DE7204677U - Justiervorrichtung fuer tastenaggregate - Google Patents

Justiervorrichtung fuer tastenaggregate

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DE7204677U
DE7204677U DE19727204677 DE7204677U DE7204677U DE 7204677 U DE7204677 U DE 7204677U DE 19727204677 DE19727204677 DE 19727204677 DE 7204677 U DE7204677 U DE 7204677U DE 7204677 U DE7204677 U DE 7204677U
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SABA Schwarzwaelder Apparate Bau Anstalt August Schwer Soehne GmbH
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SABA Schwarzwä 1 der Apparate-Bau-Anst.alt 4.2.1972 August Schwer Söhne G.m.b.H.
77 3 Vi Hingen / Schwarzwald
GA 25 5
G e b r a uch s mu steranine 1 dun g
Bezeichnung: Justiervorrichtung für Tastenaggregate
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Justiervorrichtung für mechanische Kopplungsmittel zwischen räumlich getrennten Tastenaggregaten oder zwischen einzelnen
Tasten ejines Tastenaggregates elektrischer Nachrichtenge rate. \
; i
Bekanntlich werden Sperr- und/oder Auslösefunktionen
von mechanischen Tasten in räumlich getrennten Tastenaggregaten über koppelnde Stangen durch Dreh- und/oder Schiebebewegungen übertragen. Dabei ist es erforderlich, die Bndpunkte oder Druckpunkte ohne zu grosses
Spiel möglichst zur Anlage an die Sperrklappen zu bringen. I;s ist hierbei erforderlich, mit geeigneten Mitteln ohne grossen konstruktiven Aufwand spielarm einstellen zu können. Es war die Aufgabe der Neuerung,
durch eine einfache Vorrichtung an einer einzigen Stelle zu ermügli :hen, dass mit grosstmög-liclier Wirkung ju· s t i e r t w e r d e η k a η η .
Diese Aufgabe wird mit einer Justiervorrichtung für
GA 25 5 -C-
mechanische Kupplungsmittel zwischen räumlich getrennten Tastenaggregaten oder zwischen einzelnen Tasten eines Tastenaggregates elektrischer Nachrichtengeräte neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass ein flacher, U-förmiger Bügel mit parallelen Schenkeln vorgesehen ist, der zur Führung und/oder Lagerung des ICopplungsmittels entsprechend ausgebildete Schlitze und/oder Löcher aufweist und so axiale Dreh- und/oder Schiebebewegungen des Kopplungsmittels parallel zu dem den beiden Tastenaggregaten gemeinsamen Tragteil erlauben, dass dieser Bügel nahe seinen Schenkeln Schraubbefestigungen mit dem Tragteil aufweist, wobei ein oder beide Löcher im Bügel als Langlöcher ausgebildet sind und dass das Tragteil und der Bügel in der Nähe einer der beiden Befestigungsstellen je ein Formloch übereinander vorzugsweise in Dreieckform besitzen, die beide umgekehrt, also um 180° versetzt zueinander verlaufen und dadurch ein Verstellen des Bügels mittels Schraubendreher bei gelockerten Schrauben erlauben.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen zu entnehmen, die in der Zeichnung dargestellt sind. Diese zeigt in
Figur 1 eine Justiervorrichtung in perspektivischer Darstellung, die einen U-förmigen Bügel aufweist;
Figur 2 eine Justiervorrichtung in perspekn·. tivischer Darstellung, die einen winkelförmigen Teil mit zwei ungleichen Schenkeln hat.
Die sich in den beiden Beispielen entsprechenden Posi-
tionen sind mit gleicher Bezugsziffer versehen.
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt auf dem Tragteil 1 , das z\vei nicht dargestellte Tastenaggregate trägt, einen U-förmigen Bügel 2 mit den beiden parallelen Schenkeln 3 und 4. Diese besitzen einen Schlitz 8 bzw. ein Loch 9 zur Führung bzv:. Lagerung eines Kopplungsmittels 5, das Dreh- und/oder Schiebebewegungen überträgt und auf diese Weise Sperr- und/oder Auslösefunktionen in den beiden Tastenaggregaten beAÖrkt. Die beiden Schrauben 6 und 7 dienen zur Befestigung des Bügels 2 am Tragteil 1. Im Bügel 2 sind Langlöcher für diese Befestigung vorgesehen, damit sich der Bügel 2 in gegebenen Grenzen um einen Drehpunkt 12 drehen kann, der durchein loch im Tragteil 1 und eine Durchdrückung im Bügel 2 entsteht. Zwei dreieckförmige, spiegelbildliche Formlöcher 1o und 11 sind im Tragteil 1 und Bügel 2 übereinander angeordnet und erlauben bei lockeren Schrauben 6 und 7 ein Verschwenken des Bügels 2 gegenüber dem Tragteil 1 mittels eines Schraubendrehers. Die beiden Formlöcher 1o und 11 sind auf einem vom Drehpunkt 12 ausgehenden, gedachten Strahl lageorientiert und sind in etwas geringerer Entfernung vom Drehpunkt 12 angeordnet als die Schraube 6.
Die Figur 2 zeigt ein einfacheres Ausführungsbeispiel mit grundsätzlich gleicher Funktionsweise. Statt eines Bügels ist nur ein winkelförmiges Teil 13 mit der Abwinkelung 14 vorgesehen, die das Lagerloch 9 für das Kopplungsteil 5 besitzt. Diese Ausführung der Justiereinrichtung ohne den Führungsschlitz für das Kopplungsmittel 5 in einer zweiten Abwinkelung kann nur angeAvandt werden, wenn der räumliche Abstand der zu koppelnden Tasten relativ klein und das Kopplungsmittel 5 entsprechend kurz ist.
1-
720467718.5.72 I
Als Kopplur.gsn-.i tt e 1 5 wire vcrtei lhaf tor Keä se ein nahe seinen Enden meiner Aufgabe entsprechend geh ng; nes Teil aus Rundstahl verv:endet.
Ohne den Rahmen der Neuerung zu verlassen, ist es durchaus möglich, die beschriebene Vorrichtung auch zur Justierung von Kopplimgsm tteln zwischen räumlich entfernt liegenden liinzeltasten anzuwenden.

Claims (4)

GA 255 , ■" j "· S chuty.ansprüchc :
1. Justiervorrichtung für mechanische Kupplungsmittel zwischen räumlich getrennten Tastenaggregaten oder zwischen einzelnen Tasten eines Tastenaggregats elektrischer Nachrichtengeräte , dadurch gekennzeichnet, dass ein SA her, U-förmiger Bügel mit parallelen Schenkeln vorgesehen j st, der zur Führung und/oder lagerung des Kopplungsmittels entsprechend ausgebildete Schlitze und/oder Löcher aufweist und so axiale Dreh- und/oder Schiebebewegungen des Kopplungsmittels parallel zu dem den beiden Tastenaggregaten gemeinsamen Tragteil erlauben, dass dieser Bügel nahe seinen Schenkeln Schraubbefestigungen mit dem Tragteil aufweist, wobei ein oder beide Löcher im Bügel als Langlöcher ausgebildet sind und dass das Tragteil und der Bügel in der Nähe einer der beiden Befestigungsstellen je ein Formloch übereinander vorzugsweise in Dreieckform besitzen, die beide umgekehrt, also um 180° versetzt zueinander verlaufen und dadurch ein Verstellen des Bügels mittels Schraubendrehers bei gelockerten Schrauben erlauben.
2. Justiervorrichtung für mechanische-Kopplungsmittel zwischen räumlich getrennten Tastenaggregaten oder zwischen einzelnen Tasten eines Tastenaggregates elektrischer Nachrichtengeräte, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechtwinkeliger, mit ungleich langen Schenkeln versehener Teil zur Führung und/ oder Lagerung des Kopplungsmittels in einem entsprechend ausgebildeten Schlitz oder Loch des kurzen Schenkels vorgesehen ist und so axiale Dreh- und/oder Schiebebewegungen des Kopplungsmittels
para ' 1 XiI cMiiciD beiden ']"; ι:~ 1 onag j'.reg at« η y:, cine ι ns η Dicii Ί i'iij; te:i. ί. erlaubt, dfiss dieser \.· i uke 1 ίο v;:ii ge 'Je nahe seiner Abwjnkelung ;iuf clem I an;; en Schenkel eine Sehraubbe f es. 1 i gung mit dem Tra gt ei 1 i,i.i L einen, Langluch aufweist und nahe dem anderer' Hnde des gleichen Schenkels .senkrecht. zui.i Kupplungsteil drehbar im Traj;tctl $.;elaj;crt ist und dass der winkelförmige Teil und de; ν Trai; to i 1 zwischen dei.i Drclipunlst und dem Ref es ti gungspunkt je ■ ein Formloch übereinander vorzugsweise in Dreieckform aufweisen, die ur.igclcelirt, also um 1RO versetzt zueinander verlaufen und ein Verstellen des winkelförmigen Teils mittels Schraubendreher bei gelockerter Schraube gestatten.
3. Justiervorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil und der Bügel vrzugs:veise zwischen den beiden Befcstigungssteilen und senkrecht zu dein Kopplungsmittel eine drehbare Verbindung aufweisen, die ein Schwenken des Bügels um diese Stelle ermöglicht.
4. Justiervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Formlöcher auf einem vom Drehpunkt ausgehenden gedachten Strahl lageorienti^rt angeordnet sind.
DE19727204677 1972-02-08 1972-02-08 Justiervorrichtung fuer tastenaggregate Expired DE7204677U (de)

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