DE726340C - Schnittandeutereinrichtung an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe u. dgl. - Google Patents

Schnittandeutereinrichtung an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe u. dgl.

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DE726340C
DE726340C DEK150902D DEK0150902D DE726340C DE 726340 C DE726340 C DE 726340C DE K150902 D DEK150902 D DE K150902D DE K0150902 D DEK0150902 D DE K0150902D DE 726340 C DE726340 C DE 726340C
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DE
Germany
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cut
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cutting
foot lever
lever
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Expired
Application number
DEK150902D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Heinrich Biagosch
Paul Weyl
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KRAUSE KARL FA
Original Assignee
KRAUSE KARL FA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/04Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
    • B26D1/06Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates
    • B26D1/08Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Schnittandeutereinrichtung an Schneidemaschinen für Papier, Pappe u. dgl. Um an Papierschneidemaschinenmit selbsttätigem Preßgang die Möglichkeit zu haben, die Schnittstelle am obersten Bogen des auf den Schneidtisch der Maschine gelegten Stapels anzeigen zu können, ehe die Maschine eingerückt wird, ist es üblich, das Preßbalkengestänge derart frei beweglich gegenüber dem Preßgestänge anzuordnen, daß es jederzeit durch Fußtritt niedergezogen werden kann. Der Einsatzhöhe entsprechend muß der Fuß des Beschneiders dabei einen verhältnismäßig großen Weg am Fußhebel machen. Durch günstige Lagerung des zu bewegenden Gestänges war man bestrebt, "die Reibungswiderstände beim Niedertreten gering zu halten. Bei schwereren Preßbalken ging man dazu über, an der Unterseite derselben eine besondere Schnittandeuterplatte vorzusehen, die durch ein eigenes leichtes Gestänge niederzuholen ist. Dennoch bleibt das Niederziehen, des Schnittandeuters zumal bei größeren Maschinen mehr oder weniger beschwerlich.
  • Zur Erledigung gewisser Schneidarbeiten sah man die Möglichkeit vor, die Einpressung selbsttätig gesondert vom Schneidgange erfolgen zu lassen, um sich von der ordnungsgemäßen Lage des Schneidgutes noch vor dem Schnitt sicher überzeugen zu können. Diese Einrichtung schafft jedoch in solchen Fällen keine Erleichterung, wo das Schneidgut nach Druckmarken oder am Rücken aufbauschende Heftestapel auf dem Tisch der Maschine in Schneidstellung gebracht werden müssen, wo also ein leicht beweglicher Schnittandeuter unentbehrlich ist; denn dazu ist es unbedingt nötig, den Schnittandeuterbalken ganz leicht auf und ab spielen lassen zu können, ohne daß der Stapel dabei fest eingepreßt wird, schon um Verletzungen der Finger zu vermeiden, wenn die den Stapel zurechtschiebende Hand versehentlich mal auf den obersten Bogen greifen sollte.
  • Die Erfindung sieht nun Mittel vor; den Schnittandeuterbalken oder den als Schnittandeuter niederziehbaren Preßbalken unabhängig vom eigentlichen Preßgestänge unter Zuhilfenahme maschinell gesteuerter Triebwerksteile, beispielsweise über ein an sich bekanntes Schlupfgetriebe mit geringem überschußmoment, leicht abwärts und aufwärts spielen lassen zu können. In der Zeichnung ist die Erfindung an drei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt, wobei alle für den Erfindungsgegenstand unwesentlichen Teile ausgelassen sind.
  • Abb. i stellt im Aufriß ein Ausführungsbeispiel dar, wo der durch Feder hochgezogene Schnittandeuter über eine Reibungskupplung auf das Schneidgut niederziehbar ist und darauf durch Fußhebel ein kurzes Stück angehoben werden kann.
  • Abb. 2 gibt dazu eine teilweise Draufsicht wieder.
  • Abb. 3 stellt in einem Teilaufriß ein Ausführungsb:nispiiel dar, bei dem .der, Schnittandeuter ebenfalls durch Feder in seine höchste Stellung gezogen wird, wo die Steuerung seiner Bewegung hingegen durch Flüssigkeitsgetriebe erfolgt.
  • Abb. 4 bis 6 zeigen dazu die verschiedenen Steuerstellungen der Ventilstange.
  • Abb.7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, im Aufriß dargestellt, bei dem der Schnittandeuter durch Flüssigkeitsgetriebe zwangsläufig auf und ab steuerbar ist.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel nach Abb. z und 2 wird der im Gestell i geführte Messerhalter 2 in bekannter Weise vom Kurbelrad 3 aus schräg gegen den Tisch .I niedergezogen. Vom gleichen Kurbeltrieb aus wird hier auch der Preßbalken 5, der senkrecht im Gestell geführt ist, über Federhebel 6, Schlitzschiene 7, Winkelhebel 8, 9 und Gestänge io auf das Schneidgut niedergelassen, das damit unter Wirkung der Feder i i eingepreßt wird. Durch Federn 1-2 wird der Preßbalken dabei stets so weit hochgezogen, daß Winkelhebel 8 an der rechten Seite des Schlitzes der Schiene 7 zur Anlage kommt.
  • Am hinteren Ende der Welle 13, auf der der Winkelhebel 9 im Gestell i gelagert ist, sitzt das Zahnrad 14. Es steht mit dem Trieb 15 im Eingriff, das auf Welle 16 befestigt ist. Die lose auf dieser Welle sitzende Riemenscheibe 17 wird dauernd, beispielsweise vom Schwungrad der Maschine aus, angetrieben. Durch Anpressen der Reibscheibe 1s kann die Welle 16 durch die Riemenscheibe 17 in Drehung versetzt werden. Dies erfolgt durch Niedertreten des Fußhebels 19; der über Welle 2o, Zwischenhebel 21, Stange 22 und den mit einem winkelrechten Schenkel versehenen Gabelhebel 23 die Reibscheibe 18 seitlich verschiebt. Durch Federzug wird das Gestänge des Fußhebels 19 im übrigen in höchster Stellung gehalten.
  • .Mit der Bewegung des Fußhebels wird zunächst über Verbindungsstange 24. der lose auf Welle 13 sitzende Klinkenhebel 25 gesenkt. Die an diesem sitzende Klemmklinke 26 ist in ihrer höchsten Stellung mit einer Nase gegen die am Gestell i sitzende Wider-Lage 27 angelaufen und dadurch entgegen der Wirkung einer nicht gezeichneten Feder zum Ausheben gekommen. -Nachdem Fußhebel 19 ein kurzes Stück niedergetreten ist, fällt die " Klemmklinke 26 in die mit einer \ut versehene Klemmscheibe 28 ein. Da die Klemmscheibe fest auf Welle 13 angeordnet ist, wird diese und damit das ganze Preßbalkengestänge beim weiteren Durchtreten um einen Teil der Einsatzhöhe niedergezogen.
  • Der Bewegungsverlauf dieser Schnittandeutereinrichtung ist also folgender: Der Fußhebel 19 macht an sich nur einen verhältnismäßig kleinen Weg. Nach dem Einfallen der Klemmklinke 26 wird der Preßbalken zunächst durch Fuß ein kurzes Stück niedergezogen und zuletzt, wenn Riemenscheibe 17 und Reibscheibe 18 gekuppelt sind, selbsttätig entgegen der Wirkung der Zugfedern 12 auf das Schneidgut gesenkt. Das ganze Preßbalkengestänge kann dabei finit seinem Winkelhebel 8 längs der Schlitzschiene 7 frei ausschwingen. =Nach dein Auftreffen des Preßbalkens auf den Stapel gleitet Reibscheibe 18 so lange an der Riemenscheibe 17, bis der unter Federzug stehende Fußhebel 1g ein ganz kurzes Stück nachgelassen wird. Die Klemmklinke 26 verhindert in diesem Falle das Hochschnellen des Preßbalkens und ermöglicht es auf leichteste `'eise, diesen mit dem Fuß ein kurzes Stück auf und ab spielen zu lassen. Bei weiterem Hochgehen mit dein Fußhebel stößt darauf Klemmklinke 26 an die Widerlage 27, worauf der Preßbalken durch Federn 1-2 augenblicklich in seine höchste Stellung zurückkehrt. Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 bis 6 wird das Schnittandeutergestänge durch Flüssigkeitsgetriebe gesteuert. Die Anordnung des Preßbalkengestänges 8, io, 12 im Gestell i der Maschine und der Antrieb des Preßganges durch Schlitzschiene 7 entspricht hier völlig der Ausführung nach Abb. i. Die dauernd angetriebene Zahnradpumpe 29 fördert in der in Abb.3 gezeichneten Stellung der Ventilstange 3o die aus dem Behälter 31 angesaugte Flüssigkeit über das Ü berlaufventil 32 wieder in den Behälter zurück. -Das Preßbalkengestänge ist durch Feder 12 ganz ausgehoben; der mit diesem durch Lasche 33 verbundene Kolben 34 steht demzufolge in seiner tiefsten Stellung im Pumpengehäuse35. DieVentilstange3o ist durch das unter Federwirkung stehende Fußtrittgestänge 36, 37 ganz ausgehoben, so daß die Flüssigkeit ungehindert unter dem Ventilstangenende in den Behälter zurückfließen kann.
  • Bei der Stellung der Ventilstange nach Abb. d. ist der Fußtritt 37 ganz niedergetreten. Der Ablauf des Zylinders in den Behälter 31 ist geschlossen, die Flüssigkeitssäule drückt über Ventil 38 den Kolben 34 nach oben. Der Preßbalken kommt somit auf das Schneidgut herunter. Soll er dann ein kurzes Stück angehoben werden, so wird der Fußtritt so weit nachgelassen, bis Ventil 38 geschlossen ist und Ventil 39 die schwache Ausflußleitung 4o öffnet. Bei dieser in Abb. 5 gezeichneten Stellung fließt somit die in dem Zylinder stehende Flüssigkeit langsam wieder in den Behälter zurück. Hat sich dadurch der Preßbalken ein kurzes Stück ,gehoben, so daß der Anschlagsattel mit dem Stapel in feiner Weise verstellt werden kann, wird .der Fußtr-*tt ein weiteres kurzes Stück nachgelassen, so daß die Ventilstange. nunmehr die in Abb. 6 gezeichnete Stellung einnimmt. Hier sind die beiden Ventile 38 und 39 geschlossen, so daß der Preßbalken in seiner Stellung verharrt. Durch Hochlassen. des Fußtrittes wird schließlich wieder die in Abb: 3 gezeichnete Stellung der Ventilstange erreicht; die Flüssigkeit kann frei aus dem Zylinder ausfließen; der Preßbalken wird durch Feder 12 in seine höchste Stellung gezogen.
  • Im drittenAusführungsbeisp,iel nach Abb. 7 wird der Preßbalken sowohl aufwärts als 'auch abwärts durch Flüssigkeitsgetriebe gesteuert. Vom Preßbalkengestänge sind nur die für diese Ausführung wesentlichen Teile gezeichnet, die grundsätzlich, auch hinsichtlich der Bezugszeichen, mit der Ausführung nach Abb. i übereinstimmen.
  • Es sind hier zwei Zahnradpumpen vorgesehen, die dauernd umlaufen: Pumpe 40 fördert für den Schnellgang eine größere, Pumpe 4i für den Langsamgang eine kleine Flüssigkeitsmenge. Bei geschlossenen. Ventilen fließt die aus dein Behälter42 angesaugte Flüssigkeit durch die Überlaufventile 43, 44 wieder in diesen zurück. Wird Fußhebel 45 ganz niedergetreten, so wird die Ventilstange 46 über Lenker 47 so weit seitlich verschoben, daß die Ventile 48 und 49 die beiden Druckleitungen 50, 5 1 öffnen und dadurch Kolbenstange 52 in dem Zylinder 53 im Schnellgang nach links bewegt wird, bis der Preßbalken auf dem Schneidgut aufsetzt. Wird Fußtritt 45 nicht ganz so weit heruntergetreten, so öffnet sich bloß Ventil 48, und der Preßbalken senkt sich nur mit geringer Geschwindigkeit. Ist es nötig, den Preßbalken ein kurzes Stück anzuheben, so ist die Ventilstange durch Lüften des Fußtrittes so weit nach links zu verschieben, daß ,die Ventile 48 und 49. geschlossen werden und sich dafür Ventil 54 öffnet, in welcher Lage die Ventilstange in Abb. 7 gezeichnet ist. Ist der Preßbalken in dieser Weise langsam um ein gewisses Stück ausgehoben, so kann er durch leichtes Niedertreten des Fußtritthebels zum Stillstand gebracht werden, und zwar in jeder Lage, da für die Ventilstange eine mittlere Ruhestellung vorgesehen ist, in der alle Ventile geschlossen sind. Wird der Fuß ganz vom Fußhebel 45 weggezogen, so schnellt die Ventilstange in ihre äußerste linke Stellung, in der die beiden Ventile 54 und 55 die Druckleitungen beider Pumpen nach der linken Zylinderhälfte zu öffnen; der Preßbalken wird ,dadurch im Schnellgang in oberste Stellung gebracht. Kurz davor stößt .der Ansatz 56, der an der Kolbenstange '52 sitzt, gegen den oberen Schenkel des Fußhebels 45 und zieht damit die Ventilstange so weit nach rechts zurück, daß nur noch die Druckleitung 5o der Pumpe mit geringerer Fördermenge geöffnet bleibt. Die .dabei dauernd durch das Überlaufv entil strömende Flüssigkeit ist somit nur gering. Die Ventile 57, 58 regeln den Auslauf.
  • Die drei Ausführungsbeispiele lassen natürlich mancherlei Abwandlungen zu, sei es hinsichtlich der Wahl und Anordnung der Triebwerkteile oder der Steuerungsmittel selbst. Statt der Reibungskupplung können auch Reibrollengetriebe, Riemengetriebe oder sonstige mechanische Schlupfgetriebe vorgesehen werden. Für die Auslösung der ein: zelnen Bewegungen kann auch an getrennte Fußhebel oder an Handschaltung, durch Druckknopf, Taste o. dgl., gedacht werden.
  • Das Wesentliche des Erfindungsgegenstandes liegt in allen Fällen darin, daß der Preßbalken oder ein besonderer Schnittandeuterbalken selbsttätig auf das Schneidgut niedergezogen und über ein Gesperre oder auch durch ein besonderes Triebwerk wieder angehoben werden kann, ohne daß dabei der die Schnittlinie anzeigende Balken das Schneidgut bereits einpreßt. Die vorgesehenen Mittel sind somit unabhängig vom eigentlichen Preßgang. Ferner ist vorgesehen, den Preßbalken mit wechselnder Geschwindigkeit bewegen zu können und gegebenenfalls ihn auch in jeder Lage augenblicklich zu blockieren wie dies die Arbeitsweise des Schnittandeuters erforderlich macht. Die Ausführungsbeispiele zeigen die Erfindung lediglich an gewöhnlichen Schneidmaschinen mit einem Messer, doch kann die neuartige Schnittandeutereinrichtung auch an Mehrmessermaschinen zum Beschneiden von Büchern o. dgl. angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schnittandeutereinrichtung an Schneidemaschinen für Papier, Pappe u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittandeuter oder der Preßbalken als Schnittandeuter :getrennt vom Preßgang sowohl abwärts als auch aufwärts maschinell steuerbar ist, beispielsweise über ein an sich bekanntes Schlupfgetriebe mit geringem Überschußmoment (17, 18, 29, 40, 41). _ 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittandeuter in beiden Richtungen auf Schnell-und Langsamgang schaltbar ist, beispielsweise über Flüssigkeitspumpen verschiedener Fördermenge (4o, 41). 3. Einrichtung nach Anspruch i ünd 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Flüssigkeitspumpen verschiedener Fördermenge bewegte Schnittandeuter vom g,emeinsam.en Schaltorgan aus, beispielsweise durch Fußhebel (45), auf Schnelltiefgang, Langsaintiefgang, Stillstand, Langsamhochgang und Schnellhochgang steuerbar ist beispielsweise über Ventilstange (d.6). , Einrichtung nach Anspruch i mit durch Feder, Gewicht o. dgl. hochgezogenem Schnittandeutergestänge, dadurch gekennzeichnet, daß der maschinell über ein Schlupfgetriebe (17, 18) auf das Schneidgut entgegen der Federwirkung niederziehbare Schnittandeuter nach Abschaltung dieses Getriebes durch Steuern eines Gesperres (26, .28) anhebbar ist. Einrichtung nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß Schlupfgetriebe und Gesperre durch gemeinsamen Fußhebel (ig) steuerbar sind. 6. Einrichtung nach Anspruch i, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre in höchster Stellung des Fußhebels gelöst ist, beispielsweise durch Auftreffen der Klemmklinke (:26) auf eine feste Widerlage (27), der Schnittandeuter im übrigen über das Gesperre eine dem Fußhebel folgende, nur einen Teil der Einsatzhöhe ausmachende Hebelbewegung vollführt und das Schlupfgetriebe in tiefster Stellung des Fußhebels gekuppelt ist, beispielsweise über Gestänge (2z) und Gabelhebel (z3). 7. Einrichtung nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den das Schnittandeutergestänge bewegenden Kolben einwirkende Flüssigkeitssäule (2c9) in an sich bekannter Weise und Folge steuerbar ist, daß der Schnittandeuter schnell auf das Schneidgut niedergezogen (Ventilstellung Abb.4), langsam nachgelassen (Abb. 5), blockiert (Abb. 6) und schließlich ganz freigegeben «-erden kann (Abb. 3).
DEK150902D 1938-06-08 1938-06-08 Schnittandeutereinrichtung an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe u. dgl. Expired DE726340C (de)

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DE (1) DE726340C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824660A1 (de) * 1978-06-05 1979-12-06 Wessel Hydraulik Mit druckmittel betriebene arbeitsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2824660A1 (de) * 1978-06-05 1979-12-06 Wessel Hydraulik Mit druckmittel betriebene arbeitsmaschine

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