DE3103720A1 - Verfahren zum reinigen von gardinen o.dgl. und maschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum reinigen von gardinen o.dgl. und maschine zur durchfuehrung des verfahrens

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DE3103720A1 DE19813103720 DE3103720A DE3103720A1 DE 3103720 A1 DE3103720 A1 DE 3103720A1 DE 19813103720 DE19813103720 DE 19813103720 DE 3103720 A DE3103720 A DE 3103720A DE 3103720 A1 DE3103720 A1 DE 3103720A1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Verfahren zum Reinigen von Gardinen oder dergleichen
  • und Maschine zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen von Gardinen oder dergleichen sowie auf eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens.
  • Das Reinigen und Waschen von Gardinen und ähnlichen Fensterbehängen ist äußerst mühsam und zeitraubend, da die Gardinen vor dem Reinigen oder Waschen abgehängt und danach wieder aufgehängt werden müssen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, der das Reinigen oder Waschen von Gardinen im aufgehängten Zustand ermöglicht.
  • Ein Verfahren zum Reinigen von Gardinen oder dergleichen zeichnet sich nach der Erfindung dadurch aus, daß die im aufgehängten Zustand belassene Gardine fortlaufend abschnittsweise in der Hängerichtung der Gardine mit einem Reinigungsfluid durchsetzt wird, und zwar durch Besprühen der einen Gardinenseite mit dem Fluid unter gleichzeitigem Absaugen auf der anderen Gardinenseite.
  • Als Reinigungsfluid kommt normalerweise eine Reinigungs-oder Waschflüssigkeit in Frage. Die Dauer des Reinigungsvorgangs hängt von der Dichte bzw. Durchlässigkeit des Gardinenstoffs ab und dauert bei weniger durchlässigen Gardinen länger. Weiterhin können sich dem Reinigungsvorgang mit dem Reinigungsfluid ein oder mehrere Spülvorgänge anschließen, wobei das Reinigungsfluid durch eine Spülflüssigkeit ersetzt wird. Zum Glätten der Gardine kann auch Dampf verwendet werden.
  • Durch das gleichzeitig mit dem Besprühen vorgenommene Absaugen auf der der Besprühungsseite gegenüberliegenden Gardinenseite und durch die abschnittsweise Behandlung der Gardine in Form kontinuierlich aufeinanderfolgender schmaler Querstreifen der aufgehängten Gardine wird sichergestellt, daß das.versprühte Reinigungs- und Spülfluid weder in den Raum noch auf die Fenster, die Wände oder den Fußboden gelangt. Hierbei spielt es auch eine Rolle, daß der Reinigungsvorgang vorzugsweise in Richtung von oben nach unten abläuft, also in Richtung vom aufgehängten oberen Gardinenende zum freien unteren Ende der Gardine.
  • Eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch ein Reinigungsgerät mit einer langgestreckt ausgebildeten Sprühvorrichtung und einer in einem Abstand von der Sprühvorrichtung gehalterten, langgestreckt ausgebildeten Absaugvorrichtung, wobei der durch den Abstand zwischen den beiden Vorrichtungen gebildete Zwischenraum die Reinigungszone für die Gardine darstellt.
  • Zum Ausführen der Reinigung wird vorzugsweise der oberste Gardinenabschnitt am aufgehängten Gardinenende über die gesamte Gardinenbreite in die zwischen der Sprühvorrichtung und der Absaugvorrichtung vorgesehene Reinigungszone des Reinigungsgeräts gebracht. Dabei wird die Gardine auf die Breite des Reinigungsgeräts zusammengezogen. Zum Reinigen der Gardine wird dann das Reinigungsgerät mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit längs der Gardine vor c>ben nach unten bewegt, wobei der Sprühvorrichtung das Reinigungsfluid unter Druck zugeführt wird und die Absaugvorrichtung an eine Absaugpumpe angeschlossen ist. Zum Reinigen von Gardinen großer Breite ist es zweckmäßig, eine Antriebsvorrichtung zum Bewegen des Reinigungsgeräts vorzusehen. Dies bietet den Vorteil einer einstellbaren, gleichmäßigen Vorschubgeschwindigkeit.
  • Die erfindungsgemäße Vorgehensweise bietet die weiteren Vorteile, daß im Gegensatz zum üblichen Waschen von Gardinen der Wasserverbrauch gering ist, keine störenden Falten gebildet werden und die Gefahr von Beschädigungen der Gardine minimal ist.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Maschine sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Im folgenden soll an Hand von Zeichnungen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert werden.
  • Es zeigt: F I G . 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Handgeräts zum Reinigen aufgehängter Gardinen, F I G . 2 eine schematische Querschnittsansicht durch ein gegenüber der Fig. 1 geringfügig modifiziertes Gerät, F I G . 3 eine schematische Ansicht einer Absaugvorrichtung, F I G . 4 eine schematische Ansicht einer mit der Absaugvorrichtung nach der Fig. 3 zusammenarbeitenden Sprühvorrichtung und F I G . 5 eine schematische Darstellung einer mit Behältern und Pumpen ausgerüsteten Vorrichtung, an die das beispielsweise in der Fig. 1 dargestellte Handgerät über Schläuche angeschlossen werden kann.
  • In der Fig. 1 ist schematisch eine Ausführungsform eines Reinigungsgeräts 10 für im aufgehängten Zustand belassene Gardinen dargestellt. Das als Handgerät ausgebildete Reinigungsgerät 10 enthält eine wannenförmige Absaugvorrichtung 20 und eine teilweise in die wannenförmige Absaugvorrichtung 20 eingreifende zylinderförmige Sprühvorrichtung 30.
  • Die zylinderförmige Sprühvorrichtung 30 weist im Inneren einen Hohlraum auf, der an ein Druckrohr 32 zur Zufuhr eines Reinigungsfluids angeschlossen ist. In der der wannenförmigen Absaugvorrichtung 20 zugekehrten Wand der zylinderförmigen Sprühvorrichtung 30 sind auf der gesamten Länge der zylinderförmigen Sprühvorrichtung 30 mit dem Hohlraum in Verbindung stehende Sprühöffnungen angeordnet. Die Absaugvorrichtung 20 ist doppelwandig ausgebildet und weist in ihrer Innenwand auf der gesamten Länge Absaugöffnungen oder Absaugschlitze auf. Der in der Absaugvorrichtung 20 von den Doppelwänden gebildete Hohlraum ist auf der einen Seite der Absaugvorrichtung 20 an ein Absaugrohr 22 angeschlossen.
  • Das Absaugrohr 22 kann gleichzeitig als Handstiel ausgebildet sein, um das Reinigungsgerät 10 mit der Hand führen zu können. Auf dem Absaugrohr 22 ist in geeigneter Weise das Druckrohr 32 angebracht, das die zylinderförmige Sprühvorrichtung 30 gegenüber der Absaugvorrichtung 20 in einem Abstand haltert. Zur besseren Abstützung kann die Sprühvorrichtung 30 wenigstens noch einen seitlichen Halterungszapfen 38 aufweisen, der durch die Stirnwand auf der Absaugrohrseite der Absaugvorrichtung 20 abgestützt wird.
  • Um das Einlegen einer zu reinigenden, aufgehängten Gardine in den Raum zwischen der Absaugvorrichtung 20 und der Sprühvorrichtung 30 zu erleichtern, ist die Halterung der Sprühvorrichtung 30 mit Hilfe des Druckrohrs 32 auf dem Absaugrohr 22 vorzugsweise in einer solchen Weise vorgesehen, daß die zylindrische Sprühvorrichtung 30 um ein gewisses Stück aus der wannenförmigen Absaugvorrichtung 20 herausgeklappt oder herausgeschwenkt werden kann.
  • Die Fig.. 2 zeigt eine schematische Querschnittsansicht durch die Absaugvorrichtung 20 und die Sprühvorrichtung 30 eines gegenüber der Fig. 1 geringfügig modifizierten Reinigungsgeräts. Bei der Darstellung nach der Fig. 2 werden ebenso wie bei den Darstellungen nach den Fig. 3 und 4 für gleiche oder ähnliche Teile dieselben Bezugszahlen wie bei der Darstellung nach der Fig. 1 verwendet.
  • In der Fig. 2 erkennt man die auf der Innenwand des doppelwandigen Bodens der Absaugvorrichtung 20 vorgesehenen Absaugschlitze 24. Darüber hinaus weist die Absaugvorrichtung 20 eine untere Verlängerungslippe 26 auf. Die in der Sprühvorrichtung 30 vorgesehenen Sprühdüsen 34 sind an einer solchen Stelle vorgesehen, daß der Sprühstrahl gegen die Verlängerungslippe 26 gerichtet ist. Ein schmaler Querstreifen der nicht dargestellten Gardine befindet sich beim Reinigen im Zwischenraum 40 zwischen der Absaugvorrichtung 20 und der Sprühvorrichtung 30. Während des Reinigungsvorganges wird das in der Fig. 2 dargestellte Gerät nach unten oder schräg nach unten gezogen, so daß die ortsfest aufgehängte Gardine den Zwischenraum 40 von unten nach oben durchläuft.
  • Infolge der Winkelversetzung der Sprühdüsen 34 gegenüber den Absaugschlitzen 24 wird die Gardine im Abschnitt zwischen den Sprühdüsen 34 und den Absaugschlitzen 24 vollkommen vom Reinigungsfluid durchtränkt und darin gebadet.
  • Auf der zylindrischen Sprühvorrichtung 30 können in ihrer Längsrichtung verlaufende Vorsprünge oder Stege 36 vorgesehen sein, die ein zu starkes Anhaften der Gardine an der Sprühvorrichtung 30 verhindern sollen.
  • Die Fig. 3 zeigt einen Blick in eine schematisch dargestellte Ausführungsform einer wannenförmigen Absaugvorrichtung 20 mit schräg stehenden Stirnwänden 28. Die Fig. 4 zeigt weitere Einzelheiten der Sprühvorrichtung 30 mit radial verlängerten Stirnwänden 38 zum Führen der Gardine.
  • Die Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung eine als kompakte Einheit ausgebildete Vorrichtung 50, an die das an Hand der Fig. 1 bis 4 erläuterte Reinigungsgerät 10 über Schläuche angeschlossen werden kann. Die Vorrichtung 50 weist ein kastenförmiges Gehäuse 52 auf, an dessen Unterseite Laufrollen 54 angebracht sind. Ein an dem Gehäuse 52 befestigter Griff 56 dient zum Schieben oder Ziehen der Vorrichtung 50. Am Gehäuse 52 ist noch eine Schalttafel 58 angebracht, die alle zum Betreiben der Maschine notwendigen Schalter, Anzeigelampen und dergleichen aufweist.
  • Die Vorrichtung 50 enthält einen Weichwasserbehälter 60 für eine Reinigungs- oder Waschflüssigkeit. Der Weichwasserbehälter 60 ist mit einem Deckel 61 abgeschlossen und kann direkt mit der ReinigungsflUssigkeit gefiillt werden. Es besteht auch die Möglichkei 1;, norin~lles Leitungswasser Uber eine Enthärtungseinrichtung 130 in den Weichwar>serbeh;'-jlter 60 zu geben. Ferner ist dem Weichwasserbehälter 60 eine Waschmitteldosiereinrichtung 120 zugeordnet. Am Boden des Weichwasserbehälters 60 befindet sich eine elektrische Heizeinrichtung.
  • 62, mit der die Reinigungsflüssigkeit beispielsweise auf 30 0C erwärmt werden kann.
  • Neben dem Weichwasserbehälter 60 befindet sich ein Hartwasserbehälter 70, der mit einem Deckel 71 verschlossen ist und normales Leitungswasser bzw. Spülwasser enthält.
  • Der eine Eingang eines umschaltbaren Wechselventils 64 ist über eine Leitung 66 mit dem Auslaß des Weichwasserbehälters 60 verbunden, wohingegen der andere Eingang des Wechselventils 64 über eine Leitung 72 mit dem Auslaß des Hartwasserbehälters 70 verbunden ist. Auf diese Weise ist es möglich, über eine Leitung 94 wahlweise den Weichwasserbehälter 60 oder den Hartwasserbehälter 70 mit dem Eingang einer Druckpumpe 90 zu verbinden. Die Druckpumpe 90 weist einen Druckausgang 92 auf, der über einen nicht dargestellten Schlauch mit dem Druckrohr 32 des Reinigungsgeräts 10 verbunden wird.
  • Die Vorrichtung 50 enthält vorzugsweise auch einen Dampferzeuger 140. Der darin erzeugte Dampf kann dem Druckrohr 32 des Reinigungsgeräts direkt zugeführt werden.
  • Das Absaugrohr 22 des Reinigungsgeräts 10 ist über einen nicht dargestellten Schlauch mit einem Absaugtrichter 82 verbunden. Der Absaugtrichter 82 mündet im Inneren-der Vorrichtung 50 in einen mit einem Deckel 81 hermetisch abgeschlossenen Schmutzwasserbehälter 80. Unterhalb des Deckels 81 weist der Schmutzwasserbehälter 80 eine ringförmige Öffnung auf, an die über eine Absaugleitung 84 eine Luftabsaugpumpe 100 angeschlossen ist. Die abgesaugte Luft gelangt über einen Luftausgang 102 und ggf. Filter ins Freie.
  • Ein unterer Auslaß des Schmutzwasserbehälters 80 ist über eine Leitung 88 mit einer Schmutzwasserpumpe 110 verbunden. Beim Betrieb der Pumpe 110 ist ein Schmutzwasserauslaß 112 mit einer Abwasserleitung zu verbinden.
  • Im Schmutzwasserbehälter 80 befindet sich ein oberer Fühler 81 und ein unterer Fühler 83. Wenn der Pegel des Schmutzwassers im Schmutzwasserbehälter 80 den oberen Fühler 81 erreicht, wird die Schmutzwasserpumpe 110 eingeschaltet. Ist der Schmutzwasserpegel bis zum Fühler 83 abgefallen, wird die Schmutzwasserpumpe 110 abgeschaltet.
  • Auf diese Weise wird sichergestellt, daß sich im Schmutzwasserbehälter 80 stets noch eine geringe Menge Schmutzwasser befindet, so daß die Luftabsaugpumpe 100 über die Leitung 88 und die Schmutzwasserpumpe 110 keine falsche Luft ansaugen kann. Ferner wird ein Trockenlauf der Schmutzwasserpumpe 110 verhindert.
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Claims (18)

  1. Patentansprüche S Verfahren zum Reinigen von Gardinen oder dergleichen, da durch gekennzeichnet, daß die im aufgehängten Zustand belassene Gardine fortlaufend abschnittsweise in der Hängerichtung der Gardine mit einem Reinigungsfluid durchsetzt wird, und zwar durch Besprühen der einen Gardinenseite mit dem Fluid unter gleichzeitigem Absaugen auf der anderen Gardinenseite.
  2. 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Reinigungsgerät (10) mit einer langgestreckt ausgebildeten Sprühvorrichtung (30) und einer in einem Abstand von der Sprühvorrichtung gehalterten, langgestreckt ausgebildeten Absaugvorrichtung (20), wobei der durch den Abstand zwischen der Sprühvorrichtung und der Absaugvorrichtung gebildete Zwischenraum (40) die Reinigungszone für die Gardine bildet.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einlegen der Gardine zwischen die Absaugvorrichtung (20) und die Sprühvorrichtung (30) die eine der beiden Vorrichtungen von der anderen wegklappbar ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung (20) wannenförmig und die Sprühvorrichtung (30) zylinderförmig ausgebildet ist und daß die zylinderförmige Sprühvorrichtung (30) mit ihrem Außenumfang teilweise in die wannenförmige Absaugvorrichtung (20) eintaucht.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der wannenförmigen Absaugvorrichtung (20) Absaugöffnungen (24) vorgesehen sind und daß in der Wandung der zylinderförmigen Sprühvorrichtung (30) angeordnete Sprühdüsen (34) auf die wannenförmige Innenwand der Absaugvorrichtung (20) gerichtet sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wannenförmige Absaugvorrichtung (20) eine untere Verlängerungslippe (26) aufweist und daß wenigstens einige der Sprühdüsen (34) der Sprühvorrichtung (30) auf die untere Verlängerungslippe (26) gerichtet sind.
  7. 7. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsgerät (10) als Handgerät ausgebildet ist, wobei das auf der einen Seite der Absaugvorrichtung (20) angebrachte Absaugrohr (22) gleichzeitig als Handstiel dient.
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet d u r c hdurch eine Antriebsvorrichtung zum automatischen Vorschieben des Reinigungsgeräts beim Reinigen der Gardine.
  9. 9. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch eine das Reinigungsfluid bereitstellende und das abgesaugte Schmutzwasser aufnehmende Vorrichtung (50), an die das Reinigungsgerät (10) über einen Druckschlauch für die Sprühvorrichtung (30) und über einen Absaugschlauch für die-Absaugvorrichtung (20) anschließbar ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) zum Anschließen des Absaugschlauchs einen Absaugtrichter (82) aufweist, der in einen hermetisch abgeschlossenen Schmutzwasserbehälter (80) mündet, und daß der Schmutzwasserbehälter (80) an seiner Oberseite an eine Luftabsaugpumpe (100) angeschlossen ist.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Auslaß des Schmutzwasserbehälters (80) an eine Schmutzwasserabsaugpumpe (110) angeschlossen ist.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausschalten der Schmutzwasserabsaugpumpe (110) von einem im Schmutzwasserbehälter vorgesehenen Fühler (81) für den Höchststand und von einem in dem Schmutzwasserbehälter (80) vorgesehenen Fühler (83) für den Niedrigststand gesteuert wird.
  13. 13. Maschine nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) einen Weichwasserbehälter (60) für eine Reinigungs- oder Waschflüssigkeit enthält und daß der Auslaß de s des Weichwasserbehälters (60) über eine Druckpumpe (90) mit einem Druckausgang (92) verbunden ist, der zum Anschließen des Druckschlauchs dient.
  14. 14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichwasserbehälter (60) über eine Wasserenthärtungseinrichtung (130) füllbar ist.
  15. 15. Maschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem Weichwasserbehälter (60) eine Waschmitteldosiereinrichtung (120) zugeordnet ist.
  16. 16. Maschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) einen Hartwasserbehälter (70) für Spülwasser enthält und daß die Auslässe des Hartwasserbehälters (70) und des Weichwasserbehälters (60) über ein umschaltbares Wechselventil (64) an den Eingang der Druckpumpe (90) angeschlossen sind.
  17. 17. Maschine nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennz ei ohne t daß die Vorrichtung (50) einen Dampferzeuger enthält, dessen Auslaß mit dem Druckschlauch für die Sprühvorrichtung verbindbar ist.
  18. 18. Maschine nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) als kompakte Einheit mit Laufrollen (54) ausgebildet ist.
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