AT167648B - Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Kunststoffschichten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen KunststoffschichtenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Kunststoffschichten EMI1.1 mitteln, z. B. von Polyvinylchlorid in Methyl- äthylketon oder in Cyclohexanon, mit Farbstoffen gemischt, einfarbige Schichten erhalten, z. B. mittels eines Streichverfahrens. Bei allen diesen bekannten Verfahren der Auf- bringung des Thermoplasten auf die Träger- schicht erhält man eine einfarbige Schicht ; höchstens kann man den im ersten Beispiel erwähnten mehrfarbigen Effekt erzielen. Es ist weiter bekannt, einfarbige, nach den be- kannten Aufbringungsverfahren hergestellte Thermoplastschichten mit Hilfe einer Lösung des Thermoplasten, beispielsweise mit einer solchen wie unter 4 angegeben, mit einem Dessin zu bedrucken. Dafür können jedoch nur stark verdünnte Lösungen des Kunststoffes benutzt werden, z. B. in einer Konzentration von 6%, weil, wenn der Gehalt an Kunststoff einigermassen zunimmt, z. B. bis 10%, die Lösung so dick wird, dass das Drucken damit nicht mehr möglich ist. Das bekannte Bedrucken mit sehr verdünnten Kunststofflösungen hat somit zur Folge, dass das gedruckte Dessin nur aus einer sehr dünnen Schicht Kunststoff besteht und daher einer einigermassen starken Abnutzung nicht standhält und bald verschwindet. Zudem sind für dieses Verfahren grosse Mengen ziemlich teurer Lösungsmittel notwendig, welche eine kostspielige Rückgewinnungseinrichtung erfordern. Die vorliegende Erfindung behebt diese Schwierigkeiten ; teure Lösungsmittel werden nicht benutzt und man erzielt ein Produkt, bei dem das Dessin nahezu in der ganzen Dicke der Kunststoffschicht liegt und dadurch fast nicht abgenutzt werden kann. Das Kennzeichen der Erfindung zur Erzielung eines solchen Produktes ist, dass das Dessin mit Hilfe einer an sich bekannten Suspension von Kunststoffpulver und Pigmenten in einem oder in einer Mischung mehrerer Weichmachungsmittel, wie sie für das Streichen und Imprägnieren angewendet werden, gedruckt wird, wonach Erhitzung bis zu Gelatinierung stattfindet. Es wird darauf hingewiesen, dass durch dieses Drucken nicht wie beim Buchdruck eine hauchdünne, sondern eine verhältnismässig dicke, geschlossene und dreidimensionale Schicht entsteht, die eine <Desc/Clms Page number 2> Dicke von z. B. 0-08 bis 1 mm haben kann. Das Drucken erfolgt z. B. auf eine Trägerschicht aus Gewebe, aus Papier oder aus einem ähnlichen Material, das auch vorimprägniert sein kann. Die Trägerschicht bildet dann mit dem darauf gedruckten Dessin ein bleibendes Ganzes. Das Drucken kann aber auch auf ein in sich geschlossenes metallisches Band erfolgen, wonach die Kunststoffschicht nach der Gelatinierung von dem intermediären Träger entfernt wird. Es ist bei diesem Drucken möglich, dass einer der Teile des Dessins aus einem einfarbigen Untergrund (Fond) besteht, worauf, während dieser noch nass ist, die anderen Teile des Dessins gedruckt werden, so dass sie darin vollständig eindringen. Unterscheidend gegenüber Bekanntem ist, dass man mit einer Suspension im Gegensatz zu Lösungen des Kunststoffes druckt, welche bisher beim Drucken verwendet wurden, und dass man also keinen Gebrauch macht von Lösungsmitteln für den Kunststoff selbst. Die Quantität des filmbildenden Materials, welche beim Drucken verarbeitet wird, kann auf diese Weise viel grösser werden, was zur Erzielung der gewünschten Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung erforderlich ist. Die verschiedenen Farben, woraus das Dessin besteht, fliessen zusammen und bilden eine geschlossene Schicht, wobei die Farben in die ganze Dicke der Schicht eindringen, sodass dieser Schicht ein sogenannter "Durchdruck"-Effekt gegeben wird. Es ist klar, dass den zum Drucken benötigten Suspensionen, die jede eine andere Farbe haben, eine derartige Konsistenz zu geben ist, dass sie zum Drucken geeignet sind. Dies kann auf folgende Weise erreicht werden : Die Menge Weichmachungsmittel muss wenigstens 40% der Menge des Kunststoffes betragen. Dieser Effekt kann noch verbessert werden, indem man die Menge Pigment und eventuelle andere Füllstoffe klein nimmt, nämlich höchstens EMI2.1 Lösungsmittel für den Weichmacher, aber kein Lösungsmittel für den Kunststoff ist, verdünnt werden. Diesen Anforderungen genügen verschiedene in der Lackindustrie bekannte Lösungsoder Verdünnungsmittel, wie Erdölfraktionen, also Kohlenwasserstoffe, siedend unter 200 C, sofern sie den Kunststoff nicht lösen. Das Verfahren kann noch weiter verbessert werden durch Anwendung einer etwas erhöhten Temperatur, ungefähr zwischen 25 und 40 C, auf welche man z. B. während des Knetens oder danach die Masse bringt, worauf man sie einige Zeit bei dieser Temperatur stehen lässt. Dadurch wird der Kunststoff einigermassen von den Weichmachungsmitteln solvatisiert. Durch dieses Reifen, das als Vorstadium zum Gelatinieren betrachtet werden kann, erhält man anstatt der ursprünglichen heterogenen Kunststoffsuspension in den Weichmachungsmitteln, eventuell in der Lösung der Weichmachungsmittel, ein etwas mehr homogenes System, mit den Kennzeichen eines gut fliessenden Lackes. Dasselbe Resultat kann auch erhalten werden, indem man der in einer der oben genannten Weisen zusammengestellten Mischung eine Flüssigkeit hinzufügt, worin der Kunststoff etwas aufquillt. Als solche können Toluol oder Xylol genannt werden. Übrigens besitzen die obengenannten Erdölfraktionen auch zum Teil diese Eigenschaft. Dem nach dem Drucken anzuwendenden gebräuchlichen Gelatinierungsverfahren geht, wenn die gedruckte Masse flüchtige Bestandteile enthält, eine Trocknung bei mässiger Temperatur voraus. Das Gelatinieren kann in einem Kanal geschehen, der durch Dampf oder elektrisch erhitzt wird, oder in bekannter Weise mittels Infrarotoder Hochfrequenz-Einrichtungen oder in irgendeiner anderen Weise. Zum Erhalten einer glänzenden Oberfläche kann die Schicht nach dem Gelatinieren zirka 10 Sekunden mittels strahlender Hitze auf 190-200 C erhitzt werden. Das beschriebene Verfahren hat vor allen Dingen Bedeutung für die Herstellung von Fussbodenbelag, kann jedoch auch für andere Zwecke, wie für Kunstleder oder Wandbekleidung Verwendung finden. Die grossen Vorteile von Polyvinylchlorid mit seinen Co-Polymeren für diese Zwecke, welche sich in den günstigen mechanischen und chemischen Eigenschaften der Kunststoffüberzüge äussern, sind bekannt. Das beschriebene Verfahren ermöglicht die Ver- arbeitung der genannten Stoffe in nur einem Arbeitsgang und ohne Verwendung von Lösungs- mitteln für den Kunststoff zu einer aus plastischen Stoffen gebildeten Schicht mit durchgedrucktem mehrfarbigem Dessin. Ausführungsbeispiel. Anfertigung eines Fussbodenbelags : 100 Gew.-Teile Polyvinylchlorid-Pulver werden mit 70 Gew.-Teilen Trikresylphosphat, 5 Gew.Teilen Bleikarbonat (als Stabilisator) und 10 Gew.Teilen Titanweiss gemischt, wonach 20 Minuten bei 25 C, z. B. in einer sogenannten BanburyKnetmaschine geknetet wird. Die auf diese Weise erhaltene weisse Paste wird mit 45 Teilen White Spirit verdünnt. Andere zum gewünschten Dessin benötigte Farben werden unter Ersetzung des Titanweiss durch ein anderes Pigment oder eine Mischung von Pigmenten in ähnlicher Weise erhalten. Auf mit Bitumen imprägniertem Filzpapier als Trägerschicht werden unter Anwendung der auf die beschriebene Weise erhaltenen Suspensionen mit einer Rotationsmaschine nacheinander eine einfarbige, die ganze Trägerschicht bedeckende Farbschicht, und hierauf mehrere ebenfalls einfarbige, aber nur Teile des Untergrundes bedeckende Farbschichten verschiedener Farbe bei sonst gleicher Zusammensetzung aufgedruckt, welche in die erste Farbschicht eindringen und zusammen mit ihr das Dessin bilden. Die gedruckte Plastikschicht wird bei 30-40 C ge- <Desc/Clms Page number 3> trocknet und danach in einem Kanal während einiger Minuten auf 1600 C erhitzt, wodurch die Schicht gelatiniert. Die Schicht ist dann entsprechend dem Dessin fast in der ganzen Dicke gleichmässig mit den verschiedenen verwendeten Farben gefärbt. Die Filmdicke kann stark wechseln, nämlich zwischen z. B. 0-08 und 1 mm, abhängig vom verwendeten Verfahren. PATENTANSPRÜCHE : l. Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Kunststoffschichten durch Aufbringen von pastenartigen Dispersionen von Polyvinylchlorid bzw. seiner Co-Polymeren inWeich- machungsmitteln, entweder auf Trägerschichten, wie Textilien, Papier, Filz u. dgl. Materialien, oder mittels eines Hilfsträgers, von welchem die Kunststoffschicht bald darauf entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbringung, gegebenenfalls als mehrfarbiges Dessin, durch Drucken erfolgt, worauf die aufgebrachte Druckschicht in üblicher Weise in der Wärme gelatiniert wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Trägerschicht mit einer Rotationsmaschine nacheinander erst eine einfarbige, die ganze Trägerschicht bedeckende Farbschicht (Fond) und dann darauf mehrere ebenfalls einfarbige, aber nur Teile des Fonds bedeckende Farbschichten verschiedener Farbe bei sonst gleicher Zusammensetzung aufgedruckt werden, welch letztere in die erste Farbschicht eindringen und zusammen mit ihr das Dessin bilden.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit Suspensionen gedruckt wird, welche wenigstens 40 Gew.-% Weichmachungsmittel und/oder 20 Gew.-% Pigment (e), berechnet auf die Quantität des Kunstharzes, enthalten.4. Verfahren gemäss einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit Suspensionen gedruckt wird, welche ein Verdünnungsmittel enthalten, welches ein Lösungmittel für die Weichmachungsmittel, jedoch kein Lösungsmittel für den Kunststoff ist.5. Verfahren nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit Suspensionen gedruckt wird, welche eine Flüssigkeit enthalten, in der der Kunststoff bei normaler Temperatur stärker quillt als im Weichmachungsmittel allein.6. Verfahren gemäss einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Suspensionen während oder nach ihrer Herstellung einige Zeit auf einer Temperatur zwischen 25 und 40 C gehalten werden.7. Verfahren gemäss einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Gelatinieren der Schicht dieselbe während kurzer Zeit, z. B. 10 Sekunden, in bekannter Weise mittels strahlender Wärme auf 190-200 C erhitzt wird.
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