nach Art Biner Rast hâlt. Bei Scllli5sscrn mit schwenkbaren plattenfürmigen Zuhaltungen ist ses schlieflich bekannt, als Riegelsperrglied -einen senkrecht geführten Schieber oder .auch Bine sch@venkbar gelagerte Platte anzuwenden, die in einem Fenster Ausschnitte zum Eüigriff Bines am Riegelschaft vorgesehenen Tourenstiftes aufiveisen und nach Einordnen der Zu'haltungsplatten durch den Schlüsselbart von der Nase des mit Schlüsselführungsbüchse versehenen Riegelmitnehmers ans der Sperrstellung gedréht Oder geschoben werden.
  • Allen bekannten Schlôssern mit plattetif8rmigen geschlitzten Zuhaltungen für Haupt-und Nebenschlüssel ist daher gem@einsam, data das mit den Schlitzen der Zuhalttmgen zusaxnmemvirkende und -erst nach dëm richtigen Einordnen der Zuhaltungen durch Eintritt in die Zuhaltungsschlitze die Bz%vegung des Riegels zulassende Riegelsperrglied, gleichgültig, ,vie es im einzelnen ausgebildet ist, stets unmittelbar auch die Sperrung des Riegels bewirkt.
  • Die Erfindung betrifft ein für Haupt- und Nebenschlüssel geeignet:es Schlof) mit plattenf8rmigen Zùlialtungen und einem mit Schlitzen der Zuhaltungsplatten zusammen-%virkenden Hebel, der die Bewegung des Riegels nur dann zulâPt, wenn die Schlitze der Zuhaltungsplatten durch den Bart des passenden Schlüssels zur Deckung und in die für den Eingriff Biner Nase o. dgl. des Hebels erforderliche Stellung gebracht sind. Von den bisher bekannten Schlüssern dieser Art unterscheidet sich das neue SchloB insbesondere dadurch_, SaB die j,e,%veilige Sperrung des Riegels durch besondere Zuhaltungen erfolgt, die durch den Schlüsselbart odes Riegelmitnehmer aus#gelôst werden und den mit. den Schlitzen der Zuhaltungsplatten zusammenwirkenden Hebel o. dgl. betâtigen. Der mit den Sch'litzen der Zuhaltungsplatten zusammenwirkende Hebel billet also nicht unrnittelbar die Riegelsperrung, sondern es sind auBer den plattenfürmigen Zu'haltungen für die Riegelsperrung noch besondere Zuhaltungen vorgeschen. Dîese zur Riegelsp:errung dienenden besonderen Zubaltungen këmen erfindungsgemüB z. B. aus Schiebern bestehen, ivelche quer zum Ri@egel an dessen Unterseite entgegen Federivirkung in Grenzen verschiebbar sind und in Ruliestellung den Riegel z. B. an einen an dem SchloBboden befestigten Zapfen sperren, wührend beim Aiheben dufch einen Teil des Schlüsselbartes bzw. des von diesem gedréhten Riegelmitnehmers die Schieber ans dem Bereich des Zapfens entfeint werden und afflerdem den mit den Schlitzen der Zuhaltungsplatten zusammeiiwirkenden Hebel in die F_ingriffsst,ellung mit den Schlitzen be%vegen. Die Bewegung der Zu'haltungsschieber und des Hebels und die anschl e8ende Verstellung des Riegels kann aber nur dann @erfolgen, wenn zuvor die Zuhaltungsplatten durch den Schlüsselbart eingeordnet und ïhre Schlitze in die richtige Lage gebracht sind.
  • Die quer zum Riegel beweglichen Zuhaltungsschieber künnen ihr e Bewegung unmittelbar auf den mit den Schlitzen der plattenfôrmigen Zuhaltungen zusammenwirkenden Hebel übertragen. Das SchloP) kann aber auch so ausgebildet sein, daI3 die Zuhaltungssch:eber auf ein Zwischenglied, z. B. auf einen schwenkbaren Arm, wirken und erst dieser den mit den Schlitzen der Zuhaltungsplatten zusammenwirkenden Hebel versteilt.
  • Wenn das neue Scblof3 mit Weclisel verseh en wird, kann der Wechsel z. B. in bekamiter Weise in Form mines etiva rechtwinkligen Hebels ausgeführt sein, .der mit seinem oberen Ende an der Falle angreift, wâhrend das untere Ende des Wechsels auf einem Zapfen drehbar gelagert ist. Die letvegung des Wechsels in zurückgezogener Stellung des Riegels erfolgt hierbei durch einen auf dem Riegel in Querriclitung zu diesem versteIlbaren Schieber, der durch den Riegelmitnehmer angehoben wird und hierbei den Wechsel schwenkt. Gemüfi der Erfindung ivird zur Bewegung des Wechsels nveckmâBig ein in Lângsrichtung des Riegels beweglicher Schieber vorgese hen, w elcher an dem einen Ende einen Vorsprung zur Mitnahme durch den Riegelmitnehmer aufweist, am anderen Ende Bine Nas;e zur Mitna !me des Wechsels besitzt. Bei dieser Ausführung kann der Wechsel im wesentlichen geradlinig bis unterhalb der Riegels geführt und hier um einen Zapfen schwenkbar gelagert sein.
  • Weitere Besonderheiten des lienen Schlosses gehen ans der Zeichnung hervor, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen Abb. i einen Grundrib Bines nacli der Erlindung ausgebildeten Schlosses bei abgenommener Schlof3decke in Ausgangsstellung.
  • Abb. z den unteren Teil des Schlosses bei weggelasscnen Zuhaltungsplatten und etwas geii,nderten Schlobteilen kurz vor dem Vorschlief3en des Riegels, Abb.3 den unteren SchloLteil entsprechend Abb. z, jedoch kurz vor dem Vorschlie8en des Riegels.
  • Das dargestellte SchloB ist als zweitouriges Schioâ mit Wechsel und geradlinig auf und ab beweglichen plattenfürmigen Zuhaltungen i ausgebildet. Die plattenfünnigen Zuhaltungen i sind mit senkrechten Schlitzffhrungen 2 auf Zapfen 3, 26 gelagert, welche gegebenenfalls gleichzeitig zur Verbindung der Schlo8decke mit dem Schlo8boden dienen. An der hinteren Kante haben die Zulialtungsplatten i @einen tiefen Ausschnitt 4, in dessen Boden Blattfedern 5 befestigt sied. Die Blattfedern untergreifen @einen Zapfen 6 und suchen die Zuhaltungsplatten in der tiefsten Stellung gemaB Abb. i zu lialten. Die Unterkante 7, auf welche die Bartstufen 8 des Schlüssels 9 wirken, ist bei allen Zu= baltungsplatten i gleichmâfg bogenfôrmig ausgebildet. Die Zuhaltungsplatten. haben iiberhaupt, bis nuf die an der Vorderkante vorgesehenen Schlitte io, v&llig gleiche Form. Die Anzahl der Zuhaltungsplatten ist beliebig. In Abb.3 sind fünf Zuhaltungsplatten dargestellt. Beim Einstecken und Drehen des passenden Schlüssels werden durch die Bartstufen 8 die Zuhaltungsplatten i -entgegen der Wirkung der Federn 5 aus der Stellung der Abb. I so weit angehoben, daB die an der Vorderkante der - Platten vorgesehenen Schlitte oder Randausschnitte io zur Deckung kommen (Abb. 3). Der mit den Schlitzen io zusammenwirkende SchloBteil ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel als HebelII ausgebildet, der um @einen Zapfen 12 drehb.ax gelagert ist und an seinem unteren Ende Bine Nase 13 o. dgl. zum Eingriff - in die Schlitte i o besitzt. Eine Feder 14 sucht den Hebiel 11 , 13 in ausgeschwenkter Stellung (Abb. i) zu h:alten. Die Feder 14 greift mit dem anderen Ende an der Falle 15 an, billet also gleichzeitig die Fallenfed@er, so daB Bine Feder erspart wird.
  • Zur Sperrung des Riegels 16 dienen quer zu diesem bewegliche besondere Zuhaltungen 17, die in Abb.2 nain besten dargestellt sied. Die Zuhaltungen 17 sied als Schieber ausgebildet und an der Riegelunterseite in Führungen gelagert. Die Verriegelung des Riegels i6 @erfolgt dadurch,- da13 Nocken i8 der. Schieber 17 sich gegen einen im SchlolB-boden 19 befestigten Zapfen 2o Iegen. Auf seitâche Vorsprünge 21 der Schieber 17 wirkende Federn 22 suchien die Schieber 17 in ihrer untersten Stellung, der Verriegelungsstellung, zu halten. Das Ausrücken der Schieber 17 erfolgt durch einen Teil des Schlüsselbartes 8 oder auch .gemâB der Zeichnung durch einen als Schlüsselführungsbuchse 23 ausgebildeten Riegelmitrnehm@er 23'. Beim Einstecken und Drehen des passenden Schlüssels werden die Schiëber 17 an den zwischen den Schlüss;elangriffen 24 des Riegels 16 vorragenden unteren Enden @entgegen der Wirkung der Federn 22 angehoben, wodurch die oberén Nocken 18 der Schieber 17 aus dem Bereich: des Zapfens 2o - entfernt werden. Die Schieber 17 übertragen îihre Verstellung @entweder unmittelbar oder auch unter Vermittlung Bines beliebgen Zwischenstückes, nach der Zeichnung Biner belieb.ig ausgebildeten Klinke 25, auf den mit den Schlitzen io der Zuhaltungsplatten i zusammenwirkenden Hebel i 1, 13. Die Klinke 25 ist um einen Zapfen 26 schwenkbar und dreht den Hebel i i, 13 nach Abb. 2 durch Anlage, nach Abb. i und 3 durch: Eingriff mit einem Ansatz 27 des Hebels Il, 13.
  • Ziun Zurückziehen der Falle 15 ist bei dem dargestellten SChloiB nicht nur Bine DrückernuB 28,.sondern aulBerdem hein Wechse129 vorgesehen. D.er Wechsel, der am oberen Endë in bekannter Weise an der Falle 15 angreift, besteht aus zwei durch einen Zapfen 3o derart gelenkig verbundenen Teilen, daB beim Zurückdrücken oder Zurückziehen der Falle mittels der DrückernuB nur der obere Wechselteil bewegt wird, beim Schwenken des Wechsels durch den Schlüssel der Wechsel aber durch Anordnung Bines Anschlages 31 als starre Einheit wirkt. Am unteren Ende ist der Wechsel um einen Zapfen 32 schwenkbar gelagert. Zum Schwenken des Wechsels ist auf dem Riegel 16 oder in Biner Nut des Riegels hein in Riegellângsrichtung beweglicher Schiebier 33 angeordnet, der an dem einen Ende mit -Biner Nase 34 den Wechsel29 hintergreift und an dem anderen Ende eine weitere Nase 3 5 hat, die in zurückgeschlossener Riegelstellung in den Bereich des Riegelmitnehmers 23' kommt, so daB dieser bei entsprechender Drehung des Schlüssels 8, 9 die Nase 35 erfassen, den Wechsel sèhwerken und die Falle i 5 zurückziehen kann. Das Schwenken des Wechsels ist ebenfalls nur nach Einordnen der Zuhaltungsplatten i durch den Bart 8 des passenden Schlüssels und dadurch hervorgerufene Deckung der Schlitte io in der den Eingriff des Hebels il, 13 zulassenden Stellung m&glich.
  • Das dargestellte SChlOB hat démnach kurz zusammengefaBt folgende Wirkungsweise: Wenn versucht wird, das-SchloB mit einem der Schlitzanordnung in den Zuhaltungsplatten i nicht angepa8ten Schlüssel bzw. Schlüsselbart zu ôffnen, so kommen beim Anheben der Zuhaltungsplatten i ihre Schlitte io niclit in die richtige`Lage zu der Nase i3 des Hebels i i und auch nicht zur Deckung. Der Hebel i i, i3 kann daher nicht in die Schlitte io eindringen, und die Schieber 17 k&nnen nicht odes nicht genügend angehoben werden, so daP der Riegel16 gesperrt bleibt. W enn dagegen in der Ausgangsstell-ting der Abb. i der passende Schlüssel in die Schlüss,elfihrungsbuchse 23, 23' gesteckt und nach Iinks gedrëht wird, werden die Zuhaltungsplatten i in die SteRung der Abb.3 gehoben, in welcher die Nase 13 des Hebels i i in die Schlitze io eintreten kann. Es wird ferrer der vordere der Schieber 17 so w eit angehoben, dafj sein Nocken i S ans dem Bereich des Zapfens 20 'kommt (Abb. 2,3). so daP bei Weiterdrehung des Schliissels S, 9 der P\iegel 16 in die erste Tour vorgeschlosssen wërden kann. Für- das VorscIiliePen des Rie gels 16 in die zweite Tour gilt dasselbe, nur zvird in diesem FalIe der hintere Zuhaltungsschieber 17 an-5ehoben und ans der .Verri@egelungsstellutig des Riegels ausgerückt. Die gleichen Vorgânge wiederholen sich beim Zurückschlie-V;en des Riegels.
  • Wird in der Ausgangsstellung der Abb. i der passende Schlüssel nach rechts gedreht, so greift der Riegelmitnehm@er 23' an der Nase35 des Schiebers33 an und schwenkt den Wechsel29, wodurch dieser die Falle 15 zuriickzieht. Das Zuriickziehen der Falle durch den Wechsel29 ist aber nur mit dem passenden Schlüssel müglich, da ein Anschlag 36 des Wechsels 29 den Hebel 11, r 3 schivenkt und diese Schwenkbew iegung voraussetzt, daf) die Schlitze io der Zuhaltungsplatten i in die rxchtige Lage uïid zur Dekkung gebracht sind. -Das dargestellte SChloP, welches für Haupt-und Nebenschlüssel anwendbar ist, bietet weitgehende Sicherheit. Die Sicherheit gegen Abtasten der für die Freigabe des Riegels erforderlichen Stellung der Zuhaltungsplatten i kann dadurch noch verbessert werden. daP die Schlüsselführungsbuchse 23 bzw. der 1-#'iegelmitnehmer 23' einen waagerechteiz Steg 37 aufiveisen und den Seitenkanten-dieses Steges die bogenfürmigen Unterkanten- der Zulia1tungsplatten i anliegen, so da.f@ diese unter i dem Einflur ihrer Federn 5 die Sehlüssel führungsbuchse und den Rie,,elmitnehmei- 23-23' stets in der Stellung der Abb. i zu halten suchen.. I

Claims (5)

  1. PA TE`TA NSYRL'CHE: i. SchloP mit plattenfürmigen Zuhaltungen und einem mit Schlitzen_ der Zuhaltungsplatten zusammenwirkenden federbeeinfluf3ten Hehel o. dgl., der die Becvegung des Schlofiriegels nur dann zulPt, wenn die Schlitze der Ztthaltungsplatten durch den Bart des passenden Schlüssels zur Deckung und -in die für den Eingrifk des Hebels erforderliche Stellung gebracht sind. dadurch gekennzeichnet, daf zur Sperrung des Riegels (16) besondere Zuhaltungen (17, vorgesëhen sind, die durch den Schlüsselbart (5) oder den Riegelmitnehm,er (23, 23'1 ausriickbar sied und den mit den Schlitzen (io) der plattenfürmigen Zuhaltungen (i) zusammenwirkenden Hebel ( i i, i,;) o. dgl. betâtigen.
  2. 2. SchloP nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daP die zur Sperrung des Riegels (16) dienenden besonderen Zuhaltungen ( i7) ans quer zum Riegel an dessen L=nterseite -in Fülirungen beweglichen, federbe:einfluf)ten Schiebern bcstehen, welche den Riegel an chiera festen Schlohteil (20) sperren, beim Anheben durch den @chlüsselbart (S) oder Riegelmitnehmer (23') dagegen ans der Sperrstellung ausgerückt werden und gleichzeitig den Hebel. (ii , 13 j o. dg]. in die Eingriffsstellung mit den Sclilitzen (io) der plattenf#)rmigen Zulialtungen (i) bewegen.
  3. 3. Schlofi nach zbnspruch i odes 2. dadurch gekennzeichnet, dal die Schieber #i-,) ihre Bewegung miter Vermittlung eines Zwischengliedes, z. B. einer schwenkbar gelagerten Iilinke (25). auf den Hebel (1 i, 13) o. dgl.-übertragen.
  4. Scblol:') nach bisprticli 3, dadurch gekennzeichnet, dab das Zwisclienglied i-25) einem Ansatz (27) des Hcbels (ii, i3) o. dgl. anliegt Oder den Ansatz unigreift.
  5. 5. Schlob nach Ansprtich i. dadurch gekennzeichnet, dab die Feder (14), welche den Hzbel (i r, 13) o. dg]. in ausgerüçkter Stellung zu halten sucht, gleichzeitig- auch die Feder der Schlol;falle ( 15) bildet. 6.-Sclilof) mit w echsel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daf,l ztun @chivenken des Wechsel:s (29ï ein in Liingsi-iclitting des Riegefs (16) in c-;renzen bc@reglicher Schieber (33) dient. cler an dem einen Ende Bine Nase (35) zrmn Angrilf des Riegelmitnehm.ers (23') aufi@-cist, an dem anderen Ende an dem Wecli:sel (29) angreift. -;. Schlof3 nach Anspruch 6, da(hurch gekennzeiclinet, dafi das an dem Wechsel i29) angreifende Ende des Scliiebers t33) den W eelisel mit chier Nase (34.) timgreif t. S. Schlol:i nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekemizeiclinet, daf5 der Wechsel r-29) ans zwei um einen Zapfen (3o1 schwenkbaren Teilen besteht. die beim Schwenken des-Wechsels mit dein Riegelmitnehmer (z3') durch einen Anschlag (31) eâne starre EinUet bilden. SChlOB nach Anspruch 6, dadurch gskennzeichnet, daB der Wechsel (a9) z. B. luit :einem Anschlag (36) den Hebel (11, 13) in die Eingriffsstellung mit den Schlitzen (i o) der Zuhaltungsplatten (i) bewegt und daher nur nach Einordnen der Zuhaltungsplatten durch den passenden Schlüssel schwenkbar ist. io. SchloB nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichivet, data die Zuhaltungsplatten (i) den Seitenkanten peines waagerechten Steges (37) der Schlüssel'führungsbuchse (z3) fédernd anliegen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschidften in Betracht gezog-en worden.
DEY777D 1942-05-13 1942-05-13 Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen Expired DE742483C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEY777D DE742483C (de) 1942-05-13 1942-05-13 Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEY777D DE742483C (de) 1942-05-13 1942-05-13 Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE742483C true DE742483C (de) 1943-12-04

Family

ID=7617431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEY777D Expired DE742483C (de) 1942-05-13 1942-05-13 Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE742483C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007072525A1 (en) * 2005-12-23 2007-06-28 Iseo Serrature Spa Double map safety lock for doors and gates

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007072525A1 (en) * 2005-12-23 2007-06-28 Iseo Serrature Spa Double map safety lock for doors and gates

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3444726A1 (de) Schluesselbetaetigtes schloss
DE742483C (de) Schloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen
DE4431925C2 (de) Schloß für Gefängnistüren
DE570806C (de) Schloss mit Hilfsfalle
DE19738244C2 (de) Schloß für Sicherheitstüren
DE3437268C2 (de) Türschloß mit Sperrschwenkbügel
EP0990758A2 (de) Zusatzschloss an einem Treibstangenverschluss
EP1347129B1 (de) Schloss für Sicherheitstüren
DE4431923C1 (de) Schloß für Gefängnistüren
DE689307C (de) Tuerschloss
DE643098C (de) Chubbschloss mit zwei lotrecht uebereinanderliegenden Zuhaltungsgruppen und einem Schluessel mit zwei unabhaengig voneinander drehbaren Baerten
DE523170C (de) Schloss mit Kupplung des Riegels mit der Schliesskappe durch Verdrehung des letzteren gegenueber der Eintrittsoeffnung der Schliesskappe
DE181748C (de)
DE557320C (de) Schloss mit Bewegung der Falle vom Riegel aus
DE559601C (de) Durch einen verstellbaren Schluessel zu schliessendes und mit derselben Einstellung der Bartstufen zu oeffnendes Schloss
DE34788C (de) Konlrol-Schlofs für Eisenbahn-Güterwagen
DE342315C (de) Sicherheitsschloss
DE623735C (de)
DE46087C (de) Thürschlofs mit vereinigtem Schliefsund Fallenriegel
DE673869C (de) Schloss fuer einen Einzelschluessel, einen Gruppenschluessel und einen Hauptschluessel
DE338080C (de) Riegel- und Sicherungsvorrichtung fuer Tueren, Deckel u. dgl.
DE577672C (de) Einsteckschloss
DE242672C (de)
DE3002976C2 (de) Schloß mit zwei Schließwerken
DE587868C (de) Riegelfallenschloss