DE735027C - Neigungswaage - Google Patents
NeigungswaageInfo
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- DE735027C DE735027C DEW107991D DEW0107991D DE735027C DE 735027 C DE735027 C DE 735027C DE W107991 D DEW107991 D DE W107991D DE W0107991 D DEW0107991 D DE W0107991D DE 735027 C DE735027 C DE 735027C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G1/00—Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
- G01G1/18—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
- G01G1/26—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights
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Description
- Neigungswaage Die Erfindung betrifft eine Noigungswaage mit mehreren nebeneinanderliegenden und um die -leiche Achse schwingenden Neigungspendeln -, von denen das eine fest mit der vom Lastzug bewegten Pendelwelle verbunden ist, während die anderen Pendel gegenüber diesem Pendcl lose drehbar gelagert und zwecks Erweiterung des Wägcbereiches als Zusatzpendel mit diesem kuppelbar sind.
- Bei den bekannten Neigungswaagen dieser Art erfolgt das Kuppeln der Zusatzpeiidel mit dem vom Lastzug bewegten, mit der Pendelwelle fest verbundenen Pendel selbsttätig nach einem bestimmt-en Ausschlagwinkel durch einen an diesem Pendel angebrachten und mit den Zusatzpendeln zusammenwirkenden Mitnehmer. Diese Kupplungsart hat je- doch den Nachteil, daß beim AuflügLii einer dün Wägebereich des füsten Pendels wesentlich übersteigenden Last das auf der Pündel-- I welle feste Pendel auch bei Anordnung eines Dämpfers zu rasch aussch##ingt und mit starkein Stoß. mit seinem Mitnehmer auf die noch in ihrer senkrechten Ruhestellung be- i I findlichen Zusatzpendel auftrifft, wobe außer den Geräuschen auch Beschädigungen und Brüche in der Lastübertra-ungseinrichtunz. B. im Lastzugband, auftreten können.
- Die Erfindun bezweckt. diese Nachteile zu beseitigen, und zwar sollen die Zusatzpendel schon vor dem Aufbringen der Last, also in der Nullstellung der Pendeleinrichtung, mit der P,endelwell-e kuppelbar sein, so daß diese nach Einschaltung der dem zu erwartenden Lastgewicht entsprechenden Pendel nicht zu rasch ausschwingt.
- Es ist zwar bei Neigungswaagen mit Erweiterung des Wägebcrciclies schon bekannt, in der Nullstellung des vom Lastzug zu be- wegenden. Pendels auf dieses mittels einer von außen bedienbaren EinrichtunIII dem zu erwart-enden Gewicht entsprechend ein Zusatzgewicht aufzusetzen. Aber hierbei sind nicht mehrere Pendel, sondern mir ein PendA tiiid ciii Zusatzgewicht vorgesehen, und atil#')erdüm verurbacht das Aufsetzen des Zusatz."-c\#-ichtes ebenfalls Geräusche und Stöße.
- ErfindungsgeiniiI.', wird bei einer Neigungs-,.%-aa--,e der eingangs genannten Art das steckte Ziel dadurch erreicht, daß die Zusatzpendel mit der vom Lastzug bewegten Pendelwelle durch in deren Achsrichtung von Hand verschiebbare KuppItnigen kuppelbar sind.
- Zur näheren Erklärung diene nachfolgende Beschreibung und die Zeichnitii 'g, die eine beispielsweise Ausführung angibt. Mit (leii Zahlen3, 4 und 5 sind drei Pendel bezeichriet. die verschiedene Pendelgewichte, z. EI, im Verhältnis i : 3 : 6, tragen und wahlweise geschaltet werden sollen. Davon ist das Pendel 3, das der kleinsten Laststule zugehört. mit der vom Lastzug bewegten, in Kugellagern 2 gelaoei-t,-n Wolle i starr verbunden. während die beiden anderen Rendel 4 und durch Wülzlager 6 und 7 auf der Welle i drehbar gelagert sind. Durch die Kupphin-Z> gen 8 und 9 können diese Pendel 4, 5 jedoch ebenfalls mit der Wolle i starr verbunden werden, so daß demnach vier Variation,--ii möglich sind. Die Bedienung der Kupplung, en kann beispielsweise durch 7wei Handräder i i erfolgen, die in der Welle i ingeordnet, in dem Gehätisp iz gelagert und c> durch axiales Verschieben mit dür Kupplumin Verbindun- zu bringen sind. Beispiels-Z' l# weise können die Kupplungen 8, 9 durch in Z, der als Holilwelle ausgebildeten Pendelwelle i mitergebrachte Spindoln i o eingerückt %%-erden. Die Handräder i i EiL')t inan zweck-m:iI.iig selbsttätig #i-iüdcr iii ilirü Rubc-stelltni- züirück-ehen. so d-il,> sie dann mit -deii. in n der Pendelwelle i untergebrachten Ge\i-iiid2-spindeln io nicht mehr in Berührtiiig sind und jede irgendwelche zusätzlichü stiireiid(. J-',eil)uii,- ausgeschaltet bleibt.
- Die Pendel werden flach aut#--eführt und die zu-Cliöroiidt#ii Gewichte in Längsrichtiiiig -der Pendel verschiebbar angeordnet. damit eine einfache Justirrung aut bestimmte 13elastungen mö-lich ist. Bei sulir flacher Ausführung besteht tul.'jcrduni di,# Mö-lichkeit, die drei Pendvl eii- nebeiwinan der in kleinstein Raum unter zi ibringün.
- Die besondere Anordnung der Wälzla er 9 nach 2 vermeidet, dall die nicht in B#--C nutzung befindlichen Zusatzpendel 4, 5 eine zusätzliche Reibung auf die Wolle i übertra-ZD gen, wenn nur das mit der Welle i starr verbundene Pendul 3. das für die kleiiiste Laststufe dient, züm Lastaus-leich erfnrdürlich ist. Der Hauptunterschied der Ausführun- nach Fi-, 2 -c-enüber der nach Fi-. i Z, C ZD zi t' besteht in der Anordnung der Büchseri 13. die auf ihren Außenflächen die Wälzlager 6 und 7 der Zusatzpendel 4 und 5 tragen. lin Innern dieser im Gehäuse 12 1)ofesti,#tuii Büchsen 13 ruhen die Lager 2 für die Pelidelwelle i. Die Ziffern 8 und 9 1)ezeielineii wieder die Kupplungen für die wahlweise Züischaliting clci- Pendel 4 und 5. Die Wirkurigsweise ist die -Iciche wie bei der Anordiiitil,# nach Fig. i. Man sieht jedoch, daß der durch die l'eiidelz-Ic#\7icllte 4 und 5 verursachte Lagerdruck keine zusätzliche Reibung auf di,- Pciidelwelle i iiiid deren Lager 2 ausübt wie bei der .!Ausführung i)acli Fil.. i.
Claims (1)
-
PATEN TANSPIZ ÜCHE: i. -Neigungswaage mit mehrereii neben- eiii-anderlie-enden und um die "leiche Achse schwingenden Nz#igtin--spciiclelii. von Z> denen das eine fest mit der vom LastzLig bewe--ten verbunden ist, wäh- rend die andcren Pendel gegenüber diesem Pendel lose drehbar -cla-ert mid zwecks Erweiterun- des als Zu- satzpendel init diesem kuppcIbar sind, da- durch -gekeiiii7c-iciiiiet, da13 die Zus.itzl)üii- de] ' 4i 5 mit der vom Lastzug bewelltkIn i durch in düren Achsrich- tuin, von Hand vcj-scliiel)I),ire l#til)pliiii"(-ii 9 ktippelhar sind. 2. nach Anspruch f, da- durch gelzeiiiizcicliiiet, daß die auf.#erhalb des Wa#igeii-eli.quscs liegenden Bedi#mitiiigs- Z, ZD clcmente ( i i , für die Kupplungen #8. sich bei ihrer Freigabe nach d#,m Schal- ten von den iii der ange- ordneten. die Kupplungen Gliedern ( i o, selbsttätig lösen. 3. Neigiingswaage i)ach Anspruch 1 und 2. dadurch gekeimzeichnet. da1.1) dic Ztisatz- Kndel "4e 5,1 uiial)Ii-iii-i- von der voin Lastzu- i atif festen 'Ü('llh('11 ( 1 gulagert "ii)d. 1) - 2 M so daß sie ir, der l-.iitlztil)pliiii die nicht beuhilltissen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW107991D DE735027C (de) | 1940-10-30 | 1940-10-30 | Neigungswaage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW107991D DE735027C (de) | 1940-10-30 | 1940-10-30 | Neigungswaage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE735027C true DE735027C (de) | 1943-05-05 |
Family
ID=7616844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW107991D Expired DE735027C (de) | 1940-10-30 | 1940-10-30 | Neigungswaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE735027C (de) |
-
1940
- 1940-10-30 DE DEW107991D patent/DE735027C/de not_active Expired
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