DE894835C - Verfahren zum Hydrophobieren von Faserstoffen - Google Patents

Verfahren zum Hydrophobieren von Faserstoffen

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DE894835C
DE894835C DEB15780A DEB0015780A DE894835C DE 894835 C DE894835 C DE 894835C DE B15780 A DEB15780 A DE B15780A DE B0015780 A DEB0015780 A DE B0015780A DE 894835 C DE894835 C DE 894835C
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Germany
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aluminum
paraffin
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DEB15780A
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Walter Krause
Eugen Dr Mueller
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BASF SE
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BASF SE
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/327Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated alcohols or esters thereof
    • D06M15/333Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated alcohols or esters thereof of vinyl acetate; Polyvinylalcohol

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)

Description

  • Verfahren zum Hydrophobieren von Faserstoffen Zur wasserabweisenden oder wasserdichten Imprägnierung von Faserstoffen ist es bekannt, Verbindungen des Aluminiums oder Zirkons zu verwenden. Insbesondere haben die Salze dieser Metalle mit langkettigen Fettsäuren, die sogenannten Aluminium- bzw. Zirkonseifen, ferner Salze niedriger Fettsäuren, wie Essigsäure oder Ameisensäure, und auch basische Chloride oder Sulfate des Aluminiums bzw. Zirkons Verwendung gefunden.
  • Es ist ferner bekannt, zum Hydrophobieren von Textilien und Papier wäßrige Dispersionen von öligen oder festen Paraffinen oder paraffinartigen Stoffen, wie Wachsen, Ceresinen, Fetten u. dgl., gemeinsam mit Aluminium- oder Zirkonverbindungen und gegebenenfalls mit Leim oder anderen Schutzkolloiden anzuwenden.
  • Die wasserlöslichen Aluminium- oder Zirkonverbindungen, z. B. Aluminium oder Zirkonacetat,_ werden aus wäßriger Lösung im sogenannten Einbadverfahren auf die Faserstoffe aufgetragen, während man bei den wasserunlöslichen Aluminium- oder Zirkonseifen so verfährt, daß man in einem ersten Bad eine- Imprägnierung mit Alkaliseifen durchführt und dann in einem zweiten Bad .die imprägnierten Faserstoffe mit einer wäßrigen Lösung eines Aluminium- oder Zirkonsalzes behandelt. Dabei bilden sich dann auf den Fasern die schwerlöslichen Aluminium- bzw. Zirkonseifen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Faserstoffe, beispielsweise Textilien oder Papier, ausgezeichnet hydrophobieren kann, wenn man sie mit Mischungen aus Mischpolymerisaten von Vinyläthern hydroaromatischer Alkohole und Olefinen, die mehr als q.-Kohlenstoffatome und eine Isopropylidengruppe im Molekül enthalten, und aus Paraffinen bzw. paraffinärtigen Stoffen imprägniert. Als paraffinartige. Stoffe sind in diesem Fall Verbindungen zu verstehen, die zwar- keine reinen Kohlenwasserstoffe sind, die- aber ähnliche physikalische Eigenschaften wie Paraffine haben, insbesondere Wachse, Ceresine und Fette.
  • Die Mischpolymerisate aus Vinyläthern hydroaromatischer Alkohole und Olefinen mit mehr als 4 Kohlenstoffatomen.und einer Isopropylidengruppe im Molekül lassen sich durch Polymerisation der Monomeren mit Hilfe von Friedel-Craftsschen Katalysatoren herstellen und sind bei etwa 6o bis So,' leicht verformbare, weiße Massen.
  • Zur Durchführung der Hydrophobierung kann man z. B. die Mischpolymerisate mit den Paraffinen oder paraffinartigen Stoffen in organischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmitteln, z. B. Benzin, Tetrachlorkohlenstoff oder Trichloräthylen, lösen und mit einer derartigen Lösung ein Gewebe aus Baumwolle, Zellwolle, Kunstseide, Wolle od. dgl. behandeln.' Zu diesem Zweck taucht man das Gewebe in diese Lösungen bzw. man benetzt oder besprüht es mit den Lösungen und trocknet es an der Luft oder bei mäßig erhöhter Temperatur. Die so behandelten Gewebe sind hydrophob und zeigen sehr gute Abperleffekte beim Besprühen mit Wasser.
  • Es ist überraschend, daß nach diesem Verfahren eine Imprägnierung aus organischer Lösung mÖglich ist, da z. B. Paraffine allein oder die ih organischen Lösungsmitteln ebenfalls löslichen Aluminiumseifen nur geringe und praktisch kaum brauchbare Hydrophobierungen ergeben, wenn man sie aus organischer Lösung auf Faserstoffe aufträgt.
  • Nach einer anderen Durchführungsform des Verfahrens verwendet man wäßrige Dispersionen der Mischungen aus Mischpolymerisaten von Vinyläthern hydroaromatischer Alkohole und Olefinen mit einer Isopropylidengruppe und mehr als 4 Kohlenstoffatomen im Molekül und aus Paraffinen bzw. paraffinartigen Stoffen. Zur Herstellung ;der wäßrigen Dispersionen trägt man Lösungen oder Schmelzen dieser Mischungen in warmes, emulgatorhaltiges Wasser unter Rühren ein und läßt die gebildete Emulsion unter Rühren erkalten. Es ist zweckmäßig, zunächst eine konzentrierte Stammdispersion; herzustellen und diese dann vor Gebrauch zu verdünnen.
  • Man kann derartigen Dispersionen auch noch Aluminium- oder Zirkonverbindungen zusetzen. Wenn man wasserlösliche Aluminium- oder Zirkonverbindungen hinzufügt, so kann man die Imprägnierung im Einbadverfahren durchführen. Wenn man aber dieiImprägnierungmitDispersionen aus Mischpolymerisaten von Vinyläthern und Olefinen und aus Paraffinen oder paraffinartigen Stoffen, mit einer Ausrüstung mit Aluminium- oder Zirkonseifen kombinieren will, so verfährt man zweckmäßig so, daß man zunächst eine Behandlung mit einer wäßrigen alkaliseifehaltigen Dispersion, welche die Mischpolymerisate und Paraffine oder paraffinartigen Stoffe enthält, vornimmt und in einem zweiten Bad mit wäßrigen Lösungen von Aluminium- oder Zirkonsalzen nachbehandelt, wobei sich dann auf der Faser die unlöslichen Aluminium- bzw. Zirkonseifen bilden. Die nach diesem Verfahren hydrophobierten Gewebe sind ausgezeichnet wasserdicht bzw. wasserabweisend und sehr gut luftdurchlässig, selbst dann, wenn die Imprägnierung mit organischen Lösungen erfolgt ist. Außer der Hydrophobierung wird durch diese Behandlung gleichzeitig noch ein Appretureffekt erzielt, der den Geweben einen mehr oder weniger kräftigen 'bis steifen Griff erteilt. B-eis-piel i Man löst 2 bis 5 Teile eines Mischpolymerisats aus 8o Teilen Cyclohexylvinyläther und 2o Teilen eines Olefingemisches mit einem Gehalt von etwa 70% z, 4-Dimethylpenten-(#3) und 5 bis io Teilen eines Paraffins vom Schmelzpunkt 54 bis 56° in Tetrachlorkohlenstoff. Mit dieser Lösung benetzt man ein Gewebe aus Baumwolle und trocknet das Gewebe an der Luft oder bei mäßig erhöhter Temperatur. Das Gewebe ist durch diese Behandlung wasserabstoßend und wasserdicht geworden und besitzt einen kräftigen Griff. B,eispiel2 Man löst zo Teile eines Mischpolymerisats, erhalten durch Mischpolymerisation von etwa 8o Teilen Dekahydronaphtholvinyläther, etwa 2o -Teile eines Olefingetriisches mit einem Gehalt von 2o% :2,2" 4-Trime-thylpenten-(2) sowie 4o Teile Paraffin vorn Schmelzpunkt 54 bis 561 in ioo Teilen Trichloräthylen. Diese Lösung trägt man unter ständigem Rühren in eine 6o° warme Lösung von etwa io Teilen Hautleim und 1,5 Teilen alkylnaphthalinsulfosaure-rn Natrium in 45 Teilen Wasser ein. Anschließend setzt man unter weiterem Rühren noch etwa 75 bis ioo Teile heißes Wasser von etwa 6o° zu und läßt die gebildete Emulsion unter Rühren erkalten. Zur Imprägnierung verwendet man zweckmäßig diese Dispersion in verdünnter Form. Die Imprägnierung kann' durch Tauchen, Besprühen oder Bestreichen erfolgen und ergibt ebenfalls ausgezeichnete Wassera'bperl- und Wasserdichteffekte. Beispiel 3 Zu einer nach Beispiel 2 hergestellten Dispersion setzt man noch etwa 5 bis 15 % Aluminiumtriformiat oder basisches Aluminiumchlorid zu und imprägniert mit dieser Dispersion ein Zellwollgewebe. Die Trocknung des Gewebes wird zweckmäßig bei Temperaturen über 6o° durchgeführt. Beispiel 4 Man imprägniert ein sogen.anntes Schwergewebe, z. B. Plan- oder Autoverdeckstoffe, indem man dasselbe aufeirnanderfolgend in zwei Bädern. folgender Zusammensetzung behandelt: i. Bad. Dispersion aus So bis Zoo Teilen Natriumseife, 15 bis So Teilen eines Mischpolymerisats aus etwa 8o Teilen Cyclohexylvinyläther und etwa 2o Teilen eines Olefingemisches mit einem Gehalt von etwa 700/0 2, 4-D-imethylpenten-(3), 15 bis So Teilen Paraffin vom Schmelzpunkt 54 bis 56°, iooo Teilen Wasser. z. Bad: Lösung aus So bis ioo Teilen Aluminiumtriformiat, iooo Teilen Wasser. Die Mischung des Paraffins mit Mischpolymerisat kann entweder mit der verwendeten Seife in konzentrierter Lösung emulgiert oder auch der Seifenlösung in bereits emulgierter Form zugesetzt werden. Man kann dem ersten Bad auch Pigmente, wie Kaolin, Chinaclay u. dgl., zusetzen. Die Behandlung erfolgt zweckmäßig auf einem Foulard. Zwischen dem ersten und dem zweiten Bad wird abgequetscht und gegebenenfalls zwischengetrocknet. Nach der Behandlung im zweiten Bad wird ebenfalls abgequetscht, getrocknet, zweckmäßig bei Tempera= turen über 6o°, und kalandert. Die so behandelten Gewebe sind ausgezeichnet wasserdicht und haben einen steifen und vollen Griff. Beispiels Man schmilzt eine Mischung von io Teilen Paraffin (Fp. 54 bis 56°), 3 Teilen oxydativ gebleichtem Montanwachs und 2,5 Teilen eines Mischpolymerisats aus 8o Teilen Cyclohexylvinyläther und 2o Teilen eines Olefingemisches mit einem Gehalt von etwa 700/0 2, 4-Dimethylpenten-(3) durch Erwärmen auf etwa 8o bis ioo°. Die Schmelze läßt man unter Rühren in io Teile Wasser von etwa 6o bis 70° einlaufen, die 1,5 Teile eines Anlagerungsprodukts von 8o Mol Äthylenoxyd an i Mol eines Fettalkohols mit 16 bis 18 Kohlenstoffatomen als Emulgator enthalten. Die so erhaltene Voremulsion wird unter ständigem Rühren in eine 6o bis 7a° warme Lösung aus 3o Teilen Wasser, 27 Teilen basischem Aluminiumchlorid, 3,6 Teilen Harnstoff, i Teil 3o%iger Essigsäure und o,5 Teilen N atriumformiat eingetragen. Nach weiterem Rühren wird dann die Emulsion in einer Homogenisiermaschine bei 6o bis 65° homogenisiert.
  • Zur Imprägnierung von Zellwoll- oder Baumwollgeweben verwendet man eine Flotte, die 5o bis ioo g/1 der obigen Dispersion enthält, und trocknet die imprägnierten Gewebe bei etwa 8o°. Die so behandelten Gewebe sind hervorragend wasserabweisend und wasserdicht, jedoch noch luftdurchlässig.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Hydrophobieren von Faserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Faserstoffe mit einer Mischung aus Mischpolymerisaten von Vinyläthern hydroaromatischer Alkohole und Olefinen, die mehr als ,4 Kohlenstoffatome und eine Isopropylidengruppe im Molekül enthalten, und aus Paraffinen oder paraffinartigen Stoffen imprägniert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Imprägnierung Lösungen der im Anspruch i angeführten Mischungen in organischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmitteln verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Imprägnierung wäßrige Dispersionen der im Anspruch i angeführten Mischungen, gegebenenfalls unter Zusatz von Verbindungen des Aluminiums oder Zirkons, verwendet.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst die Faserstoffe mit einer wäßrigen alkaliseifehaltigen Dispersion einer Mischung aus Mischpolymerisaten von Vinyläthern hydroaromatischer Alkohole und Olefinen mit mehr als 4 Kohlenstoffatomen und einer Isopropylidengruppe im Molekül und Paraffinen oder paraffinartigen Stoffen behandelt und danach mit einer wäßrigen Lösung eines Aluminium- oder Zirkonsalzes imprägniert.
DEB15780A 1951-07-10 1951-07-11 Verfahren zum Hydrophobieren von Faserstoffen Expired DE894835C (de)

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