DE7201834U - Fischnetzwinde - Google Patents

Fischnetzwinde

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DE7201834U
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DE
Germany
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shaft
winch drum
winch
main wheel
fishing net
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Expired
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DE7201834U
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English (en)
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Weser AG
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Weser AG
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Description

Fischnetzwinde.
Die Neuerung betrifft Fisehnetzwinden mit wenigstens einer Windentrommel und einem zugehörigen Untersetzungsgetriebe, dessen llnuptrad auf beiden Seiten Stützlagei* aufweist und durch eine Klauenkupplung mit der Windentrommel kuppelbar ist.
Gebräuchlich sind Fischnetzwinden mit zwei Vindentromraeln für die Kurrleinen und weiteren Hilfstrommein, Spillköpfen oder dgl. für Beiholer, Hilfsleinen und dgl.. Jede Windentrommel ist mit einem eigenen Antrieb ausgerüstet, dessen
Leistung mittels des Untersetzungsgetriebes auf die Windentrommel übertragen wird. Bekannt sind vor allem Anordnungen, bei denen das Hauptrad des Getriebes und die Windentrommel auf einer gemeinsamen, durchgehenden Welle gelagert sind, welche zwischen diesen beiden genannten Teilen sowie an den beiden freien Enden je ein Stützlager aufweist, also an drei Stellen statisch unbestimmt gelagert ist und daher eine sorgfältige Ausrichtung der Stützlager sowie äußerst stabile Lagerfundamente erfordert. Eine andere Lösung weist für die durchgehende Welle lediglich zwei Stützlager auf, und zwar beidseitig neben den Windentrommel»., so daß das Hauptrad des Getriebes fliegend gelagert ist. Dadurch wird die Wellenlagerung an sich statisch bestimmt, aber es muß der für das Getriebe wesentliche Nachteil der fliegenden Lagerung des schweren Getriebehauptrades in Kauf genommen werden. Eine im technischen Aufwand demgegenüber wesentlich umfangreichere Lösung sieht Stützlager sowohl an .beiden Seiten des Hauptrades als auch an beiden Seiten der Windentrommel vor', wobei die Welle zwischen den beiden mittig nebeneinander liegenden Stützlagern unterteilt ist und beide WoI.lontoile durch eine Klauenkupplung kuppelbar sind. Jodes V.'ellonstück ist somit in der gewünschten Weise statisch bestimmt gelagert, jedoch ist die Anordnung gegenüber anderen bekann(on Lösungen teuer und aufwendig im benötigten Raum für da ο Unterbringung. Es ist Aufgabe der Neuerung, eine statisch bC!stimmtc Lagerring der Windentrommel und des koaxial
dazu angeordneten Ilauptrades des Untersetzungsgetriebes mit lediglich drei Stützlagern unter Vermeidung fliegender Lagerungen au erreichen.
Dementsprechend wird nach der Neuerung vorgeschlagen, daß das dem Getriebe zugekehrte Ende der Trommelwelle mittels eines Schv:enklagers an der Hauptradwelle abgestützt ist und daß die Klauenkupplung das Schwenklager umschließt und mit diesem in gleicher Radialebene angeordnet ist. Bei dieser Anordnung ist ein durchgehendes starres Wellenstück lediglich in zwei Lagern abgestützt, so daß die Lagerung statisch bestimmt ist. Der Aufwand für die dem Getriebe zugekehrte Seite der Windentrommelwelle ist verhältnismäßig gering. Geeignet sind insbesondere auch handelsübliche Schwenk- bzw. Pendellager, deren äußere Schals mit der Welle des Hauptrades und deren innere Schale mit der Welle der Windentrommel fest verbunden werden, um so die aus den Gewichten und dem Seilzug herrührenden Kräfte zu übertragen. Für die Übertragung des Drehmoments sorgt die an sich bekannte Klauenkupplung, welche mit dem Schwenklager in der gleichen Radialebene angeordnet ist und letzteres umschließt. Auch für die Welle der Windentrommel ergeben sich statisch bestimmte Verhältnisse der Lagerung.
Ein Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung teils schematisch, teils im vertikalen Längsschnitt dargestellt (Figur l), wobei Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II - II der Figur 1 zeigt. -^-
-Λ-
Auf der Zeichnung ist mit strichpunktierten Linien 1 das
Fundament der Fischnetzwinde sowie das Getriebegehäuse
und die Wangen zur Abstützung der Lager· wiedergegeben. In
dem Getriebegehäuse ist das Hauptrad 2 auf der· Welle 3
verkeilt, und diese an beiden Enden in Lagern k und 5 frei drehbar gelagert. Koaxial zu der Welle 3 liegt die Welle 6 der Windentrommel 7· Diese Welle 6 ist an dem dem Getriebe abgekehrten Ende mit einem Lager 8 gelagert. Das getriebeseitige Ende ist mittels eines Schwenklagers 9 an der Welle 3 des Hauptrades 2 abgestützt. Der äußere Ring dieses
Schwenklagers 9 wird dabei mit der Welle 3 verbunden, während der innere Ring z. B. auf das Ende der Welle 6 aufgezogen wird. Die Klauenkupplung 10 umgibt das Schwenklager und ist mit diesem in gleicher Radialebene angeordnet, um
das Drehmoment zu übertragen.
720183*27.4.72

Claims (1)

  1. Schutzanspruch
    Fischnetzwinde mit wenigstens einer Windentrommel und einem zugehörigen Untersetzungsgetriebe, dessen koaxial zur Windentrommel angeordnete Hauptradwelie a\if beiden Seiten des Hauptrades Stützlager aufweist and durch eine Klauenkupplung mit der Windentrommel kuppelbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß das dem Getriebe zugekehrte Ende der Trommclwelle mittels eines Schwenklagers an der Hauptradwelle abgestützt ist und daß aie Klauenkupplung des Schwenklager umschließt und mit diesem in gleicher Radialebene angeordnet ist.
DE7201834U Fischnetzwinde Expired DE7201834U (de)

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DE7201834U true DE7201834U (de) 1972-04-27

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7201834U Expired DE7201834U (de) Fischnetzwinde

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