DE736482C - Einrichtung zum Umformen von Glasroehren, Glasstaeben oder anderen Gegenstaenden aus Glas - Google Patents

Einrichtung zum Umformen von Glasroehren, Glasstaeben oder anderen Gegenstaenden aus Glas

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DE736482C
DE736482C DED81868D DED0081868D DE736482C DE 736482 C DE736482 C DE 736482C DE D81868 D DED81868 D DE D81868D DE D0081868 D DED0081868 D DE D0081868D DE 736482 C DE736482 C DE 736482C
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Germany
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heating
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cross
glass
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DED81868D
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Jakob Dichter
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/04Re-forming tubes or rods
    • C03B23/047Re-forming tubes or rods by drawing
    • C03B23/0473Re-forming tubes or rods by drawing for forming constrictions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/14Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with bridging contact that is not electrically connected to either line contact in open position of switch
    • H01H31/16Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with bridging contact that is not electrically connected to either line contact in open position of switch with angularly-movable bridging contact or contact-carrying member
    • H01H31/18Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with bridging contact that is not electrically connected to either line contact in open position of switch with angularly-movable bridging contact or contact-carrying member actuated through the movement of one or more insulators
    • H01H31/20Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with bridging contact that is not electrically connected to either line contact in open position of switch with angularly-movable bridging contact or contact-carrying member actuated through the movement of one or more insulators at least one insulator being rotatable about its own geometrical axis

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Umformen von Glasröhren, Glasstäben oder anderen Gegenständen aus Glas Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erhitzen und Um--formen von Röhren, Stäben oder anderen Gegenständen aus Glas mit nichtkreisförmigem Querschnitt oder mit kreisförmigem Querschnitt, an denen eine Umformung zu nichtkreisförmigem Querschnitt erzeugt werden soll.
  • Die vorliegende Vorrichtung stimmt mit bekannten zur Umformung von Glasrohren u. dgl. mit kreisförmigem Querschnitt gebräuchlichen insoweit, überein, als .sie einen drehbaren Halter für die umzuformenden Glasrohre aufweist, mit welchem die Werkstücke vor einer die umzuformende Stelle erhitzenden Brennerflamme gedreht werden.
  • Gemäß der Erfindung arbeitet der Halter für das Werkstück mit der Erhitzungsvorrichtung so zusammen, daß die umzuformende Umfangsstelle des Werkstückes ringsum ungleich erhitzt und erweicht wird, und zwar dergestalt, daß ein Glasrohr unrunden Querschnitts. den gewünschten runden Querschnitt oder einen anders gestalteten unrunden Querschnitt annimmt und das Glasrohr runden Querschnitts einen Querschnitt der gewünschten unrunden Gestalt. Die Mittel, um diese ungleiche Erhitzung ringsum herbeizuführen, können sehr verschiedener Art sein und gehören ebenfalls zum Gegenstand der Erfindung. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • Maschinen zur Umformung von Glasrohren elliptischen Querschnitts, und zwar zur Anformun,g eines Bodens durch Ausziehen des Rohres an der erweichten Stelle sind bekannt. Hierbei werden die Glasrohre finit gleichmiißiger «"inl;elgeschtvin,digkeit vor stillstehenden Brennern gedreht. Der Zweck und die Zusammenordnung von Brenner und Halter ist aber nicht so, daß eine ringsum ungleiche Erhitzung des Werksdickes elltstellt. Die größere Winkelgeschwindigkeit, mit wolcher die Schmalseiten des elliptischer. Querschnitts am Brenner vorbeigehen, hat nicht das Ergebnis .einer an diesen Stellen ,geringeren Erhitzung, offenbar deshalb, weil die kürzere Erhitzungsdauer dieser Stellen durch größere Annäherung an den Brenner ausgeglichen wird.
  • Auf den Zeichnungen ist ein Ausfiihrungsbeispiel des Erfindun sgegenstandes, und zwar eine selbsttätig arbeitende Vorrichtung dargestellt Ahb.-i zeigt einen lotrechten Schnitt durch die zu einer Maschine vereinigten Einr:chtur.gen.
  • Abb.2 zeigt eine seitliche Ansicht niit der l;rliitzungsvorriclitung.
  • Abb.3 zeigt einen Schnitt durch die Maschine mit Einrichtungen zum seitlichen I3ewegel. der Haltevorrichtungen.
  • Abb. 4. zeigt eine seitliche Ansicht der Zubringer- und Entnahmevorrichtung der firn Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren und -st,ibe.
  • Abb.5 zeigt einen Grtnidrila der oberen 1.Tascliinenariordnurig.
  • Die Maschine nach der Erfindung besteht aus der Grundplatte i, Seitenstücken 2 und 3 und einem oberen Tischrahmen :l, welcher mit besonderen Tragstützen 5, 6, ; und 8 versehen ist, in «-elchen die Tragwellen 9, 1o fest angeordnet sind (Abb. i bis 5).
  • .auf den Tragwellen 9, 1o sind die Lagerstücke i i, 12 verschiebbar angeordnet, in deren oberen Bohrungen die Hohlwellen 13, 14. drehbar gelagert sind. Auf den nach innen gerichteten Teilen der Hohlwellen 13 und 1 4. sind die Haltestücke 15, 16 leid auf den nach außer. gerichteten Teilen die Zahnräder i-. i q fest angeordnet. Die Haltestücke sind innen mit besonderen Führungen für die als Schieber ausgebildeter. Spanistück,e 19 bis 22 versehen. Während die Spannstücke einerseits` entsprechend den zur Verarbeitung kommenden, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren und -stäben ausgebildet sind, wurden sie andererseits mit Flachzapfeii 23, z4 versehen, welche in die Ausdrehungen der `'Wellenansätze der Wellen 25 eingreifen !Abb. i j. Die in den Bohrungen der Hohlwellen 13. 1,1 verschiebbar gelagerten Wellen 25 stehen vermittels der Keile 26 mit denselben in Eingriff, wodurch bei Drehung der Hohlwellen 13, 1.1 die Wellen 25 mitge-
    dreht «-erden. Die nach auswärts -gerichteten
    F_ndcn der Hohlwellen t ;, 14 sind mit An-
    sätzen als Widerlaber für die auf den Wellen
    25 sitzenden Druckfedern 2; versehen. Auf
    dun -iufereii Enden der Wellen 25 sind diu
    D»ppelringstücke 2S fest aiigeordiiet. tcelcli(@
    reit der, nach abwärts gerichteten Hebelarmen
    der N`'inkelliebe129 in gelerll;iger @-crl)illdtrll
    stehen. Die Win:kelhellel a9 sind um die im
    Attflriu der Lagerstücke t 1, t2 festsitzenden
    holzen 3o beweglich gelagert (Abb. i und 5 -
    Durch Niederdrücken der oberen freien I-lu-
    helarnie der Winkelhebe129 werden durch
    die Verbindungen mit den Dcippeli-ingstiik-
    heli 28 die Wellen 25 nach auswärts verscht,-
    bcn und durch die Verbindung derselben finit
    den Flachzapfen23, 2.1 der Spannstücke rqlji-
    22 di^se ebenfalls nach innen gezogen,
    dafa durch die aufsteigende Verschiebung der-
    selben in den Haltestücken 13 und 1.1 dit-
    Spannstückci. t9 bis 22 geöl-fliet @t erdeli. Nach
    Freigabe der oberen Hebelarme der
    hebel 2@.) werden durch die Druckfedern 2-
    die `4'('11e11 25 und durch die unischriebei:en
    Verbindungen die Spannstücken 19 hin-
    nieder in Anfangs- oder @erschlul@stelluri
    zurück--edreht.
    Iil der- Seitenstücken 2, ; ist eine HatJpt-
    ne11e 3 t drehbar gelagert, auf welcher inuh-
    rere Nockenscheiben fest angeordnet sind.
    Der Antrieb der Hauptwelle 3t kann sowohl
    durch Zahnräderübersetzung als auch durch
    andere geeignete Mittel erfolgen i -1b. i .
    Auf der I-IauptJVelle 3 t ist ei]' Zahllr:rd
    32 lose angeordnet. welches als @upp@un@@-
    hälfte ausgebildet ist. Dieses Zahnrad ;=steht
    mit einem Zahnrad 33 in Ein- riii, «-elches
    auf dein im Seitenstück 3 festsitzenden 13c,1-
    zen 3.1 drehbar gelagert ist. Mit dein Zahn-
    rad 33 ist ein Zahnrad 35 exzentrisch verbun-
    den, «-elches nlit einem auf der Welic3!1
    exzentrisch festsitzenden Zahnrad ;; in Ein-
    griff steht 1:41)b. i und 2,.
    Auf der im Seitenstück-3 und 1_agrrarm
    38 drehbar gelagerten Welle 36 ist ein als
    Kupplungshälfte ausgebildetes Zahnrat. ;,
    drehbar gelagert, welches mit dein auf der
    im Lagerstück i i drehbar gelagerten «-ul!e
    4o festsitzenden Zahnrad .11 in Eingr-iit:lit.
    Das Zahnrad 4.i steht weiter noch mit dune
    auf der Hohlwelle 13 festsitzenden Zalri.-zitl
    J j 1n Eingriff, wodurch bei Drehun,; cfe-
    Zahnrades39 das Zalinrad.li mit Weile
    und das Zahnrad t; mit dir hiermit in Ver-
    bindung stehenden Halte- und Spannvorrich-
    tung 19 bis 2o mitgedreht werden.
    Auf der Welle 36 ist eine Kupplungsli:ilt'tc
    :12 vermittels eines Keiles .43 so angeordnet.
    daß die Kupplungshälfte :12 bei Drehun
    der Welle 36 niitgedreht und vermittels dc`s
    Hebels .1-1 verschoben werden kann, d. h. tü.-
    Kupplung ein- oder ausgeschaltet und hierdurch das jeweilig bedingte Umdrehungsverhältnis der Haltevorrichtungen bestimmt wird.
  • Die im Lagerstück i i drehbar gelagerte Welle 4.o steht mit dem nach innen gerichteten Ende mit der zum Teil als Hohlwelle ausgebildeten Welle 4.5 vermittels eines Beiles 4.6 derart in Verbindung, daß bei Drehung der Welle ,o die Welle ..5 mitgedreht wird und eine waagerechte Verschiebung, d. h. ein In- oder Auseinanderschieben der Wellenenden, erfolgen kann.
  • Auf der Welle ¢5 ist ein Zahnrad .17 fest angeordnet, welches mit dem auf der Hohl-Z, 1 4 festsitzenden Zahnrad 18 in Eingriff stellt. Durch diese umschriebenen Verbindungcn werden die von dem Zaharad39 ausgehenden Dfehungen auf die Spannvorrichtungen i 9 bis 22 gleichmäßig übertragen. Durch die exzentrische Anordnung der in Eingriff- stehenden Zahnräder 35 und 37 tverden die von dem Zahnrad 32 ausgehenden gleichbleibenden Drehbewegungen als ungleichmäßige auf die Haltevorrichtungen übertra-en.
  • I Auf der Hauptwelle 31 ist eine Kupplungshälfte .18 vermittels eines Keiles ..9 so angeordnet, daß dieselbe bei Drehung der Welle 3r niitgedreht und auch verschoben, d. h. die Kupplung 32,q.8 ein- oder ausgeschaltet werden kann.
  • In dem mit der Grundplatte i fest verbundenen Lager 5o ist ein Bolzen 51 fest :angeordnet, auf dem ein Doppelwinkelhebiel 52 beweglich gelagert ist, welcher mit seinem nach aufwärts gerichteten Hebelarme mit der Kupplungshälfte ¢8 in gelenkiger Verbindung steht. Der nach einwärts gerichtete Arm des Doppelwinkelhebels 52 steht vermittels 'der Rolle 53 mit der Nockenscheibe 54. in Eingriff, und auf dem nach auswärts gerichteten Arm ist ein Gegengewicht 55 angeordnet (Abb. i und 3).
  • Die Rolle 53 des Doppelwinkelheb.els 52 legt sich gegen den Umfang der mit mehreren erhöhten Nocken versehenen Nockenscheibe 5,1 an, wodurch beim Drehen derselben durch die erhöhten Nocken die Rolle 53 mit dem tragenden Hebelarm nach abwärts gedrückt wird und der mit der Kupplungshälfte 48 in Verbindung stehende Hebelarm mit der Kupplungshälfte nach einwärts geschwungen wird, d. h. die Kupplung 32, 4.8 wird ausgelöst und. hierdurch der obere Maschinenteil ausgeschaltet, d.-h. außer Drehung gesetzt (Abb. i ).
  • Sobald durch die weitere Drehung der Nockenscheibe5¢ die erhöhten Nocken derselben die Rolle 53 freigeben, wird durch das Gegengewicht 55 der Doppelhebel 52 in seine Arbeitsstellung zurückgeschwungen, d. h. die Kupplung 32, ¢8 wieder-eingedrückt, das Zahnrad 32 und hiermit die gesamte obere Maschine wieder mit in Drehung versetzt Abb. i).
  • Auf der in den Seitenstücken 2, 3 festsitzenden Welle 56 ist ein Winkelhebel 57 beweglich gelagert, welcher mittels der Rollen 58, 59 mit den Nockenscheiben 6o, 6o,: in Eingriff steht. Der Winkelhebel 57 ist vermittels der Bolzen 61, 62, Gelenkstücke 63, Bolzen 64., 65 mit den auf den Bolzen 66, 67 beweglich gelagerten Winkelhebeln 68, 69 gelenkig verbunden. Die Winkelhebel 68, 69 sind mit den oberen Enden vermittels Bolzen 7 i und Gelenkstücke 72, 73 an die Lagerstücke i i, 122t11-gelenkt (Abb. i und 3).
  • Die N ockenscheiben 6o, 6o" sind mit den erhöhten Nocken 74, ; 5 versehen, welche beim Drehen der Welle 31 mit den \ ockenscheiben 6o und Goa die Rollen 58, 59 nach oben oder nach außen drücken, d. h. den Winkelhebel 57 in Schwingung versetzen, wodurch infolge der umschriebenen Verbindungen die Lagerstücke 11, 12 samt Zubehör auf den Tragwellen 9, io zum Zwecke der Auf- oder Abgabe der im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe in die jeweils erforderliche Stellung gebracht werden (Abb. i und 3).
  • An der vorderen Seite der Grundplatte i und des Tischrahmens 4. ist ein Vorbau ; 6 angeordnet, dessen obere Platte ; ; als Lagerplatte .ausgebildet ist. Auf dem im Lager 7 8 festsitzenden Bolzen 79 ist eine schwingbare Führung 8o gelagert, die mittels des Bolzens 81, Stange 82, Bolzen 3 mit dem auf der Welle 84 beweglich gelagerten doppelarmigen Hebel 85 in gelenkiger Verbindung steht. Der nach einwärts gerichtete Hebelarm des doppelarmigen Hebels 85 ist mit einer Laufrolle 86 -versehen, welche mit der Nockenscheibe 87 in Eingriff steht. Die Nockenscheibe 8; ist mit erhöhten Nocken 88 versehen, welche beim Drehen der Welle 31 mit der Nocken. Scheibe 87 die Rolle 86 mit dem nach einwärts gerichteten Hebelarm des doppelarmigen Hebels 85 nach abwärts und den nach auswärts gerichteten Hiebelteil samt der hiermit in Verbindung stehenden Führung So nach aufwärts, d. h. letztere in waagerechte Lage anheben. Sobald die Nocken 88 die Rolle 86 freigeben, wird durch das Eigengewicht der umschriebenen Verbindung der Führungsteil 8o mit seinem vorderen Teile wieder in Tiefstellung gesenkt (Abb.:l).
  • Auf der Welle 84 ist ein Winkelhebel S9 drehbar gelagert, welcher vermittels der Rollen 9o, 9 i mit der Nockenscheibe 92 in Verbindung steht. Der Winkelhebe189 ist mit seinem nach aufwärts gerichteten Hebelarm vermittels Bolzen 93, Stange 9-¢ und ,Polzen 95 mit dem auf Bolzen 96 beweglich gelagerten Hebel 97 gelenkig verbunden, welcher mit seinem oberen Ende vermittels Bolzen 98, Stange 99 mit dem Bolzen i oo des in der Führung 8o verschiebbaren gabelförmig ausgebildeten Zubringers toi in gelenkiger Verbindung steht (Abb.4). Die Nockenscheibe 92 ist mit erhöhten Nocken 1o2 versehen, welche beim Drehen der Welle ,3 i mit der Nockenscheibe 92 die Rolle go nach auswärts und die Rolle gi nach aufwärts oder umgekehrt bewegen, wodurch infolge det Verbindung mit dem Winkelhebe189 der hiermit in Verbindung stehenden Zubringer i o i in der Führung 8o hin und her bewegt -wird. Der Zubringer i o i ist an seinem vorderen Teile mit besonderen Aufnahmestellen i o2,' i o3 versehen, -welche so gehalten sind. daß die zur Verarbeitung kommenden, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren und -stäbe sicher getragen -werden können. Der Abstand der Aufnahmestellen i o2 und i o3 voneinander entspricht dem Bewegungshub des Zubringers toi (Abt. 4).
  • In den Lagern to4 der Lagerplatte 77 ist eine mit Keilriemenrädern tos fest verbundene Welle tob drehbar angeordnet, die durch hier nicht näher umschriebene Mittel von der Hauptwelle 3 i aus mit in Drehung versetzt werden. Auf den in den Lagern 107 fest angeordneten Bolzen tob sind die Keilriemenräder tog drehbar gelagert, welche durch die Keilriemen tio mit den Keilriem;enrädern tos in Verbindung stehen und mitgedreht werden, Die Keilriemen i to sind mit Vertiefunwen versehen, welche als Mitmehm;er für die aus dem Vorratskasten i i 1 auf die Keilriemen i to fallenden, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe dienen.
  • Mit den Lagern 107 -st eine Aufgabestellie 112 fest verbunden, welche als Lagerstelle -für die von den Keilriemen ito abgleitenden, im Querschnitt nicht kreisrnuden Glasröhren und -stäbe dient (:3bb. 4 und 5-').
  • Auf dem oberen Tischrahmen 4 sind die Führungen 113 fest angeordnet. in denen die Führungsstangen, 1-i4 verschiebbar angeordnet sind, die mittels der Bolzen i 15 mit den auf der Hohlwelle i 16 festsitzenden Hebeln i i 7 , Stange i 18 in beweglicher Verbindung stehen. Die Stange i 18 ist mit ihrem unteren Ende mittels Bolzen 119 an den auf der Welle 8-1 beweglich gelagerten Hebel i 2o angelenkt, d er --ermitt , els der Rolle 121 mit der Nockenscheibe 122 in Verbindung steht. Die Führitiigsstangeti i i4 sind an ihren oberen verstärkten Enden vermittels Stiften 123 mit den Hebel'- 12.1, welche auf den Führungen i 12 auf und ab bewegbar sind, fest verbunden. Dic vorderen Teile der Hebel 124 sind, ivie (1`r Zubringer toi, mit bedingten Aussparungen versehen. um dadurch. die jev,eils zur Verarbeitung kommenden und von dem Zubringer toi gehaltenen im Querschnitt sticht kreisrunden Glasröhren und -stäbe in eine für die Einspannung und Abgabe bedingte Stellung zu bringen und zu halten. Die Abwärtsbewegung der Hebel 124 erfolgt durch die Verbindung mit dem auf Welle 84 beweglich gelagerten Hebel 12o, Rolle 121 und Nocken i 25 der N ockenscheibe i 22. Die Aufi%-ärtsbeii-egungen der Hebel 124 werden durch die auf den Führungsstangen 1 iq. angeordneten Druckfedern 126 erledigt (Abt. 4). Auf der Hauptwelle 3 i ist eine Nockeitscheibe 126 fest angeordnet, -welche mit der Rolle 12,^ des auf dem Bolzen i28 drehbar gelagerten Doppelhebels 129 in Eingriff steht. Der Doppelhebel 129 ist mit seinem -waagerechten Hebelarm vermittels Bolzen i3o, Stange i , i an dem im Lager 132 geführten Brennerträger i 33 gelenkig verbunden, so daß die von der N ockenscheibe 126 und Rolle 127 ausgehenden Bewegungen auf den im Brennerträger 133 angeordneten Brenner 134 übertragen werden, d.h. derselbe zur Erzielung einer gleichmäßigen Erhitzung der im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe gehoben oder gesenkt wird (Abb.2).
  • Auf dem oberen Tischrahmen sind sodann noch die Führungen 135, 136 fest angeordnet (Abt. 5), in denen die Führungsstangen 137, 138 verschiebbar gelagert sind, die durch Nocketischeibe 139 und, da nicht wichtig, nicht angeführte Hebelverbindungen betätigt werden. Auf den Führungsstangen 137, 138 sind die Hebel i4o fest angeordnet, welche mit Laufrollen 1:11 versehen sind und bei Abivärtsbevegung die freien Enden der Winkelhebel 29 ebenfalls niederdrücken, so daf3 die. Spannvorrichtungen i9 bis 22 geöffnet oder durch Freigabe der Winkelhebel 29 wieder geschlossen werden.
  • Mit dem Tischrahmen 4 ist ein Aufnahmekasten 142 verbunden, welcher so ausgebildet ist, daß bei Senkung des Zubringers i o i in die vorderste Stellung das in der Aufnahme toi gehaltene fertige, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab auf die Schräwand des Aufnahmekastens 1.12 abgegeben -wird und in diesen abgleitet.
  • Der Arbeitsgang der 'Maschine vollzieht sich wie folgt: Nachdem der Aufnahmekasten i i i und die Mitnehmerstellen der Keilriemen i to sowie die Aufnahmestelle i 12 mit den zui Vrrarbeitutig kommenden, im Querschnitt nicht kreisrunden: Glasröhren oder -stäben ;efüllr und belegt sind, wird die Hauptwelle _3i mit den daraufsitzenden Nockenscheiben in Drehung versetzt. Hierbei ist zu beachten. claß die Kupplungshälfte 48 sich int ausgerückten Zustand befindet. Der in seiner Anfangs- und Tiefstellung befindliche Zubringer i o i wird hierauf durch die Verbindung der Führung 8o mit der Stange 82, Doppelarrnhebel 85, Rolle 86 und Nockenscheibe 87 aufwärts in waagerechte Lage gehoben, wobei ,durch die Aufnah mestelle io2 des Zubringers ioi das auf der Auifgabestelle 112 lagernde, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab ausgehoben und übernommen wird.
  • Hierauf wird durch die Verbindungen der Nockenschebe 92 mit Winkelhebel 89 der hiermit in Verbindung stehende Zubringer ioi in seine vordere Entnahme- und Abgabestellung verschoben, wodurch das zur Verarbeitung kommende, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab in. die Mittelachse der geöffneten und in äußerster Stellung befindlichen Haltevorrichtungen 15 bis 16 gebracht und gehalten wird. Gleichzeitig werden die in Hochstellung befindlichen Hebel 124 durch die Verbindung mit der N ockenschei@be 122 nach abwärts in Tiefstellung bewegt, wodurch das in dar Aufnahmestelle io2 des Zubringers ioi gehaltene, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab in die für die Einspannung bedingte Lage gerückt und gesichert wird.
  • Durch die Verbindung der Nockenscheiben 6o und Goa mit dem Winkelhebel 57 und Hebelverbindung 61 bis 73 mit den die Haltevorrichtungen 15, 16 tragenden Lagerstücken i i, 12 werden letztere hierauf auf den Tragwellen 9, io nach einwärts in Aufnahmestellung bewegt, so ,daß die eirnzuspannenden, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe in die geöffneten Halter i 9 bis. 22 bedingt hineinstehen. Hierauf geben durch Auswärtsbewegung der Hebel 14o die Rollen 141 die Winkelhebel 29 frei, und die Spannstücke i9 bis 22 werden durch die Druckfedern 27 nach auswärts gedrückt, wodurch dieselben die im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe umspannen, d. h. letztere eingespannt werden. Gleichzeitig geben die Hebel 124 durch Aufwärtsbewegen und der Zubringer ioi durch Abwärtsbewegen das nunmehr eingespannte Arbeitsgut frei, und der Zubringer i o i wird durch die bekannten Verbindungen in Tiefstellung bleibend in seine Anfangsstellung zurückbewegt.
  • Gleichzeitig gibt die Nockenscheibe 54 die Rolle 53 des Doppelwinkelheb;els 52 frei, und durch das Gegengewicht 55 wird die Kupplung 32, 48 eingeschaltet, wodurch durch das Zahnrad 32 die hiermit in Verbindung stehenden Haltevorrichtungen 15, 16 mit den im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäben mit in Drehung versetzt werden. Vor einsetzender Drehung der Haltevorrichtungen 15, 16 wird durch bekannte und nicht näher umschriebene Steuerungen der Brenne- i34 eingeschaltet und auf normale Erhitzerstärke gebracht. Damit die Erhitzung der Bearbeitungsstellen der Glasröhren oder -stäbe geregelt werden kann, kann sowohl das Umdrehungsverhältnis der Haltevorrichtungen .durch die Einstellung der Kupplung 39,42 den Querschnitten angepaßt werden und auch die Brennerstellung veränderlich gehaltem werden.
  • Zum besseren Verständnis ist dargestellt und beschrieben, wie nach einer einmaligen Umdrehung der Haltevorrichtungen mit dem nicht kreisrunden Glasrohr oder -stab die Nockenscheibe 54, Rolle 53 und Doppelwin kelhebel 52 die Kupplung 32, 48 ausschalten, und hierdurch die Haltevorrichtungen mit ,dem erhitzten nicht kreisrunden Glasrohr oder -stab außer Drehung bringen. Bei mehrfacher Umdrehung der Haltevorrichtungen während eines Arbeitsvorganges ist ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis zwischen den Zahnrädern 32 und 33 anzuordnen.
  • Hierauf werden durch die Verbindungen der Nockenscheiben 6o, 6oa mit den Lagerstücken i i, 12 diese mit den Haltevorrichtungen i 5, i 6 auf den Tragwellen 9, i o nach außen gedrückt, wodurch eine Formveränderung an der erhitzten Stelle der eingespannten nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe erzielt wird.
  • Hierbei wird der Heizbrenner durch eine bekannte Einrichtung ab- bzw. kleingestellt, so daß bei Benn: der Verschiebungen der Lagerstücke i i, 12 mit den Haltevorrichtungen 1,5, 16 die Erhitzung aussetzt. Der in Anfangs- und Tiefstellung befindliche Zubringer ioi wird durch die umschriebene Verbindung in waagerechte Stellung hochgehoben, wobei das auf der Abgabestelle i 12 angekommene neue, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab vorn der Aufnahmestelle i o2 des Zubringers i o i wieder übernommen, -wird, und die Aufnahmestelle io3 desselben sich ;gleichzeitig zur Sicherung und Übernahme an das fertige noch eingespannte, im Querschnitt nicht kreisrunde Glasrohr oder -stab anlehnt. Gleichzeitig werden durch Abwärtsbewegung der Hebel 124 und Aufsetzern derselben auf die im Querschnitt nicht kreisrunden Glasröhren oder -stäbe letztere noch besonders gegen Verschiebung gesichert. Hierauf werden, durch Abwärtsbewegung der Hebel i4o und Niederdrücken der Hebelarme 29 durch die Rolle 141 die Spannvorrichtungen i9 bis 22 in beschriebener Weise geöffnet, und zwecks Freigabe und Austragung des fertigen von der Aufnahmestelle i o3 gehaltenen, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasrohres oder -Stabes werden hierauf durch die bekannte Verbindung der Haltevorrichtungen i g und 16 mit den Nockenscheiben 6o und Goa die Tragstücken i i und l a so weit nach außen verschoben, daß das von der Aufnahmestelle 1o3 gehaltene fertige, im Querschnitt nicht preisrunde G.'asrohr oder -stab außerhalb der Haltevorrichtungen sich befindet. Hierauf "eben durch Aufwärtsbewegung die Hebel 12.1 den Zubringer i o i frei, und nunmehr wird durch die bekannte Verbindung derselbe in Entnahme- und Abgabestellung vor-"eSchoben, und die ühernahnme eines weiteren, im Querschnitt nicht kreisrunden Glasrobres oder -Stabes durch die Halte- und Spannvorrichtungen wiederholt sich in beschriebener Weise. -Sobald die Übernahme des neuen zur Verarbeiten" kommenden G'.asrohres oder -Stabes durch die Haltevorrichtungen i 5j 16 erfol"t ist, wird der Zubringer ioi wieder gesenkt und das in der Aufnahmestelle 103 desselben gelraltelie, fertige, im Querschnitt nichtkreisrunde Glasrohr oder -Stab auf die S,chrä "-wand des Abgabekastens 1.12 abgelegt, so daß dieses in denselben abgleitet.
  • Der Zubringer ioi wird hierauf, in Tiefstellung bleibend, in seine Anfan,#,-;sstellti!ng durch die umschriebenen Vorrichtungen zurückgezogen, und der Arbeitsgang wiederholt sich in umschriebener Weise. Für die Erhitzung größerer Bearbeitungsstellen an den im Querschnitt nicht kreisrunden Glasrü'lireii und -Stäben können mehrere neben- oder hintereinandcrgeschaltete Brenner ange,«-endet werden, und um höhere Leistungen zu erzielen, können mehrere Einheiten zu einer Maschine vereinigt 1verden.
  • An Stelle der z«-ei exzentrischen Zahnräder 35, 3; kann auch eine Kurvenscheibe oder eire anderes Mittel zur Erzielung der un-leichmäßigen Drehbetvegung verwendet werden.
  • Die ungleichmäßig e Umdrehung kann auch ersetzt «-erden durch dem Querschnitt der Röhren oder Stäbe angepaßte Brenner, die dieselben auch bei gl.eicli:miißijer Umdrehutg an bestimmten Stellen bevorzugt erhitzen. Ebenso können 'Brenner entsprcchcnd der auszuführenden Erhitzen" dem Werkstück "cnähert und von diesem entfernt werden, wobei diese Be«@eg>tegeil von der i-mdreliung abhängig gemacht werden.
  • Nach der Erfindung können auch an Werkstücken mit kreisrundem Querschnitt durch die ungleichmäßige Drehung lrzw. Erliitzti:Ig czzentri,;che Formstellen erzeugt «-erden. Weiter können die Backen der Haltevorrichtungen. den Querschnitten der `Verl>stü-@he an-@@e1Wht still, Bei der Erzeugung einer kreisrunden Umformung an Werkstücken mit nicht kreisförmigem Querschnitt kann diese Uniforinun" durch Werkzeuge unterstützt bzw. herbeigeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Umformen %-()n Gasröhren, Glasstäben oder anderen Ge- genständen aus Glas in der Hitze lnit Hilfe eines Halters für das Werl"lilck und einer Vorrichtung zum Erhitzen des- selben, dadurch gekennzeichnet, dal') der Halter (15, 1(,» für das Werkstück mit der Erliitzungsvorrichtung (13.1) so zu- sammenarbeitet. d.ala die umzuformende Umfangsstelle des im Halter liefcsci"un Werkstückes entsprechend der vOrge- schriebenen Umformung ringsu@ni so gleich erhitzt erhitzt und erweicht wird. dal3 atIS einem unrunden Querschnitt ein rumlur oder anders unrunder, aus. einem ruuclcit Querschnitt ein unrunder entsteht. a. Einrichtung nach Anspruch i, 1j( i welcher der Werkstückhaher u-:ihrund der Erhitzung gedreht wird, d;I.durcli gc- l;ennzeic.hnet, daß die ungleiche Erhilzun- und Erweichung der u,mzuforincndeli Um- fangsstelle durch eine ungleiche Whikc l- ge@chtcindigkeit des Halters bettirht @t-ird. 3. Einrichtung nach Anspruch 1. da- durch gelzennzeicliriet, daß die ua"lei.chi@ Erhitzung und Erweiclitnig der umzufor- inenden Umfangsstelle durch eine rings um das Werkstück ungleiche Heiz«-irkur:" der Ei-liitzun"svoi-i-ichttirg beu-irkt ;xircl. .1. Einrichtung nach den Ansprüchen i oder 3, dadurch gekennzeichnet, clal:. um das in dem nicht gedrehten @@'erk@;tücl;- hal;er befindliche Werkstück eirt! o_-ts- feste Erliitzungsvorriclitul,-- finit I-iii"a:in ungleichem Abstancle von der nm@t::@@r- menden Umfangsstelle oder mit ringsum ungleicher Intensität angeordnet ist. 5. Einrichtung oder Maschine nach clen cke@nzeicli- Ansprüchen i bis 3, dadurch net, daß der Abstand oder die h:tensitat der Erhitzungsvo:richtun g ( I ;.fit "c;@eri- über der umzuformendeil Umfa n;-ss:ellc in selbsttätiger Verbindung mit der Drehung des Werkstückfalters@e:in#lert wird entsprechend der gewüns-liteii in:- gleichen Erhitzu.ii- und Erweichten" des @@'erkstücks ringsum. 6. Einrichtung oder 11aschine i:ai,ii Aii- sprucl1 5, gekennzeichnet durch Einstell- vorrichtungen (42.44) in dem Antriebe des drehbaren Werkstückhalters. dci:-cl) we',clie die ungieirhfö:mie Dreliun di: s Werkstückhalters der Phase »zieh in
    Übereinstimmung mit einer vorgeschriebenen ungleichen Wirkung der -rhitzwngsv orrichtung gebracht werden kann. 7. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Werkstückhalter unabhängig von einer die einzelnen Strecken der umzuformenden Umfangsstelle verschieden erhitzenden Einrichtung in Gang gesetzt werdenkann, z. B. durch eine Kupplung (3z, 48), so daß das Werkstück vor der Erhitzung und Erweichung unter g:eichförmiger oder ' ungleichförmier Drehung nur an einzeinen' Stellen- der umzuformenden Umfangsstelle erhitzt und erweicht wird. B. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis 3 und 5 bis 7,' daduDch gekennzeichnet, daß der drehbare Werkstückhalter eine hin und her gehende. Drehung .mit bemessenen Stillständen an den Umkehrpunkten ausführt. 9. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bachen (i9 bis @2) des Wevkstückhalters der Querschnittsgestalt an der zu haltenden Umfangsstelle des Wetakstücks angepaßt sind. . io. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis 9, gekennzeichnet durch Formwerkzeuge mit der herzustellenden Querschnittsgestalt des Werkstücks entsprechenden Formflächen, welche, bei ungleicher Erhitzung und Erweichung der umzuformenden Umfangsstelle, die Umformung unterstützen _bz1v. bei gleichmäßiger Erhitzung und Erweichung einer unrunden Umfangsstelle die Umformung bestimmen. i i. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis io, gekennzeichnet durch eine Zuführungsvorrichtung (ioi) zum selbsttätigen überführen der Werkstücke mit nicht kreisrundem Querschnitt in die Haltevorrichtungen. 12. Einrichtung oder Maschine nach den Ansprüchen i bis i i, gekennzeichnet durch Erhitzungs- oder Drehvorrichtungen, durch die Werkstücke unrunden Querschnitts so eingebracht werden, daß ringsum eine ungleiche Erhitzung stattfindet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1987006222A1 (fr) * 1986-04-17 1987-10-22 Dichter Hans Joachim Mandrin de serrage pour machines de travail du verre

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987006222A1 (fr) * 1986-04-17 1987-10-22 Dichter Hans Joachim Mandrin de serrage pour machines de travail du verre
US4832726A (en) * 1986-04-17 1989-05-23 Dichter Hans Joachim Holding chuck for glass-working machines

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