DE725060C - Mehrfachvergaser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Mehrfachvergaser fuer Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE725060C
DE725060C DEH154692D DEH0154692D DE725060C DE 725060 C DE725060 C DE 725060C DE H154692 D DEH154692 D DE H154692D DE H0154692 D DEH0154692 D DE H0154692D DE 725060 C DE725060 C DE 725060C
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DE
Germany
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fuel
block
carburetors
air
valve
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Expired
Application number
DEH154692D
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English (en)
Inventor
Otto Halm
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4302Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
    • F02M2700/4304Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit working only with one fuel
    • F02M2700/4311Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit working only with one fuel with mixing chambers disposed in parallel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Mehrfachvergaser für Brennkraftmaschinen Es ist bekannt, bei Verwendung mehrerer Vergaser für eine Brennkraftmaschine diese in einem Block zu vereinigen. Dabei ist die Anordnung so, daß die zu den Vergasern führende gesamte Brennstoffleitung einschließlich des Schwimmers und dem dazugehörigen Gehäuse inmitten der Vergaser angeordnet ist. Dadurch wird der Vergaseriblock verhältnismäßig groß, und es bleibt vom Vergaserblock viel an sich unnötiges Material stehen, welches dessen Gewicht erhöht.
  • Der Vergaserblock wird nun im Gegensatz dazu auf den, kleinstmöglichen Raum und auf das allergeringste Gewicht eingeschränkt, wenn man erfindungsgemäß dieMischkammern mit ihren Mittellinien parallel zueinander liegend und den Brenustoffzulaufkanal in einen in der Mitte des Blockes liegenden Raum münden läßt, von welchem dann Zweigleitungen nach den einzelnen Mischkammern führen. Der Brennstoffzulaufkanal wird dabei von einem seitlich am Block befindlichen Brennstoffregelorgan mit .Brennstoff versorgt, das zweckmüßi.gerweise ohne Schwimmer arbeitet. Die seitliche Anbringung des. Brennstoffregelorganes bringt den Vorteil mit sich, daß es jederzeit selbständig abgenommen und leicht gereinigt werden kann.
  • Der in der Mitte des Blockes liegende Raum kann ganz klein gehalten werden, um, ,eben im Gegensatz zu der vorbekannten Anordnung mit dem zentral liegenden Schwimmerventil, den Block möglichst wenig räumlich zu belasten. Von diesem Raum führen Zweigleitungen zu den Brennstoffdüsen und für Leerlaufzwecke nach unterhalb der Drosselklappen. Ferner kann die Verbindung dieses Raumes mit dem seitlich am Block befindlichen Brennstoffregelorgan durch zwei Leitungen geschehen, deren eine für Leerlauf und deren andere für den Betrieb bestimmt ist. Da das Brennstoffregelorgan schwimmerlos ist, kann je nach Bedarf bald -die eine,, bald :die andere Leitung durch dessen Ventilkegel geöffnet oder verschlossen werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung mit dem zentral innerhalb des Vergaserblockes gelegenen, mit Brennstoff versorgten Raum ist es auch möglich, die Endleitungen für alle Vergaser in einem einzigen Werkstück anzubringen, z. B. in einer Platte, die in geeigneter Weise auf dem sämtliche Vergaser vereinigenden Blockgehäuse befestigt wird. Hierdurch ist es möglich, sämtliche Brennstoffdüsen mit einem Male abzunehmen und sie'--9;o gieiclizeitig zu untersuchen.
  • Auf der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das einen \-ierfachvergaser wiedergibt. Es zeigen Abb. i und 2 den Vergaser in zwei um go° gegeneinander versetzten Seitenansichten, Abb. 3 denselben in Aufsicht, Abb. 4. einen Schnitt entsprechend der Linie 1-1I von Abb. 3, Ab;b. 5.a und b die in einem einzigen plattenförmigen Werkstück vereinigten Brennstoffdüsen und Düsenzuleitungen gesondert in Aufschnitt und in Schnitt, Abb. 6a und b den Lufttrichter im Schnitt und in Durchsicht.
  • In einem Blockgehäuse i sind vier Vergaser 2 a, b, c, d vereinigt, die die Kraftstoffzufuhr durch folgende Anordnung vermittelt erhalten: Der Ansatzstutzen 3 (Abb. 4.) dient der Verbindung zur Kraftstofförderpumpe und zum Kraftstofftank (nicht gezeichnet), aus dem der Kraftstoff in beliebiger Weise z. B. mittels Pumpe in den Stutzen gefördert wird. Aus denn Ansatzstutzen 3, in dem sich ein Filtersieb .l befindet, führt eine als Vorschaltdüse 5 ausgebildete Verbindungsleitung in einen unten trichterförmig gestalteten, oben zylindrisch fortgesetzten Kraftstoffsammelraum 6, in dem ein der trichterförmigen Bohrung angepaßtes Kraftstoffregelventil 7 (Ventilkegel mit anschließendem Ventilschaft) ruht. Das Ventil ; wird durch eine in denn oben abgeschlossenen Sanimelra.uin befindliche Feder 8 auf den Konus des Samtnelraum.es 6 als seinen Sitz gepreßt und liegt unten mit seinen von einer Stahlkappe 7 a um-=ebenen, abdichtend in einer Stopfbüchse geführten Schaft auf einer weiter unten beschriebenen Exzenteranordnung auf.
  • Vom Sammelraum 6 führt einerseits zwischen den Vergasern :2 b und c hindurch ein Kanal g, für Leerlauf bestimmt, in einen zwischen sämtlichen vier Vergasern angeordneten kleinen Filtervorraum io und von da durch die Leerlaufdüse i i in einen senki-ccht gelegten Leerlaufkanal 12. An dessen unterem Ende setzen Verzweigungen 13a, b, c, d an, die unterhalb der Drösselklappen in den Saugleitungen enden. Von dem Kanal i2 gellen noch rechtwinklig zu diesem zwei Rinnen i.Ia und b ab, die nach außen führen und in denen zwei bis an den Ansatz der Verzweigungenl 13a, b, c, d reichende Leerlaufregulierungsspitzschrauben i5a und b gelagert sind. In den Vorraum io führt ein Schraubglied 16, in dem ein Rückschlagveinil angeordnet ist und dessen in ihm angeordnete ' Längsbohrung eine Verbindung mit der Außenluft herstellt.
  • Fernerhin setzen im engsten Teil der kegelförtnigen Bohrung des Sammelraumes 6 -aus einer ringförmigen Bohrung heraus entwickelt - ein oder zwei weitere, beim Gasgeben in Tätigkeit-tretende Leitungen i8 an, die zwischen .den beiden Vergasern 2 b und c hindurch in die Mitte des Vergaserblockes i geführt sind, ohne dabei aber den kleinen Filtervorraunn io und den Leerlaufkanal 12 zu berühren. Die Leitungen 18 spalten sich dann in je zwei nach oben steigende Brennstoffzuführungskanäle iga, b, c, d, die einen bogenförmigen und zuletzt rückläufigen Weg beschreiben und die in bekannter Weise in in der Mitte der Lufttrichter befindliche Kraftsioftdüsen2oa., b, e, d auslaufen. Die zuletzt bogenförmigen Brennstoffzuführungskanäle iga, b, c, d sind dabei in einer Platt 21 befestigt, die mit Hilfe der Schrauben 22a., b, c, d auf dem Blockgehäuse i unter Zwischenschaltung einer geeigneten Dichtung befestigt wird. In dieser Platt: ist auch das Schraubglied 16 gelagert, das das Rückschlagkugelventil enthält und dessen Längsbohrung den Filtervorraum io mit der Außenluft verbindet.
  • Die Lufttrichter selbst sind in folgender Weise ausgestaltet: Im Blockgehäuse i sind vier zylindrische Bohrungen 2d a., b, c, d vorgesehen. In diesen sind die Lufttrichter 25a. b, c, d so angeordnet, daß diese unter voll; Ausnützung der zylindrischen Bohrungen 24 im Block ansetzen und ebenso aus diesen wieder herausführen, daß sie sich aber in der Mitte verengen, so daß die Lufttrichter im ganzen eine flaschenartige Form mit verengtem Hals besitzen. Der verengte Teil der Lufttrichter ist nun in der Weise ausgenutzt, daß außen kranzförmig um ihn. herum j e i sieben oder mehr als Nebenlufttrichter wirkende Bohrungen 26 angeordnet sind, die beiderseits in die Lufttrichter bzw. in die Saugleitungen unten als längliche Schlitze einmünden.
  • Die Drosselklappen 27a., b, c, d sind in üblicher Weise in den Saugleitungen der Vergaser angeordnet, wobei verstellbar Zusatzluftregelschrauben28a, b, c, d für den Leerlauf vorgesehen sind. Je zwei Drosselklappen 27a und c sowie 27b und d sitzen auf einer nach außen führenden gemeinsamen Welle 29a, und b. Die Welle 2g b ist außen als Drehpunkt eines Doppel.armliebels 3o ausgestaltet, dessen einer Arm 31 mit dem am Führersitz befindlichen Gashebel und dessen anderer Arm 32 über ein Hebelarmgestänge, bestehend aus dem U-förmig nach außen ausgebogenen Hebel 33 und dem damit scharnierartig verbundenen Hebel 34, mit der anderen Drosselklappenwelle 29 a in Verbindung steht. Weiterhin ist am Arm- 32 ein Hebel 35 und an diesem ein weiterer Hebel 36 aasgelenkt, der .an der drehbar auf der Stange 38 befindlichen Kraftstoffregelwelle 37 befestigt ist. An ihrem anderen Ende, genau unter dem Schaft des Ventils 7, ist auf dieser Kraftstoffregelwelle 37 ein als Nocke wirkender Kreisexzenter 39 angebracht, der von einem -darauf lose beweglichen., in den Hebel 4o auslaufenden Ringexzenter 41 'Im--eben ist.
  • Auf dem Blockgehäuse 1 kann schließlich noch ein Luftansaugstutzen.42 aufgesetzt werden, welcher mit seinen Laschen 43 a und Schrauben 43 b in geeigneter Weise daran zu befestigen ist.
  • Die Regulierschraube 44 dient der Einstellung des Anschlages für den Leerlauf, während die Fixierschrauben 45 a, b, c, d für die Lufttrichter 25a, b, c, d bestimmt sind.
  • Die Wirkungsweise der soeben beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Der Kraftstoff gelangt durch den Ansatzstutzen 3 über das. Filtersieb 4 durch die Vorschaltd.üse 5 in den Kraftstoffsammelraum 6. Wie er von dort weitergeleitet wird, hängt von der jeweiligen Stellung der Drosselklappen 27a, b, c, d ab. Sind diese geschlossen, arbeitet also der Motor im Leerlauf, dann ist das Ventil ? auf seinen Sitz gepreßt, da der Kreisexzenter 38 sowie der Ringexzenter 4o dabei auf die dieser Ventilstellung entsprechende Lage eingestellt sind. Der Kraftstoff findet daher lediglich den Kanal 9 als Ausweg, durch den er in den kleinen Filtervorraum- to und von da durch die Leerlaufdüse 11 in den Leerlaufkanal 12 und durch die Verzweigungen 13 a, b, c, d schließlich unterhalb der Drosselklappen 27a, b, c; d in die Saugleitungen der Vergaser kommt. Der Kraftstoff erhält dabei durch die Bohrung des Schraubgliedes 16 ein wenig Luft angesaugt, die den Kraftstoff schaumig und .daher leichter verbrennbar gestaltet. Die Regelung der Menge zuzuführenden Kraftstoffes irn Leerlauf erfolgt dabei durch Verstellung der beiden Leerlaufregulierungsspitzschrauben 15 a und b.
  • Soll nun Gas gegeben werden, dann wird der Doppelarmhebel 3o bewegt, der die Drosselklappenwelle 29 b und über das mit ihm verbundene Hebelarmgestänge 33 und 34 in gleicher Weise auch die Drosselklappenwelle 29 a in Drehung bringt und damit die allmähliche Öffnung der Drosselklappen 27 a, b, c, d veranlaßt. Die Bewegung des. Doppelarmh ebels so überträgt sich aber ,ebenfalls auf die Hebel 35 und 36 und auf die mit letzterem verbundene Kraftstoffregelwelle37, deren nockenarti,g wirkender Kreisexzenter 39 dadurch in Drehung kommt. Dieser hebt dabei den Ringexzenter 41, und dieser wiederum hebt dadurch das Ventil 7 entgegen der Wirkung der Feder 8, so daß der Brennstoff jetzt in die ringförmige Bohrung des Sammelraumes 6 hinabfließen und durch die Leitungen 18 und durch die Brennstoffzuführungskanäle tga, b, c, d bis zu den Kraftstoffdüsen 2oa, b, c, d gelangen kann. Die eben erwähnte Hebelanordnung ist dabei so eingestellt, d.aß eine bestimmte Drosselklappenstellun.g stets einem bestimmten, Hub des Ventils 7 entspricht, so daß die Menge des jeweils zugeführten Kraftstoffes der Menge der durch die Drosselklappenstellung jeweils angesaugten Luft entspricht und ein. günstiges Verhältnis von Kraftstoff und Luft jederzeit gewährleistet ist.
  • Bei der Bildung des Kraftstoff-Luft-Gemisches wirkt sich die oben beschriebene Ausgestaltung der Lufttrichter mit den kranzförmig um deren verjüngten Teil angeordneten, als Nebenlufttrichter wirkenden Bohrungen besonders günstig aus. Der bereits beim Austreten aus der Düse mit Luft durchmischte Kraftstoff erhält während seines weiteren Weges, also bereits als an sich fertiges Gemisch, nochmals Luft zugemischt. Dadurch ist .eine besonders gute Durchwirbelung und eine noch feinere Zerstäubung gewährleistet, wie auch erreicht wird, daß etwa an den Seitenwänden niedergeschlagenes Kondensat dadurch mit hinweggenommen wird. Selbstverständlich ist die Gesamtmenge der durch den Lufttrichter und die röhrenförmigen N ebenlufttrichter zugeführten Luft so geregelt, daß stets das gewünschte Brennstoff-Luft-Gemisch entsteht.
  • Wenn es sich darum handelt, beim Anlassen zwecks leichterer Verbrennung ein kraftstoffreicheres Gemisch zu erhalten, dann braucht man nur durch Betätigung des Hebels 4o den Ringexzenter 41 um den dann unbeweglich, liegenden nockenartigen Kreisexzenter 3,9 zu bewegen. Dadurch wird das Ventil 7 entgegen der Wirkung der Feder 8 nach oben gehoben, so daß Kraftstoff auch durch die nicht für Leerlauf bestimmten Kanäle in die Lufttrichter gelangen kann.
  • Sollen die Düsen 2oa, b, c; d nachgesehen, gereinigt oder ersetzt werden, dann braucht man nur nach Lockern der Schrauben 22a, b, c, d die Platte 21 zu entfernen, in der diese mit den zu ihnen gehörigen Brennstoffzuführungskanälen tga, b, c, d angeordnet sind. Es ist dann ohne weiteres möglich, die gewünschten Feststellungen oder Handgriffe vorzunehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrfachvergaser für Brennkraftmaschinen, dessen INZischkammern zentral angeordnet und zu einem Block vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die NTischkammern mit ihren Mittellinien parallel zueinander liegen und der von einem seitlich am Block befindlichen Brennstoffregelorganversorgte.Brennstoffzulaufkanal in einen in der Mitte des Blockes liegenden Raum mündet, von welchem Zweigleitungen nach den einzelnen Mischkammern führen. . Mehrfachvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Brennstoffdüsen (2oa bis d) führenden Verzweigungen (iga bis d) sowie diese selbst in einem einzigen Werkstück, z. B. einer Platte (2i), vereinigt sind, die in geeigneter Weise auf den sämtliche Vergaser vereinigenden Blockgehäuse (i) befestigt sind.
DEH154692D 1938-02-11 1938-02-11 Mehrfachvergaser fuer Brennkraftmaschinen Expired DE725060C (de)

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DE (1) DE725060C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2846202A (en) * 1955-04-25 1958-08-05 Holley Carburetor Co Mixture distribution control
US3212760A (en) * 1962-07-10 1965-10-19 Sr James R Hogg Carburetor construction

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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