DE7324006U - Flachenwischer - Google Patents

Flachenwischer

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DE7324006U
DE7324006U DE7324006U DE7324006DU DE7324006U DE 7324006 U DE7324006 U DE 7324006U DE 7324006 U DE7324006 U DE 7324006U DE 7324006D U DE7324006D U DE 7324006DU DE 7324006 U DE7324006 U DE 7324006U
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cleaned
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DE7324006U
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DILL M
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PATENTANWALT "·. ·■ ·· : '·■ sf f) Dipl.-Phys. W. SEEGER '
8 MÜNCHEN 80 MAX-WEBER-PLATZ 10 TEL. (0811)4 70 33 33
27-Juni 1973
Anmelden Michael Dill, 8o31 Stockdorf. Maria-Eich-Str 28
Plächenwi scher
Die Srfindung betrifft eine Yorriohtung sum Reinigen senkrechter und geneigter !lachen, wie !Fenster, Wände aus Pliesen, fcarmor oder Glas, üüiren oder Tafeln, mit einem Wischer und einem Vorratstank für dia Reinigungsflüssigkeit, die durch Msen einer Speiseleitung auf die zu reinigende ?läche gespritzt wird.
Fenster und Tafeln werden seit vielen Jahrhunderten mit den gleichen unveränderten QerKten, nämlich mit einem trockenen oder feuchten Lappen, rait Schwamm und Lappen oder leder oder
POSTSCHECKKONTO MÜNCÄti)iftafc*l-/tftsp|£(|*IAM|^MÜNCHEN KONTO 7706006
mit «in«· Abstreifer gereinigt, die alle nur hSchet unbefriedigend arbeiten.
Bei der Reinigung eines Fensters oder einer Schultafel mit einem trockenen Lappen oder einem trockenen Schwassi wird viel Staub Aufgewirbelt und das Fenster bzw, die Tafel wird niemals gut gesäubert· Auen mit einem feuchten Ltppei* oder einem feuchten Schwamm kann man eine Fir she nicht gründlich säubern.. Der Schaut» auf der Fläche wird zwar best,*:? gelöst al« mit einem trockenen Lappen oder Schwsiaa, er s&umert eich aber as der Oberfläche des Lappens bsw« des Schwammes. Will man eine grode Fläche gruneiich reinigen, eo muß man den verschmutzten Lappen bew. Schwarm lasier wieder auswaschen, damit dieser angesammelte 5ohmuts nicht auf der au reinigenden Oberfläche verschmiert wird.
Schließlich i»t es noch bekannt. Fenster anmächat sum Beispiel mit einem Schwamm au befeuchten und dann mit einem Viacher, der ähnlich wie ein Aatoeeheihenwlsober konstruiert ist, sauber su wischen· Ferner ist ein Seheibenreinlgungsgerät alt el-fat Torratsbehälter mit Reinigungsflüssigkeit bekannt, en dem ein Wischblatt angebracht 1st, mit dessen Hilfe die vom Torratsbehälter mit Flüssigkeit besprltste Seheibe sauber gewischt werden soll. Reinigt man eine Scheibe mit einem aolchen Wischer, so läuft stets Reinigungsflüssigkeit von der Scheibe herab, und swar sowohl vor dem Wischer als auch an der wischenden Kante desselben. Diese Flüssigkeit läuft über djn unterer. Hand des Fenaters und verschmutst die
fensterbank, odei, falls eine Autoscheibe gewaschen wird, die Karosserie· Die Reinigung eines Penstere mit einem Wischer weist aber noch einen anderen, wesentlichen Nachteil auf. Der Wischer, der selber keine Flüssigkeit aufnimmt, schiebt die Flüssigkeit mit dem gelösten Schmuts vor sich her. Er schiebt also die sehmutsige Flüssigkeit je nachdem, in welche Richtung er geführt wird, an dem seitlichen oder dem unteren Rand des Peneters zueasuten. An dieser Stelle läuft dann regelmäßig das Sehamtswasser über dea Peneterratid und verschämt st die Umgebung.
Die bekannten Reinigungsgeräte weisen ferner alle den großen Nachteil auf, daß man sich bei ihrer Benutzung die Hände
* sohmuteig macht.
Alle diese Hachteile treten in besonders starkem MaBe beider Reinigung von Schultafeln auf. Die Tafeln müssen, wie jederman weis, oft trocken gereinigt werden, weil der Schwamm ausgetrocknet und die nächste Wasserleitung weit entfernt ist· Dabei wird sehr viel Staub aufgewirbelt. Gm ein rasches Auetroüknen des Schvaanuee zu verhindern» kann man ihn vor Beginn der Unter* riohtasttmdc mit Wasser tränlcen. Ein solcher, vollgesogener Schwemm gibt aber bereits beim geringsten Druck, auch wenn man ihn Tore.lohtig anhebt, zuviel Wasser ab, welches über die Tafel läuft uud von deren unterkante auf den Boden tropft. Jederean weiß auch, daß man sich mit diesem Schwamm stets die Hände mit Kreidesohlanna beechmutst, was besonders deshalb lästig ist,
weil man eie am trockenen Tafellappen, der ja ebenfalls Kreidestaut) enthält» nicht säubern kann. Einen Wischer kann man but Reinigung von Tafeln auch nicht verwenden, da er allen Kreide* schlamm über den Tafelrand hinausschiebt, so daß dieser auf den Fußboden tropft«
Um diese Kreideschmutzprobleme au Yenneiden, hat man in manchen Schulen und Hörsäalen "bereits Tafeln installiert, die in den Boden versenkbar sind, dort gewaschen und gefönt und dann wieder in ihre normale Stellung hochgefahren werden können. Die Tatsache, daß man bereits solche Waschanlagen verwendet, deren Kosten ein Vielfaches der Kosten der Tafeln betragen und die jeweils nur eine oder zwei bis drei seukrech4; Übereinander oder, in benachbarten Ebsnsn voreinander, senkrecht verschiebbar* Tafeln reinigen können, ist der beste Beweis dafür, daß die feehnik hilflos vor diecea Jahrhunderte alten Problem steht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von den genannten Stand der Technik eine Vorrichtung zur Reinigung senkrechter und geneigter Flächen zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst durch eine dem Viecher zugeordnete oder nachgeordnete Abiaffeinrichtung zum Ableiten der von dem Torratstank gespendeten Flüssigkeit von der Fläche und durch einen Auffangt«nk.
?S249N*tit»
-s-
Mach einsr besonders vorteilhaften Aueführsangaform der Erfindung besteht die Ablaufeinrichtung aus eines τοη der su reinigenden Tläohe fortgeführten, unteren Seil des Wischers, as. dessen
ÜÄ St»
Mach einer anderen, besonders vorteilhaften AuefQhrungsfoxm der Erfindung besteht die Ablanfelnrlchtxmg aus einem in der
Ebene der bu reinigenden fläche in '«/is&hxiohtung nach vorne
or! er ab gewinkelt en/
gekrtbarteal unterem fell des Wlsehers, in welche« eine Ablauföffnung vorgesehen ist die alt dem Auffangtank verbunden ist· Me Ablauföffnung ist vorzugsweise in eine» Abstand der su reinigenden Fläch« in dem gekrümmten Teil des Wischers ausgebildet* Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der in Wisohrichtung nach vorne gekruaaate Seil des Wi#öh#£« la Berei«» der Einlaufeeite der Ablauföffnung unterhalb und vor dieser keilförmig ausgebildet.
Haoh einer anderen Weiterbildung der Erfindung umfaßt der Wischer einen Halter und ein Wiachteil, und das Wi*ehteil bildet einen Seil eines allseitig geschlossenen Rahmens. Dieser Rahmen ist weokmässigerweise rechteckig aasgebildet» In oieeem Bahmen können eine oder auch mehrere Ablauf9ffn«ug*n vorgeeehen sein«
Die Ablauföffntmgen sind sveokaässigerweise in dem Rahmen in einem Abstand von der, an der su reinigenden Pläche anliegenden.:, Stirnfläche des Rahmens in diesem ausgebildet· Der Rahmen kann im Bereich der Einlaufseite der AblaufUffnungen unterhalb 'and
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Tor diesen keilfGrmig ausgebildet nein·
Haeh einer AueftthroBgafora der Erfindung let der Vorratstank am Stiel der Vorrichtung befestigt· Der Vorratstank kann auch rang oaer i^iiwwiss in dss 21IeI d«? Vcrrieiit\uiÄ integriert »tin» Der Vorratstank k«zm ana einen elaetiaclien, ait der Hand komprimierteren Material bestehen.
Hach. einer anderen AuBfiuxrungsform der Brfine.ung ist eine stm Vorratstank fahrende Druckleitung mit einem Druckball mn ihrem anderen unde vorgesehen. Der Vorratstank kenn bei iieser AttsfShrengeiorm am Halter des Wischers befestigt sein« Der Yorrutntank ist i»«clnaä8eigcrweise in dem Halter des Rahmexui
Auch der Auffaagtank kaan in dem Halt«: Λ<ιβ Bahmens integriert sein. Bftch einer ¥eiterDildun& der Erfindung sind svei in dem Halter integriert» und senioreoht smeinander angeordnet« Auf fangtanke Tevgesehen« laoh einer anderen Aueiührangöform ist der Aoffaagtank über einen biegsaoen Schlauch mit avc Ablauföffnung Vorteilaafterv^ise ist a» Eisgang des ^sv. der
Aaffasgtanics ein, d*m Rüokflufi sperren*«*, Ventil angeordnet·
Nach einer beroreugten Auefunruagsfora ist der rahmenartige Vlseher a»f oelüer Oi>er€©ite «asaer&ieht atsedeotrt. Innerhalb dea Kahmeww kPnnen mehrere Arbeitakaenaern Torgeeehen sein. Torteilhafterweis· ist in Visehriehtvng hinter dom W&thteil ein Saenl&uftrisoher angaoränet*
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Bel der Aueführungsform der Erfindung mit dem wasserdicht abgedeckten Wischer int der Vorratstank Eweckmäselgerweise teilweise oder ganz in der Abdeckung integriert. Der Vorratstank und der Aufi'angtank könnan aus durchsichtigem Material bestehen.
Säen einer anderen Weiterbildung der Erfindung iet eine absperrba-.·· Verbirtamgeleitong rom Auffangtank zum Vorratstank vorgesehen. Tor der Verbindungsleitung 1st zweckmässigerweise eine PiltareinrichtuDg vorgesehen.
Der Vorratstank kann räumlich getrennt von dem Wischer angeordnet und über eine flexible Leitung mit der, im Bereich des tfiechers angeordneten, Speiseleitung verbunden sein« Bei dieser
siud sweetaaässigerweise steuerbare Druckvorrichtungen ram Transport der Reinigungsflüssigkeit vorgesehen. | In desa Rannen sind nach einer ',Weiterbildung der Erfindung HeIbrollen vorgesehen, die, zur Steuerung des Druckes der Druckvorrichtung, mit einvr Einrichtung zur übertragung der Dreh- J geschwindigkeit der Reibrollen auf die Druckvorrichtung verbunden sind.
Auch der Auffangtank kann räumlich getrennt vom Wischer angeordnet sein« Bei dieser AusfUhrungsfoxm ist zweckmäasigerweise eine Absaugeinriehtang zur Erzwingung des Transportes dar Reinigungsflüssigkeit von der en reinigenden Fläche sum Auffangtank vorgesehen. Bei der Ausführungsform der Erfindung, bei welcher sowohl der Vorratetank als auch der Auffangtank räumlich getrennt von dism Wischer gngeordnet sind, 1st der Stiel de? VorawefikiBäeBigerweiue teleskopartig ausfahrbar ausgebildet.
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Die Benutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung iat denkbar einfach. Das Gerät wird rait dem Wischer einmal üter die zu reinigende Fläche gesogen, wobei gleichseitig aus dem Vorratstank Reinigungsflüssigkeit vor den Wischer auf die Fläche gespritzt wird. Vährend der Wischer über die Fläche bewegt wird, sammelt sich an seiner wischenden Kante Reinigungsflüssigkeit mit gelöstem Schmutz an. Diese schumtzhaltige Flüssigkeit läuft über die Ablaufeinrichtung in den Auffangtank. Bei allen Ausfübrungsformsn der Erfindung wird die echmut«haltige Reinigungsflüssigkeit zunächst ausaramengeschoben und angesammelt, dann aus der xu reinigenden Fläche hermusgeführt und, von dieser entfernt, trum Vorratstank geleitet.
Bei einem "erät entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung läuft die schmutzhaltige Reinigungsflüssigkeit an dem Ton der zu reinigenden Fläche fortgebogenen Teil des Wischers entlang zum Auffangtank. Bei Verwendung eines Gerätes, bei welchem der untere Teil des Wischers In der Ebene der zu reinigenden Fläche in Wischrichtung nach vorne gekrümmt ist, ähnlich wie ein Krückstock, läuft die angesammelte, schmutz— haltige Reinigungsflüssigkeit über eine Ablauföffnung, welch· in dem unteren, gekrümmt en Teil vorgesehen ist, in den Auffangtank. Dieser gekrümmte Teil des Wischers liegt, wie der wischende Teil selber, satt an der zu reinigenden Fläche an, und die schmutzhaltige Reinigungsflüssigkeit läuft, von <?er Fläch« fort, über die Kante dieses unteren, gekrümmten Teils zu der Ablauföffnung, durch welche sie in den Ablauftank gelangt.
yi24Nt-in.fi
Bereite aus dieser kureen Beschreibung der Handhabung und der Wirkung erkennt man eine gans erstaunliche Anzahl τοη Vorteilen^ welche mit der Erfindung ervielt werden« Zunächst iat darauf hinauweisen, daß nur noch ein einsiges Gerät eur Reinigung τοη Fläche^ notwendig ist, da die Fläche in einem einsigen Arbeitsvorgang befeuchtet, gereinigt und trockengewischt wird» Hinsru kocnat der Vorteil, daß der Benutzer eich bei der Benutzung des Gerätes die Hände nicht schmutzig und sieht einmal ft icht macht, da die Reinigungaflüesigkeit über die Tafel direkt in den Auffangtank läuft. Die erfin&ongsgeiaäSe Vorrichtung braucht auch nur sehr selten goreinigt au werden, da der Wischer selber kaum vereehnratst, da der Schaut« in dem Reinigungsmittel gelöst ist 'mit diesem in den Auff angta. k läuft* Ei» weiterer Vorteil ist darin *u sehen, dad »it der erfindungsgeuä*en Vorrichtung sehr grofie Plächen gereinigt werden können, bevor neue Reinigungsflüssigkeit erforderlich ist, da der Vorratstank weeentlich «ehr Flüssigkeit aufnehaen kann als ein Schwas». Diese Vorrichtung k&nn auch nach lingerer ^eit sofort wieder benutst werden, da die im Tank enthaltene Reinlguugtflüssigkeit» im Gegensatz κη der τοη einem Schwaram aufgesogenen Reinigcmgsflüssigkeit, nicht verdampft.
Hinzu konant der große Vorteil, daB man mit dem
Wischer nicht nur in horizontaler Richtung, sondern auch in vertikaler Richtung arbeiten kann, ohne daB die Reinigungsflüssigkeit auf die untere Kante der bearbeiteten Fläche läuft.
Die erfindungogemäße Vorrichtung weist außerdem den Vorteil auf, daß sie in beliebiger flröße hergestellt werden kann und deswegen
für viele Verwendungszwecke geeignet ist. Für den privaten Gebrauch kann ein kleines, handliches Gerät hergestellt werden. Für größere Flächen, z.B. für Schultafeln körnen größere Geräte mit einer längeren wischenden Kante und mit einem größeren Vorrats- und Auffangtank hergestellt werden· Ls ist auch möglich, einen solchen Tafelwischer vertikal verschiebbar an einer Laufschiene zu befestigen, die ihrerseits horizontal über die Länge der Schultafel verschiebbar ist. Bei dieser Anwendungsform der Erfindung kSsnen sGVsfal d«r Vorratstank als auch der Auffangtank beliebig groS bemessen werden, da das Gewicht der Vorrichtung von einer Feder oder Gegengewichten auf genenen wird und der Benutzer lediglich die Kraft zum Verschieben d*e Gerätes auf der baffel aufbringen nuß. Si» »olohes Gerät könnt· wochenlang waxtun&jfrei bexratst werden. Das erfindungsgemaSe Gerät kana auch für die Verwendung durch professionelle Fensterputzer konstruiert werden. Sollen inebosondere sehr hob.« und schwer zugängliche Fenstorfläehen gereinigt werden, dann empfiehlt eich die AuBführungsfora, b«i welcher der Vorratstank und der Auffangtank räunlloh entfernt von dem Wischer angeordnet sind· Für dlfeen Anweaduageeweck wird der Wischer eweckaässigerweiBe auf einen teleskopartig ausslekbaren Stiel aufgeeetzt.
Sie Erfindung oat erstmals ein Jahrhunderte altee Piroblera gelöst, sie ermöglicht ·β d*m Menschen, jcleine und große Flächen eu reinigen, ohne sich selber zu besohmuteen.
Weitere Vorteile und Mevkmalo der Erfindung gehen aus den Ansprüchen in Verbindung mit der ueschrvibuns hervor.
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Die Gründung ist ic folgenden anhand eines Ausfuhr ungefct:' spiele und in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen?
Pig. 1 eine perspektiYieche Ansicht einer Aueführungsforia der ?rfladung,
fig. 2 eine Aneioht der in Figer 1 geseilten Torrichtung von einer anderen Seite,
Fig· 3 ciae weitere Auefflhrungeform der
ig· 4 eine weitere AuafährungeforB der Erfindung mit J unten abgeknickte* Wiecher,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie T-T der Figur 4» EIg. 6 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsfora
mit einem SruckTorratetankt einer Druckleitung und einem Druckbaii,
?ig. 7 einen Schnitt längs djr Linie VII-TII der Figur 6·
?ig* 3 eine weitere Auefühzm^ftform mit eines rahaenartig £S9enlO8senen, dreieckigen Wiaeher,
Fig· 9 einen Schnitt durch einen Seil einer Auaführungeform alt in dem Halter de* Wieoher· integrierte»
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mMff.ftn.9i
?i3.10 einen Schnitt durch eine Ausführungshorn mit einem rahmenartig geschlossenen, rechteckigen Wischer und mit einem schwenkbaren Auffangtank,
.11 einen Schnitt durch eine AuefUhrungafora, die an ihrer Oberseite wasserdicht abgedeckt ist und eine geschlossene Arbeitskammer aufweist,
Fig. 12 einen Schnitt durch einen Teil einer Auaführungaform mit zwei Wischbereichen,
.13 einen anderen Schnitt durch die teilweise in Fig. 12 gezeigte Ausführungaform,
.14 einen Schnitt durch eine ÄuBzührungsfoxsi der Erfindung, bei welcher zwei Auffangtanks senkrecht zueinander angeordnet sind,
i?±i£. 15 eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einer Hückflußverbindung zwischen Auffangtank und Vorratetank,
Fife. 16 eine AuBführ\uigsfonn der Erfindung, die besonders ziir Reinigung hojaer Fenster geeignet ist,
Fig. 17 eine ähnliche Ausführungsform wie in Figur 16, bei welcher jedoch der Vorratstank und der Auffangtank vom Wischer räumlich getrennt sind,
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732l8l8«e.n.?3
Fig· 18 eii· andere AusfBhrraigsform mit motorisch«
betriebener Druckpumpe und mit motorisch betriebener
Absaugpumpe» FIg51? ·1μ pamtm#lrtl?laefc* Anmioht #!»#?
führungeform der Erfindung, bei welcher die dem Wischer zugeordnet« Ablaufeinrichtung von diecea räumlich getrennt angeordnet lot und
Pig.20 eine Draufsicht «of elae Μ*νπΉ*>»*' AuefUhrangeform« trie sie in figur 19 geseigt ist«
Die Figur 1 seigt eine Draufsicht auf eine besonders einfache Ausführungsform 10 der Erfindung. An einest Stiel 12 i*t sit Schrauben oder Nieten 14 ein Wischer 16 befestigt. Am unteren Endabschnitt des Wischers 16 ist mit einer Schraube 18 ein Bügel 20 befestigt f der seitlich tos Wischer 16 vorsteht und einen Auffangtank 24 trägtt der unterhalb des Wischers 16 angeordnet ist.
An dem Stiel 12 ist mit einem Band 23 ein Vorräte tank 26 be* festigt» in welchen durch d<sn Sinf&llstutsen 30 Relnigungaflüeelgkeit eingefüllt werden lcasn. Der Vorratstank besteht aus einem mit der Hand komprimierbaren Material. Aus dem Vor» ratstank 26 führt tine Speiseleitung 32 die Reinigungsflüssigkeit au einem Speiseleitungsarm 34» der parallel «ur oberen. Hälfte des Wischers 16 neben diesem angeordnet ist· In dem Speiseleltungsam 34 slxd Löcher oder Düsen 33 ausgebildetdturoh
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men··***
w«Xeh· die Reinigungsflüssigkeit auf dl· »u reinigend« Flavone aufgespritst werden kaxuu IM die Speiseleitung 52 let in Übergangsbereieh son SpelaeleltttngsaxK 54 ein Tropfenfänger 39 geschlungen, der die am Spfisear» 34 heraolaiafenden Flüssig-
In Figur 2 ist die in Figur 1 in Draufsicht dargeetellte TorxLehtung Ton der rechten Seite der Figur 1 eicht bar. Der Gegenstand, ».B. &f* Tafel oder das Fenster 41, deren Oberfläche 40 gereinigt werdensoll» ist in dieser Figur 2 im Schnitt darge» stellt. Bs ist ferner angedet.«et, daä die neinigangeflüseigkeit aas den u&aen 38 auf die au reinigende Fläche 40 gerichtet o&t»
Der Wischer 16 feseteht aus einem Wiechsrhalter ',2t der ein Wisehteil 44 trägt» Der xantexa Endabeehnltt da« !«'ieehttffhaJI t#re L7 imd der £es Wieohteile 44 sintL aus der ^böiie des übrigen feile des Viecher« «cad von der zn reinigenden Fläche 40 tortgebogen·
Die Handhabung dieser beschriebenen Vorrichtung let denkbar ein» fach. Sie wird mit dem Wischteil 44 an der Fläche 40 anliegend in Richtung des Pfeiles 43 über die Fläche 40 geschoben. Dabei wird der Vorratstank 26 ait einer Hand sueammengedrückt» so daß dl« Reinigungsflüssigkeit aus ä.em. Vorratstank: 26 durch die Speiseleitung 52 und. den Speieeleltungearni 34 gedrückt und durch 411* Düeen 38 &af die Fläohe 40 aufgespritsn: wird* Der su antfemende Schmutz auf der fläche 40 wird durch die ReinigungsflÜMlgkelt eheaiee.^ und durch das Viech teil mechanisch gelöst. Die Reinigungsflüssigkeit, im. welcher der Schmuts gelöst ist»
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staut sich an der Vorderkante dee Wiaehteils 44 und läuft längs dieser Kante nach unten. Die Flüssigkeit folgt den von der Fläche 4C fortgebogenen l'eil 50 des V/ischteile und tropft Ton diesem in den Auffarigtank 24.
Mit dieser Vorrichtuni; kann die Fläche 40 auf einer Breite, die dir Länge die Wischteils 44 entspricht, in einem Arbeitsgang gereinigt und trockengewischt werden. Da die Eeinicunge- £H%(ßigkelt dicht vor dem Wisch teil 44 auf die Fläche 40 aufgespritzt wird, wird sie unmittelbar danach von der vorderen Kante dieses Wischteils erfaßt. Sie kann deshalb nicht vor dem Wiechteil 44 an der Fläche 40 ablaufen 'aid über den unteren Rand dieser Fläche abtropfen, da sie von dem V/iechteil 44 erfaßt und längs diesem in den Auf faagtank 24 geleitet wird. Auch von den Dtieen 38 kann keine ?lüesigiceit über den Speiseleitungsarm 34 naoJa unten laufen und abtropfen, da sie von dem Tropfenfänger 39 aufgefangen werden.
Diese Vorrichtung arbeitet somit absolut tropffrei. Der Benutzer macht sich bei ihrer Benutzung die Hände weder feucht noch schaut ssig.
Bei der in iigur 3 gezeigten Ausführungsform ist der Wischblatthalter 42 geradlinig ausgebildet. Er ist an seinen* .unteren Ende nicht von der Sbene 40 fortgsbogen. Statt dessen ist vom unteren Abschnitt des Wiaehteils 44- ein Teil weggeschnitten, so d&2 eine Ton der Fläche 40 fortführende Kante 50 entsteht. Diese Kante !50 leitet, genau wie die gebogene Kante 50 der Figur 2, dl· as der Vorderseite des Wischteils 44 aoläöfende Flüssigkeit der au reinigende» Fläch* IQ heraus in den Aoffsagtank·
TI2*tit·»«hü . 16.
Bei dieser Außführungsform ist der Vorratstank 2β als ringförmige Flasche ausgebildet, in deran zylindrischem Hohlraum der Stiel 12 steckt..
In Figur 4 ist eine ähnliche Ausführungeform dargestellt, wie in den Figuren 1 und 2. Bei dieser AuBführungsform sind jedoch der untere Abschnitt des Wisciierhalters 42 und der untere Abschnitt dee Vischteils 44 in Vischrichtung abgeknickt. In dem abgekaiektexi Abschnitt 46 des niseherhalters 42 und/oder des abgeknickten Abschnitts 48 dee V.rischteils 44 ist eine Ablauf· öffnung 52 ausgebildet, die gestrichelt dargestellt ist. Diese Ablauföffnung mündet in einen biegsamen Schlauch 54» der die ablaufende Flüssigkeit in den Auffangtank 24 leitet.
Die Verbindung der Ablauföffnung 52 mit dem Auffangtaak 24 durch den biegsamen Schlauch 54 ist in Figur 5 besondere übersichtlich dargestellt, die einen Schnitt durch dife Linie V-V der Figur 4 zeigt. Aus dieser Figur 5 sieht man ferner, daß der abgeknickte Abschnitt 48 des Wischteils 44 einlaufseitig keilförmig ausgebildet ist. Auf dieses Weise entsteht eine geneigte Fläche 56, über welche die ablaufende Reinigungsflüssigkeit in die Ablauföffnung 52 läuft.
In Figur 6 ist eine Aueführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher der Vorratstank 26 einstückig mit dem Wischerhalter 42 ausgebildet oder in diesem integriert ist. Bei dieser Ausführungeform 1st der Vorratstank 26 als Drucktank auegebildet, der mit Hilfe eines Druckballs 58 über eine Druckleitung 60
unter Druck gesetzt werden kann, so daß die Reinigungsflüssigkeit durch die Speiseleitung 32 und durch die Düsen j?:8 gedrückt werden kann. .Die Speiseleitung gabelt sich in swei Arme 34 und j56, die zu beiden Seiten dee Stiels 12 im Bereich, des Wisch teilo 44 parallel zu diesen angeordnet sind.
dieser Auaführungsfona sind beide Enden des Wischerhaltere 42 und des Vfiechteils 44 in ¥ischrichtung abgeknickt, die durch den Pfeil 61 dargestellt ist.
Bei dieser Auaführungsform, die aura Gebrauch in ilichtung des Pfeile 61, also nach ober?., rorge&ehen ist, ist in den rechtem, in Wischrichtung Torgeknickten Abschnitt 62 dee Wiechteile 44 eine Ablauföffnung 52 ausgebildet. Diese ist biegsamen Schlauch 54 mit dem Auffangtank 24 rercundexi.
In Figur 7 ist ein Setesitt lings der Hai« VXI-YIi der VLgwe 6 dargestellt. Au« dieser Darstellung sieht man,daß der Vorratstank 26 direkt an den Wleeherhalter 42 befestigt 1st. Der biegsame Sehlauch 54» der die Ablauföffnung 52 alt dem Auffang» tank 24 rerbinÄet, lie^t in dieser Barstelluzkg hinter den Torrat stank 26.
In Figur 8 ist eine andere Auaführuagsforai der Erfindung dargestellt, bei welcher der Wischer 16 ale dreiseitiger, geschlossene? Rahmen ausgebildet ist. An der linken Seite des Wischers 16 ist da« Vtsohtell 44 sichtbar. Bei dieser Ameführun^forn 1st de? Wiechberelch allseitig geschlossen, so dad die gesamte Menge der Terwendeten Reinigungsflüssigkeit ftwaagal&ufig In der unteren
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rechten Ecke 66 gesairaelt wird und von dort durch die Ablauföffnung 52 in einen Trichter 22 läuft, der die Flüssigkeit in den Auffangtank 24- leitet.Der Trichter 22 ist bei 21 und 23 drehbar an einem Bügel 6P befestigt.
In Figur 9 ist der Vorratstank 26 dargestellt, der mit Hilfe eines Druckballs 28 über sine Druckleitung 60 unter DrucV: geectet warden kanu. Aus dem vorratstank 26 führt eine Speiseleitung die Bfiitiigimgwin üRKtgirftt-fc κ« den Ltoss 34 und 565 in denen, di« Düsen 38 ausgebildet sind, durch welche die ReinigungBflüseigkeit auf die zu reinigende Fläche aufgespritzt wird. Sin weiteres Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung lB*fc in figur 10 von unten sichtbar dargestellt. Bei diesem Ausfuhrunggbeispiel ist ein quaderförmig«* AuXIangtank um die Achse der Ablauföffnung 52 drttäber sui dem Wiederholter 42 befestigt. Biese Anordnung ermöglicht es» den« eur Längeactheu der AblA>xföffnung 52 aaymetrieehea Aulfengtaak 54 gegebenenfalle se eh drehen, dad er dea Bndabecl\nitt 72 des Vlechteils* 44 freigibt, so daß dieser Endabsclaiiti; in die untere Kante der au reinigenden fläche geführt werden kann, euch ΐτβηη deren H*nd rcn der fläche vorsteht.
Bei einer besonders aweckmäseigen Ausführungeform ist der Arbeitsbereich, der Ton dem rahmenartig zu einem Rechteck gebogenen Wischteil 44 eingeschlossen wird, an der Oberseite in einem Abstand Ton der eu reinigenden fläche 40 wasserdicht abgeschlossen, so daß eine geschlossene Arbeitskammer entsteht· Wie mau aus dieser Schultt^arstellung sieht, ist an der Oberseite der AbL>chlv£pl*tt« 76 der Vorratstank 26 befestigt, der mit Hilfe
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des Druckballs 58 über die Druckleitung 60 unter Druck gesetzt werden kann. Von dea Vorratstank 26 fuhrt wieder eine Speiseleitung 32 Reinigungsflüssigkeit eu den Speiseleitung"*- araaen 34, aus denen sie in die geschlossene Kam er 74 und auf die Fläche 40 geapritst werden kann.
An der Unterseite ist die Ablauföffnung 52 ausgebildet, die über einen Diogsamen Schlauch mit dem Auffangtank verbunden ist. Der Auffangtank 24 ist mit gestrichelten Linien auch in einer anderen Lage gezeichnet, um zu veranschaulichen, da£ der Schlauch 24 biegsam ist, so daß der Auffangtank 54 stets nach unten hängt«
Diese Aueführungsforni der Erfindung, mit der vollständig geschlossenen Arbeitskammer, eignet sich nicht nur zur Reinigung senkrechter und geneigter !lachen, sondern auch zur Reinigung von Zimmerdecken. Damit ist zum ersten Mal ein Gerät geseh&ffwü worden, mit welchem in einfacher Weise die Zimmerdecken vor üeiL Streichen abgewaschen werden können. Bei der Verwendung dieser Vorrichtung als Deckenwaschgerät ist außerdem keine Leiter mehr erforderlich, da man einen beliebig laxigen Stiel verwenden kann«
In Pjgur 12 1st ein Schnitt durch eine Ausfuhrungsform Bit 2 Arbeitskammern 78 und 79 dargestellte In beiden Kammern und 79 sind Speieeleitungsanae 34 angeordnet, aus denen die Reinigungsflüssigkeit auf die zu reinigende Fläche aufgespritzt
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werden kann. Statt eines Wisohteile 44 weist dieses Doppelkammersystem 2 Wischteile 44 a und 44 b auf. Außerdem ist zusätzlich ein Nachlaufwiechteil 70 vorgesehen. Mit diesem Gerät kann man eine Oberfläche besonders gründlich reinigen und gleich-
~~ ~" CS50Hvj.c~d guu 1W ~ """ —— — —
Aus der Figur 13, die einen anderen Schnitt durch dieses Gerät zeigt, sieht man, daß auch dieses Gerät als Deokenwaschgerät ▼erwendet werden kann.
i>ie i'igur 14 zeigt einen Schnitt durch ein anderes Auefuhrungsbeispiel, bei welchem zwei Auffangt^nks 24 a und 24 b vorgesehen sind, die senkrecht zueinander angeordnet sind. Zu dem Auffangtank 24 a führt eine Ablauföffnung 52 a. und zu dem A-nff'ang-t-.an I- 24 t? "FiiViyfc SlSiQ ÄblauiÖffH1Ui^ 52 be Xu d.·? Ablauf— öffnung 52 a befindet sich ein Rücklaufsperrventil 80 a und in der Ablauföffnung 52 b befindet sich ein Rücklaufeperrrentil
Dieses Gerät kann auf einer vertikalen Fläche sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung benutet werden, wobei die flüssigkeit si-sts in einen der beiden Auffangtasse 24 a oder 24 b läuft.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in 3?igur 15 scheiaatisch dargestellt. I>ei diesem Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Auffan^tank 24 und dem Vorratstank 26 eine Verbindungsleitung 82 vorgesehen, durch die j?1üssL gkeit aus dem Auffangtank 24
- 21 -
au des Vorrat tita&k 26 suruokgef<ihrt warden kenn. Auf dies« Vela« kenn dl« ReinigungBfluaaigkeit la «yklisehen Umlauf nehrfaoh verwendet werden, w*a besondere dann erwünscht ist» wenn die »u reinigende ""l&oho 40 nioht eon<3«»rlloh vereoamutet tat. ι» amffngrtüriv <.«* »«ι· λ*» Yerbiad^agslÄituno S2 ein Torfilter 86 eingesetzt, welches den gelösten Scheute von der Terbindungsleitung fernhält. Zwischen der TerbindtingBlei-üung 82 tind den Yorratetank 26 lat eine Ihirchlauflraxainer 86 ausgebildet, in welcher ein ?ilter 88 auswechselbar angeordnet ist. In der Verbindtjngeleitung 82 befindet sich ein Absperrhahn 90.
Wenn alle Flüssigkeit aus dem Torratstank verbraucht ist, wird 4er Absperrhahn 90 geöffnet und die gesamte Torrichtung wird se gekippt odsr gsdrsht, Saß die !Flüssigkeit aus dem A
-^===- z^ lö dcn T orratsxanjc zo iauxx«
Sv d
Zu beiden Selten des Wischers 16 sind Reibrollen 92 angeordnet, die im Betrieb auf der Fläche 40 entlang rollen. Die Drehbewegung dieser Reibrollen wird auf ein Förderrad 94 übertragen, welches die Auseprltsgeschwlndigkeit der Reinigungsflüssigkeit auf dia Fläche 40 steuert. Je schneller die Vorrichtung betrieben wird, umso schneller wird auch die Reinigung»» flüssigkeit 83αΛ die Fläche 40 aufgeepritat. Auf dies« Welse ist gewShrlelstet, daß genau die richtige Menge von Reinignngeflüesl4> keit auf die su reinigende Fläche 40 aufgebracht wird.
Eine Ausführungsforn der Erfindung, dl« sieh besonders gut susr Reinigung hoher Fenster eignet» iat in ftg&5r 16 geeeigto Kai dl·««"· A«tsfShr»z*5Sfors ist der Stiel 12 tilsskspÄrtig susgsbiidst.
7324MfHtft.fl
x 22 - :
Am unteren End· dee Stiels befindet sich fin Druckten 58 mit deeaen Hilfe über eine Druckleitung der Vorratstank 26 unter Druck gesetzt, werden kann· Der Vorratstank 26 und der *uffangtank 24 Bind an dem Viecher 16 befestigt.
Sollen besonders große und hohe Fernerer gereinigt werden, so empfiehlt eich die in Figur 17 gezeigte AuefUhrungeforai, bei weloher sowohl der Torratetank 26 als auch der Auffangtank 24 TCXi den Viecher 16 räumlich getrennt sind· Der Vorratötank 26 kam liit einer Luftpumpe 96 unter Brück gesetzt werden· In einer Förderleitung 97» durch weiche die ReinigungFilueeigkelt asm dem Vorratstank 26 zu dent Speiseleitungaaana 34 (nicht dargestellt) transportiert wirrt, befindet sich ein Sperrrsntil 9S. Wenn dieses Sp*nrw«aiil geschlossen ist. toaiin keire Reinig?ingsfiaeaigkeit durch die Sprits^ l?«n 38 (nicht dargestellt) auslaufen,, auch dann nicht, wenn der Vorratstank 26 unter Überdruck steht· Von dem Viecher führt eine Ablaufieitung 99 xu dem Aufrangtank:, der ein gewöhnlicher» offener Behälter Sein Tmrrn t
In Figur 18 tat eine weit«?« AuafUhrungefori» der Erfindung, bei welcher 4er Torratetaok 26 und der AuffaBgt*nk 24 raunliGh -ro» *ischer 16 getrennt sind, aehematisch dargestellt· Die Reinigsngsflilssiglreit wird τοη einer mojtorisch ijtriebenen Puarpe 100 wtiB dem Vorratsbehälter 26 durch die Förderleitung 97 und ttber die Speiaeleitungaarae 34 auf die Fläcüe 40 aufgebracht. Die Reinigungsflüssigkeit, die sich im Üetrieb vor der visagenden
7324016-1*»
Kante des Wischteile 44 staut und längs dieser nach unten läuft, wird längs der fortführenden Kante 50 des Wischteils 44 Ub«r einen Trichter 22 in die Ablaufleitung 99 geleitet. Die Abaaugpuape 1C2 fördert die benutzte Reinigungsflüssigkeit in den Aufxangtanjc 24.
Bei dieser Aupführungsform können dsr Vorratstank 26 und der Auffangtank 24 unmittelbar nebeneinander aufgestellt werden, weil £ie Forderleitung 97 und die Ablaafleitung 99 beliebig lang eein können. Beide £anks 26 und 24 sind über eine DurehlaufkoBBner 36 verbunden, in welcher ein I'ilter 88 angeordnet 1st. Wenn die Reinigungsflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter verbraucht ist, kaaa die flüssigkeit aus dem Auffangtank 24 mit Hilfe äftx· Druckpumpe iüü und/ oder der Absaugpumpe 102
r £^ ί?ϊ des. Vcrrs"festssik 26 crsTiunir*"fe vsr«
In Figur 19 ist eine andere Ausfithrungeform der Erfindung scheatatieoh dargestellt, bei welcher die dem teischer 16 zugeordnete Ablauf einrichtung 104 räumlich getrennt vom Wi scheu. angeordnet ist. Sie Ablaufeinrichtung 104 besteht aus einem rinnerxfSnoigen Gebilde, das mit einer elastischen Leiste 106 satt an der zu reinigenden fläche 40 erliegt· Diese Leiste erstreckt siela waagrecht oder mit leichter Neigung über die gesarate Breite der Fläche 40. Unterhalb dee linken, offenen Endes der Ablaufeinrichtung 104 ist der Auffangtank 24 angeordnet.
Bei dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der 'Wieeher in beliebiger Richtung, horizontal, vertikal oder auch in Zickzackführung überdie za reinigende fläche 40 geführt werden.· Dabei
- 24 -
lac1 iglicii daraui" geachtet werden, daß die keinigungsilüseigkeit von dem .-.iseher joacn unten geschoben wird, &o daß axe in die Ablaufeinrichtung 104 und von dieeer in den Auffangtank 24 läuft. Bei dieser AUBführungaform der Erfindung stört es nicht, wenn ein Teil der Reinigungsflüssigkeit vor eiern Y/i scher 16 längs der zu reinigenden Fläche 40 abläuft, ohne vom wischer erfaßt zu werden, da sie von der Ablaufeinrichtung Äufgefasgea und in den Auffangtank: 24 geleitet wird. Auf die BU reinigende Fläche kann beliebig viel Reinigungsflüssigkeit aufgebracht werden, ohne daß diese über den unteren Rand der Fläche laufen könnte. Diese Ausführungsform der Erfindung eigne* sich deshalb besonders zur Reinigung stark verschmutzter Flächen.
Die Ablaufeinrichirang 104 tann niit Saugfüssen 108 an einem Fensterrahmen oder direlct an einem Fenster befestigt sein, wie man aus Figur 20 sieht. Die rinnenförmige Ablaufeinrichtung dieser Ausführungsform besteht aus einem Gnmdelement 110, in welchen eine Ablauföffnung 112 ausgebildet ist, von der ein schlauch 114 zu dem Auffangtank 24 führt.
AUi diesen Grundelement 110 ist an der linken oeite ein Attbaueleüu-nt 116 aufgesteckt, auf dessen anderem Ende ein weiteres An'Dauelement 116 aufgesteckt ist. Auf diese Weise erhält man eine Ablaufeinrichtung 104, welche die ganae Breite des zu reinigenden Fensters überdeckt.
- 25 -

Claims (1)

  1. A fflt ff ? .SI ft J ifoii if ι
    1. Vorrichtuag sia Reinigen »«nkrechter uod geneigter Fläehea, wie Fenster, Wand« an» iliaean, Marmor oder Glas, Türen oder Tafeln, mit eine» Wischer \md einem Vorratstank für die KeinigungaflücBigkfeit» die 4urch DUsen einer Speiseleitung eof fie su reiaig#Aäe Pläoh« geepritst wird, ^ekexuuselohnet dai«]i ei&e äoä Mitteile? (16) !sugeordnwte Abiaaleiarichtrmg (5O?52.54. 56,104»106) ram Ableiten der vom Vorratstaaak (26) gespendeten Plüsiiigkeit Ton der Fläche, «ad dxircJi einen kaffangt3»k (24)·
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d&S die Ablauf einrichtung aar eines τοη der zu reinigenden 3?läehe (40) fort^jführteB Teil (50) des Wischers (16) besteht, läXkge dessen Kante &i« Flüssigkeit zum Aux'fangtealc (24) läuft.
    5. Yorriehtuug rtael: Anspsrueh 1 oder 2, dadurch gekensueeicha·*, daß die Ablaufeinrichtung aus einem, in der Ebene der sa
    Tläche (40) in Wischriehtung noch rorne ge- oder abgekaickrben, unteren Teil (46,46) des Wiehere (16) besteht, in -selchest eine Ablauföffming (52) Torg@s«hen ist, die mit dem Auffangtaink (24) rerbunden let.
    4· Torriohtung nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnung (52) inetnew Abstand Ton der iu reinigeaAen Pläoae (40) iü dean Wieoher (16) ausgebildet ist.
    - 26 -
    5· ^orriaatssg 2IAOh Ansprach 5 oder 4* dsAuren g*k«imseicfczi«t, daä der nach Tora« gekrüasrte oder Abgeknickte Teil (46,48) des Wischer« (16) im Bereich der Einlaufseite der Ablaatöffmmg (52) vor dieser keilförmig ausgebildet ist.
    6« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch, gekesazeichnet, daß der Wischer (16) einen Halter (4-2) und ©Im Wiachteii (44) uiafaßt, «ad daß das Wischteil (44) einen feil eiass allseitig geschlossenen Rshsess bildet«
    7« Vorrichtung nach Anepruch S9 dadurch gekennzeichnet» daS d«ur RahEen rechteckig ausgebildet ist«
    6. Vorrichtung natca Ansprach 6 oder 7, dadurch daß in dem Hahmea ein oder mehrere Ablauföffnungen (52»52 52 b) vorgesehen eind„
    9· orrichtung nach einen der Ansprüche 6 - 8 f dadurch zeichnetr daß die Ablauföffnungen (52,52 a, 52 b) in eines Abstand ron des*, an der eu reinigenden Fläche (40) anli·- gecden Stirnflächen des Rahmens in diesem ausgebildet sind.
    10. Verrichtung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch gekexmse'.ebnet, da3 der Rahaon ira Bereich der Einlauf eeite d«r A%laxLf3ffnun£en (52, 52 a, 52 b) vor diesen keilförmig ans« gebildet ist.
    11. ftfrichtuag nach «in©ra άετ Asspröeh« 1 - 10f dadurch zeichnet» daß der Torratstank (26) am Stiel (12) der Verrichtung befestigt ist.
    12. Vorrichtung nach «irum der Ansprüche 1 - 110 dadurchgekennzeichnet, daß der Vorratβtank (26) ganz oder teilweise in dem Stiel (12) der Vorrichtung integriert ist.
    13· Vorrichtung nach einem der ÄÄSprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratstank (26) aus einem mit der Hand zusammendrückbaren Material besteht·
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13. gekenneeictoM»t durch eine in den Vorratetank (26) führende Druckleitung (60), die an ihrem anderen ünde einen Dmickball (53) aufweist .
    15· "orrichiung .üäch eiiiäm άβίτ Aüepr-üche 1—14, uäuuZrüii gekMuä·» zeichnet, daß der Vorratstank (2b) am »Viecher (16) befeetigt ist.
    16. Vorricht^ang nach einem der Ansprüche 6 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratstank (26) im Rahmen des tfisco«· (16) integriert ist.
    17. Vorrichtung nach eines: der Ansprüche 6-16, dadurch zeichnet, daß der Auffacgtank (24) im Rahmen des Wischers (16) integriert ist.
    18. Vorrichtung nach einent der Ansprüche 6-17» durch zwei in dem Halter integrierte, senkrecht sueinaad angeordnete Anffangtanks (24 a^ 24 b).
    - 28 -
    TtHfW
    TcrriofetuBg mach - 28 - - 16, da4wrel» gekomm» 104) rer- 19· zeichnet, dafi der •im«m A«r Aiuiprllv^M 1 · einen biegsamen Schlauch (54) mit Amrfmagtank (24) über (52, bunder«, let· der Ablaufeinrichtung
    . Vorrichtung nach einem der Anaprüche 1 - 19, dadurch zeichnet, daß am Eingang des bzw· der Auffaagtaake (24· 24 af 24 b) ein den Rückfluß sperrende» Veatil (βο a, 80 b) angeorrfitet ist·
    21· Torrichtxcag nach einem der Ansprüche 6 - 20, dadurch
    zeichnet, daß der rahmenartige Wffeher (16) auf seiner Ton der SU reinigenden Fläche (40) abgewandten Oberneite cäex gcuus vHBeeraacai abgedeckt iart.
    22· Vorrichtung nach «in«m der Ansprüche 6 - 21 r dadurch f«lE«a»·» jseü3hnet, daß innerhalb d&e Babmane »ehrere Ar (74, 78, 79) auegebildet eind.
    23· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 22· ψ durch einen hinter In Wieckteil (44) angeoraneten wiechteil (70).
    24· Vorrichtung nach einem Αλτ Ansprüche 21 - 2",
    , daß der Vorratstank (26) gama oder tslliftsise la der Abdeckung integriert ist.
    25· Vorrichtung naoh einem der AaaprUche 1 - 24» da&corek jteichnet, dafi der Vorratstank (26) ans durcfrsi'ektigwi *»t*rl*l
    - 29 ·
    26· Torrte!i1rca& nach aineu der Ansprüche 1-25» dadurch seicfcatt, daS dor Attif«ngt«nk (24) aae durcheiohtigcK
    27· Vorrichtung nach einem der Anspruch· 1-26, gekenFJseiohavt duroh eine iibsperrbare Verbindnngsleitung (82) rom kxdtemgr tank (24) sua Toxrateteuk (26).
    23, Vorrichten« n«eh Anepmch 27» gakenfeftelohaet durch ein« I1IItareinrldi tung (86) -vor der äoeperrtoarero. (ö2).
    29.
    fA«BH£ »SLSh sisss der
    1 -
    . dadxarcri
    der
    Wischer (16) angeordnet md über eine flexible Leitung (97) dt der, la Bereich des Wieetters (16) «geordneten leitung (32i 34» 36) Yerbunden iat, tuad daß notorische Sruckvvrrichtvcgen (100) in» Transport der
    etred.
    30« Vorrichtußg n&cL einem der Aneprücfce 6 - 29» durch in dem ßahaA angeordnete Reibroller. (92) und eine Einrichtung rar Übertragtmg der Drehgeschwindigkeit ά9Τ Reibrollen (92) &a£ die SrttdETorrichtisng fierselben»
    - 30 .
    -50-
    3% Torrichiran,? nach, eint» do? Ansprüche ^ - 50, dadurch gekernt- «elohnet, daß der Auffangtank (24) räumlich entfernt toil den Wischer (16) angeordnet 1st.
    32. Vorrichtung nach Anspruch 3% gekennzeichnet durch eine motorisch betriebene Absaugeinrichtung (102) zur £rzviBg«n/i ded Transports der Reinigungsflüssigkeit τοη der zu reinigenden Fliehe na Auffanstank (24)·
    53» /ojTichtung nach einem der Anspruohe 1 - 32, gekennzeichnet durch einen teleskopartig ausfahrbaren Stiel (Ic).
    94. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine dem Wischer (16) jBUgeordnete und räusalieh von diesem getrennte Ablaufeinrichtung (1ü4).
    35« Vorrichtung nach Anspruch 34t dadurch gekennzeichnet, daß die Atiaufeinrichtung ans einer an der zu reinigenden Fläche (40) satt anliegend "befestigharen Auffangrinne (11C) besteht, in der eine Ablauföffnung (112) ausgebildet ist, dia mit des Auffamstank (24) verbunden ist.
    36· Vorrichtung nach Anspruch 34 oder 55, gekennzeichnet Saugfftsse (108) zum Befestigen der Ablaufeinrichtving (104) an der «u reinigenden Fläche (40).
    37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 34 - ?-6» dadurch seichnet, daß die Ablaufeinrichtung (1C4) teleskopartig aas» sishbsr aufgebaut ist.
    38. Torrichtung nach «ines der Ansprüche 54 - 37, dadurch gek«anaeichnet, daß die Ablauf <iinricht;mg aus einem Grundalement (110) besteht, welches mit dem Auffangtank (24) verbunden iet und ein- oder beidseitig mit Anbaurinneneleiaenten (116) verbindbar ausgebildet ist,
    39. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-58, dadurch gekennzeichnet, 4aß der Wischer (16) teleskopartig auseinanderausgebildet ist.
    AO, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-39, dadurch gekeoaaeichnet, daß der Wischer aus einem tfischergrundülement besteht, welches ein- oder beidseitig mit Wisoherteilen verbindbar ausgebildet ist.
    4-1· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-40, dadurch gekennzeichnet, daß samtIiehe ^eile baueatsartig zueatamensetzbar auegebildet sind.
    7324011-ITt 71
DE7324006U Flachenwischer Expired DE7324006U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19505343A1 (de) * 1995-02-17 1996-08-22 Kaercher Gmbh & Co Alfred Hartflächenreinigungsgerät, insbesondere Fensterwischer
DE102016007196A1 (de) * 2016-06-14 2017-12-14 Bodo Rink Anbauteile für Fensterwischer zur Aufnahme des Schmutzwassers und mit den Anbauteilen ausgestatteter Fensterwischer

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DE19505343A1 (de) * 1995-02-17 1996-08-22 Kaercher Gmbh & Co Alfred Hartflächenreinigungsgerät, insbesondere Fensterwischer
DE102016007196A1 (de) * 2016-06-14 2017-12-14 Bodo Rink Anbauteile für Fensterwischer zur Aufnahme des Schmutzwassers und mit den Anbauteilen ausgestatteter Fensterwischer

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