DE7331C - Fleischhackmaschine - Google Patents

Fleischhackmaschine

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DE7331C
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Germany
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A. MUNNECKE in Königslutter
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/60Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for the sound signals
    • H04N5/62Intercarrier circuits, i.e. heterodyning sound and vision carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/02Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with reciprocating knives

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Description

1879.
Klasse 66.
ANDREAS MUNNECKE in KÖNIGSLUTTER. Fleischhackmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. April 1879 ab.
Die Fleischhackmaschine, welche den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, besteht im wesentlichen aus einem cylindrischen oder prismatischen Gefäfs, unten abgeschlossen durch eine Reihe eng an einander, hochkant mit der Spitze nach oben dem Innern des Cylinders zugekehrt stehender dreieckiger Messer, durch welche das in dieses Gefäfs gethane zu zerkleinernde Fleisch durch einen annähernd dicht passenden, mittelst Schraube oder sonstigem geeigneten Hülfsmittel abwärts zu bewegenden Kolben hindurchgedrückt und so in eine Anzahl dünner Scheiben zerlegt wird, welche beim Hindurchtreten durch die hochkantstehenden Messer durch eine Anzahl in einem Schlitten angeordneter Flachmesser, die mit diesem Schlitten dicht unter den Rücken der hochkantstehenden Messer hin- und hergeführt werden, in dünne Fäden zerlegt und somit völlig zerkleinert werden.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen Verticalschnitt durch die Maschine in der Richtung der Linie c-d von Fig. 2;
Fig. 2 einen Verticalschnitt in der Richtung der Linie a-b von Fig. 1;
Fig. 3 den Rahmen mit den hochkantstehenden, den Körper der Maschine unten abschliefsenden dreieckigen Messern;
Fig. 4 den Schlitten mit den unter obigen, in Fig. 3 dargestellten Messern vorbei zu bewegenden Flachmessern.
Gleiche Buchstaben bezeichnen in allen vier Figuren auch gleiche Theile.
Das cylindrische oder prismatische Gefäfs A ist unten durch eine Reihe dreieckiger Messer c verschlossen, deren Gestalt aus Fig. 1 ersichtlich und welche mit ihrer Spitze nach oben in den Körper A hineinragen. Die Messer sind an den beiden nach oben gerichteten Seiten geschärft, haben aber unten einen starken stumpfen Rücken. Sie sind in dem Rahmen C angeordnet, wie aus Fig. 3' zu ersehen, der am unteren Ende des Körpers A befestigt ist. In den Körper A pafst annähernd der Kolben B, welcher durch die Spindel b, deren Gewinde in das Auge des die beiden Bügel D verbindenden Querstabes d pafst, auf- und abbewegt werden kann.
Unter den Messern c, und zwar möglichst nahe, kann der in Fig. 4 dargestellte, mit auf beiden Seiten geschärften Flachmessern e e . .· armirte Schlitten E in horizontaler Ebene oscillirend durch den Hebel H, dessen Drehpunkt sich bei h befindet, bewegt werden. Dieser Schlitten erhält seine Führung in den beiden Winkeleisen i 2, welche quer über dem Kasten K befestigt sind und auf welchem der Körper A der Maschine durch die Schrauben k k verstellbar angeschraubt ist.
Das zu zerkleinernde Fleisch wird, nachdem man die Traverse abgeschraubt und den Kolben B aus dem Körper A herausgezogen, in diesen hineingethan, der Kolben B darauf eingesetzt und die Traverse d auf den beiden Bügeln D festgeschraubt. Unter langsamer Drehung der Spindel b und dadurch Abwärtsbewegen des Kolbens B, wodurch das Fleisch durch die Messer c hindurchgedrückt und in dünne Scheiben zerlegt wird, bewegt man den Schlitten E mit den Messern e durch den Hebel H so schnell als möglich hin und her und zerkleinert so das durch die Messer c tretende Fleisch, welches in den Kasten fällt und aus diesem zum Gebrauch fertig herausgenommen wird. Je nach der gewünschten Feinheit kann man natürlich die Messer eng oder weit stellen oder auch den Schlitten E mit den Messern e vermittelst der Schrauben k mehr oder weniger dicht an den Rücken der Messer c vorbeiführen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Fleischhackmaschine in ihrer ganzen Zusammensetzung, im wesentlichen wie oben beschrieben und durch Fig. 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT7331D Fleischhackmaschine Active DE7331C (de)

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