DE735946C - Schiessstandeinrichtung - Google Patents

Schiessstandeinrichtung

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DE735946C
DE735946C DESCH122844D DESC122844D DE735946C DE 735946 C DE735946 C DE 735946C DE SCH122844 D DESCH122844 D DE SCH122844D DE SC122844 D DESC122844 D DE SC122844D DE 735946 C DE735946 C DE 735946C
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DE
Germany
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shooting range
target
sling
carriage
shooting
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DESCH122844D
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English (en)
Inventor
Thomas Schmid
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at
    • F41J7/02Movable targets which are stationary when fired at movable for checking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schießstandeinrichtung Damit der Schütze sich selbst von seinem Schußergehnis überzeugen kann, sind Schießstandeinrichtungen bekannt, bei denen die Zielscheibe zwischen dem Schützenstand und dem Scheibenstand hin und her bewegbar ist. Eine derartige Schießstandeinrichtung hat auch weiter den Vorteil, da.ß im Scheibenstand eine Zeigermannschaft nicht erforderlich ist. Die Hinundherbcwegung der in der Regel von einem Wagen getragenen Zielscheibe erfolgte bisher entweder durch einen motorischen Antrieb mit entsprechender Schaltvorrichtung oder mechanisch durch Benutzung von schrägen Führungsbahnen für den Scheibenwagen, so daß dieser durch sein Eigengewicht hin und her bewegt wurde. Diese bekannte mechanische Schießstandeinrichtung hat wohl den Vorteil, daß sie auf Schießbahnen verwendet werden kann, bei denen ein elektrischer Strom nicht zur Verfügung steht, sie hat aber den großen -Nachteil, daß die Laufbahnen (in der Regel ein Drahtseil) für den Scheibenwagen gehoben und gesenkt werden müssen. Den Gegenstand der Erfilidung bildet nun eine mechanisch arbeitende Schießstandeinrichtung, die mit einer ortsfesten, waagerecht liegenden Führungsbahn für den Scheibenwagen arbeitet. Das -Neue besteht darin, daß sich an jedem Ende der Fahrbahn eine Schleudervorrichtung für den Scheibenwagen befindet, wobei die Einrichtung so getroffen ist, daß die im Scheibenstand befindliche Schleudervorrichtung gleichzeitig mit der im Schützenstand befindlichen Schleudervorrichtung bewegt oder gesteuert wird. Die Schleudervorrichtungen arbeiten vorzugsweise mit Schraubcnfedern, was aber nicht ausschließen soll, daß die Schleuderkraft auch auf pneumatischem Weg erhalten werden kann.
  • Ferner ist beim Erfindungsgegenstand von dem an sich bekannten -Merkmale der Scheibendrehung Gebrauch gemacht «-orden. Während der Schleuderfahrt steht die Zielscheibe parallel zu der Bewegungsrichtung, während sie in den beiden Endstellungen selbsttätig in die zur Bewegungsrichtung senkrechte Lage, die Schießlage, gedreht wird. Die wesentlichen Vorteile des ErfindungsgÜgeiistande; ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der Arbeitsweise. Hat der Schütze im Schützenstand die Zielscheibe auf den Scheibenwagen montiert oder ein friihei-e.,; Schußloch zugeklebt, dann hat er nur einen einzigen Hebel zu schwenken, wodurch die Zielscheibe um go° gedreht, die Schleudervorrichtung gespannt Lind gleichzeitig ausgelöst wird. Der Scheibenwagen wird auf einer in bekannter Weise aus zwei Drahtseilen bestehenden waagerechten Führungsbalin zum Scheihenstand geschleudert, wo er durch die Schleudervorrichtung elastisch aufgefangen oder abgebremst und festgehalten wird. Gleichzeitig hat sich die Scheibe selbstt«tig um go° zurüchgedrelit, so daß sich die Scheibe in Schießlage befindet. Nach dein Schusse braucht der Schütze den vorher bewegten Handhebel mir in umgekehrter Richtung zu bewegen, wodurch der Scheibenwagen zum Schützenstand zurückgeschleudert wird, wobei sich gleichzeitig die Scheibe zttcrst in die Bewegungsrichtung und bei der Ankunft im Schützenstand wieder in die Querlage dreht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstellenden Beschreibung und den Ansprüchen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsl@eispiel des Erfindungsgegenstandes dargest(Ilt.
  • Fig. i zeigt in schematischer Darstellung die, gesamte Schießstandeinrichtung nebst Scheibmwagen während einer Schleuderfahrt; Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab die im Schützenstand befindliche Schleudervorrichtung von innen gesehen; Fig. 3 stellt die Vorrichtung von der Seite gesehen dar, wobei die in der Zeichenebene vorn liegenden Gestellteile weggelassen sind; Fig. d. zeigt einen der Fig. 3 entsprechenden Grundriß; Fig. 5 zeigt in nochmals vergrößertem aßstab einen in waagerechter Ebene unterhalb des Scheibenwagens geführten Schnitt, etwa nach der Linie, die in Fig. 3 durch das hahrbalinseil gebildet ist; Fig.6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie VI-VI; Fig. ; -neigt einen Onerschnitt nach der I.itiie VII-VII der Fig. 5; clie Fig. 8 und g zeigen Schnitte nach den Linien VIII-VIII und IX-IX der Fig. 6 und ; , wc,bei die jeweils in Betracht kommenden Steuerorgane mitgezeichnet sind.
  • Sowohl im Schützenstand .1 als auch im Scheihcnstand B (Fig. i) befindet sich eine @.chleudcrvorrichtung, die im wesentlichen die gleiche. ist. In denn Gestell i jeder Schleudervorriclitung ist im gezeichneten Beispiel ein Schleuderhebelpaar 2 uni eine waagerechte Achse 3 schwenkbar gelagert. Diese SchleudErlivb e1 2 sind durch ein endloses Seil I o. dgl.. welches in den Gestellen i über Rollen 3; geführt ist, derart miteinander verbunden, dalsie einander parallele Bewegungen ausführen.
  • Zwischen den beiden Gestellen i ist die Fahrbahn 6 beispielsweise in Gestalt von zwei parallelen Drahtseilen ausgespannt, auf denen sich der die Zielscheibe ; tragende Wagen 8 mit seinen Rollen g bewegt.
  • Da sich die beiden Schleudervorrichtungen im wesentlichen gleichen, so wird nachstehend nur die im Schützenstand A befindliche Schleudervorrichtung im einzelnen beschrieben. Der eine der beiden Schleuderhebel 2 ist mit einer Handhabe 2` versehen. 'Die beiden Scliletidcrliebel 2 sind durch Querschienen io, i i miteinander verbunden, zwischen den oberen Enden der Schleuderhebel ist eine -,cliratibenfedereinrichtung ausgespannt, lin gezeichneten Beispiel sind zwei Schraubenfedern 12 zusammen mit einem 1littelstiick 13 zwischen den Schleuderhebeln ausgespannt.
  • An dein Gestell i ist ein F,.ngliaken 14 11111 einen waagerechten Bolzen i 5 drehbar gelagert, der durch eine Druckschraubenfecler 16 stets nach oben gedrückt wird. Ein Anschlag 17 (Fig.4) beispielsweise am hinteren Ende des Fanghakens 14, begrenzt die Aufwärtsbewegung des Fanghaltens. Seitlich ain Fangbaken 14. befindet sich ein Nocken i s (Fig. d, und 8). -Mit dein Gestell i ist ferner ein sich vorzugsweise in waagerechter Lage sich erstreckender Rahmen ig fest verbunden. Ein unten am Fanghalten i.l angreifender Seilzag 20 ist über eine Rolle 21 geführt und mit seinem Ende bei 22 am Rahmen ig festgelegt. In diesen Seilzug 2o ist eine leichte Zugschraubenfeder 23 eingeschaltet. die nur die Aufgabe hat, den Seilzug 211 gespannt zu erhalten. Auf dem Seilzug 2o bctiliclet sieh ein einstellbarer Anschlag 2.4 für die Auslösung des Fanghakens i.i. Die schon erwähnte Rolle 5 für das endlose Seil d. ist durch eilt Lager 25 im Gestell i gehalten. Dieses Lager kann gleichzeitig die kleine L'inleliltrolle 2 i tragen. Der Steüerseilzug d. ist bei 26 beispielsweise an der Querschiene i i des Schleuderliebelpaares befestigt. Mit der Schiene t i ist eine Gabel 27 fest verbunden. welche <len Seilzug 2o übergreift.
  • Schließlich ist in den Querschienen io. i i eine Schaltstange 28 in der Längsrichtung <ler Hel)e1 2 verschiebbar gelagert. Die Schahstangc -28 greift unten finit einem waagerechteil Zapfen 29 in eine Führungskurve 30 die sich in der einen seitlichen Wandteig des Rahmens i9 befindet. Das obere, in Fig. 9 vergrößert dargestellte Ende der Scllaltstaithi: 28 besteht aus dein hopf 31 und dem Nocken 32.
  • Der Scheibenwagen 8 trägt zwei Achsen 33, auf deren Enden sich die kugelgelagerten Laufrollen 9 befinden. Der Wagen läuft auf den beiden Drahtseilen 6, die durch eine Spannvorrichtung, beispielsweise durch Schraubenbolzen 3q., im Gestell i spannhax sind. In einem Halslager 35 in der Mitte des Wagens ist eine senkrechte Achse drehbar gelagert, die aus folgenden Teilen besteht. Der oberhalb des Wagens 8 befindliche Achsenkopf 36 dient zur auswechselbaren Aufnahme: des Scheibenrahmens 37. Zwei am Kopf 36 seitlich ausgebildete Lappen 38 arbeiten mit auf dem Wagen 8 befestigten Anschlägen 39 .zusammen, um die in der Zeichnung dargestellte Querlage des Scheibenrahmens 37 festzulegen. Eine an einem Lappen 38 angreifende Zugschraubenfeder .4o ist stets bestrebt, den Scheibenrahmen und damit den Achsenkopf 36 in die aus den Fig. 2 bis q. ersichtliche Querlage zu ziehen. Unterhalb des Wagens 8 trägt die Achse eine mit Rasten 41 versehene Scheibe .I2, unterhalb der sich die beiden Flügel 43 befinden.
  • Der Wagen 8 trägt symmetrisch zur Mitte zwei senkrecht nach unten gerichtete Arme -I4, zwischen denen eine kleine Welle .45 drehbar gelagert ist. Von der Welle 45 erstrecken sich die beiden Arme .I6 nach unten, die sich in der Nähe der Arme 4,4 befinden. Ein weiterer Arm 47 erstreckt sich in der Wagenmitte von der Welle 45 nach unten, während sich ein waagerechter Hebel 4.8 oberhalb der Scheibe 4.2 erstreckt, der an seinem Ende eine Nase .49 trägt. Beispielsweise durch eine auf der Welle angeordnete Feder 5o ist sie derart beeinflußt, daß sich der waagerechte Hebel d.8 stets nach oben bewegt.
  • In den Fig. z b.is q. befindet sich der Scheibenwagen im Schützenstand in gefangener Stellung. Der Fanghaken 14 greift hinter dein einen festen Arm 44 des Scheibenwagens an. Auf der anderen Seite dieses festen Armes -1j. liegt das Mittelstück 13 der in dieser Stellung etwas gespannten Schleuderfedern 12. Der Scheibenwagen 37 befindet sich in Querstellung. Durch den Eingriff der Nase 49 in eine der Rasten dl der Scheibe ,42 ist der Scheibenrahmen gegen Verdrehen gesperrt.
  • Wird nun der Handhebel 2' in Fig. 3 von links nach rechts geschwenkt, dann werden dadurch die Schleuderfedern 1z weitergespannt. Die größte Spannstellung ist in Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie für die Schleuderhebel :2 angegeben. In Fig. d. sind durch die strichpunktierten Linien 12' die Schleuderfedern etwa in ihrer äußersten Spannstellung angegeben.
  • Während dieser Spannbewegung wird zuerst die Scheibenrahmensperrung aufgehoben. Der hopf 31, 32 der Stange 28 (Fig. 9) bewegt sich in der eingezeichneten Pfeilrichtung gegen die Wagenmitte. Bei dieser Bewegung trifft der NOCken 32 auf den Arm 47, wodurch die Welle 45 gedreht und über den Hebel 4.8 die Nase 49 nach unten aus der Rast .I1 der Scheibe .I2 herausbewegt wird. Der nunmehr an einem Flügel 43 anliegende Kopf 31 der Stange 28 bewirkt eine Drehung der Scheibe 4.2, des Achsenkopfes 36 und damit des Scheibenrahmens 37, so daß die auf dein Rahmen 37 befestigte Scheibe 7 die aus Fig. i ersichtliche Stellung einnimmt. In dieser Stelhina schnappt die Nase d9 in die zweite Raste .I1 der Scheibe ,I2 ein, nachdem der Arm .47 vom Nocken 3-2 freigeworden ist. Nach erfolgter Scheibendrehung wird die Stange 28 durch die Kurve 30 nach unten bewegt, so da13 der Stangenkopf 31, 32 aus der Bahn der sich unten im Scheibenwagen 8 befindenden Teile entfernt ist. Haben die Schleuderhebel 2 etwa ihre äußerste Stellung erreicht, dann schlägt der Hebel 27 gegen den Anschlag 24. auf dem Seilzug 20. Der Anschlag 24 wird mitgenommen, wodurch sich der Fanghalsen 14. nach unten bewegt. Die stark gespannten Federn 12 schleudern nunmehr den Scheibenwagen fort, der auf den Fahrbahnen 6 bis zum Scheibenstand 13 rollt.
  • Mit der Schleuderbewegung der Hebel :2 im Schützenstand A haben sich die Schleuderliebel 2 im Scheibenstand B in die aus Fig. i eisichtliche Stellung bewegt. Die Schraubenfedern 1z sind daher im Scheibenstand zum elastischen Auffangen und Abbremsen des Scheibenwagens bereit.
  • Da die beiden Schleudervorrichtungen gleich gestaltet sind, so können die im Scheibenstand B nunmehr erfolgenden Vorgänge gleichfalls an Hand der Fig. 3 und ..1. beschrieben werden: Der in Fig. 3 rechts gezeichnete feste Arm .1-.i. des Scheibenwagens schlägt gegen das Mittelstück 13 der Federn 12, wodurch diese etwas gespannt werden. Der Fanghaken 14 greift hinter den festen Arm d.d., wodurch nunmehr der Scheibenwagen ini Scheibenstand B festgehalten ist. Gleichzeitig ist der bewegliche Arm 4.6 der Welle .I5 durch den seitlichen Nocken 18 ain Fanghaken ansgeschwenkt worden, wodurch die Sperrung der Scheibe .a.2 aufgebohen "@-orden ist. Die vorher durch die Drehung des Scheibenrahmens 37 gespannte Feder .Io zieht nunmehr den Achsenkopf 36 und den Scheibenrahmen 37 in die Querstellung zurück, so daß die Scheibe sich in Schoßlage befindet. In dieser Lage greift die Nase .49 wiederum in eine Raste .Ii der Scheibe 42 ein.
  • Nach erfolgtem Schoß zieht der Schütze im Schützenstand den Handliebel2' zurück, wodurch sich die Schleuderhebel 2 im Scheibenstand v im Sinne der Federspannung bewegen. Hierbei erfolgen die bereits oben für den Schützenstand A beschriebenen Vorgänge, d. h. der Scheibenrahmen 3; wird wieder in die I ängsrichtung bewegt, in dieser Lage festgehalten, Lind der Scheibenwagen wird gegen den Schützenstand A zurückgeschleudert, wo sich die Schleuderhebel und die Federn 1-2 wieder in Aufnahmestellung befinden. Der Scheibenwagen wird nunmehr im Schützenstand--1 wiederum gefangen, nachdem der Scheibenrahmen sich wieder in die Ouerrichtung gedreht hat.
  • Es ist selbstverständlich. daß einzelne Teile bei der praktischen Ausführung auch anders gestaltet sein können oder durch gleichwertige Teile ersetzt sind. Für die Zeichnung ist eine Darstellung gewählt worden, die das Zusaminenarbeiten aller Teile darzustellen ermöglichte.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schießstandeinrichtung mit ein- und ausfahrbarer, sich am Ziel in Schießlage drehender Scheibe, gekennzeichnet durch je eine an den Fahrbahnenden befindliche Schleudercorricht;!ug (2, 12) für den Scheibenwagen (`), wobei durch die im Schützenstand (A) befindliche Schleutlervorrichtung gleichzeitig die zweite Schleudercorrichtung ini Scheibenstand (ß) gesteuert wird.
  2. 2. Schießstandeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daP jede der beiden Schleudervorrichtungen zum bekannten federnden Auffangen des ankommenden Scheibenwagens eingerichtet ist.
  3. 3. Schießstandeinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekenuzeiclinet, daß jede der Schleudervorrichtungen aus zwischen den Schleuderhebeln (2) ausgespanuten Federn (i2) besteht, deren Mitte durch den von Fanghaken (14) gehaltenen Scheibenwagen (8) festgehalten ist, wenn die Federn (12) durch Schwenken der Schleuderhebel (=2) gespannt werden. d. Schießstandeinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderhebel (.2) im Schützenstand (-d ) und im Scheibenstand (b') beispielsweise durch ein endloses Seil z«-angsläuiig miteinander verbunden sind derart, ' daß sie nur zueinander parallele Schwenkungen ausführen können. Schie1.lstandeinrichtung nach .:1rtspruch i bis 4., gekennzeichnet durch einen im Gestell (i) gelagerten Fangbaken (14,) für den Scheibenwagen (8, .4), der bei etwas vorgespannten Schleuderfedern (12) festgehalten ist. 6. Schießstandeinrichtung nach Anspruch i bis S, dadurch gekennzeichnet, dalder Fanghaken durch ;l.litnahme eines mit ihm verbundenen Anschlages (24) bei Erreichung der höchsten Federspannung durch die Schleuderhebel (2, 2;) auslösbar ist. Schiellstaiideinrichtung nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch eine dem drehbaren Scheibenträger (36) zugeordnete Sperrung (d.1, .42, 49,), die durch einen mit dem Fanghalten (i4.) seitlich verbundenen -Nocken (18) aufliebbar ist. B. Schießstandeinrichtung nach Anspruch i bis 7, gekennzeichnet durch ein sich in Abhängigkeit von der Schleuderliebelbewegung bewegendes Schaltglied (28, 31. 3:), durch «-elches gleichzeitig finit der Bewegung der Schleuderhebel (2) die Zielscliei13en(lrelit:nZ; tun c)o' bewirkt wird.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003633B (de) * 1955-03-25 1957-02-28 Ernst Karl Spieth Vorrichtung zum Fahren von Zielscheiben vom Ziel zum Schuetzenstand und zurueck
DE1020548B (de) * 1955-07-30 1957-12-05 Walter Lienhard Schiessstandeinrichtung
DE1024845B (de) * 1956-08-20 1958-02-20 Spieth Ernst K Fa Vorrichtung zum Ziehen von Zielscheiben
DE1075472B (de) * 1960-02-11 Wilhelm Kumpf Prazisionsmecha nik und Maschinenfabrik Erlangen Drehscheibcnantrieb tür Schießstande

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1075472B (de) * 1960-02-11 Wilhelm Kumpf Prazisionsmecha nik und Maschinenfabrik Erlangen Drehscheibcnantrieb tür Schießstande
DE1003633B (de) * 1955-03-25 1957-02-28 Ernst Karl Spieth Vorrichtung zum Fahren von Zielscheiben vom Ziel zum Schuetzenstand und zurueck
DE1020548B (de) * 1955-07-30 1957-12-05 Walter Lienhard Schiessstandeinrichtung
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