DE728089C - Ein- oder Mehrwalzenmuehle - Google Patents

Ein- oder Mehrwalzenmuehle

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DE728089C
DE728089C DEG102139D DEG0102139D DE728089C DE 728089 C DE728089 C DE 728089C DE G102139 D DEG102139 D DE G102139D DE G0102139 D DEG0102139 D DE G0102139D DE 728089 C DE728089 C DE 728089C
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DE
Germany
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roller
friction
recesses
bar
friction bar
Prior art date
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Expired
Application number
DEG102139D
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Gronbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTIAN GRONBACH
Original Assignee
CHRISTIAN GRONBACH
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Publication date
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Publication of DE728089C publication Critical patent/DE728089C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar
    • B02C4/22Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Ein- oder Mehrwalzenmühle Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzenmühle zum Feinreiben von Farben und ähnlichen Stoffen unter Verwendung einer Reibbarre. .
  • Bei einer bekannten Walzenmühle dieser Art hat .die Reibbarre die Form einer im Querschnitt rechteckigen Stange, die mitten über .der Mahlwalze angeordnet ist, während der zum Beschicken der Mühle dienende Trichter sich seitlich an die Reibbarre anschließt und längs der Mahlwalze verläuft.
  • Bei einer anderen bekannten Bauart ist der Einfülltrichter mitten über der Mahlwalze angebracht und seitlich an dem Trichter eine im Querschnitt ebenfalls rechteckige Reibstange befestigt.
  • Es ist auch eine Zweiwalzenmühie bekannt, bei der den beiden Mahlwalzen eine gemeinsame, mit zwei glatten Reibflächen versehene stangenförmige Reibbarre zugeordnet ist, und zwar auf der dem Trichter entgegengesetzten Seite der Walzen.
  • Wie die Praxis zeigt, ist bei diesen bekannten Walzenmühlen die Reibwirkung der stangenförmigen, glatten- Reibbarren allgemein gering, zumal diese sich nur über einen sehr kleinen Teil des Walzenumfanges erstrecken und daher die Walzenflächen nur in geringem Umfang zum Reibvorgang in Anspruch nehmen.
  • Dasselbe gilt auch bezüglich einer weiteren bekannten Walzenmühle, bei der an einer Wand des Einfülltrichters ein seitlicher, mit der Wand aus einem Stück bestehender Ansatz angebracht ist, der zusammen. mit der Trichterwand die Reibbarre .darstellt.
  • Bei einer Zweiwalzenmühle ist auch schon neben dem Einfülltrichter auf der langsam laufenden Walze eine Reibbarre angeordnet worden, an deren Unterseite Winkelleisten oder volle Dreiecksflächen vorgesehen sind, die als Reibstollen dienen. Bei dieser Ausführung wird das von den Walzen. bereits vorgeriebene; an der langsam laufenden Walze anhaftende Mahlgut zusätzlich noch unter der Reibbarre hindurchgeführt, wobei die gröberen Materialien oder Fremdkörper, die von den pfeilförmigen Reibstollen nicht angenommen werden, seitlich an den Reibstollen entlang geführt werden und wieder in den seitlich der Reibbarre angeordneten Einfülltrichter gelangen, von wo aus sie erneut zwischen den Walzen hindurchgeführt werden und entweder wieder auf der Walze haftenbleiben oder in den Auffangbehälter für das gemahlene Gut fallen. Mit dieser bekannten Bauart läßt sich also ein reines Endprodukt nicht erzielen, und außerdem können durch die zwischen die Walzen eintretenden Fremdkörper sehr leicht Beschädigungen hervorgerufen werden.
  • Es sind ferner Walzenmühlen bekannt, bei denen am Auslauf des Einfülltrichters Leisten oder Gitter angeordnet sind, die jedoch nicht als Reibbarre wirken, sondern lediglich zur Regelung der Zufuhr des Mahlgutes zu der Reibeinrichtung dienen, welche bei diesen Walzenmühlen vom Einfülltrichter örtlich getrennt angebracht ist.
  • Man hat schließlich bei Zweiwalzenmühlen eine von der einfachen Stangenform abweichende Reibbarre verwendet, die für sich unterhalb des Einfülltrichters zwischen den Walzen angeordnet ist und bei der die Einzugslinien parallel zur Walzenachse verlaufen. Diese Reibbarre ist nur zum Vermischen bzw. Vorreiben bestimmt und geeignet. Außerdem hat sie den Nachteil, daß sie die im Mahlgut befindlichen Fremdkörper und grobe Pigmentteile nicht ausscheidet, sondern immer wieder der Einzugsstelle zuführt.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Walzenmühlen dieser Art besteht darin,.daß der Druck auf die Einzugslinie der Reibbarre sich ini-selben Maße ändert, in dem sich das Gewicht des in dem Einfülltrichter befindlichen Mahlgutes verringert oder erhöht. Daraus ergeben sich Ungleichförmigkeiten in der Verarbeitung des Mahlgutes. Außerdem tritt an der Einzugsstelle ständig eine unerwünschte Wirbelung des Mahlgutes auf. Ferner vermag bei diesen Mühlen das Mahlgut sehr leicht seitlich zu entweichen, weshalb bei diesen Ausführungen zusätzliche Abdeckungen und Auffangmulden erforderlich sind.
  • Die Erfindung geht von einerWalzenmühle aus, beider die Reibeinrichtung an dem Auslaufende des Einfülltrichters starr befestigt ist und sich über den Trichteraustrittsquerschnitt erstreckt.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Reibeinrichtung aus einer Barre, die eine oder mehrere parallel zur Achse der Walze verlaufende Reihe (Reihen) von trapezförmigen oder ähnlichen Ausnehmungen aufweist, wobei, in Umlaufrichtung der Walze gesehen, die hintere Begrenzungsfläche der Ausnehmungen parallel zur Mantellinie der Walze verläuft und mit,der Mantelfläche der ihr zugeordneten Walze einen Winkel von 9o° oder mehr einschließt, während die seitlichen Begrenzungsflächen der Ausnehmungen schräg zur Mantellinie der Walze verlaufend, in Umlaufrichtung der Walze gesehen, aufeinander zustreben und zur Mantelfläche der'Walze senkrecht stehen oder geneigt sein können. Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß :die zwischen den Ausnehmungen stehengebliebenen zackenförmigen Teile :der Arme der Reibbarre auf ihrer der Walze zugekehrten Unterseite eine Aussparung aufweisen, deren seitliche Begrenzungsflächen zweckmäßig parallel zu den schrägen Seitenbegrenzungsflächen -der Ausnehmungen verlaufen, wodurch auf der Unterseite der Reibbarre trapezförmige Reibflächen entstehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine teilweise Draufsicht auf die Walzen, den Einfülltrichter und die Reibbarre einer Zweiwalzenmühle, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i, Abb. 3 einen Schnitt durch die Reibbarre und den Einfülltrichter nach der Linie III-III der Abb. i, Abb.4 die Reibbarre samt Trichter, von unten gesehen.
  • i und 2 sind die beiden: Walzen einer Zweiwalzenmühle, die sich in entgegengesetztem Sinne drehen. Diesen Walzen 1, 2 wird das Mahlgut durch einen Einfülltrichter 3 zugeführt, der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel senkrecht und mittig über den beiden Walzen angeordnet ist. Mit dem Einfülltrichter 3 ist eine Reibbarre .4 fest verbunden, und zwar derart, daß diese den Boden des Einfülltrichter s bildet. Die Reibbarre a ist der Form der beiden Walzen 1, 2 entsprechend gewölbt, so daß zwei gegen die seitlichen Trichterwände ansteigende Arme 5, 6 entstehen, und ragt mit ihrem unteren Teil in den zwischen den beiden Walzen vorhandenen Mahlspalt 7 hinein. Die beiden Arme 5, 6 der Reibbarre d. weisen in Richtung der Walzenachse eine Anzahl v an hintereinanderliegenden Ausnehmungen 8 auf. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind diese Ausnehmungen 8-iin Querschnitt trapezförmig, sie können jedoch auch dreieckig oder ähnlich ausgebildet sein. \laßgebend ist nur, daß die seitlichen Begrenzungsflächen 9 dieser Ausnehmungen 8 schräg zur Mantellinie der Walzen 1, 2 verlaufen und, in Umlaufrichtung gesehen, aufeinander zustreben. Ferner ist es wichtig, daß diese Ausnehmungen, in der Umlaufrichtung der Walzen gesehen, am Ende der seitlichen Begrenzungsflächen 9 eine nach außen ansteigende Begrenzungsfläche aufweisen. Dementsprechend verläuft bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel diese Begrenzungsfläche io der Ausnehmungen 8 parallel zur Mantellinie der Walze und schließt mit der Mantelfläche der ihr zugeordneten Walze einen Winkel von 9o° oder mehr ein, d. h. sie steigt gegen die Mitte des Trichters 3 hin an. Die zwischen den Ausnehmungen 8 stehengebliebenen zackenförmigen Teile der Arme 5, 6 der Reibkarre q. weisen an ihrer den Walzei r, 2 zugekehrten Unterseite Aussparungen i i auf, deren seitliche Begrenzungsflächen 12 zu den Seitenbegrenzungsflächen 9 der Ausnehmungen 8 parallel verlaufen, so daß zwischen den Begrenzungsflächen 9 und 12 trapezförmige Reibeflächen 13 entstehen.
  • Gegebenenfalls kann die Reibbarre 4 so verbreitert werden, daß .die beiden Arme 5, 6 nahezu die Hälfte der beiden. Walzen. 1, 2 umschließen. Bei großen Walzendurchmessern kann die Reibbarre 4 auch so .ausgebildet werden, daß auf der den Walzen zugekehrten Seite mehrere Reibflächen hintereinanderliegen. Statt daß mani die Aussparung i i auf der Unterseite der Reibbarre 4 unausgefüllt läßt, kann man in diesem Falle in dieser Aussparung noch trapezförmige Erhöhungen vorsehen, wie in Abb.4 gezeigt, wodurch eine weitere Reibfläche 13" entsteht, die, in Umlaufrichtung der Walzen gesehen, hinter der Reibfläche 13 liegt.
  • Für Einwalzenmühlen wird, entsprechend dem Vorhandensein nur einer Walze, eine Reibbarre verwendet, die der einen Hälfte der in Achsrichtung geteilten Reibbarre entspricht.
  • Bei der Ausbildung und Anordnung der Reibbarre gemäß der Erfindung ergibt sich eine .große Reibfläche zwischen .der Reibbarre 4 und den Mahlwalzen 1, 2, wodurch eine sehr feine Verm.ahlung erzielt wird. Die Länge dieser Reibfläche in, Umlaufrichtung .der Walzen ist trotz der schrägen Seitenbegrenzungsflächen 9 .der Ausnehmungen 8 von allen Einzugsstellen aus die gleiche, was durch,die zu den Seitenbegrenzungsflächen 9 parallele Führung der Seitenbegrenzungsflächen 12 der Aussparungen i i auf der Unterseite der Reibbarre 4 erreicht wird. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß infolge der schräg zur Mantellinie der Walzen verlaufenden Seitenbegrenzungsflächen 9 der Ausnehmungen 8 Wirbelungen an den durch .diese Seitenbegren.zungs.flächen 9 und die Walzen gebildeten Einzugslinien verhütet werden und dadurch auch die Verarbeitung zähesten Materials möglich ist. Außerdem werden bei dieser Bauart,die im Mahlgut enthaltenen Fremdkörper durch die schrägen Seitenbegrenzungsflächen 9 der Ausnehmungen 8 stets gegen die am Ende der Seitenbegrenzungsflächen 9 anschließenden Begrenzungsflächen io hingeschoben, die, in Umlaufrichtung der Walzen gesehen, schräg nach oben verlaufen und die Fremdkörper von .den Einzugsstellen fernhalten. Da die Reibbarre ,4 mit dem Einfülltrichter 3 starr verbunden ist, so wird- das Gewicht des über der Reibbarre 4 befindlichen Mahlgutes von dem Trichter aufgenommen, so daß nur noch das Gewicht des über den Ausnehmungen 8 befindlichen Mahlgutes auf die Einzugslinien bzw. den zwischen den Walzen und dem Trichter vorhandenen Spalt wirkt. Da dieses Gewicht wesentlich geringer ist als bei den bekannten Ausführungen, .so wird; bei .der Bauart gemäß der Erfindung ein unbeabsichtigtes Entweichen von Mahlgut verhindert und damit die bisher hierfür erforderliche Auffangmulde .entbehrlich.

Claims (3)

  1. PATI:NTAN SPR ÜCHE: i. Ein- oder Mehrwalzenmühle, anderen Trichtergrund eine sich über den; Trichteraustrittsquerschnitt erstreckendes starr mit ihm verbundene Reibeinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibeinrichtung aus einer Barre (4) besteht, :die eine oder mehrere parallel zur Achse der Walze verlaufende Reihe (Reihen) von trapezförmigen oder ähnlichen Ausnehmun.gen (8) aufweist, wobei, in Umlaufrichtung der Walze (1, 2) gesehen, die hintere Begrenzungsfläche (io) der Ausnehmungen (8) parallel zur Mantellinie der Walze verläuft und mit der Mantelfläche der ihr zugeordneten Walze einen Winkel von 9o° oder mehr ein: schließt, während' die seitlichen Begrenzungsflächen (9) der Ausnehmungen (8) schräg zur Mantellinie der Walze verlaufend, in Umlaufrichtung der Walze gesehen, aufeinander zustreben und zur Mantelfläche der Walze senkrecht stehen oder geneigt sein können.
  2. 2. Ein- oder Mehrw alzenmühle nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Ausnehmungen (8) stehengebliebenen zackenförmigen Teile der Arme (5, 6) der Reibbarre (4) auf ihrer der Walze zugekehrten Unterseite eine Aussparung (i i) aufweisen, deren seitliche Begrenzungsflächen (12) zweckmäßig parallel zu den schrägen Seitenbegrenzungsflächen (9) der Ausnehmungen (8) verlaufen, wodurch auf der Unterseite der Reibbarre (4) trapezförmige Reibflächen (13) entstehen.
  3. 3. Ein- oder Mehrwalzenmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Walze zugekehrten Unterseite der Reibbarre (4) mehrere trapezförmige Reibflächen, in Umlaufrichtung der Walze gesehen, hintereinander angeordnet sind.
DEG102139D 1940-08-23 1940-08-23 Ein- oder Mehrwalzenmuehle Expired DE728089C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113058687A (zh) * 2021-04-28 2021-07-02 江苏鹏飞集团股份有限公司 辊面再利用的辊压装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN113058687A (zh) * 2021-04-28 2021-07-02 江苏鹏飞集团股份有限公司 辊面再利用的辊压装置

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