DE735160C - Verfahren zum Wasserabstossend-, Durchscheinend- und Glaenzendmachen von Kunstseidengeweben - Google Patents
Verfahren zum Wasserabstossend-, Durchscheinend- und Glaenzendmachen von KunstseidengewebenInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
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Description
- Verfahren zum Wasserabstoßend-, Durchscheinend- und Glänzendmachen von Kunstseidengeweben Es ist bekannt, baumwollenen oder kunstseidenen Geweben Hochglanz zu verleihen, indem man sie kalandert, d. h. sie trocken oder feucht in der Hitze einem starken Druck unterwirft. Der so erhaltene Hochglanz, der durch Glätten der Gewebeoberfläche infolge der Hitze und des Druckes entsteht, ist nicht sehr beständig. jede noch so leichte äußere, mechanische Einwirkung auf die Gewebeoberfläche läßt in stärkerem oder schwächerem Maße den erzeugten Hochglanz wieder verschwinden, beispielsweise vermindern das Falten - oder das Anfeuchten mit Wasser, welches örtliche Spannungen und Dehnungen hervorruft, an den betreffenden Stellen den Hochglanz der Gewebe erheblich. Diese hohe Empfindlichkeit des Hochglanzes ist ein großer Nachteil, durch -den die Gebrauchsfähigkeit derartiger Gewebe außerordentlich beschränkt wird. Es ist ferner bekannt, Gewebe mit einem Firnis, der aus Celluloseabkömmlingen besteht oder diese enthält, zu überziehen, indem man für die Erzeugung des -Hochglanzes Temperaturen und Drucke verwendet, die ausreichen, um ein teilweises Schmelzen der Celluloseabkömml,inge auf der Gewebeoberfläche zu erzielen. Hierdurch wird jedoch der Griff der Gewebe hart. Zur Vermeidung dieses übelstandes wurde bereits vorgeschlagen, auf aus Celluloseabkömmlingen bestehende oder diese enthaltende Gewebe vordem Kalandern;geringe Mengen Lösungs-oder Weichmachungsmittel für die Celluloseabkömmlinge aufzubringen, um so ein leichteres Schmelzen derselben zu erreichen und ein zu starkes Erhitzen und einen harten Griff der Gewebe, deren Oberfläche teilweise geschmolzen ist, zu verhindern. Die Eigenschaften der so er= haltenen Gewebe befriedigen aber auch noch nicht. Wenn die verwendeten Lösungs- oder Weichmachungsmittel in Wasser löslich sind, zeigen die behandelten Gewebe nach dem Darauffallen von Wassertropfen sehr leicht Flecken; außerdem nimmtihnen das teilweise Schmelzen der Fasern viele ihrer ch.arakteristisahen Gewebeeigenschaften.
- Es ist ferner bekannt, Gewebe mit Lacken, die selbst Celluloselacke oder fette Lacke sein können, zu überziehen. Man trägt sie auf die Oberfläche der Gewebe auf, so daß sie in die Poren eindringen. andnach dem Trocknen einen zusammenhängenden, dünnen Film bilden, dessen Oberfläche den Geweben einen sehr schönen Hochglanz verleiht. Indessen verlieren die so mit einem Film überzogenen Gewebe ihre Gewebeeigenschaften und nehmen insbesondere bezüglich des Griffes und der Ge- -schmesdigkeit die Eigenschaften eines Filmes an, da die Fäden starr miteinander verbunden werden; auch wird die Gewebefestigkeit gegen mechanische Einflüsse stark vermindert.
- Es ist schließlich auch bereits bekannt, Gewebe mit Leinöl, Montanwachs und Harz enthaltenden wässerigen Emulsionen wasserabstoßend zu imprägnieren. Dieses Verfahren führt jedoch bei nachträglichem Kalandern nicht zu hochglänzenden und durchscheinenden Geweben.
- Erfindungsgemäß werden ungefärbte oder ein- oder mehrfarbige, glänzende, wasserabstoßende, durchscheinende und falzbeständige Kunstseidengewebe erhalten, indem man Kunstseidengewebe mit Lösungen von höchstens 15 bis 2o % ihres Eigengewichtes an natürlichen, pflanzlichen Fetten, wie ölen oder Wachsen, in organischen Lösungsmitteln imprägniert, trocknet und anschließend bei Temperaturen von 9o bis 1q.0° C kalandert, d. h. einer gleichzeitigen Druck- und Wärmebehandlung unterwirft, ohne jedoch die einzelnen Fäden zum Schmelzen zu bringen. Die -so erhältlichen Kunstseidengewebe haben ihre Gewebeeigenschaften, insbesondere die ihnen eigentümliche Geschmeidigkeit, bewahrt, da die. Fäden bei der Behandlung nicht zusammengeschmolzen und nicht starr miteinander verbunden .worden sind; sie sind gegen mechanische Einwirkungen widerstandsfest und besitzen außerdem eine ausgesprochene Wasserfestigkeit.
- Erfindungsgemäß verwendet man zweckmäßig Öle, die bei Hitzeeinwirkung nicht übermäßig gelb werden, vorzugsweise leicht trocknende öle, die gut am- Gewebe haftenbleiben. Der Ölanteil darf 15 bis 20 °1o des Eigengewichtes der zu imprägnierenden Gewebe nicht überschreiten, damit eine Filmbildung auf oder in den Geweben, wie dies beispielsweise bei Wachstuch der Fall ist, vermieden wird; auf diese Art geölte Gewebe vertragen Hitze und Druck leichter. Das Kalandern hat den Zweck, das 01 in die Fasern der- die Gewebe bildenden Fäden eindringen zu lassen; es läßt die einzelnen Ge--webefasern nicht mehr erkennen und erhöht so den Glanz der Gewebe beträchtlich. Man kann sogar, wenn man ein 01 mit einem nahezu gleichen Brechungsindex wie dem der verwendeten nicht pigmenthaltigen Kunstseide benutzt, gute durchscheinende Wirkungen erzielen.
- Das Tränken der Gewebe mit t51 vor dem Kalandern kann nach bekannten Verfahren geschehen; erfindungsgemäß wird das t51 in Form von Lösungen in organischen Lösungstnitteln verwendet. Man kann ein einziges Öl oder auch Gemische aus mehreren Ölen, die beliebig zusammengesetzt sein können, verwenden; ebenso kann man Füllstoffe, Pigmente oder Trockenstoffe für besondere Wirkungen hinsichtlich des Griffes,. des Aussehens oder der Farbe zusetzen. Das Ka-(andern muß natürlich je nach derBe.schaffenheit der zu behandelnden Gewebe, nach Dicke und Natur der Fasern, aus denen sie bestehen, unter jeweils verschiedenen Bedingungen vorgenommen werden. Das Tränken mit 01 und das Kalandern müssen auf alle Fälle so durchgbführt werden, daß die Gewebeporen nicht verstopft werden, so d.aß sich in oder auf den Geweben kein zusammenhängender Film bildet. Je nach der Bindung der Gewebe und der erwünschten Wirkung führt man das mit 01 getränkte Gewebe zweckmäßig entweder nur einmal durch einen Kalander, um die eine Seite glänzend zu machen, oder aber zweimal, um jede der beiden Gewebeflächen mit der eisernen Walze des Kalanders in Berührung zu bringen. In anderen Fällen werden die Gewebe zweckmäßig zunächst kalandert, dann imprägniert und schließlich noQhmal.s kalandert, um ihnen Hochglanz zu verleihen. Beispiel t Ein leichter Taft, der aus matten Celluloseacetatfäden besteht, wird -mit einer Lösung von 2 kg Rizinusöl in $ kg Sch-tverben:zol foulardiert; man bringt so 7 °1o C51 auf das Gewebe. Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels behandelt man das-Gewebe in einem Kalander von 15 t bei .einer Temperatur von 95 ° C. Beide Gewebeseiten werden getrennt voneinander kalandert. Man erhält so einen hochglänzenden, außerordentlich geschmeidigen und sehr wasserabstoßenden Taft. Beispiel 2 Ein Schirmstoff, der aus glänzenden Celluloseacetatfäden hergestellt wurde, von denen einige gefärbt wurden, wird in eine Lösung von t, 5 kg Rizinusöl und i, 5 kg gekochtem Leinöl in 7,0 kg Schwerbenzol getaucht. Man bringt io °/o des Ölgemisches auf das Gewebe. Nach denn Verdampfen des Lösungsmittels kalandert .man das Georebe auf beiden Seiten unter den in Beispiel i angegebenen Bedingungen. Man erhält so ein hochglänzendes Gewebe, dessen Fäden nicht geschmolzen sind, das sich sehr weich anfühlt; eine gute Wasserfestigkeit zeigt und dessen Hochglanz gegen Falten und Regentropfen widerstandsfähiger ist als bei Geweben, deren Hochglanz durch Kalandern der trockenen oder feuchten nicht mit C51 behandelten Ware erzeugt wurde. Das Gewebe kann zur Herstellung von hochglänzenden, durchscheinenden Schirmstoffen verwendet weiden. Beispiel 3- Ein Gewebe aus umgefällter Cellulose wird mit einer Canadabalsamlösung in Toluol imprägniert. Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels wird das Gewebe auf beiden Seiten, wie im Beispiel i beschrieben, jedoch bei einer Temperatur von iao ° C, behandelt. Man erhält so ein hochglänzendes, gegen Falten und Wassertropfen widerstandsfähiges Gewebe von .guter Festigkeit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Wasserabstoßend-, Durchscheinend- und Glänzendmachen von Kunstseidengeweben, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kunstseidengewebe mit L_ ösungen von höchstens i5 bis 20% ihres Eigengewichtes an natürlichen, pflanzlichen Fetten, wie ölen oder Wachsen, in organischen Lösungsmitteln imprägniert, trocknet und anschließend bei Temperat'uren von 9o bis iq.o ° kalandert.
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