DE7242541U - Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schad lmgsbekampfungsmittel od dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schad lmgsbekampfungsmittel od dgl

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DE7242541U
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» AÄAYQrUMPinPP" 8500 NÜRNBERG 6, den 17.11.1972
i. mrtA OV-niNCIUCR. Abholfach, Königstraße 1 (Museumsbrücke)
DR. ALFRED EITEL ERNST CZOWALLA
DlPU ING. - DIPL LDW.
NÜRNBERG
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diess.Nr. 25 130/Cz-Wu
Eberhard Starklau^, 860G Hirschaid, Kunigiindenstraße 5
"Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel od. dgl·11
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel od.dgl., mit einem Vorratsbehälter für die Flüssigkeit. Die Vorrichtung kommt vornehmlich zur Behandlung Kleinerer Flächen bis zu einigen 100 m in Betracht. Diese Flächen lassen sich auf die konventionelle Weise durch Begießen nur schwer behandeln. Darüberhinaus ist dieses Verfahren umständlich und nicht geeignet, eine gleichmäßige Dosierung des anzuwendenden Mittels zu gewährleisten. Gerade davon hängt aber die Wirksamkeit derartiger Mittel entscheidend ab. Zum anderen kommt es darauf an, eine Vorrichtung zum Ausbringen von derartigen Flüssigkeiten zu schaffen, die sich durch eine erhöhte Gebrauchesicherheit und einfache Handhabung auszeichnet.
-Z-
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an die Auslaßöffnung des die Flüssigkeit aufnehmenden Vorratsbehälters eine xa einer Mischkammer angeordnete Wasserstrahlpumpe ange« schlossen ist und die Mischkammer an der einen Seite der Wasserstrahlpumpe einen Anschlußstutzen für die Frischwasserzufuhr und an der anderen Seite der Wasserstrahlpumpe einen Anschlußstutzen für einen Sprühkopf aufweist· Selbstverständlich kann ein soleher Sprühkopf auch integrierender Bestandteil der Mischkammer selbst sein.
Eine in dieser Weise ausgestaltete Vorrichtung kann an jedem gebräuchlichen Waeserschlauch mit Hilfe einer handelsüblichen Schlauchkupplung fest oder lösbar angeschlossen werden. Die Handlichkeit der Vorrichtung wird maßgeblich von der Größe des Vorratsbehälters bestimmt, der gegebenenfalls verschließbar ist,damit das Gerät beispielsweise auch an unzugänglichen Stellen eines Gartens benutzt werden kann,«ohne daß Gefahr besteht, die Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter ungewollt zu verlieren. Sobald die Frischwasserzufuhr freigegeben wird, reißt die die Wasserstrahlpumpe durchströmende Flüssigkeit das im Vorratsbehälter enthaltene Mittel nach Maßgabe des jeweiligen öffnungsquers«hnitts der Auelaßöffnung des Vorratsbehälters mit.
Vorteilhaft ist die Auslaßöffnung des Vorratsbehälters mit einem regelbaren Verschluß vergehen. Beispielsweise kann ein Ventilkörper vorgesehen sein, der mehr oder weniger weit in die öffnung hineinbewegt wird und damit einen untersohiedlioh großen öffnunge-
querschnitt dieser Auslaßöffnung ergibt.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Mischkammer stromaufwärts der Ausströmöffnung der Wasserstrahlpumpe eine Trennwand aufweist, in der eine regelbare Bypass-Öffnung für einen die Wasserstrahlpumpe umgehenden Waeserstrom aufweist« Diese Maßnahme ermöglicht es, die Menge des mit dem Behandlungsmittel zu versprühenden Wassers zusätzlich zu regeln. Die eine oder mehreren Bypass-öffcungen können z.B. durch eine Blende regelbar verschlossen werden. '
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Mischkammer mit der Wasserstrahlpumpe.vom Vorratsbehälter lösbar ausgebildet ist· Dies vereinfacht die Handhabung und die Reinigung des Geräts nach Gebrauch·
Weitere Merkmale, Einzelheiton und Vorteile der Erfindung ergeben aich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform dor Erfindung sowie an Hand der Zeiohnung. Hierbei zeigen:
Pig. 1 einen Längssohnitt durch die Vorrichtung und T?ig. 2 einen Sohnitt etwa nach Linie H-II in Pig. 1.
Der Verratebehälter 1, der auoh eine andere Gestalt und Größe gegenüber der Mischkammer 2 aufweisen kann, nimmt das auszu-
"bringende Schädlingsbekämpfungsmittel oder Düngemittel in der vorbestimmten Konzentration auf. Ein den Behälter 1 verschlies,-sender Deckel ist im einzelnen nicht wiedergegeben. Am Boden 3 des Vorratsbehälters 1 ist eine Auslaßöffnung 4 in Form eines
: Rohrstutzens 5 vorgesehen» In der Auslaßöffnung 4 ist ein Ventilkörper 6 angeordnet, der in Pfeilrichtung 7 verstellbar ist und in im einzelnen nicht wiedergegebener Weise arretiert werden kann. Der Rohrstutzen 5 durchsetzt die Wand 8 der Mischkammer 2 und mündet in den Mantel 9 einer Wasserstrahlpumpe 10 ein, die ein inneres Düsenrohr 11 mit einer Vielzahl von Einströmöffnungen 12 aufweist. In der Mischkammer 2 ist eine Trennwand 13 angeordnet, die mit mindestens einer regelbaren Bypass-öffnung 14 versehen ist, damit ein Teil des durch den Stutzen 15 in die Mischkammer 2 eintretenden !Frischwassers an der Wasserstrahlpumpe 10 vorbeiströmen kann. Der AnschlußstutzeniS dient zur Verbindung der Vorrichtung mit einem Wasserschlauch, wozu bei-
' spielsweise eine konventionelle Kupplung verwendet* werden kann. Ein weiterer Anschlußstutzen 16 befindet sich an der gegenüberliegenden Stirnseite der Mischkammer. Hier ist ein Sprühkopf 17 angeschlossen·
Sobald die Frischwasserzufuhr freigegeben ist, durchströmt das Frischwasser die Wasserstrahlpumpe 10 und entnimmt dabei das Behandlungsmittel aus dem Vorratsbehälter 1. In der Mischkammer 2 kann dabei eine Durch-mischung mit zusätzlichem Frischwasser erfolgen, welc?^es durch die Bypass-Öffnung 14 die Wasserstrahlpumpe 10 umgeht· Durch den Sprühkopf 17 wird das verdünnte
Schädllngsbekämpfungs- oder Düngemittel dann auf der zu "behandeln den Fläche verteilt.
2s liegt im Rahmen der Erfindung» daß die Vorrichtung gegebenenfalls auch ortsfest ausgebildet sein kann, in welchem Jail dann zwischen den Auslaßstutzen 16 der Mischkammer 2 und dem Sprühkopf 17 ein entsprechend langer Schlauch vorzusehen ist. Gregebenenfalls können auch der Vorratsbehälter 1, die Mischkammer 2 mit der Wasserstrahlpumpe 10 und der Sprühkopf 17 ein einschraubbares Bauteil bilden·

Claims (1)

  1. I '■ ι 1 Il
    1· Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel od.dgl. mit einem Vorratsbehälter itir die Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß an die Auslaßöffnung (4) des Vorratsbehälters(i)eine in einer Mischkammer (2) angeordnete Wasserstrahlpumpe (10) angeschlossen ist und die Mischkammer (2) an der einen Seite der Wasserstrahlpumpe (10) einen Anschlußstutzen (15) für die Frischwasserzufuhr und an der anderen Seite der Wasserstrahlpumpe (10) einen Anschlußstutzen (16) für einen Sprühkopf (17) aufweist·
    2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaflffnung (4) des Vorratsbehälter einen regelbaren Verschluß aufweist,
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer vor der Düsenöffnung der Wasserstrahlpumpe eine Trennwand (13) aufweist, in der eine regelbare Bypass-Öffnung (14) für einen die Wasserstrahlpumpe (10) umgehenden Wasserstrom ίngeordnat ist.
    4· Vorrichtung nach einem ' deajÄnsprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer (2) mit der Wasserstrahlpumpe (10) vom Vorratsbehälter (1) lösbar ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung aach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekena-
    IS. LTS
    zeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (10) aus einem mit dem Anschlußstutzen (5) verbundenen Außenmantel (9) und einem mit einer Vielzahl von Einströmöffnungen (12) versehenen Innenrohr (11) besteht, das zum einen Ende die Frischwasser-Einströmöffnung und am anderen Ende die Eüsenöffnung aufweist ·
DE7242541U Vorrichtung zum Ausbringen von Flüssigkeiten, wie Düngemittel, Schad lmgsbekampfungsmittel od dgl Expired DE7242541U (de)

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