DE730222C - Vorrichtung zum Schliessen von gefuellten Beuteln - Google Patents

Vorrichtung zum Schliessen von gefuellten Beuteln

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Publication number
DE730222C
DE730222C DEH161380D DEH0161380D DE730222C DE 730222 C DE730222 C DE 730222C DE H161380 D DEH161380 D DE H161380D DE H0161380 D DEH0161380 D DE H0161380D DE 730222 C DE730222 C DE 730222C
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DE
Germany
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folding
bag
fold
slide
core
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Expired
Application number
DEH161380D
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Jungmayr
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FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/02Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks
    • B65B7/06Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks by collapsing mouth portion, e.g. to form a single flap
    • B65B7/08Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks by collapsing mouth portion, e.g. to form a single flap and folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schließen von gefüllten Beuteln Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Schließen von gefüllten Beuteln, bei .denen zur Erzielung eines staubdichten satten Verschlusses der gesamte über die Füllung überstehende leere Beutelteil nach Flachlegen S-förmig zusammengefaltet und auf die Kopfseite des Beutels umgelegt wird. Bei einer bekannten Schheßvorrichtu:ng dieser Art wird Idas flachgedrückte Beutelende -durch eine Kante eines Falzwerkzeuges in eine Auskerbung eines als Widerlager .dienenden Falzklotzes gedrückt und dabei waagerecht umgebogen. Nach weiterem Umbiegen durch' ein anderes Falz"verkzeug wird das umgebogene Ende an der Wurzel des noch aufrechtstehenden Beutelendes durch die Kante dieses Falzwerkzeuges eingeknickt, worauf der Falzklotz den noch aufrechtstehenden Schenkel der Faltung auf die Kopffläche ,des Beutels umlegt. Bei dieser Vorrichtung fehlt bei den durch die Kanten der Falzwerkzeuge .ausgeführten Faltungen ein genügender Halt durch die Falzwerkzeuge, was insbesondere im Falle von Beuteln aus steifem Papier oder Doppelbeuteln ein Lockern oder Aufgehen der Faltungen zur Folge haben kann. Demgegenüber geht ,die Erfindung von solchen Schließvorrichtungen aus, bei denen zur Verhinderung eines Lockerns oder Aufgehens der Faltungen das Falzen idurch Flächen der Falzwerkzeuge bewirkt wird. Bei einer bekannten Schließvorrichtung dieser Art wird jedoch der Verschluß durch ein einrollartiges Ineinanderfalzen des leeren flachgelegten Beutelendes hergestellt, wozu eine vielteilige so-,vie umständlich ausgebildete und arbeitende Falzvorrichtung mit mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsstellen erforderlich ist. Bei einer anderen bekannten ":-orrichtung wird lediglich der obere flachgedrückte Rand des über die Füllung überstellenden leeren Beutelteiles zwischen einem senkrecht zu ihm bewegten, einseitig keilförmigen Faltkern und .der entsprechend der schrägen Keilfläche geneigten Faltfläche eines gegenläufig zum Faltkern bewegten Falzschiebers schräg eingeklemmt und der noch freie Randteil durch ein gleichfalls gegenläufig zum Falzkern bewegbares Faltschwert V-förmig zwischen dem Faltkern und einem weiteren Werkzeug eingefaltet. das hierauf atnboßartig das V-förmige Ende von oben auf den Faltkern preßt. Hier wird also nur der obere Rand des leeren Beutelleiles waagerecht abgebogen und einmal umgelegt. Im übrigen bleibt nach der Herstel.lung des Verschlusses der leere Beutelteil leer, so daß sich die Lage der Füllung und die Beutelform verändern kann, ein die Füllung satt umschließender Verschluß also nicht hergestellt wird.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der mit der unteren Kante seiner schrägen Flanke gegen den unteren Falz. des flachgelegten Beuteheiles gerichtete Faltkern parallel zum flachen Beutelteil mit seiner waagerechten Bodenfläche neben dem flachen Beu:telteil dicht über der Kopfseite des Beutels v orbewegt wird, hierauf der mit der entsprechend der schrägen Flanke des Faltkernes geneigten Faltfläche versehene Faltschieber' dicht über der Kopfseite des Beutels gegen die Keilfläche vorgeschoben wird, um den unteren Teil des flachen Beute.lendes schräg einzuklemmen, und dann das Faltschwert von oben an der senkrechten Keilflanke entlang gesenkt wird und das freie Beutelende zwischen dieser Keilflanke und der ebenfalls entsprechend der schrägen Keilfläche geneigten Faltfläche eines -zweiten, gegenläufig zum ersten Faltschieber verschiebbaren Faltschiebers V-förmig eiinfaltet, worauf die S-förmge Faltung nach dem Zurückgehen von Faltkern und Faltschwert durch eine Gegeneinanderbewegungder beiden Faltschieber zusammengepreßt und durch den ersten Faltschieber in an sich bekannter Weise auf die Kopfseite des Beutels umgelegt und niedergehalten wird. - Durch diese Ausbildung wird die zuverlässige Herstellung eines scharf und sauber gefalzten S-förmigen Verschlusses für gefüllte Pakkungen mittels einer sehr einfachen Vorrichtung und Arbeitsweise auf einer einzigen Arbeitsstelle ermöglicht, wobei die Vorrichtung mit dem der Anwendung von Faltflächen zukommenden Vorteil .den besonderen Vorzug verbindet, daß die unterhalb des dicht über der Kopfseite des Beutels vorbe-@,-egten Faltkernes und des gegen den Faltkern vorgeschobenen ersten Faltschiebers befindliche Beutelwand bei der Faltung sich nicht nach oben verschieben kann.
  • _ Die im Anspruch t aufgeführten -.Merkmale sollen nur in ihrer Gesamtheit Schutz genießen.
  • Eine Faltvorrichtung gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, und zwar in Abb. r in Längssicht und in Ab-b.2 in Aufsicht. ' Die Faltvorrichtung besteht aus dein mittleren Faltkern 3, zwei seitlichen Faltschiebern 6 und 7 und dem oberen Faltschwert g. Der Faltkern 3 ist im Querschnitt als einseitig abgeschrägter Keil ausgeführt. Die Faltschieber 6 und 7 besitzen stampfwinklig angeordnete Faltflächen 6a und 7a, 'die entsprechend der Neigung der abgeschrägten Flanke 311 des Faltkernes 3 geneigt sind. Das Faltschwert 9 ist oberhalb der senkrechten Flanke des Formkernes 3 auf und ab beweglich angeordnet.
  • Nachdem das über der Füllung des Beutels B vorstehende leere Beutelende 2 in bekannter Weise flachgelegt «-orden ist. wird der Beutel der Faltvorrichtung zugeführt. In der Stellung a wird der keilförmige Faltkern 3 neben den flachbelegten Beutelteil 2 vorgeschoben, so daß seine schräge Flanke 3a dem Beutelteil -2 zugekehrt und die untere Kante der schrägen Flanke gegen das untere Ende des flachgelegten Beutelendes gerichtet ist. Der Faltkern 3 ist " zweckmäßig derart angeordnet, daß er sich in der Arbeitsstellung mit seiner unteren Fläche 4.a unmittelbar oberhalb der Füllung des Beutels befindet. Hierdurch wird .der besondere Vorteil erreicht, daß :die, etwa waagerecht zu dem senkrecht stehenden flachgelegten Beutelteil 2 oberhalb der Füllung liegende Beutelwand sich bei der Vorn.ahine der nachfolgenden Faltungen nicht mach oben verschieben kann. weil sie hieran durch die untere Fläche d.a des Faltkernes 3 gehindert wird. Hierdurch wird stets ein genaues Einhalten des unteren Knikkes des flachgelegten Beutelendes 2 in seiner Lage gesichert und die Gewähr für das luftdichte Verschließen des Beutels. erhöht.
  • Es erfolgt jetzt gemäß Stellung b das Vorschieben des Schiebers 6 gegen das Beutelende z und den Faltkern 3, wodurch das Beutelende 2 um die Unterkante der schrägen Flanke 3a des Faltkernes 3 schräg nach links umgelegt und hierauf beiderseits von innen durch die Fläche 3" -des Faltkernes 3 und von außen durch die parallel zur Fläche 3a verlaufende Fläche 6a des Schiebers 6 in Klemmzustand gehalten wird. Nunmehr geht gemäß der Darstellung c das Faltschwert 9 abwärts und streift hierbei dicht an der senkrechten Flanke 3b des Faltkernes 3 entlang. Bei dieser Abwärtsbewegung des Faltschwertes 9 wird das schräg aus den Faltflächen 3a und 611 vorstehende Ende .des Beutelteiles 2, wie dies aus der Darstellung c ersichtlich ist, von außen von dem Faltschwert 9 erfaßt und von diesem- .so weit mitgenommen, daß -es sich einerseits gegen die senkrechte Flanke 3b des Faltkernes 3 und andererseits gegen die zur schrägen Flanke 3a des Faltkernes und zur Faltfläche 6a des Faltschiebers 6 parallele Faltfläche 711 des Schiebers 7 anlegt. Damit ist die S-förmige Faltung des oberen flachgelegten Beuteelendes 2 ,erreicht.
  • Nunmehr bewegt sich gemäß Darstellung d der Faltkern 3 aus der Faltung nach außen und das Faltschwert 9 wieder nach oben in die Anfangsstellung. Gleichzeitig werden die beiden Faltschieber 6 und 7 gegeneinander bewegt und pressen hierbei die S-Fa1-tung 12 zusammen, um ihre richtige Lage zu sichern und ein Wiederaufgehen zu verhindern.
  • Jetzt wird gemäß ,den Darstellungen c und f der geschlossene Beutel unter eine an sich bekannte Halteplatte io vorgeschoben, und zwar erfindungsgemäß so, daß das Verschieben des Beutels nicht, wie bisher, in Richtung der zusammengelegten Enden der Faltung erfolgt, sondern entgegen der Richtung der zusammenliegentden Enden der S-Faltung. Hierdurch wird ein Mißstand bei .den bekannten anderen Faltungsarten verhindert, der darin besteht, ;daß infolge der Spannung, die beim Durchschieben unter einer oberhalb der Faltung angeordneten Halteplatte auf die obere auf der Füllung liegende Wand des Beutels ausgeübt wird, die Möglichkeit vorhanden ist, daß .die Faltungen nach und nach sich teilweise wieder öffnen oder so weit aus ihrer früheren Lage verschoben werden,' .daß die Dichtheit der Faltungen wieder aufgehoben oder mindestens gefährdet wird. 'Demgegenüber werden erfindungsgemäß die Faltungen entgegen der Spannung der auf der Füllung liegenden Beu.telwand unter der Halteplatte verschoben, wobei Idas vordere Ende der Faltung an der Oberfläche einer gewissen Reibung ausgesetzt ist, die sich dahin auswirkt, cdaß die Faltung noch inniger aneinanderrückt.
  • Die beiden Faltschieber 6 und 7 machen zunächst die Verschiebung des Beutels mit, jedoch mit größerer Geschwindigkeit als die Vorschubgeschwindigkeit des Beutels, so: daß gemäß der Darstellung e der Faltschieber 6 die S-Faltung waagerecht auf die oberhalb der Füllung befindliche Beutelwand umlegt. Um bei der Weiterverschiebung zu verhindern, daß die vordere Kante-,der S-förmigen Faltung gegen die vordere Faltkante des Faltschiebers 7 anstoßen kann, wird der Schieber 7 vorübergehend nach oben geschwungen und :.dann wieder gemäß der Darstellung f gesenkt, so daß er nunmehr die Führung der Oberfläche der S-Faltung übernimmt, bis :diese beim Weiterverschieben unter die Halteplatte io gelangt ist.
  • Der Faltschieber ist auf der Unterseite mit einer Aussparung 7b versehen, wodurch der Vorteil erzielt wird, daß die Halteplatte io mit ihrer Vorderkante möglichst nahe an die Falzstelle heranreichen kann.
  • 1@achdem der Beutel B unter die Halteplatte io gelangt ist, kann er in der gleichen Richtung weiterverschoben werden, wobei die Platte io die S-förmig e Faltung so lange hält, bis eine hinter der Platte io angeordnete Etikettier- oder sonstige Vorrichtung den Beutelversch .luß in seiner Lage sichert. Der Beutel kann aber auch, nachdem er unter die Halteplatte io gelangt ist, rechtwinklig zu -dem bisherigen Vorschub weiterverschoben werden, wobei die Platte io gleichfalls die S-Faltung so lange in ihrer Lage sichert, bis eine weitere, nicht dargestellte Platte oder eine sonstige Festhaltevorrichtung zur Sicherung -der Faltung in Wirkung tritt. _.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Schließen von gefüllten Beuteln .durch S-förmiges Zusammenfalten des gesainten über .die Füllung überstehen.Jen leeren Beutelteiles und Umlegen :der Faltung auf die Kopfseite des Beutels, wobei der flachgelegte leere Beuteheil zwischen einem einseitig keilförmigen Faltkern und der entsprechend der schrägen Keilfläche geneigten Faltfläche eines Faltschiebers schräg eingeklemmt und das noch freie -Beutelende durch ein Faltschwert V-förmig zwischen dem Faltkern und einem anderen Faltwerkzeug eingefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß !der mit der unteren Kante seiner schrägen Flanke (3a) gegen den unteren Falz des flachgelegten Beutelteiles (2) gerichtete Faltkern (3) parallel zum flachen Beutelteil (2) mit seiner waagerechten Bodenfläche (4a) neben dem flachen Beutelteil dicht über der Kopfseite des Beutels vorbeweg@ wird, hierauf der mit ;der entsprechend der schrägen Flanke des Faltkernes geneigten Faltfläche (6a) versehene Faltschieber (6) ;dicht über der Kopfseite des Beutels gegen die Keilfläche vorgeschoben wird, um den unteren Teil des flachen Beutelendes schräg einzuklemmen, und dann .das Faltschwert (9) von oben an der senkrechten Keilflanke (3b) entlang gesenkt wird und das freie Beutelende zwischen dieser Keilflanke (3b) und der ebenfalls entsprechend der schrägen Keilflanke (3a) geneigten Faltfläche (7a) eines zweiten gegenläufig zum ersten Faltschieber (6) verschiebbaren Faltschiebers (7) V-förmig einfaltet, worauf die S-förm.ige Faltung (i2) nach dein Zurückgehen von Faltkern und Faltschw=ert durch eine Gegeneinanderhewegung der beiden Faltschieber (6 und 7) zusammengepreßt und durch den ersten Faltschieber (6) in an sich bekannter Weise auf die Kopfseite des Beutels umgelegt und niedergehalten wird. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher der Beutel nach dem Schließen unter eine Halteplatte v erschohen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschieben des Beutels unter die Halteplatte (io) entgegen der Richtung der zusamine-nliegenden Enden der S-förtnigen Faltung erfolgt.' 3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch .gekennzeichnet, daß bei dem Verschieben des Beutels unter die Halteplatte (io) der zweite Faltschieber (7) vorübergehend angehoben wird, utn die Außenkante der S-Faltung an der Unterkante seiner Faltfläche (7a) vorbeitreten zu lassen, und. dann wieder auf die S-Faltung gesenkt wird. 4 Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3. dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Faltschieber (7) auf der Unterseite mit einer Aussparung (7t9 für das vordere Ende der Halteplatte (io) versehen ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953594C (de) * 1953-11-14 1956-12-06 Hesser Ag Maschf Maschine zum Verpacken von Struempfen oder aehnlichen flexiblen Gegenstaenden in Beutel aus Papier, Zellglas oder aehnlichen Stoffen
DE1030241B (de) * 1953-03-23 1958-05-14 British Sugar Corp Ltd Vorrichtung zum Entnehmen von Faltenbeuteln aus einem Stapel bei Beutelfuell- und Schliessmaschinen
DE2520744A1 (de) * 1975-05-09 1976-11-18 Friedrich Theiner Verfahren und vorrichtung zum verschliessen von saecken
DE2718953A1 (de) * 1976-05-06 1977-11-17 Gd Spa Einrichtung zum falten von blattmaterial
DE3521853A1 (de) * 1985-06-19 1987-01-02 Hans Lissner Vorrichtung zum befuellen und verschliessen von offenen papiersaecken

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