DE1665327C - Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau Installationsgerates (Steckdose, Schalter oder dgl) in dem Loch einer Gehausewand - Google Patents
Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau Installationsgerates (Steckdose, Schalter oder dgl) in dem Loch einer GehausewandInfo
- Publication number
- DE1665327C DE1665327C DE1665327C DE 1665327 C DE1665327 C DE 1665327C DE 1665327 C DE1665327 C DE 1665327C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing wall
- housing
- wall
- recess
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009434 installation Methods 0.000 title claims description 7
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 title description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 4
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000004534 enameling Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft eine schraubenlose Befesti- bandes rund ist. Soll das Gerät gelegentlich zur Regung
eines elektrischen Einbau-Installationsgerätes paratur oder Auswechslung herausgenommen wer-(Steckdose,
Schalter od. dgl.) in dem Loch einer Ge- den, so bereitet die Herausnahme dieses Wickelfederhäusewand,
dessen den Lochdurchmesser über- ringes gleichfalls erhebliche Schwierigkeiten und erschreitender
Kopfteil auf der Vorderfläche der Ge- S fordert ein besonderes Geschick,
häusewand aufsitzt, während der in den Innenraum Bekannt ist ferner eine schraubenlose Befestigung, des Gehäuses eindringende Geräteteil im Wand- bei der das Gerät ebenfalls im Bereich hinter der bereich zwei diametral gegenüberliegende Ausspa- Gehäusewand äußere oder innere Rücksprünge aufrungen besitzt, in die eine etwa U-förmige, sich an weist und die Befestigung durch eine unmittelbar der Rückfläche der Gehäusewand abstützende Rie- io hinter der Rückseite der Gehäusewand eingeschogelfeder mit ihren beiden Seitenstegen eingreift. bene Riegelfeder befestigt wird, die eine U-förmige
häusewand aufsitzt, während der in den Innenraum Bekannt ist ferner eine schraubenlose Befestigung, des Gehäuses eindringende Geräteteil im Wand- bei der das Gerät ebenfalls im Bereich hinter der bereich zwei diametral gegenüberliegende Ausspa- Gehäusewand äußere oder innere Rücksprünge aufrungen besitzt, in die eine etwa U-förmige, sich an weist und die Befestigung durch eine unmittelbar der Rückfläche der Gehäusewand abstützende Rie- io hinter der Rückseite der Gehäusewand eingeschogelfeder mit ihren beiden Seitenstegen eingreift. bene Riegelfeder befestigt wird, die eine U-förmige
Die Befestigung elektrischer Einbau-Installations- Gestalt hat und aus Runddraht gebogen ist, wobei
geräte (Steckdose, Schaltet- od. dgl.) in dem Loch die beiden Seitenstege ebenfalls gebogene Teile dareiner
Gehäusewand, wobei ein den Lochdurchmesser stellen. Diese Gestaltung erschwert ebenfalls das Einüberschreitender
Kopfteil auf der Vorderfläche der 15 setzen bzw. das Abnehmen der Riegelfeder, weil die
Gehäusewand aufsitzt, erfolgte bisher in überwiegen- gebogenen Seitenstege beim Überschieben nach etndem
Maße unter Benutzung von mehreren Schrau- oder auswärts ausbiegen müssen,
ben, deren Köpfe vorderseitig sichtbar wurden. Sie Der im wesentlichen von dieser letzteren bekannkonnten sich unbeabsichtigt infolge von Erschütte- ten Bauart ausgehenden Erfindung liegt die Aufgabe rungen od. dgl. lösen und nahmen sowohl beim An- ao zugrunde, zur Benutzung bei der Bandmontage von zug wie beim Lösen nicht unerhebliche Zeit in An- Einbauinstallatiünsgeräten und zur möglichst großspruch. flächigen Verspannung gegen die Rückfläche der Ge-
ben, deren Köpfe vorderseitig sichtbar wurden. Sie Der im wesentlichen von dieser letzteren bekannkonnten sich unbeabsichtigt infolge von Erschütte- ten Bauart ausgehenden Erfindung liegt die Aufgabe rungen od. dgl. lösen und nahmen sowohl beim An- ao zugrunde, zur Benutzung bei der Bandmontage von zug wie beim Lösen nicht unerhebliche Zeit in An- Einbauinstallatiünsgeräten und zur möglichst großspruch. flächigen Verspannung gegen die Rückfläche der Ge-
Bei einer bekannten Bauart dieser Einbaugeräte häusewand unter Berücksichtigung einer durch die
sitzt auch der Kopfteil des aus Isolierstoff bestehen- Emaillierung bedingten Wandstärkentoleranz im
den Gerätekörpers nicht auf der Vorderfläche der as Aufnahmelochbereich die Riegelfeder als flachen
Gehäusewand unmittelbar auf vielmehr sind unter- Stanzteil aus Federblech so auszuschneiden, daß sie
halb dieses Kopfteiles in der Wandung des Gerätes mit einer erheblichen Fläche auf der Rückwand der
Nuten vorgesehen, die an ihren inneren Enden nach- Tragplatte aufliegt, sich leicht auf der Rückfläche
einanderhin gewendete Vertiefungen aufweisen, und derselben auf das Gerät aufschieben und auch leicht
es müssen nun, gleichgültig ob es sich um langge- 30 bei einer Geräteauswechslung abschieben läßt,
streckte, also rechteckige, oder runde Gehäusekörper Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die handelt, zwei aus verhältnismäßig starkem Blech ge- Riegelfeder als aus Federblech gebildeter Stanzkörstanzte U-förmige Stege für den Befestigungszweck per gestaltet ist, deren beide Seitenstege in die Ausvon entgegengesetzten Seiten in diese Nuten cinge- sparung des Gerätekörpers eindringende, einander schoben werden. Diese Stege sind als Stanzköroer 35 parallele Ränder und im Bereich der Aussparungen ausgebildet, die am freien Ende ihrer Seitenstege ein- aus der Federblechebene herausgebogene Bereiche wärts gerichtete Rastnasen und im übrigen an ihren aufweisen, während der äußere Rand des Grundfreien Enden je zwei bzw. vier Löcher zur Aufnahme Steges als Versteifung und Griffleiste in einer der Gevon Kopfschrauben aufweisen. Es handelt sich also häusewand abgewendeten Richtung abgewinkelt ist nicht um eine schraubenlose Befestigung, und es sind 40 und der am Gerätekörper bei der Benutzung anlienicht nur diese Kopfschrauben, sondern auch die gende Innenrand des Grundsteges im Mittelbereich Mctallstegc selbst auf der Vorderseite der Gehäuse- mit einem Rücksprung für die Abstandshaltung vom wand sichtbar. Da sie nicht aus Federblech bestehen, Erdkontaktbügel versehen ist. Eine solche Riagelkönnen sie auch nicht lösbar in die Nuten der Geräte- feder ist nicht nur billig, weil sie eben im Stanzverwand eingeschoben werden. Aus diesem Grunde ist 45 fahren mit großer Geschwindigkeit erzeugt werden man dazu übergegangen, schraubenlose Befestigun- kann, sondern auch bei der Montage sehr bequem gen dieser F.inbau-Installationsgcrüte vorzunehmen. hantierbar und infolge des geringen Zeitaufwandes
streckte, also rechteckige, oder runde Gehäusekörper Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die handelt, zwei aus verhältnismäßig starkem Blech ge- Riegelfeder als aus Federblech gebildeter Stanzkörstanzte U-förmige Stege für den Befestigungszweck per gestaltet ist, deren beide Seitenstege in die Ausvon entgegengesetzten Seiten in diese Nuten cinge- sparung des Gerätekörpers eindringende, einander schoben werden. Diese Stege sind als Stanzköroer 35 parallele Ränder und im Bereich der Aussparungen ausgebildet, die am freien Ende ihrer Seitenstege ein- aus der Federblechebene herausgebogene Bereiche wärts gerichtete Rastnasen und im übrigen an ihren aufweisen, während der äußere Rand des Grundfreien Enden je zwei bzw. vier Löcher zur Aufnahme Steges als Versteifung und Griffleiste in einer der Gevon Kopfschrauben aufweisen. Es handelt sich also häusewand abgewendeten Richtung abgewinkelt ist nicht um eine schraubenlose Befestigung, und es sind 40 und der am Gerätekörper bei der Benutzung anlienicht nur diese Kopfschrauben, sondern auch die gende Innenrand des Grundsteges im Mittelbereich Mctallstegc selbst auf der Vorderseite der Gehäuse- mit einem Rücksprung für die Abstandshaltung vom wand sichtbar. Da sie nicht aus Federblech bestehen, Erdkontaktbügel versehen ist. Eine solche Riagelkönnen sie auch nicht lösbar in die Nuten der Geräte- feder ist nicht nur billig, weil sie eben im Stanzverwand eingeschoben werden. Aus diesem Grunde ist 45 fahren mit großer Geschwindigkeit erzeugt werden man dazu übergegangen, schraubenlose Befestigun- kann, sondern auch bei der Montage sehr bequem gen dieser F.inbau-Installationsgcrüte vorzunehmen. hantierbar und infolge des geringen Zeitaufwandes
Bekanntgeworden ist bereits, an bestimmten gegen- auch lohnsparend.
Ubcrlicgendcn Bereichen eines runden oder recht· Es ist vorteilhaft, wenn die Seitenstege der Riegeleckigen bzw. quadratischen Gehäusequerschnitts 50 feder an ihren beiden Enden nacheinanderhin gerichschräg
verlaufende Ausschnitte vorzusehen, in die tete SicherungsvorsprUnge geringer Höhe aufweisen,
nach dem Einführen des Gerätes bis zum Anschlag Ferner ist es vorteilhaft, wenn die bogenförmigen
an der Gehttusewand zu dessen Befestigung ein ring- Bereiche der Seitenstege in ihrer Mitte durch eine
förmig geschlossenes Wickelfederband eingelegt zusätzliche Durchbiegung je einen Rastvorsprung
wird. Die Schließung dieses aus gehärtetem Feder· 35 und die ihm anliegende, der Gehäusewand abgewen*
draht bestehenden Wickelfederbandringes ist erfah· dete Seitenwand der Aussparung eine dem Rastvorrungsgemäß sehr schwierig. Man'wird davon aus· sprung angebildete bogenförmige Ausnehmung auf·
gehen müssen, daß die Enden hakenförmig ausgebil- weisen, so daß eine besondere Verrastung entsteht,
det werden, wodurch diese Befestigungskörper teurer Bei einer solchen Gestaltung der Befestigung mit·
werden. Da sie im übrigen über die gesamte Lunge «0 tels Riegelfeder wird lediglich das Installationsgerät
des In den Geräteraum hineinstehenden Gehäusekör- bei der Bandmontage durch das Loch der Gehäuse'
pem Ubergeschoben werden müssen, wird auch die wand hindurchgesteckt und rückwärts die Unförmige
Montage schwierig, insbesondere dann, wenn der Riegelfeder eingeschoben, womit der Befestigungs-Rlngkorper über seitlich vorsiehende elektrische Be* Vorgang bereits beendet ist.
standteile des Gehäuses, wie Klemmen, hlnUberge- i$ In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel geschoben werden muß. Bei einem starken Zug kann maß der Erfindung dargestellt. Bi zeigt
das Gerät unter Umständen aueh aus dem Loch her· Fig. 1 die Vorderansicht einer Elnbawsteckdos·
werden, well a»t Querschnitt des Feder· mit abgebrochenem Klappdeckel,
F i g. 2 eine Seitenansicht derselben in der Befestigungslage
der Gehäüsewand eines Herdes, einer Waschmaschine od. dgl.,
F i g. 3 die Riegelfeder allein in Draufsicht,
F i g. 4 eine Seitenansicht zu Fi g. 3 und
F i g. 5 eine Seitenansicht einer etwas abgeänderten Ausführungsform der Riegelfeder entsprechend
Fig. 3.
Die übliche topfförmige Abdeckung 1 besitzt einen oberen kragenförmigen Teil 1° mit angelenktem
Klappdeckel I6 und ist durch eine mittlere Schraube 2 mit dem Sockel 3 der Steckdose verbunden, der die
elektrischen Bestandteile derselben trägt. Auf der Vorderfläche der mit einem Einsteckloch versehenen
Gehäusewand 5 sitzt die Abdeckung 1 mit der Unterfläche 1' des Kragens 1° unmittelbar avf. Die Unterfläche
1' trägt hier zwei angebildete Vorsprünge lr,
die durch neben dem Durchtrittsloch der Gehäusewand angeordnete kleine Löcher beim Einsetzen
hindurchtreten und die Verdrehung der Steckdose verhindern. An zwei gegenüberliegenden Stellen des
eingeschnürten Teiles der Abdeckung 1" sind außen auf der Wandung des topfförmigen Körpers 1 zwei
Aussparungen ld vorgesehen.
Zur Befestigung der Steckdose 1, 1", 3 an der
GehäusewandS (Fig. 2) dient eine U-förmige, aus
Fcderblech gestanzte Riegelfeder 4, deren beide einander parallele Seitenstege 4° gegenüber der Federebene im Bereich 46 entgegengesetzt zur Gehäusewand
5 durchgebogen sind. Die einander zugekehrten Innenränder dieser Seitenstege 4" halten einen
solchen Abstand voneinander, daß sie die Böden der seitlicheii Aussparungen ld leicht berühren, wenn die
Feder 4 zur Befestigung der Einbaudose von seitwärts her eingeschoben wird. Der als Versteifung und
Handhabe entgegengesetzt zur Gehäusewand 5 abgewinkelte äußere Rand4r des Grundsteges 4' der
Riegelfeder 4 erleichtert diese Schiebebewegung, so daß sie sogar werkzeuglos von Hand in beiden Richtungen
vorgenomiren werden kann. Ein mittlerer
Rückschnitt 4d am Innenrande des Gmndsteges 4'
sorgt dafür, daß die Riegelfeder 4 von dem Erd kontaktbügel 6 den vorgeschriebenen Abstand hält.
Diese Riegelfeder 4 setzt die Einbaudose 1, 1", 3 infolge der gebogenen Schenkel 4" unter Druck und
überbrückt auch Toleranzen in der Stärke der Gehäusewand 5 im Lochbereich, die sich aus der Emaillierung
ergeben. An den freien Enden der Seitenstege 4" sind auf der Innenfläche noch Rastvorsprünge
4' vorgesehen, durch die die Riegelfeder 4 zusätzlich in ihrer Endlage verriegelt wird.
Bei der abgeänderten Ausführung der Seitenstege 4" (F i g. 5) tragen diese im gebogenen Bereich 4''
noch je einen mittleren Biegevorsprung 4", der ebenfalls
als Rastvorsprung bestimmt ist. Für seine Einlagerung
ist die ihm anliegende, der Gehäusewand 5 abgewendete Seitenwand der Aussparung lrf (F i g. 2)
bestimmt.
Patentschutz wird nur begehrt jeweils für die Gesamtheit der Merkmale eines
jeden Anspruches, also einschließlich ίο seiner Rückbeziehung.
Claims (3)
1. Schraubenlose Befes;<gung eines elektrischen
is Einbauinstallationsgerätes (Steckdose, Schalter
od. dgl.) in dem Loch einer Uehäusewand, dessen den Lochdurchmesser überschreitender Kopfteil
auf der Vorderfläche der Gehäusewand aufsitzt, während der in den Innenraum des Gehäuses
ao eindringende Geräteteil im Wandbereich zwei diametral gegenüberliegende Aussparungen besitzt,
in die eine etwa U-förmige, sich an der Rückfläche der Gehäusewatid abstützende Riegelfeder
mit ihren beiden Seitenstegen eingreift, d a durch gekennzeichnet, daß die Riegelfeder
(4) als aus Federblech gebildeter Stanzkörper gestaltet ist, deren beide Seitenstege (4")
in die Aussparung (1^) des Gerätekörpers (3)
eindringende, einander parallele Ränder und im Bereich der Aussparungen (lrf) aus der Federblechebene herausgebogenc Bereiche (4'') aufweisen,
während der äußere Rand (4) des Grundsteges (4') als Versteifung und Griffleiste in einer
der Gehäusewand (5) abgewandten Richtung ab-
gewinkelt ist und der am Gerätekörper (3) bei der Benutzung anliegende Innenrand des Grundsteges
(4') im Mittelbereich mit einem Rücksprung (4d) für die Abstandhaltung vom Erdkontaktbügel
(6) versehen ist.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (4") der Riegelfeder
(4) an ihren beiden Enden nacheinanderhin gerichtete Sicherungsvorsprünge (4') geringer
Höhe aufweisen.
3. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmigen Bereiche
(46) der Seitenstege (4") in ihrer Mitte durch eine zusätzliche Durchbiegung je einen Rastvorsprung
(4') und die ihm anliegende, der Gehäusewand
(5) abgewendete Seitenwand der Aussparung (lrf)
eine den Rastvorsprung (4') angebildete bogenförmige Ausnehmung (!') aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7245210U (de) | Kraftfahrzeugscheibe | |
| CH663494A5 (de) | Steckverbinder-gehaeuse. | |
| DE2510807A1 (de) | Elektrisches geraet zur befestigung an einer unterlage | |
| DE1665327C (de) | Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau Installationsgerates (Steckdose, Schalter oder dgl) in dem Loch einer Gehausewand | |
| EP0534315B1 (de) | Fixiervorrichtung für Kennzeichenschilder innerhalb eines Kennzeichenverstärkers | |
| DE9305822U1 (de) | Elektrisches Installationsgerät, insbesondere Taster | |
| DE1665327B1 (de) | Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau-Installationsgeraetes (Steckdose,Schalter od.dgl.) in dem Loch einer Gehaeusewand | |
| DE7605863U1 (de) | Messinstrumentenanordnung | |
| DE665532C (de) | Elektrizitaetszaehler | |
| DE2518954A1 (de) | Griff fuer haushaltgeraete | |
| DE2052355A1 (de) | Scharnier für Möbel od.dgl. | |
| DE3906386A1 (de) | Diebstahlsicherung | |
| DE3711968C2 (de) | ||
| DE1978678U (de) | Abdeckung fuer ein in einer dose einzusetzendes elektrisches installationsgeraet. | |
| DE1270778B (de) | Halter zum Befestigen von Isolierplatten an Waenden, Decken od. dgl. | |
| DE1141696B (de) | Befestigung eines elektrischen Installationsgeraetes auf einer U-foermigen Befestigungsschiene | |
| DE1955165A1 (de) | Mehrpolige elektrische Steckverbindung | |
| DE2062147C3 (de) | Fassung für Leuchtstofflampen | |
| DE7515581U (de) | Scharnierbausatz fuer eine haushaltgeraetetuer | |
| DE7810825U1 (de) | Befestigungsbeschlag für elektrische oder sonstige Bauteile | |
| DE7234735U (de) | Leuchtstoff Rohrenlampenfassung | |
| DE7813323U1 (de) | Mit einem auswechselbaren Einsatz versehene Kennzeichnungstafel | |
| DE7131711U (de) | Elektrisches geraet insbesondere fuer ein kraftfahrzeug | |
| AT1439U1 (de) | Vorrichtung zur befestigung einer tafel an einer unterlage | |
| DE7127204U (de) | Loesbare verriegelung fuer zeitrelais |