DE720444C - Bogenlampenscheinwerfer zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen - Google Patents

Bogenlampenscheinwerfer zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen

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Publication number
DE720444C
DE720444C DEA82373D DEA0082373D DE720444C DE 720444 C DE720444 C DE 720444C DE A82373 D DEA82373 D DE A82373D DE A0082373 D DEA0082373 D DE A0082373D DE 720444 C DE720444 C DE 720444C
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DE
Germany
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locating
focal line
moving targets
arc lamp
tracking moving
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Expired
Application number
DEA82373D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Kiefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE720444C publication Critical patent/DE720444C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/003Electric arc lamps of a special type
    • H05B31/0039Projectors, the construction of which depends upon the presence of the arc

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Bogenlampenscheinwerfer zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen ß.ei Scheinwerfern, welche zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen benutzt werden, ist es bekannt, das Scheinwerfergehäuse um eine senkrecht-- Achse drehbar und um eine horizontale Achse kippbar zu gestalten. Die Scheinwerfer sind gewöhnlich mit Spiegeln ausgerüstet, die die von der r : .t.,. - tt ;.rln@# Crr#t[.l.ntt .-@#it»@r#ltt :u @7chc .
  • und möglichst parallel in den Raum werfen. Uni die Streuung -dieser Scheinwerfer zu vergrößern, werden vor den Schein- ,verfem Streu-.oder Linsen angeordnet. Diese Ausgläser führung hat jedoch den Nachteil, daß ein Teil des Lichtes durch die beträchtlichen Glasstärken absorbiert wird. Es ist auch bereits der Vorschlag gemacht worden., den Reflektor vor dehn Scheinwerfer teils als lichtstreuende Fläche und teils als Planspiegel auszubilden, die durch Umklappen oder Einschieben austauschbar sind. Die Streuung läßt sich jedoch bei derartigen Schenwrn nur bis zu eiaiem verhältnismäßig kleinen Winkel vergrößern, so daß man lediglich von einem -üi einer Richtung etwas breitexen Lichtkegel sprechen kann. Auch sind bereits Refiekt.oren mit :ein-er Anzahl von Zonenoder Abteilen bakanntgewarden, die gemäß senkt-r@hr ."r tt:,amc#rr#c-htc'n Mitteleherne verlaufenden Kurven zusammenstoßen, wobei die Zonen oder Abteile: durchweg, d. h. oberhalb und unterhalb der waagerechten Mittelebene, parabolische Flächen bilden deren Brennpunktgeraden sich in einem gemeinsamen Mittelpunkt schneiden.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es nun, ein. schmales fächerförmiges Lichtbündel ,auszusenden, .derart, daß durch eine einfache Kipp- oder Schwenkbewegung -des Schei:nwerfergehäuses in kurzer Zeit eine Ableuchtl_uig des gesamten Horizontes möglich ist. Zu diesem Zweckc ist es erfordc@rlicli, da(.) der Streuwinkel angenähert 190, ist, Glas auszusendendc Lichtbündel also einen Fache r darstellt. Ein Streuwinkel von etwa i 4 o", wie ei- bereits bei einem Paraho,loidrctlclct;>r vorgesehen war, ist für diese Zwecke, r:it: fache Drehung des nach oben gekehrten Scheinwerfers um seine vertikale Achse vorausgesetzt, unzureichend, denn bei einem solchen Strahlwinkel lviirde das aufzusuchende Flugzeug bei einer horizontalen Entfernung von nur 5 km von der Scheinwerferstellung bereits eine Höhe von über isoo in haben können, ohne gesichtet zu werden. Dieser Machteil lrü-@l c1,11-(-11 die Erfindung @-@rmirdrn. indem vor allem auch Sturzbomber, die etwa über die Schützengräben niedergehen, in einer selbst nur i oo m betragenden Höhe durch den Scheinwerfer sofort festgestellt und verfolgt werden könncii.
  • Erfindungsgesniiß wird zur Auffindung und Verfolgung von fliegenden Zielen ein B:ogenlampenscheinwer fer mit um eine senkrechte Achse drehbarem und um eine horizontale Achse kippbarem Gehiitise derart gebaut, daß die größte Ausdehnung der I.ichtbogenflannin,c nut der Brennlinie des Reflektors zusain@menfällt. In For thildung des Erfindungsgedankens ist die negative Kohle in der Ebene, die durch die Richtung des Strahluibündels und durch die Brennlinie gegeben ist, zu der senkrecht zur Bremilinie, 11z der gleichen Ebene liegenden positiven Kohle geneigt angeordnet. Um andererseits dein Scheinwerfer eine möglichst starke Leuchtkraft zu geben, ist es zweckmäßig, -ihn mit Lichtquellen auszustatten, die in dei- Brennlinie des spiegelnden Systems angeordnet sind.
  • An Hand der Zeichnung, in welcher Abb. i einen Querschnitt, Abb.2 einen Längsschnitt durch einen beispielsweisen Scheinwerfer gemäß der Erfindung und Abb.3 eine schematische Ansicht eines beispielsweisen Scheinwerfers veranschaulichen, sei die Erfindung näher erläutert. Hiernach fällt das von den Bogenlampen i ausgehende Licht auf die zylindrischen Parabolspiegel 2, welche zweckmäßig *zu mehreren nebeneinander in dem @.-vgf@l-ililb(:11 5cheinw erfergeliäuse 3 auguordnet sind. Jeder einzelne Spiegele kann wiederum aus kleinen geraden oder gekrümmten Spiegelstücken zusammengesetzt sein. Das Gehäuse 3 ist an den Austrittsstellen .der Lichtstrahlen durch eine Glasscheibe ¢ und Seitenschezb:en 5 geschlossen. An dem Scheinsind Kufen 6 vorgesehen-, w#e lc°he auf Führ un gsr ollen ; laufen. :Mittels dicsc.r Einrichtung kann das Scheinwerfergehäuse um seine horizontale Längsachse gekippt werden. 1-)er Scheinwerfer ruht ferner auf dem Drehtisch 8, der gegenüber dem Untersatz g um seine vertikale Achse drehbar ist. An den Stirnseiten des aus den 2 gebildeten Reflektors sind ebene Seitenspiegel i o angebracht, die zweckmäßig etwa bis zur Brennlinie reichen, die wiederum vorteilhaft außerhalb des Reflektors liegt.
  • Wie die Abbildungen erkennen lassen, werden von dem Reflektar die Lichtstrahlen in rinn, Ähh- t zeit. narallel in den Kanin gesendet, während in der anderen Richtung (vg 1. Abb. 2 und 3-) der Streuung- bis 18o° und darüber hinaus gewählt werden kante. Es wird also gleichsam ein. Lichtfächur gebildet, wie er in der Abb.3 dargestellt ist.
  • Die Bogenlampen werden derart angeordnet, daß die größte Ausdehnung der Lichtb.ogenflatntne mit der Brennlinie des Spiegelsyste i-, zu@aninicnfällt, um auf diese Weise rlucli cl:,, Licht der Flamme nutzbar zti machen. Hierbei erhält die negative Kohle zwecl:niäiliig eine derartige Stellung, daß sie in der Ebene. .die durch die Richtung des Strahlcnl@ündd: und durch die Brennlinie gegclieii ist, zti der senkrecht zur Brennlinie, in der gleichen Ebene angeordneten positiven Kohle geneigt liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bogenlampealscheinwerfer mit um eine senkrechte Achse drehbarem und um eine horizontale Achse kippbarem Gehäuse zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Ausdehnung der Lichtbogenflam@me mit der Brennlinie des Reflektors zusammenfällt. Scheinwerfer :nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Kohle in der Ebene, die-,durch die Richtung des Strahlenbündels und durch die Brennlinie gegeben ist, zu der senkrecht W .. limiuIi111tW , y t1W yt,iurt.:u m.m..@ liegenden positiven Kohle geneigt angeordnet ist. 3. Scheinwerfer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Lichtbogen in der Brennlinie des spiegelnden Systems angeordnet sind.
DEA82373D 1937-03-19 1937-03-19 Bogenlampenscheinwerfer zur Auffindung und Verfolgung von bewegten Zielen Expired DE720444C (de)

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DE720444C true DE720444C (de) 1942-05-06

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