DE720262C - Anordnung zur Erzeugung von Regelgroessen, insbesondere fuer elektrische Folgebewegungssteuerungen - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung von Regelgroessen, insbesondere fuer elektrische Folgebewegungssteuerungen

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DE720262C
DE720262C DEL97137D DEL0097137D DE720262C DE 720262 C DE720262 C DE 720262C DE L97137 D DEL97137 D DE L97137D DE L0097137 D DEL0097137 D DE L0097137D DE 720262 C DE720262 C DE 720262C
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DE
Germany
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voltage divider
mating contacts
control
shaft
acceleration
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Expired
Application number
DEL97137D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Otto Grebe
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/16Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device whose output amplitude can only take a number of discrete values

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Anordnung zur Erzeugung von Regelgrößen, insbesondere für elektrische Folgebewegungssteuerungen Für die Durchführung von Folgebewegungssteuerungen wird bekanntlich häufig das Wegsteuerprinzip zugrunde gelegt, mit dem sich verhältnismäßig einfache elektrische Regeleinrichtungen, wie z. B. Widerstandsgeber zur Erzeugung entsprechender elektrischer Regelspannungen, anwenden lassen. Sollen bei gleichen Steuerungen Pendelbewegungen beeinflußt, d.h. .im Normalfall unterdrückt, manchmal aber werden, so müssen in den Regelvorgang zusätzliche, geschwindigkeits- und gegebenenfalls beschleunigungsabhängige Regelgrößen eingeführt werden. Zur Bildung dieser Zusatzgröß!cn ist es bekannt, Tachometermaschinen oder aber auch elektrische oder mechanische Differentiationseinrichtungen an den Verstellantrieb bzw. den Geber .anzuschließen. Es sind d-erartige Einrichtungen zur Gewinnung einer zeitlichen Ableitung mechanisch vorgegebener Regelgrößen bekannt, die mit einem Differentialgetriebe arbeiten -und bei denen durch selbsttätige Nachsteuerung ein Hilfsantrieb laufend so lange verstellt wird, bis seine Bewegung mit der der eingeleiteten Regelgröße entsprechenden, an der Eingangswelle des Differentialgetriebes auftretenden Bewegung übereinstimmt und wobei die Geschwindigkeit des nachgesteuerten Hilfsantriebs in Abhängigkeit vom Resultatglied des Differentialgetriebes gesteuert wird.
  • Die Erfindung befaßt sich mit derartigen Einrichtungen zur Erzeugung zusätzlicher, einer zeitlichen Ableitung proportionaler Regelgrößen und hat ihre Verbesserung für die Regelung schnell veränderlicher Vorgänge zum Ziel. Soll nämlich mit .einer derartigen Einrichtung eine einwandfreie Differentiation auch von schnell veränderlichen Winkelgröl;ien erfolgen, derartige schnelle Winkeländerungen treten bei Regelungen mit Hilfe einer Wegsteuerung häufig auf, so muß der obenerwähnte Hilfsantrieb, der die Differentiation durchführt, sich so schnell wie mir 'irgend möglich jeder gewünschten Drehzahländerung anpassen können.
  • Falls dieser Antrieb mittels eines in geeigneter Weise elektrisch gesteuerten Elektromotors erfolgt, ist eine Lösung dieser Aufgabe durch die Anwendung eines Motorankers mit möglichst kleinem Trägheitsmoment gegeben. Der Verkleinerung dieses Trägheitsmoments sind jedoch Grenzen gesetzt, besonders dann, wenn außerdem die praktische Forderung gestellt wird, daß nach Möglichkeit normale Antriebseinheiten verwendet werden sollen.
  • Die Erfindung zeigt einen anderen Weg, um die gewünschte schnelle Anpassung der Regelvorrichtung an schnelle Änderungen der eingehenden Winkelgrößen zu verwirklichen, und benutzt hierzu ein zusätzliches, beschleunigungsabhängiges Regelglied. Die Anevendung von beschleunigungsabhängigen Einrichtungen für irgendwelche Regelzwecke ist an sich bekannt. Dabei wird meist eine den beschleunigungsabhängigen Regelvorgang auslösende Schwungmasse unmittelbar mit der Welle gekuppelt, deren Bewegung geregelt werden soll. Gegenüber derartigen bekannten, dauernd und stetig wirksamen Einrichtungen ,arbeitet der Gegenstand der Erfindung mit anderen und vereinfachten Mitteln. Erfindungsgemäß ist mit der Planetenwelle (Resultatwelle des Differentialgetriebes-) eine beschleunigungsabhängige Regel.kontakteinrichtung gekuppelt, die aus einem mit der Planetenwelle fest verbundenen Kontaktarm und einer lose gelagerten, mit der Planetenwelle in an sich bekannter Weise über elastisch nachgiebige Federn gekuppelten Schwungmasse besteht; der Kontaktarm ist elektrisch parallel zti dem Abgriff des Spannungsteilers geschaltet, an welchem in Abhängigkeit von der Einstellung des Resultatgliedes des Differentialgetriebes die Regelspannung abgenommen wird, welche die Geschwindigkeit des nachgesteuerten Hilfsmotors bestimmt; die Erfindung sieht weiter vor, daß die Schwungmasse zwei Gegenkontakte trägt, zwischen denen der fest gekuppelte Kontaktarm frei beweglich ist, und zwar so, daß er sich nur dann an einen der Gegenkontakte anlegt, wenn die Änderung der zu untersuchenden Regelgeschwindigkeit einen vorgegebenen Mindestwert überschreitet und infolgedessen durch die Trägheit der Sch-,vunginasse eine genügende Durchbiegung der Kuppelfedern erzielt wird; nach der Erfindung wird bei Berührung des Kontaktarmes mit einem der Gegenkontakte der normalerweise nur über der erwähnten Spannungsteiler gespeiste Nachstellmotor des Differentialgetriebes an eine an die Gegenkontakte. angelegte überhöhte Steuerspannung angeschlossen, beispielsweise dadurch, daE> die beiden Gegenkontakte mit nvei festen, weit aul.')crhall) des Potentials der Spannungsteilermitte liegenden Punkten des Spannungsteilers verbunden sind. Diese zusätzlichen Spannungen sind also in jedem Fälle höher als die am Spannungsteiler abgenommene Regelspannung, die der gewünschten Drehzahländerung entspricht und nach dem Erreichen der neuen Drehzahl auch allein wirksam bleibt; die höhere, nur zeitweilig wirksame Überspannung wirkt mir während der Drehzahländerung und verkürzt die hierzu benötigte Zeit.
  • Der Grundgedanke der Erfindung und ihre Wirkungsweise wird zweckmäßig nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels 1>esclirieben. Die zu verstellende Welle oder die Geberwelle des Regielantriebs i, deren jeweilige Winkellage a differenziert «erden soll, treibt das Sonnenrad 5 eines Differentialgetriebes .l an, dessen Gegenrad 2 über ein Stirnradgetriebe 6, ; von dem Hilfsmotor i; angetrieben werden kann. Das Planetenrad 3 ist finit einer Spindel S gekuppelt, die über die Spindelmutter ig den Abgriff eines Regelspannungsteilers 18 entsprechend der jeweiligen Winkellage des Planetengliedes 3 verstellt. Zwischen diesem Abgriff i9 und einer festen. vorzugsweise in der Mitte angeordneten Anzapfung des Spannungsteilers i3 wird die jeweils der Verstel.ldrehzahl des Motors i; nach Größe und Richtung bestimmende Regelgleichspannung abgegriffen. Diese wird in an sich bekannter Weise dem Verstellmotor 17 als Ankerspannung zugeführt, gegebenenfalls über einen hier nicht dargestellten Vcrstärker.
  • Erfindungsgemäß ist in der Verlängerung der Spindel 8 die beschleunigungsabhängige Zusatzeinrichtung io vorgesehen, die im wesentlichen aus einem mit der Spindel 8 gekuppelten Hebelarm 2o und einer mittels koaxialer Welle lose gegen die Spindel S drehbaren trägen Masse 23, beispielsweise einem Scheibenkörper, besteht. Auf der Scheibe 2 sind an einer Stelle des Umfanges zwei Kontakte 27 und 28 angebracht, die mit einem Gegenkontakt 2.1 des dazwischen spielenden Hebelarmes 2o in Eingriff gelangen können. An der gegenüberliegenden Seite des Scheibenumfanges sind ferner zweckmäßig zii beiden Seiten des Hebelarmes 20 zwei Mitnehmerfedern 2 i und 22, beispielsweise Blattfedern, derart angebracht, daß bei Drehungen der Spindel 8 die Scheibe 23 über diese Fedein ein Mitnahmemoment erhält, welches um so größer ist, je größer die relative Anfangsverdrehung zwischen Spindel 8 und Scheibe 23 wird. Die beiden Kontakte 2; und 28 sind über Schleifringe 29, 30 und Bürsten 31, 32 an zwei feste Potentiale angeschlossen, von denen das eine möglichst hoch und das andere möglichst tief gegenüber dem Potential. der Mittenanzapfung, des Spannungsteilers 18 ist. Im Ausführungsbeispiel sind diese Kontakte an die beiden Endpunkte 33 und 3q. des Spannungsteilers selbst angeschlossen. Der Kontakt 2¢ des Hebelarmes 2o ist seinerseits über Schleifring 25 und Bürste 26 mit derjenigen Klemme des Verstel.lmotors 17 verbünden, die an den regelbaren Spannungst@eilerabgriff i 9 angeschlossen ist.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende: Dreht sich die Welle i mit konstanter Geschwindigkeit, so wird das Planetenglied 3 sich in bekannter Weise so lange Verstellen, bis durch die hierbei bewirkte Änderung der Verstell.drehzahl des :Motors 17 das Sonnenrad 2 gegensinnig mit der gleichen Geschwindigkeit umläuft wie das Sonnenrad 5. Die Einstellung der Spindelwelle 8 entspricht dann dem gesuchten Wert Solange die Spindel g stillsteht, steht auch die Scheibe 23 still und wird im übrigen durch die beiden Federn 2 i und 22 in symmetrischer Winkellage in bezug auf den Hebelarm 2o gehalten, so daß der Kontakt 24 weder mit dem Kontakt 27 noch mit dem Kontakt 28 in Eingriff steht. Bei Geschwindigkeitsänderungen der Welle i, vornehmlich bei Änderungen um große Werte, , wird die sofort beginnende Drehung der Spindel 8 die Scheibe 23 zu elftsprechendem Mitdrehen zu veranlassen suchen, da der Hebelarm 2o bei Rechtsdrehung -über die Feder 21, bei Linksdrehung über die Feder 22 ein entsprechendes Moment ausübt. Erfolgt diese Drehung verhältnismäßig rasch, so kann die Scheibe 23 infolge ihrer Massenkraft dem Hebelarm 2o nicht so rasch folgen und drückt die Feder 21 oder 22 demzufolge so weit durch, daß der Kontakt 24. je nach dem Drehsinn den Kontakt 27 oder 28 berührt. In diesem Augenblick erhält der Verstellmotor 17 plötzlich die volle, zwischen den Klemmen 33 und 35 oder 34 und 35 liegende Höchstregelspanmmg, die den Motor 17 selbstverständlich entsprechend zusätzlich beschleunigt und damit eine raschere Einstellung des 'Abgriffs i9 auf den gewünschten neuen Regelwert herbeiführt. Die Wirksamkeit dieser zusätzlichen, .erhöhten Regelspannung ist zeitlich begrenzt, da die Scheibe 23 unter der Einwirkung der Feder 21 oder 22 nachzulaufen und aufzuholen beginnt. Beim Erreichen des gewünschten neuen Zustandes kann es heim Stillsetzen der Spindel8 vorkommen, daß die Scheibe 23 verzögert werden muß. Hierbei kann unter Umständen der Kontakt 24. mit dem anderen Gegenkontakt in Berührung kommen und wird hierbei im Verstell.motor 17 kurzzeitig ein in solchen Fällen auch' notwendiges Bremsmoment erzeugen..
  • Erfolgen dagegen Drehzahländerungen der Welle i bzw. Winkelverstellungen der Spindel 8 nur langsam, so wird die Scheibe 23 durch die Federn 21, 22 bereits bei einer kleineren Durchbiegung mitgenommen, ohne daß die Kontakte in Tätigkeit treten.
  • Der Spanmingsteiler 18 wird zwar bei Schließung der Hilfskontakte 24., 27, 28 teilweise kurzgeschlossen: er kann jedoch ohne weiteres so ausgelegt werden, daß er solche Überbrückungen erträgt, zumal sie nur kurzzeitig auftreten.
  • Mit der durch die Erfindung gegebenen Einrichtung ist eine äußerst empfindliche Zusatzregelung möglich, da bei größeren Änderungen der Winkelgeschwindigkeit der Welle i die Spindel 8 sich jeweils sofort mit großer Beschleunigung in Bewegung setzt. Sobald unter dem Einfluß der hierdurch @eingeschalteten großen Regelspannung der Motor 17 anläuft bzw. sich beschleunigt und damit die gegensinnige Bewegung des Sonnenrades 2 einleitet, sinkt die Beschleunigung der Spindel 8 ab, die durch die Trägheitskraft der Scheibe 23 bedingte Federspannung läßt nach, und der Kontakt 24. löst sich von dem betreffenden Gegenkontakt 27 oder 28. Von jetzt ,ab läuft der Motor mit verminderter Leistung entsprechend der am Regelabgriff i9 verfügbaren Spannung auf seine neue Drehzahl ein. Daß der Motor im Normalfalle rechtzeitig von der vollen Spannung weggenommen wird und nicht Gefahr läuft, etwa vor dem Erreichen der neuen Regelstellung umgepolt zu «-.erden, ergibt sich daraus, daß die Beschleunigung der Spindel 8 anfangs groß ist, dann zwar abfällt, aber vor dem Umschalten des Motors ,auf den Spannungsteilerabgriff i 9 niemals das Vorzeichen wechseln kann.
  • Die Massenscheibe 23 braucht mir so groß zu sein, daß die Kontaktgabe mit dein genügenden Kontaktdruck erfolgt und die schwachen Federn 21, 22 durchgedrückt werden können. Die ganze Hilfseinrichtung kamt demnach äußerst klein und leicht gehalten werden, so daß sie für die Gesamtregeleinrichtung hinsichtlich Raum- und Gewichtsbedarf praktisch kaum in Rechnung zusetzen ist.
  • Um Pendelungen der Masse 23 zu vermeiden, braucht nur eine entsprechende Reibung zwischen der Scheibe und der Welle 8 i, die mit der Spindel 8 gekuppelt sein kann und auf der die Scheibe 23 lose drehbar gelagert ist, vorgesehen zu sein.
  • Der beschriebene Erfindungsgedanke ist selbstverständlich nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Vielmehr können derartige beschleunigungsabhängige Zusatzeinrichtungen in entsprechender Weise auch zur analogen Steuerung der Erregerwicklung eines Leonardgenerators dienen, der, wie dies an anderer Stelle beschrieben wird, unter Umständen zweckmäßig dem Verstell-Z> 17 einer derartigen Differenziereinrichtung vorgeschaltet ist.

Claims (1)

  1. PA-rr2N Tate SPRUCH Anordnung zur Erzeugung von Regelgrößen, insbesondere fürelektrische Folgebewegungssteuerungen, mit beschleunigungsabhängigem Regelglied, unter Verwendung eines mechanischen Differentialgetriebes, dessen erstes Glied durch einen Hilfsmotor mit in Abhängigkeit von der Winkeleinstellung des Planetengliedes über einen Spannungsteiler regelbarer Drehzahl und Drehrichtung selbsttätig jeweils auf gegensinnigen Gleichlauf mit dem von außen angetriebenen Eingangsglied regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Planetenwelle des Differentialgetriebes eine beschleunigungsabhängig arbeitende Regelkontakteinrichtung gekuppelt ist, die aus einem mit der Planetenwelle fest verbundenen, elektrisch parallel zum Spannungsteilerabgriit geschalteten Kontaktarm und einer lose gelagerten, mit der Planetenwelle in an sich bekannter `'eise über elastisch nachgiebige Federn gekuppelten Schwungmasse besteht, welche zwei Gegenkontakte trägt, zwischen denen der fest gekuppelte Kontaktarm derart frei beweglich ist, da13 er sich nur bei Änderungen der zu untersuchenden Regelgeschwindigkeiten. die einen vorgegebenen Mindestwert überschreiten, infolge der Durchbiegwlg der Kuppelfedern der Schwungmasse an einen der Gegenkontakte anlegt, t@-odurcli dem Verstellmotor eine an den Gegenkontakten zur Verfügung stehende überhöhte Steuerspannung, beispielsweise durch Anschluß der Gegenkontakte an zwei feste, weit außerhalb des Potentials der Spanniuigsteilermitte liegende Punkte des Spannungsteilers, zugeführt wird.
DEL97137D 1939-02-09 1939-02-09 Anordnung zur Erzeugung von Regelgroessen, insbesondere fuer elektrische Folgebewegungssteuerungen Expired DE720262C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114217B (de) * 1952-02-15 1961-09-28 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur Geschwindigkeitssteuerung von Triebfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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