DE72817C - Schälmaschine - Google Patents
SchälmaschineInfo
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- DE72817C DE72817C DENDAT72817D DE72817DA DE72817C DE 72817 C DE72817 C DE 72817C DE NDAT72817 D DENDAT72817 D DE NDAT72817D DE 72817D A DE72817D A DE 72817DA DE 72817 C DE72817 C DE 72817C
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- DE
- Germany
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- spindle
- bracket
- peeling machine
- axis
- gear
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Links
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J17/00—Household peeling, stringing, or paring implements or machines
- A47J17/14—Machines for peeling
- A47J17/16—Peeling machines with rotary fruit-holding spindles and fixed or movable peeler blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.
B. FLEMIG in LEIPZIG. Schälmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. März 1893 ab.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Schälmaschine in zwei unwesentlich von einander
abweichenden Ausführungen dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ansicht, Fig. 2 den Durchschnitt
x-x der einen Ausführungsform dieser Maschine und Fig. 3 veranschaulicht eine Ansicht
der zweiten Ausführungsform derselben.
Die Maschine nach Fig. 1 und 2 besteht aus dem Gestell a, der in letzterem drehbar gelagerten
Spindel b mit Rad c, Kurbel d und angeschnittenem Gewinde, der zur Spindel b
in paralleler Richtung im Gestell α befestigten Achse g, auf welcher das · Getriebe /1 sowie
der mit letzterem ein Ganzes bildende, den Messerarm k tragende Bügel / lose sitzt, und
aus dem die Verlängerung der Achse g bildenden, in dem Gestell α seiner Länge nach bewegbar
gelagerten Stab g1.
Das Gestell α ist zur Befestigung der Maschine
an einem Tisch mit einer Schraubzwinge versehen. Die Achse g und der Stab gl enthalten an ihren nach innen zeigenden
Enden Spitzen, um durch Schieben des Stabes g1 gegen die Achse g den zu schälenden
Gegenstand, wie Fig. 1 zeigt, dazwischen festzulegen.
Durch das Lager f am Gestell α greift der Stift η in das Gewinde der Spindel b und
wird von einer Feder im Gewindegang stehend gehalten. Der Stift η wirkt ähnlich wie eine
Mutter auf die Spindel b und veranlafst, dafs beim Drehen der Spindel b mittelst Kurbel d
dieselbe sich gleichzeitig in ihrer Längsrichtung bewegt. Diese Dreh- und gleichzeitige Längsbewegung
der Spindel b wird von dieser mittelst des fest darauf sitzenden Rades c und
des Getriebes h, welches mit Seitenscheiben ^versehen ist, auf den mit dem Getriebe h verbundenen
Bügel / übertragen und dadurch von dem Bügel Z das an dessen Arm k, welcher
nach dem zu schälenden Gegenstand hin federnd angeordnet ist, befindliche Messer in
spiralförmigen Windungen auf dem . Umfang des Gegenstandes hin bewegt, wobei das
Messer ein Entfernen der Schale des letzteren besorgt.
Um den zu schälenden Gegenstand zu entfernen, ist der Stab g1 von demselben einfach
zurückzuziehen, und um das Schälen des nächstfolgenden Gegenstandes in beschriebener
Weise vorzunehmen, hat man durch Drücken auf den Knopf des Stiftes η letzteren aus dem
Gewindegang zu heben und die Spindel b aus dem Lager/ zurückzuziehen, wobei gleichzeitig
mittelst des Rades c auch das Getriebe h und der Bügel / mit dem Arm k in ihre Anfangsstellung
zurückgebracht werden.
Der am Bügel / befindliche Arm k mit Schälmesser ist in bekannter Weise gegen den
zu schälenden Gegenstand federnd angeordnet. Desgleichen ist auch das Schälmesser von bekannter
Ausführung.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform dieser Maschine unterscheidet sich von der vorbeschriebenen
nur dadurch, dafs die Längsbewegung des Bügels / mit Arm k für die Bewegung des Messers an dem zu schälenden
Gegenstand vorüber, anstatt durch Gewinde
auf der Spindel b und dem in das Gewinde stehenden Stift η mittelst der Schnecke ο auf
Spindel b und der Zahnstange j> bewirkt wird.
Die Zahnstange ρ ist mit Keilen s versehen und mit diesen auf den durch Stange u unter
sich verbundenen, ihrer Länge nach verschiebbaren Keilen r gelagert.
Um das Zurückziehen der Spindel b nach dem Schälen eines jeden Gegenstandes zu ermöglichen,
hat man hierbei mittelst der Stange u die Keile r in der Richtung des Pfeiles unter
den Keilen 5 vorzuschieben, wodurch letztere nebst Zahnstange ρ auf ersteren nach unten
gleiten und die Zahnstange ρ mit der Schnecke ο aufser Eingriff kommt. Durch Bewegen der
Keile r in entgegengesetzter Richtung unter die Keile s läfst sich die Zahnstange ρ heben
und wieder mit der Schnecke ο in Eingriff bringen.
Claims (1)
- Pate nt-Anspruch:Eine Schälmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs ein auf der Spindel b festsitzendes und mit dieser in der Längsrichtung verschiebbares Zahnrad c in ein lose auf der Achse g sitzendes Zahnrad h eingreift, wobei der an letzterem festsitzende Bügel / in eine um die Achse g kreisende Bewegung versetzt wird, so dafs auch das auf diesem Bügel winkelrecht angeordnete Schälmesser die Frucht umkreist und gleichzeitig an letzterer vorbeigeführt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE72817C true DE72817C (de) |
Family
ID=346012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT72817D Active DE72817C (de) | Schälmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE72817C (de) |
-
0
- DE DENDAT72817D patent/DE72817C/de active Active
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