DE732166C - Anhaengerkupplung - Google Patents
AnhaengerkupplungInfo
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- DE732166C DE732166C DEA90040D DEA0090040D DE732166C DE 732166 C DE732166 C DE 732166C DE A90040 D DEA90040 D DE A90040D DE A0090040 D DEA0090040 D DE A0090040D DE 732166 C DE732166 C DE 732166C
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- coupling
- bolt
- shaft
- adjusting lever
- cam
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/01—Traction couplings or hitches characterised by their type
- B60D1/02—Bolt or shackle-type couplings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
- Anhängerkupplung Es sind Anhängerkupplungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bekannt, die einen durch eine Stellwelle senkrecht bewegbaren Kupplungsbolzen aufweisen, der gegen selbsttätiges Entkuppeln durch ,eine aus einem Stift bestehende, in -den Kupplungsbolzen greifende Sicherung festgehalten wird. Die Sicherung wird durch einen auf der Stehwelle sitzenden Mitnehmer vor dem Entkuppeln aus dem Bolzen gezogen und fällt in diesen nach dem Kup-@peln selbsttätig ein.
- Die Betätigung dieser Sicherung ist umständlich, da die Drehbewegung der Stellwelle in eine Verschiebung des Stiftes umgeformt werden muß. Die Mittel zu dieser@Bewegungsumformung können nur in einem besonders hohen Kupplungsgehäuse untergebracht werden. Dadurch ist aber der Anwendungsbereich der Kupplung sehr beschränkt, da an den meisten Fahrzeugen nur ein ganz geringer Platz für die Kupplung zur Verfügung steht. Größere Bauhöhe erfordern auch die Bolzenkupplungen, bei denen der Stellhebel für den Bolzen zugleich zur Sicherung der Kuppelstellung dient.
- Die Erfindung beseitigt diese Nachteile bei einer Anhängerkupplung mit einem senkrecht verschiebbaren Kupplungsbolzen dadurch, daß auf einer einen Hebel tragenden Stehwelle ein besonderer Sicherungsnocken angeordnet ist, der in der Kuppelstellung unmittelbar in eine Rast des Kupplungsbolzens eingreift. -Der Sicherungsnocken und der Stellhebel sind auf der Stehwelle vorzugsweise drehbar gelagert und weisen 1Zitnehmer auf, die mit-Anschlägen der Stehwelle zusammenarbeiten. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß beim Öffnen der Kupplung zuerst entsichert wird, ehe der Stellhebel den Bolzen hochhebt.
- Der Vorteil der Kupplungsausbildung nach der Erfindung ist in dem einfachen und gedrängten Aufbau zu erblicken. Besonders ,wichtig ist die geringe Bauhöhe, die dadurch erzielt werden kann, daß eine Verlängerung des Kupplungsbolzens nach oben über den Angriffspunkt des Stellhebels hinaus fortfällt. Außerdem ist die Sicherheit gegenüber bekannten Ausführungsformen erhöht, insbesondere weil irgendwelche Federn zur Sicherung nicht verwendet werden. Auch die Betätigung der Kupplung nach der Erfindung ist besonders einfach; es genügt eine Verschwenkung eines Handgriffes, um die zur Öffnung erforderlichen Bewegungen in der notwendigen Reihenfolge durchzuführen.
- Anordnungen zur gegenseitigen Verriegelung schwenkbarer Kupplungsglieder können bei einer Anhängerkupplung mit einem senkrecht verschiebbaren Kupplungsbolzen nicht verwendet werden.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht einer Anhängerkupplung nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, Abb. a eine Draufsicht auf die Stellwelle mit dem Stellhebel und dein Sicherungsnocken.
- In der Zeichnung ist a das Kupplungsmaul, in dem der Kupplungsbolzen i. senkrecht verschiebbar gelagert ist. Die Auslösung des Kupplungsbolzens i kann in einer beliebigen Art erfolgen.
- Bei der dargestellten Ausführungsform ist angenommen, daß der Kupplungsbolzen i mit Hilfe des Stellhebels -hochgehoben und durch diesen Hebel in der Bereitschaftsstellung gehalten wird. Der Kuppelv organg wird z. B. durch Einführen einer Kupplungsöse in das Kupplungsmaul a ausgelöst.
- Zur Verriegelung des Kupplungsbolzens i in der Kupplungsstellung dient der Sicherungsnocken v, der auf der Stehwelle 1. befestigt ist. Mit dieser Stellwelle 1 ist auch der Stellhebel g verbunden. Die Verdrehung der Stellwelle 1 erfolgt unter Verwendung eines Handgriffes o. Zur Mitnahme des Sicherungsnockens v und I des Stellhebels g sind mit der Stellwelle Mit-; nelimer r- verbunden, die gegen Anschläge z ! des Sicherungsnockens v und Anschläge z' des Stellhebels g einwirken. Die Anordnung ist hierbei zweckmäßig so getroffen, daß der eine llitnehmer r an den Anschlägen-- des Sicherungsnockens v in der Verriegelungsstellung anliegt, während zwischen dem anderen Mitnehmer r und den Anschlägen z' auf dein Stellhebel g ein Spiel vorhanden ist (Abb. 2). Bei einer Betätigung des Handgriffes o zur Öffnung der Kupplung wird daher der Sicherungsnocken v sofort bewegt, der Stellhebel g jedoch erst, wenn der Sicherungsnocken v aus der Rast y auf dem Kopf c des Kupplungsbolzens i ausgehoben ist.
- Zur Führung des Kupplungsbolzens dient eine Hülse x, die auf dem Kupplungsmaul a aufgesetzt ist. Diese Hülse ist mit. einem Schlitz 7v versehen, durch den der Sicherungsnocken durchgreift und in der Kupplungsstellung in die Bahn des Kopfes c gelangt und in die Rast y eingreift.
- Die Sicherung des Kupplungsbolzens ist von der Ausbildung des Bolzens selbst und von .der Betätigungsart des Bolzen: unabhängig. Sie kann bei Kupplungen verwendet werden, die zur Betätigung mit einer Stell-,velle versehen sind.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anhängerkupplung mit einem senkrecht verschiebbaren Kupplungsbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer den Stellhebel (ä) tragenden Stellwelle (1) ein besonderer Sicherungsnocken (v) angeordnet ist, der in der K uppelstellung unmittelbar in eine Rast (y) des Kupplungsbolzens (i) eingreift.
- 2. Anhängerkupplung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsnocken (v) und der Stellhebel (g) auf der Stellwelle (1) drehbar gelagert sind und Anschläge z') aufweisen, die mit Mitnehmern (y-) der Stellwelle so zusammenarbeiten, daß beim Öffnen der Kupplung zuerst entsichert wird, ehe der Stellhebel (g) den Bolzen (i) hochhebt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA90040D DE732166C (de) | 1939-08-13 | 1939-08-13 | Anhaengerkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA90040D DE732166C (de) | 1939-08-13 | 1939-08-13 | Anhaengerkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE732166C true DE732166C (de) | 1943-02-23 |
Family
ID=6950702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA90040D Expired DE732166C (de) | 1939-08-13 | 1939-08-13 | Anhaengerkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE732166C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29916695U1 (de) | 1999-09-22 | 2000-01-13 | Sauermann, Hans, 85119 Ernsgaden | Anhängerkupplung |
-
1939
- 1939-08-13 DE DEA90040D patent/DE732166C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29916695U1 (de) | 1999-09-22 | 2000-01-13 | Sauermann, Hans, 85119 Ernsgaden | Anhängerkupplung |
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