DE732020C - Verfahren zur Herstellung eines mit Gewindegaengen versehenen Rohres - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines mit Gewindegaengen versehenen Rohres

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DE732020C
DE732020C DESCH118961D DESC118961D DE732020C DE 732020 C DE732020 C DE 732020C DE SCH118961 D DESCH118961 D DE SCH118961D DE SC118961 D DESC118961 D DE SC118961D DE 732020 C DE732020 C DE 732020C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DESCH118961D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loebbe
Hubert Rischen
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SCHWERTER PROFILEISENWALZWERK
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
SCHWERTER PROFILEISENWALZWERK
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/12Making tubes or metal hoses with helically arranged seams
    • B21C37/124Making tubes or metal hoses with helically arranged seams the tubes having a special shape, e.g. with corrugated wall, flexible tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines mit Gewindegängen versehenen Rohres Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von mit Gewindegängen (Innen- und/oder Außengewinde) versehenen Rohren, insbesondere von Rohren größeren Durchmessers mit Gewinde großer Steigung und großen Gangquerschnittes. Es kommt z. B. zur Anwendung bei der Herstellung von Spindelhülsen, Muttern usw., insbesondere aber bei der Herstellung von mit Innengewinde versehenen rohrförmigen Grubenstempeln.
  • Die bekannten Herstellungsverfahren besitzen erhebliche Nachteile. Das Drehen von Gewinde ist teuer und der beim Drehen entstehende Materialverlust, insbesondere bei großen Werkstücken und großem Gangquerschnitt, beträchtlich. Die Herstellung von mit Gewinde versehenen Rohren durch Gießen besitzt ebenfalls große Nachteile wegen der Bruchgefahr bei Gußmaterial. Bei der Herstellung von mit Innengewinde versehenen rohrförmigen Grubenstempeln könnte man z. B. auch auf den Gedanken kommen, den Rohrkörper aus zwei Hälften zu bilden, d. h. aus zwei Halbzylinderschalen, die durch Walzen in die erforderliche Fertigform gebracht werden. Die Anordnung der Gewindegänge macht jedoch ein Walzen unmöglich.
  • Es ist fernerhin ein Verfahren zur Herstellung von Gewinden an Rohren u. dgl. bekanut, bei dem ein Draht mit dem Querschnitt der Gewindegänge auf das Rohr aufgewickelt wird. Dieses Verfahren ist nur anwendbar zur Herstellung von Außengewinde und; 3)e; nötigt zwei Ausgangskörper, nämlich Grundkörper und den Gewindegangstreifrr, Der Grundkörper muß außen bearbeitet werden, um eine gute Auflage des Gewindegangstreifens zu erzielen, und es müssen außerdem axiale Nuten in das Rohr eingearbeitet werden, in die ein Lötdraht zur Verbindung des Grundkörpers mit dem Gewindegangstreifen eingebracht wird.
  • Die genannten Nachteile werden mit der Erfindung vermieden. Die Erfindung besteht darin, daß das Rohr durch schraubenförmiges Aufwickeln eines mit einem bzw. mehreren dem Gewindegangquerschnitt entsprechenden Stegen bzw. Nuten versehenen Profilstabes hergestellt wird. Das ganze Rohr mit Gewinde wird also in einem Zuge aus einem Profilstab geformt. Das Verfahren gemäß der Erfindung kann zur Herstellung von Rohren mit Innengewinde oder Außengewinde oder mit Innen- und Außengewinde dienen. Die schraubenförmige Naht des Rohres kann verschweißt werden. Es wäre jedoch auch denkbar, das Rohr mit einer Hülse zu umgeben bzw. bei Außengewinde im Innern eine Hülse vorzusehen und das gewickelte Rohr zwischen den Enden dieser Hülse festzuspannen.
  • Um dem Rohr einen sicheren Halt zu geben und die Windungen genau mittig zu halten, wird der Profilstab-zweckmäßig so ausgebildet, däß sich die Windungen an der Naht überlappen. Um auch Verschiebungen der Windungen in axialer Richtung während der Herstellung des Rohres zu verhindern, erhält der Profilstab vorteilhaft außer dem bzw. den Gewindegangstegen oder -nuten an der einen Längsseite einen durchlaufenden, im Sinne der Aufwicklung radialen Vorsprung und an der anderen Seite eine diesem Vorsprung entsprechende durchlaufende Ausnehmung, die beim Wickeln des Profilstabes ineinandergreifen.
  • Der erhabene Gewindegang bzw. bei mehrereil Gewindegangstegen auf dem Profilstab einer der Gewindegänge wird vorzugsweise an die eine Längsseite des Profilstabes verlegt, und zwar an die Seite, die die Überlappung enthält und eine Schrägfläche zur Bildung der Schweißnahtrinne aufweist. Dies ist für die Herstellung des Profilstabes vorteilhaft.
  • In der Zeichnung sind zur Erläuterung der Erfindung einige Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte Mutter im Schnitt, _\bti. 2 den Querschnitt des Profilstabes. aus dem die Mutter nach Abb. i hergestellt ist, Abb.3 den Querschnitt eines Profilstabes für Rundgewinde, 11 Abb. -. ein weiteres Ausführungsbeispiel im Schnitt, Abb. 5 einen Teil eines rohrförmigen Grubenstempels mit Innengewinde, teilweise im Schnitt, -_@bb.6 den Querschnitt des Profilstabes zur Herstellung des Grubenstempels nach Abb. 5, Abb.7 und 8 eine andere Ausführungsart des Beispieles nach Abb. 5 und 6, Abb. 9 einen unter Benutzung des Verfahrens gemäß der Erfindung hergestellten Grubenstempel. _ Zur Herstellung der :Mutter nach der Abb. i bedient man sich eines geraden Stabes mit dem in Abb. 2 dargestellten Profil i. Dieser Stab besitzt einen gerade durchlaufenden Steg 2, der dem Gewindegangquerschnitt entspricht. An der einen Längsseite des Profilstabes ist ein durchgehender Vorsprung 3 vorgesehen und an der anderen Längsseite eine durchgehende Ausnehmung .I, in die sich beim Wickeln der Vorsprung 3 einlegt, so daß sich die Windungen überlappen und damit die genaue mittige Lage der einzelnen Windungen gewährleistet ist. Der aufgewickelte Profilstab ergibt die Mutter nach Abb. i. Das Wickeln erfolgt zweckmäßig über einen Dorn. Die einzelnen Windungen des rohrförmigen Körpers können z. B. durch eine Hülse 5 mit an den Enden vorgesehenen Schraubkappen 6 zusammengehalten werden. Ebenso ist aber auch eine Verschweißung der sich bildenden :Naht möglich, in welchem Falle die Hülse 5 und ihre Schraubkappen 6 fortfallen können. Der Profilstab läßt sich in einfacher Weise herstellen, z. B. walzen; das mit ihm gebildete Gewinderohr ist ohne Materialverlust erzeugt worden.
  • Die Abb. 3 zeigt einen Profilstab zur Herstellung von Rundgewinde. Der Steg 2' besitzt einen entsprechend gerundeten Querschnitt. Die Abb. d. gibt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung an. Bei ihm ist die schraubenförmige Naht des aufgewickelten Profilstabes verschweißt.
  • Die Abb. 5 veranschaulicht einen Teil eine mit trapezförmigem Innengewinde versehenen Grubenstempels. Dieser ist aus einem Stab mit dem Profil nach Abb. 6 durch Aufwickeln hergestellt. Der Gewindegangsteg 7 liegt an der einen Längsseite des Stabes und bildet zum Teil zugleich die Überlappung S. Die Schrägfläche 9 dient zur Bildung der Schweißnahtrinne io. Der Grubenstempel kann in der Form nach Abb. 5, also ohne weitere Verstärkungen, verwendet werden. Es besteht aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, den rohrförmigen Körper durch ein aufgeschrumpftes Rohr zu verstärken.
  • Bei dem vorbeschriebenen Beispiel sind die Windungen in radialer Richtung durch die Überlappüng 8 in ihrer Lage gesichert. Um auch eine Sicherung in axialer Richtung zu erzielen, kann der Profilstab nach Abb.7 und 8 an der einen Längsseite einen durchlaufenden Vorsprung i i erhalten und an der anderen Seite eine entsprechende durchlaufende Ausnehmung i2. Beim Aufwickeln des Stabes in die Form nach Abb. 7 legt sich der durchlaufende Vorsprung i r der einen Windung in die Ausnehmung 12 der vorangegangenen Windung.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren -kommt insbesondere für die Herstellung von mit Innengewinde versehenen rohrförmigen Grubenstempeln in Betracht. Die Abb.9 zeigt einen solchen Grubenstempel, der aus dem Innenstempel 13, .dem Außenstempel 14 und dem Stempelkopf 15 besteht. Der Außenstempel 14 ist durch Aufwickeln eines Profilstabes gebildet worden, ähnlich wie die Rohrkörper nach Abb.5 oder 7.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Verfahren zur Herstellung eines mit Gewindegängen (Innen- undföder Außengewinde) versehenen Rohres, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr durch schraubenförmiges Aufwickeln eines mit einem bzw. mehreren dem Gevslindegangquerschnitt entsprechenden Stegen bzw. Nuten versehenen Profilstabes hergestellt wird.
  2. 2. Profilstab zur Herstellung eines mit Gewindegängen versehenen Rohres nach dem Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstab an der einen Längsseite eine überlappung besitzt, .die sich beim Wickeln auf die benachbarte Windung legt bzw. auf die sich beim Wickeln die benachbarte Windung legt.
  3. 3. Profilstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstab außer dem bzw. den Gewindegangstegen oder -nuten an der einen Längsseite einen durchlaufenden, im Sinne der Aufwicklung radialen Vorsprung und an der anderen Seite eine diesem Vorsprung entsprechende durchlaufende Ausnehmung besitzt, die beim Wickeln des Profilstabes ineinandergreifen.
  4. 4. Profilstab nach Anspruch 2. mit erhabenen Gewindegängen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindegangsteg bzw. bei mehreren Gewindegangstegen auf dem Profilstab einer der Gewindegangstege an die eine Längsseite .des Profilstabes verlegt ist, und zwar an die Seite, die die Überlappung enthält und eine Schrägfläche zur Bildung der Schweißnahtrinne aufweist.
  5. 5. Herstellung des Außenstempels eines aus zwei ineinanderschraubbaren, mit Innen- bzw. Außengewinde versehenen Teilen bestehenden Grubenstempels nach dem Verfahren nach Anspruch i unter Benutzung eines Profilstabes nach Anspruch 2 bis 4.
DESCH118961D 1939-07-30 1939-07-30 Verfahren zur Herstellung eines mit Gewindegaengen versehenen Rohres Expired DE732020C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1088912B (de) * 1959-01-31 1960-09-15 Wilhelm Eckhardt Ausgangsmaterial fuer die Herstellung schraubennahtgeschweisster Hohlkoerper, z. B. Rohre
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