DE720174C - Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren

Info

Publication number
DE720174C
DE720174C DED77500D DED0077500D DE720174C DE 720174 C DE720174 C DE 720174C DE D77500 D DED77500 D DE D77500D DE D0077500 D DED0077500 D DE D0077500D DE 720174 C DE720174 C DE 720174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsions
film
layers
foils
films
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED77500D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Thinius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Celluloid Fabrik AG
Original Assignee
Deutsche Celluloid Fabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Celluloid Fabrik AG filed Critical Deutsche Celluloid Fabrik AG
Priority to DED77500D priority Critical patent/DE720174C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE720174C publication Critical patent/DE720174C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/02Emulsion paints including aerosols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L27/00Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L27/02Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08L27/04Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing chlorine atoms
    • C08L27/06Homopolymers or copolymers of vinyl chloride
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/04Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus wäßrigen Emulsionen von Vinylpolymeren Vinylpolymere werden heute in erheblichem Umfange auf dein Wege der Emulsionspolymerisation, indem eine Emulsion des Monomeren polymerisiert wird, hergestellt. Die so entstehenden Emulsionen der Polymeren lassen sich in zwei scharf voneinander getrennte Gruppen trennen: erstens Emulsionen mit ausgeprägtem Filmbildungsvermögen und zweitens Emulsionen mit latentem Filmbüdumgsvermögen. Während bei den Emulsionen . der ersten Gruppe beim Verdunsten des Wassers bei Zimmertemperatur oder mäßig erhöhter, den Siedepunkt des Wassers nicht Überschreitender Temperatur das Vinylpolymere sofort in Form eines gebrauchsfähigen Films auf den Unterlagen zurückbleibt, trocknen. die Emulsionen der zur zweiten Gruppe gehörigen Vinylpolymeren unter den gleichen Bedingungen zunächst zu einer - zusammenhanglosen pulverigen Masse auf. In dieser -Form lassen sich die Gruppen Vinylpolymerer mit latentem Filmbildungsvermögen nicht ohne weiteres verwenden; sie erfordern vielmehr eine x,#neitere Nachbehandlung durch eine Heißbehandlung bei Temperaturen über ioo°, wobei meist noch die Anwendung erheblicher Drücke notwendig ist, um einen. zusammenhängenden Film zu erhalten, der je mach der Art der benutzten Unterlagen sauf diesen festhaftet oder sich von ihnen abziehen läßt und als solcher Verwendung finden kann.
  • Zu den Polymeren der ersten Gruppe gehören beispielsweise die Polyacrylsäureester, die Mischpolymerisabe der Acrplsäurcester mit den Vinylalkyläthem, mit Styrol; die Mischpolymerisate der Ester und des Nitrils der Acrylsäure oder der freien Säure, die drei-und mehrfachen Mischpolymeris.ate der genannten Monomeren miteinander, die Mischpolymerisate des Vinylchlorids mit Isohexvlsäurevinylestern mit überwiegender Estzrkomponente, während als Hauptvertreter für die Emulsionen der zweiten Gruppe genannt seien: INIethacrylsäuremethylester, Polyvinylchlorid, Mischpolymerisat aus Vinylchlo@rid und Acrylsäurcestern mit überwiegender Vinylchloridkomponente. In welche der der beiden. genannten Gruppen jeweils eine Emulsion von Vinylpolymeren gehört, ist durch einen einfachen Vorversuch unter Aufgießen auf eine Glasplatte und Trocknen mühelos zu ermitteln.
  • Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, daß das latente Filmbildungsvermögen der die Emulsionen der zweiten Gruppe bildenden Vinylpolymeren bereits bei Zimmertemperatur oder höchstens schwach erhöhter Temperatur (5o bis So') ausgelöst werden kann, wenn man ihnen eine kleine Menge Emulsion mit ausgesprochenem Filinbildungsvermögen zusetzt, wobei dieser Zusatz so zu bemessen ist, daß er stets kleiner ist als die eingesetzte Menge Emulsion mit latentem Filmbildungsvermögen. Man erreicht nunmehr sofort, daß ein zusammenhängender transparenter Film der weiteren Verwendung zugeführt werden kann. Dieses Ergebnis mußte um so mehr überraschen, als es ja sonst das latente Filmbildungsvermögen dieser Emulsionen nötig machte, eine thermische Nachbehandlung meist unter Anwendung nicht unbeträchtlicher Drucke anzuschließen, um überhaupt erst einen Film zu erhalten.
  • Zwar hat man bereits versucht, durch Einverleibung emulgierbarer gelatinierender Weichmacher zu den Emulsionen der zweiten Gruppe das in ihnen enthaltene Polymere sofort beim Verdunsten des Wassers in zusam.menhängender Form wiederzugewinnen; jedoch hat dieses Verfahren nichts mit der vorliegenden Erfindung zu tun. Bei dem bekannten Verfahren handelt es sich ja um die Benutzung der Lösefähigkeit von niedrigmolekularenWeichmachern, während bei dem Verfahren geanäß ErfiTidung das bei gewöhnlicher Temperatur schwache Filmbildungsvermögen einiger Emulsionen der Vinylgruppe durch das vielfach größere einer Reihe anderer Polymerisationsprodukte der Vinylgruppe mitgerissen wird und zur Auslösung kommt. Vorliegendes Verfahren unterscheidet sich auch noch darin vorteilhaft von dem bisher bekannten der Verwendung von Weichmachern, daß nunmehr eine merkliche Erniedrigung des Erweichungspunktes vermieden wird. Während beispielsweise eine aus einer Polyvinylchloridemulsion durch Eindampfen und nachträgliche Heißpressung erhaltene Folie einen Erweichungspunkt von 77° hat, weist der direkt aus der gleichen Emulsion nach Zusatz von i 2 % Phthalsäuredibutylester - dies ist die geringste Menge Weichmacher, um überhaupt eine Filmbildung zu erzielen - erzielte Film einen Erweichungspunkt von etwa 53' auf. Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß die gewerbliche Verwertbarkeit einer solchen Folie erheblich eingeschränkt wird. Dieser Nachteil fällt bei Anwendung unseres Verfahrens weg.
  • Es ist auch bereits bekannt, durch Zusetzen von Füllstoffen mineralischer oder faseriger Natur zu Polyacrylestexemulsionen besondere Effekte zu erzielen. Es wird hierbei jedoch nicht das Merkmal der Füllstoffe organischer Natur, bei geeigneter chemischer Verarbeitung auch als Filmbildner aufzutreten, ausgenutzt. Die Verwendung der Füllstoffe ist deshalb auch nicht an den Einsatz der Po.lyacrylsäureesteremulsion als Bindemittel gebunden. Der augenfälligste Unterschied zwischen dem bekannten, wirkliche Füllstoffe enthaltenden und dem erfindungsgemäßen System ist dadurch gegeben, daß das Füllstoff enthaltende Gebilde stets undurchsichtig ist, während die erfindungsgemäß erhaltenen Produkte transparent sind.
  • Hier bilden die aus beiden Emulsionen stammenden Polymerisatteilchen gleichsam miteinander eine gegenseitige feste Lösung. Diese feste Lösung ist es, die nunmehr das weitere Verhalten und demgemäß die weitere --gewerbliche Verwertung des Films, beispielsweise als Schutzüberzug über Druckschriften oder als Kunstlederschicht, bestimmt und weitere Anwendungsgebiete den Emulsionen erschließt.
  • Es ist nicht angängig, die erfindungsgemäße Arbeitsweise unter dem ° Gesichtspunkt zu deuten, es handelte sich um die Wirkung der Festkörper ,der einen Emulsionsart als Füllstoff für die andere Emulsionsart.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dienennachstehende Beispiele: i. Zur Herstellung einer durch Verdunstung des Wassers bei höchstens 6o' zu gewinnenden Folie aus Polyvinylchloridemulsion mischt man 8o Teile einer etwa 25 o/öigen Emulsion mit 2o Teilen einer gleichkonzentrierten Emulsion aus dem Mischpolymerisat des Acrylsäureäthylesters und Vinylisobutyläthers. Man erhält einen homogenen, transparenten Film mit einem Erweichungspunkt von etwa 72', der, verglichen mit dem aus dem Mischpolymerisat für sich anfallenden Film, nicht mehr klebrig ist. Der Film kann sowohl auf starren wie auf biegsamen. Unterlagen erzeugt werden und getrennt von diesen oder mit ihnen zusammen weiterer Verwendung zugeführt werden. So lassen sich durch Aufbringen dieser Emulsionen, gegebenenfalls nach Zusatz von Pigmenten und anderen anorganischem. Füllmitteln, kunstlederartige Körper erzielen. Verwendet man als Unterlagen Bleche oder harte Folien aus organischen Werkstoffen geringer Stärke, so lassen sich mittels dieser Emulsionen Schallplatten jeder Art herstellen, wobei durch besondere Zusätze zu den genannten Emulsionen die Eigenschaften der Polyvinylchloridfihne dem Verwendungszweck angepaßt werden könnten.
  • 2. Zur Herstellung einer halbsteifen, abwaschbaren Dauerwäsche verfährt man in der Weise, daß man 7o Teile einer etwa 25 %igen Polyvinylchloridemulsion mit 3o Teilen einer gleichkonzentrierten Emulsion eines vierfachen Mischpolymerisats aus Acrylsäureester, Acrylsäure, Styrol und Vinylisobutyläther nach Zusatz von etwa 5o% Weißpigment auf einer saugfähigen Unterlage (Papier, . Textilien o. dgl.) aufbringt und. bei Zimmertemperatur oder mäßig erhöhter Temperatur trocknen läßt. Man erhält sofort einen zusammenhängenden geschmeidigen Film. Dieser kann je nach der Stärke des Auftrags einfach oder in mehrfacher Lage zu Kragen zugerichtet werden.
  • Je nach der Art der verwendeten Emulsionen mit ausgezeichnetem Filmbildungsvermögen lassen sich die Eigenschaften der Schichten aus beispielsweise Polyvinylchlorid weitgehend variieren und dem gewünschten Verwendungszweck anpassen. Falls besonders hohe Anforderungen an -die Oberfiächenbe= ,schaffenheit der Schichten gestellt werden, ist eine nachträgliche Behandlung unter Druck oder unter Druck und Wärme durchaus möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus wäßrigen Emulsionen von Vinylp;olymeren, dadurch gekennzeichnet, daß Emulsionen von latenten Filmbildungsvermögengemeinsam mit Emulsionen von besonders ausgeprägtem Filmbildungsvermögen verarbeitet werden, wobei die Menge der Emulsionen der ersten Gruppe stets im Überschuß vorhanden ist.
DED77500D 1938-03-11 1938-03-12 Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren Expired DE720174C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED77500D DE720174C (de) 1938-03-11 1938-03-12 Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE875787X 1938-03-11
DED77500D DE720174C (de) 1938-03-11 1938-03-12 Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE720174C true DE720174C (de) 1942-04-27

Family

ID=25952429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED77500D Expired DE720174C (de) 1938-03-11 1938-03-12 Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE720174C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875565C (de) * 1949-05-31 1953-05-04 Rubber Stichting Verfahren zur Herstellung von dichten Chlorkautschukfilmen
DE951298C (de) * 1951-02-08 1956-10-25 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen und Folien mit matter und nicht klebender Oberflaeche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875565C (de) * 1949-05-31 1953-05-04 Rubber Stichting Verfahren zur Herstellung von dichten Chlorkautschukfilmen
DE951298C (de) * 1951-02-08 1956-10-25 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen und Folien mit matter und nicht klebender Oberflaeche

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69403985T2 (de) In Wasser dispergierte Harzzusammensetzung
DE1520493B2 (de) Verfahren zum herstellen von aethylencopolymerisaten
DE1051436B (de) Bestaendige synthetische Harzdispersion fuer Oberflaechenueberzuege
DE2013243A1 (de) Wäßrige Dispersion eines Polymerisats und Verfahren zu deren Herstellung
DE1495706A1 (de) Verfahren zur Herstellung von vernetzten Polymerisaten
DE3628315A1 (de) Verwendung von speziellen ethylen-vinylacetat-copolymeren zur modifizierung von pvc
DE1069874B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymeren
DE943145C (de) Verfarhen zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE720174C (de) Verfahren zur Herstellung von Filmen, Folien oder Schichten aus waessrigen Emulsionen von Vinylpolymeren
DE745031C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen
DE1129285B (de) Verfahren zur Herstellung waessriger Emulsionen aus Polyvinylacetat oder Vinylacetatmischpolymerisaten
DE1544660C3 (de) Mischpolymerisate und ihre Verwendung
DE1520406B2 (de) Verfahren zur herstellung polymerer acetale
DE639708C (de) Verfahren zum UEberziehen von Textilgeweben
DE854851C (de) Verfahren zur Herstellung von Interpolymeren
DE471278C (de) Klebmittel, bestehend aus polymerisiertem Vinylacetat
DE1253385B (de) Anstrichmittel
DE1595693C3 (de) Verfahren zur Herstellung von wässrigen Polymerisatdispersionen
DE3418524A1 (de) Verfahren zur herstellung von lackbindemitteln und deren verwendung
AT228495B (de) Verfahren zur Herstellung in Toluol löslicher, filmbildender, hochmolekularer Substanzen
DE1178599B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE601324C (de) Verfahren zur Herstellung von Umwandlungsprodukten polymerer Verbindungen
DE1228015B (de) Waessrige UEberzugsmittel und Einbrennlacke
DE655950C (de) Verfahren zur Herstellung gleichmaessiger Folien und Tafeln aus Polyvinylverbindungen
DE845266C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten